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Neues im Nordschwarzwald

  • Ersteller Ersteller Anonymous
  • Erstellt am Erstellt am
Skichris schrieb:
Ja, die Info zum Skilift Darmstädter Hütte stand auch letztes Jahr schon bei Bergfex. Jetzt steht aber, dass der Skilift in der Saison 2019/20 nicht in Betrieb gehen kann. Ist also wohl leider aktuell :(

Bin heute vorbeigelaufen, der Lift an der Darmstädter Hütte ist mittlerweile ohne Seil. Schaut nicht gut aus für die Zukunft des Lifts.

Jakob
 
Skurril. Gerade bei einem Schlepplift hätte ich einen Betrieb leichter gesehen: einspurige Anstehschlange und schon hat man automatisch Abstand zu anderen...Aber das ist wohl eine grundsätzliche Diskussion und gehört hier nicht hin. Dem Hang wollte ich dieses Jahr eigentlich mal einen Besuch abstatten...
 
In der Tat skurril - ich kenne nicht wenige Betreiber die aber tatsächlich „Angst“ haben dass es dieses Jahr zu voll wird und sie nicht wissen wie hier die Abstände (Stichwort alle wollen Skifahren, es schneit und alles rennt zum Lift...) eingehalten werden können....
 
Die Abstände am Lift sind ja das eine, vielleicht sieht man aber auch in der Hütte den Knackpunkt (sowohl übertragungstechnisch, als auch u. U. finanziell). :?:
 
Wenn ich mich richtig erinerre war dort in den letzten Jahren eh nicht sehr häufig geöffnet. Letztes Jahr schon mal gar nicht, da konnten ja noch nicht mal alle Lifte an der Schwarzwaldhochstraße aufmachen.
 
Wenn ich die Äußerungen auf der Homepage richtig deute, scheinen die Betreiber wohl in die Erweiterung der Beschneiungsanlage investiert zu haben. Offensichtlich neue Pumpen am Speichersee....

Die Schneeerzeuger stehen auf dem Hang, die Raupen sind teilweise aufgebaut, bei der Beschneiungsanlage fehlen noch die Fassungspumpen am Sandsee (kommen noch rechtzeitig), Klettergarten geht in den Winterschlaf, die Ganzjahres Bob-Bahn steht bereit.
www.mehliskopf.de

BTW: Am Hundseck stehen die Schneekanonen auch schon auf dem Hang parat. Nächstes Wochende soll es ja den ersten Schnee geben...warten wir mal ab
 
Die 3 Skilifte in Simmersfeld stehen anscheinend zum Verkauf: http://www.skilifte-simmersfeld.de/index.html
Ob das was für eines der LSAP an der Schwarzwaldhochstraße wäre? Oder 2. Lift fürs Seibelseckle?

Was ist eigentlich aus der neuen Sesselbahn geworden die in Baiersbronn für die Landesgartenschau gebaut werden soll?

Ansonsten sieht es am Dobel so aus, als ob sie diesen Winter theoretisch wieder aufmachen könnten: https://www.dobel.de/dobel-im-winter/angebote-im-winter/skipisten

Und Enzklösterle/Hirschkopf-Lifte haben eine neue Webseite und machen tatsächlich mal wieder auf: https://hirschkopfhuette.de/skilift/
 
Mittlerweile ist in Baiersbronn im Zusammenhang mit der Landesgartenschau wohl eine EUB auf den Stöckerkopf geplant. Im März sollen alle Unterlagen vorliegen und bis zum Sommer eine Entscheidung gefällt werden.
 
Skiphips schrieb:
Mittlerweile ist in Baiersbronn im Zusammenhang mit der Landesgartenschau wohl eine EUB auf den Stöckerkopf geplant. Im März sollen alle Unterlagen vorliegen und bis zum Sommer eine Entscheidung gefällt werden.

Woher hast du das mit der Gondel? Kann ich jetzt nicht rauslesen?
 
Schwoab schrieb:
Woher hast du das mit der Gondel? Kann ich jetzt nicht rauslesen?

