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Das Problem ist einfach der extrem teure Unterhalt von so einer kuppelbaren Bahn. Und da haben sich schon viele ziemlich verschätzt.
Teilweise können sich so Kleinbetriebe nicht mal fix geklemmte Sesselbahnen im Unterhalt leisten.
Da gibt’s in näherer Umgebung einige.
Das Problem ist einfach der extrem teure Unterhalt von so einer kuppelbaren Bahn. Und da haben sich schon viele ziemlich verschätzt.
Teilweise können sich so Kleinbetriebe nicht mal fix geklemmte Sesselbahnen im Unterhalt leisten.
Da gibt’s in näherer Umgebung einige.
Aber eines muss ich auch sagen. Sicher ist da der Preisunterschied enorm jetzt,aber ich muss ehrlich sagen ein fix geklemmter Sessellift ist meiner Meinung nach für ein Skigebiet heute uninteressant.
Alleine schon wegen der Geschwindigkeit.
Ab einer bestimmten Streckenlänge ist das einfach nicht mehr zumutbar.
Ich habe mir das über Earth angesehen, wenn man im Heutal unten den SL ersetzt sind das 1600m Streckenlänge.
Und das macht einen Hang definitiv unattraktiv.
Die Wiederholungsfahrer stichst du dir ab damit. Und genau um die geht’s in so einem Gebiet.
Entweder was kuppelbares oder sie können den SL stehen lassen…
Und wenn ich die CLD habe dann kann ich auch was draus machen. Sprich Sommerangebot.
Aber ob die das Geld dazu haben ist halt das Thema…
Ist vielleicht etwas falsch rübergekommen. ich meinete eigentlich dass sich solche Kleinbetriebe nicht mal fixe Sessel leisten können.
Was ich sagen wollte ist eigentlich "ohne Geld keine Musik".
Ist vielleicht etwas falsch rübergekommen. ich meinete eigentlich dass sich solche Kleinbetriebe nicht mal fixe Sessel leisten können.
Was ich sagen wollte ist eigentlich "ohne Geld keine Musik".
Erst die Corona-Sperren, dann Baustellen in Bayern und schneearme Winter: Die Heutal-Lifte in Unken sind zahlungsunfähig. Warum Betreiber Stefan Vitzthum trotzdem auf einen Neustart hofft.
Dass die Heutal-Lifte im kommenden Winter nicht öffnen werden, war bereits bekannt. Geschäftsführer und Eigentümer Stefan Vitzthum hatte die Bevölkerung bereits im April darüber informiert. Als Grund dafür wurden Modernisierungspläne genannt.
UNKEN. In Salzburg ist erneut ein kleines Skigebiet in den Konkurs geschlittert. Wie die Kredit- und Gläubigerschutzverbände informierten, wurde am Donnerstag am Landesgericht ein Sanierungsverfahren über die Skilifte im Heutal bei Unken (Pinzgau) eröffnet.
Was ist eigentlich mit dem Geld aus dem Bausteinmodell passiert? Ist das mit der Insolvenz jetzt weg? Kurz vorher noch einmal Geld von Privaten einzusammeln und dann Insolvenz anzumelden, hinterlässt jedenfalls einen ziemlich faden Beigeschmack.
Ende November treffen die Gläubiger vor Gericht das erste Mal zusammen. Im Jänner soll dann über die Zukunft des Heutals als Skigebiet am Salzburger Landesgericht verhandelt werden.
Auch die Gemeinde Unken ist unter den Gläubigern, sagt Bürgermeister Florian Juritsch (ÖVP). „Wir wollen für die Zukunft die wirtschaftlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für die Heutallifte GmbH bzw. für das gesamte Heutal so günstig wie möglich gestalten.“ Gemeinsam mit dem Tourismusverband soll das Skigebiet unterstützt werden. Große Ausbaupläne werden sich künftig aber nicht mehr ausgehen.
Wenig Schnee und ausbleibende Massen an Wintersportlern haben in Unken (Pinzgau) dem kleinen Skigebiet im Heutal den Gang zum Konkursrichter beschert. Urlauber, Einheimische und Eigentümer wollen aber trotz Insolvenz ihren Glauben an das Familienskigebiet aber nicht aufgeben.
Nicht nur für die Nachwuchsförderung sondern auch für einkommensschwächere Familien die sich in größeren Gebieten die Skikarten mit Kind und Kegel schlicht nicht mehr leisten können...