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Neues auf der Muttereralm – Mutters/​Götzens

Muttereralm-Bahn: Die Braut hat sich getraut

TMR möchte das Gebiet den osteuropäischen Kunden schmackhaft machen. Der Fortbestand der Götzner Bahn ist gesichert. Die Verbindung in die Lizum hat höchste Priorität. Visionär denkt man über eine Bedarfshaltestelle an der Stubaitalbahn nach. Von dieser soll ein Schrägaufzug zur Talstation der Muttereralmbahn gebaut werden.
 
Wo um alles in der Welt soll da bitte ein zusätzlicher Halt für die Stubaitalbahn angelegt werden, und vor allem warum? Am Nockhofweg gibt es schon einen Bahnhof, man muss nur was bauen um die Lücke zu schließen. Klingt mehr danach als hätte man sich damit nicht wirklich beschäftigt und nutzt das nur als Beruhigungspille für die Anwohner.
Es ist ja schon klar, dass künftig, sollte die Verbindung zur Lizum wirklich kommen, fast keiner mehr mit dem Auto rauf fährt, sondern alle in Mutters oder Götzens parken werden.

Ich könnte mir Vorstellen, dass der Skibus künftig halbstündlich zur Muttereralm fährt und dafür nicht mehr von Innsbruck zur Lizum. Was mit der Linie Muttereralm - Lizum passiert wäre noch interessant, aber irgendwas wird man schon noch zur Lizum schicken müssen.

Interessant finde ich die Spekulation zu Anlagen die ein kritisches Alter erreicht haben. Welche sollen das denn bitte sein an der Muttereralm? Die Lizum ist praktisch komplett veraltet, klar, aber die wurde ja nicht mit gekauft, oder?
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Interessant finde ich die Spekulation zu Anlagen die ein kritisches Alter erreicht haben. Welche sollen das denn bitte sein an der Muttereralm?
Veraltet ist natürlich nix, höchstens könnte stören, dass 4SB Pfriemesköpfl nicht kuppelbar ist :wink:
 
Im Kinderland wird ein weiteres Förderband errichtet.

Edit: Es werden sogar 2 neue Förderbänder mit gemeinsamen Überwachungscontainer. Eines 73,3 m und das andere 40,5 m lang.
 
Weiß noch jemand wo die Talstation der Muttereralmbahn im "Projekt Skipark Mutters" geplant war? Habe leider nichts gefunden bzw die Bilder von Starli sind nichtmehr verfügbar...
 
Michi99 schrieb:

Da hat jemand 1:1 ein Posting entweder aus 1991, 2002, 2005 oder 2014 kopiert, ohne den Autor zu nennen?
:-)
Spass beiseite, mal sehen ob es diesmal klappt. Neu ist, dass die Muttereralmlifte einem (afaik) niederländischen Konzern gehören, und nicht mehr Gemeinde/TVB Innsbruck.

Lt dem Artikel:
"Diese Bahn führt von der Muttereralm bis zur Talstation in der Axamer Lizum. Das Besondere daran ist eine Mittelstation beim Birgitzköpflhaus. Hier kann man aussteigen und über die Piste Birgitzköpfl, die im Zuge des Neubaus auch beschneit werden soll, abfahren.

Von wo soll denn die EUB genau starten? Das liest sich ein wenig so, als ob die neue Gondel in der Nähe der Speicherteichs unterhalb der Bergstation Götznerbahn starten könnte. Und damit nichts anders macht, als in etwa dem skiweg und dem Hang entlang zu folgen, bis zum Birgitzköpflhaus, somit mit minimalem Höhengewinn. Statt von "weiter unten" (Richtung Götzner Alm), um so auch nette Wiederholungsfahrten zu ermöglichen.
So wird es eine Art Golden Gate Ding...



"über die Piste Birgitzköpfl, die im Zuge des Neubaus auch beschneit werden soll, abfahren."
War es die letzte noch nicht industrialisierte Piste in der Lizum?
 
Oha siehe da ... der Landesumweltanwalt signalisiert Zustimmung für die Verbindung zur Axamer Lizum:
Auf der Zielgeraden könnte sich der Zusammenschluss der Skigebiete Mutterer Alm und Axamer Lizum durch eine Bahn über das Birgitzköpfl befinden. Jetzt signalisiert auch der Landesumweltanwalt Zustimmung: Es könnte sich um eines der wenigen Vorhaben handeln, dass unbedenklich sei.
Die Pläne sehen eine zehn-Personen-Einseilumlaufbahn und drei Stützen vor.
:wall: Oh, so eine kurze EUB :lol: Aber die Grafik entspricht doch auch nicht der Wahrheit. Die TS soll doch etwas unterhalb des Speicherteiches errichtet werden.
Und ein Wunsch ist, dass man eigentlich zur Wintersaison 2025 die neue Bahn nutzen kann.“
Quelle: Axams und Mutters: Ski-Ehe rückt näher
 
Offiziell eingebunden wurde die Landesumweltanwaltschaft Tirol bis dato noch nicht, wenn es um die geplante Fusion zwischen den Skigebieten Muttereralm und Axamer Lizum geht.

Bescheide bis Ende 2025
Spätestens jetzt im Frühling bzw. im laufenden Ermittlungsverfahren dürfte dies aber der Fall sein, schließlich gibt es bereits Gutachten, dazu besteht Zeitdruck: Auch wenn die Übernahme der Muttereralmbahn durch den slowakischen Tourismuskonzern Tatry Mountain Resorts bereits vor rund fünf Jahren erfolgt ist, fließen noch offene Geldbeträge (1,2 Mio. Euro) erst, wenn bis spätestens Ende 2025 alle Bescheide fix am Tisch liegen.
Quelle: Skifusion Mutterer Alm und Axamer Lizum - Noch gibt es einige Hürden
 
Seit Jahrzehnten wird vom Zusammenschluss der Skigebiete Mutterer Alm und Axamer Lizum geredet. Heuer hätte es laut Tourismusverband Innsbruck eigentlich so weit sein sollen. Doch von einer Liftverbindung ist zum Beginn der Wintersaison nichts zu sehen, Behördenverfahren stehen aus.
„Der Stand derzeit ist, dass das naturschutzrechtliche Verfahren eingeleitet ist und letztendlich darauf folgend noch ein seilbahntechnisches Verfahren eingeleitet werden kann. Also das ist im Laufen“, ist Tourismusvertreter Mölk zuversichtlicher. Auch der Axamer Bürgermeister Thomas Suitner zeigte sich optimistisch, dass die Genehmigung „rasch“ vorliegen werde. Geht es nach Mölk soll es die Liftverbindung zwischen den beiden Skigebieten nächstes Jahr, spätestens aber in zwei Jahren geben.
Quelle: Zusammenschluss lässt auf sich warten
 
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