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Klingt auch nicht recht positiv!wir projektieren und verhandeln mit den Grundstückseigentümern schon seit vielen Jahren. Näheres können wir derzeit nicht sagen.
Noch nie an einem sonnigen Samstag auf der Gerlitzen gewesen, LanschiWofür braucht man sowas auf der Gerlitzen?
miki schrieb:Noch nie an einem sonnigen Samstag auf der Gerlitzen gewesen, LanschiWofür braucht man sowas auf der Gerlitzen?? .
Auf der "Bodensdorfer Seite", also Bergeralm, und Birkenhof wurde in den letzten beiden Jahren die Beschneiungsanlage ausgebaut bzw. neu errichtet - hier sind wir nunmehr absolut schneesicher!
Die Entlastung der Bergerabfahrt funktioniert dann gut (wie aktuell), wenn durch viel Naturschnee die Finsterbachabfahrt bestens befahrbar ist.
Leider hat die Finsterbachabfahrt aus wasserrechtlichen Gründen noch keine Beschneiungsanlage.
Hier arbeiten wir derzeit gleichzeitig an mehreren Möglichkeiten, die Finsterbachabfahrt schneesicher oder durch andere Abfahrtsrouten ständig zu ermöglichen.
Eine Weiterführung - Verbindung vom Finsterbach zum Birkenhof haben wir uns vor einer Woche angeschaut und sind das (unwegsame) Gelände abgegangen! - leider negativ!
Die finanzielle Lage lässt uns maximal Spielraum für eine neue Liftanlage in den nächsten Jahren - hier projektieren wir schon seit längerer Zeit - werden aber noch abwarten wo, wie und wann.
Derzeit müssen wir noch die getätigten Investitionen 2004 und 2005 in der Höhe von Euro 4.500.000,- verdauen - übrigens alles aus eigener Kraft bzw. Kredite unserer finanzierenden Banken - jedoch ohne Landesförderungen!
Die Gerlitzen Kanzelbahn Touristik ist seit 1998 zu 100 % privatisiert und erhält keine Landesmittel oder Beteiligungskapital - entgegen der Volksmeinung.
das Gerlitzenteam
Guten Morgen von der Gerlitzen,
in Beantwortung Ihrer Anfrage teilen wir Ihnen mit, dass das Projekt vorerst zurückgestellt wurde bzw. es werden andere notwendige Investitionen vorgezogen!
Mit freundlichen Grüßen
Kärnten: Am Verditz kehrt wieder Leben ein
LH Haider bei Informationsveranstaltung - Fortbestand ist durch Landesmittel und private Investoren gesichert - Region hat große Chance sich touristisch weiterzuentwickeln
Das Schi- und Erholungsgebiet Verditz lebt weiter. Durch Sonderbedarfszuweisungen des Landes an die Gemeinden Afritz und Treffen sowie durch private Investoren und Pachtvorauszahlungen konnte der Fortbestand des beliebten Winter- und Sommererholungsgebietes erreicht werden. Diese erfreuliche Mitteilung konnte Finanzreferent Landeshauptmann Jörg Haider Montag Abend den Afritzer Gemeindebürgern im randvoll gefüllten Kultursaal Afritz machen.
Es gab im Land lange Diskussionen um den Fortbestand, informierte Haider. Durch die Hartnäckigkeit der Bürgermeister von Afritz ( Max Linder) und Treffen (Karl Wuggenig), durch eine Privatinitiative und weil letztendlich alle an einem Strick gezogen haben, sei ein Konzept erarbeitet und eine Lösung bis 2011 erreicht worden, freute er sich mit den Anwesenden. Seitens des Landes werden dem Gebiet 1,052 Millionen Euro an Sonderbedarfszuweisungen zur Verfügung gestellt, 220.000 Euro kommen durch private Investoren und 450.000 Euro stehen durch Pachtvorauszahlungen zur Verfügung. „Der Betrieb ist bis zum Jahr 2011 gesichert, dann stehe die Konzessionsverlängerung an“, so Haider.
Der Landeshauptmann appellierte in seiner Funktion als Tourismusreferent auch an die Tourismusbetriebe der Region, in den nächsten Jahren in ihre Betriebe zu investieren und sie zu modernisieren. Durch die vom Land geplante Tourismusoffensive in der Höhe von 100 Millionen Euro gäbe es dafür das nötige „günstige Kapital“. „Damit kann die Region zeigen, dass sie gewillt ist, sich weiterzuentwickeln“, so Haider.
Dank gab es von Haider auch für Wolfgang Löscher und Gerlinde Kada. Dem von Löscher erstellten Konzept könne man vertrauen. „Wo er anpackt, funktioniert es auch“, so Haider. Kada dankte er für die von ihr ins Leben gerufene Privatinitiative zur Rettung des Gebietes. „Sie hat nie locker gelassen, private Investoren zu finden.“
Löscher stellte die Pläne für die nächsten Jahre vor. „Wir wollen den Gästen jedes Jahr etwas Neues bieten.“ Neben notwendigen Investitionen in die Liftanlage, in die Pistenpräparierungsgeräte und in die Beschneiungsanlagen, wolle man den Gästen auch ein touristisches Rundherum liefern. Neben den notwendigen Investitionen in den Gewerbebetrieben werde man das Gebiet auch intensiv bewerben. Die Liftkarten im Winter werden im heurigen Jahr am Verditz und am Dreiländereck gültig sein, gab er bekannt. Beim Kärnten Schipass wird das Gebiet ebenfalls mit dabei sein. Miteinbinden in den Schiverbund will Löscher künftig auch das Schigebiet Tarvis.
Bürgermeister Max Linder dankte dem Land, Löscher und Kada. „Die Fortsetzung des Betriebes ist eine neue Perspektive für uns alle.“ Das Weitermachen bedeute aber auch, dass für die Gemeinde und die Betriebe nun erst die Knochenarbeit beginne. „Bis 2011 müsse das Rundherum im Tal und am Berg stimmen.“ Damit werde sich auch die Wertschöpfung erhöhen und durch denn Zwei-Saisonenbetrieb könnten viele Stammmitarbeiter und Arbeitsplätze gehalten werden, gab sich Linder optimistisch.
Stani schrieb:Stubai-Epidemie im Vormarsch![]()
kaldini schrieb:Kommt da jemand diesen Winter mal hin? Mich würde vor allem die Liftauslastungsanzeige interessieren.

Neustart des Skigebietes im Dezember
Nach der Stilllegung der unrentablen Lifte am Verditz bei Treffen vor einem Jahr geht es mit dem Betrieb nun weiter. Im Dezember gehen die Lifte wieder in Betrieb, eine Millioneninvestition soll das Skigebiet wieder attraktiv machen.
Gemeinden, Betriebe und Private
Vor einem Jahr wurden die Lifte am Verditz bei Villach stillgelegt. Für die damaligen Betreiber, die Gerlitzen-Kanzelbahn-Gesellschaft, waren sie unrentabel geworden. Sämtliche Übernahme- und Fortführungspläne scheiterten. Auf Betreiben der Gemeinden, der Betriebe und privater Initiativen geht es jetzt aber weiter.
Die Verditz-Schwarzseegesellschaft mit dem Dreiländereck-Betreiber Wolfgang Löscher an der Spitze und einer Reihe privater Gesellschafter hat mit Unterstützung des Landes und der Gemeinden die Lifte gekauft. Mitte Dezember gehen sie in Betrieb.
Ablöse von 450.000 Euro gezahlt
Ursprünglich wollten die neuen Betreiber die Verditz-Lifte bereits im vergangenen Herbst übernehmen. Damals war es aber zu keiner Einigung mit der Gerlitzen-Kanzelbahn-Gesellschaft gekommen. Daher blieben die Anlagen ein Jahr lang außer Betrieb. Erst im vergangenen September fiel der Beschluss: Die Gerlitzen erhielt 450.00 Euro als Ablöse.
Insgesamt brachten das Land, die neue Betreibergesellschaft und die Gemeinden 1,35 Millionen Euro auf, um den Skiberg Verditz wiederzubeleben. Damit der Berg schneesicherer ist, wird derzeit im Mittelteil der Piste eine Beschneiungsanlage errichtet.
Das ist aber erst der Anfang von einem umfassenden Investitionsprogramm, sagte Wolfgang Löscher von den Bergbahnen Verditz-Schwarzsee.
"Drei Zielsetzungen"
"Wir haben drei Zielsetzungen in der Gesellschaft formuliert. Erstens der Betrieb sämtlicher Anlagen, Sommer und Winter in der derzeitigen Qualität. Eine zweite Zielsetzung ist die Vorbereitung eines Investitionsprojektes für die erste Sektion, da 2011 die Konzession für die erste Sektion abläuft. Die dritte Zielsetzung ist die größte Herausforderung, ein Gesamtkonzept für Verditz mit einer zusätzlichen Hotelerschließung und Auswechslung sämtlicher Anlagen."
Insgesamt werden 15 Mio. investiert
Drei Millionen Euro wird der erste von drei neuen Liften kosten, der spätestens in fünf Jahren in Betrieb gehen muss. Die Modernisierung aller Anlagen wird ca. 15 Millionen Euro kosten, schätzt Löscher.
Vom Skiberg Verditz erwarten sich die Gemeinden Afritz und Treffen einen wirtschaftlichen Impuls für das gesamte Gegendtal. Der Treffner SP-Bürgermeister, Karl Wuggenig, sagt, dafür müssen aber vor allem die Betriebe selbst arbeiten:
"Die öffentliche Hand, das Land und die Gemeinden haben ihren Beitrag geleistet, wir werden auch weiterhin unterstützen, nur wir können keine Betriebe führen. Die sind jetzt gefordert."
Betriebe werben gemeinsam
Die Betriebe rüsten bereits für den Neustart. Um die 500 Betten der Region zu füllen, rühren sie mit vereinten Kräften die Werbetrommel. Außerdem arbeiten Liftgesellschaft, Grundeigentümer, Touristiker und die Gemeinden an einem Gesamtkonzept zur Vermarktung der Region, sagte der Afritzer Bürgermeister Maximilian Linder.
Man wolle das Tourengehen einbinden, man habe da im letzten Jahr gemerkt, dass man sich einen guten Ruf aufgebaut habe.
Eine Zielgruppe bleibt aber weiterhin die Familie mit Kindern, die das Skifahren erst erlernen. Knapp vor Weihnachten ist jedenfalls der Neustart am Verditz geplant.
Stani schrieb:Momentan scheint es so, dass der Schlepplift Neugarten schon Geschichte wird und dahin kommt eine neue 8KSB
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Schwaob schrieb:Ich denke das Projekt der Sesselbahn wurde gestoppt?
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