Aus dem CDU Abschnitt:
Für die Grundsatzentscheidung über eine Umlauf-Gondelbahn auf den Stöckerkopf im März sollten alle Unterlagen und Zahlen vorliegen, nur so sei eine sachliche Entscheidungsfindung möglich.

Ich verstehe unter Umlaufgondelbahn eine EUB. Eine 2S oder gar 3S wird es wohl net werden :wink:
 
Interessant, wie eine Gemeinde, die in den letzten Jahren aus dem eigenen Haushalt keine fixgeklemmte Sesselbahn bezahlen konnte, nun eine wesentlich mit Landesmitteln finanzierte "Umlauf-Gondelbahn" plant, die zumindest in den im Internet verfügbaren Planungsunterlagen für die Gartenschau 2025 in keiner Weise konkretisiert wurde. :wink:
Dass eine aufwändigere Bahn auch höhere Betriebskosten hat, für die nach der Gartenschau die Gemeinde aufkommen muss, hat man in Baiersbronn hoffentlich auf dem Schirm ...
Wichtig bei einer wie auch immer gearteten Bahn ist für die Öffentlichkeit lediglich eine stufenlos regulierbare Fahrgeschwindigkeit, damit künftig die Senioren nicht mehr im Einstieg aus der Bahn fallen. Das war ja damals die Begründung, weshalb die alte DSB Stöckerkopf von 1966 abgeschaltet wurde, obwohl sie TÜV hatte.
Wichtig fürs Forum ist, dass man mit der neuen Bahn ab der Saison 2025/26 wieder am Stöckerkopf Ski fahren kann. :ja:
Ich bin gespannt, was tatsächlich dabei herauskommt.

[Hätte das Land Ba-Wü seine Gartenschau 2002 statt in Ostfildern nicht in Schwäbisch Gmünd mit Degenfeld veranstalten können, um damals dort die WSO-DSB zu ersetzen? :motz: ]
 
Harzwinter schrieb:
Interessant, wie eine Gemeinde, die in den letzten Jahren aus dem eigenen Haushalt keine fixgeklemmte Sesselbahn bezahlen konnte, nun eine wesentlich mit Landesmitteln finanzierte "Umlauf-Gondelbahn" plant, die zumindest in den im Internet verfügbaren Planungsunterlagen für die Gartenschau 2025 in keiner Weise konkretisiert wurde. :wink:
Dass eine aufwändigere Bahn auch höhere Betriebskosten hat, für die nach der Gartenschau die Gemeinde aufkommen muss, hat man in Baiersbronn hoffentlich auf dem Schirm ...
Wichtig bei einer wie auch immer gearteten Bahn ist für die Öffentlichkeit lediglich eine stufenlos regulierbare Fahrgeschwindigkeit, damit künftig die Senioren nicht mehr im Einstieg aus der Bahn fallen. Das war ja damals die Begründung, weshalb die alte DSB Stöckerkopf von 1966 abgeschaltet wurde, obwohl sie TÜV hatte.
Wichtig fürs Forum ist, dass man mit der neuen Bahn ab der Saison 2025/26 wieder am Stöckerkopf Ski fahren kann. :ja:
Ich bin gespannt, was tatsächlich dabei herauskommt.

[Hätte das Land Ba-Wü seine Gartenschau 2002 statt in Ostfildern nicht in Schwäbisch Gmünd mit Degenfeld veranstalten können, um damals dort die WSO-DSB zu ersetzen? :motz: ]

Passt in der Tat für das Publikum der Baiersbronner Nobelherbergen😉
Wobei wir einen Barabend in der Traube-Tonbach mal sehr genossen haben 🍷😎
 
Harzwinter schrieb:
Interessant, wie eine Gemeinde, die in den letzten Jahren aus dem eigenen Haushalt keine fixgeklemmte Sesselbahn bezahlen konnte, nun eine wesentlich mit Landesmitteln finanzierte "Umlauf-Gondelbahn" plant, die zumindest in den im Internet verfügbaren Planungsunterlagen für die Gartenschau 2025 in keiner Weise konkretisiert wurde. :wink:
Dass eine aufwändigere Bahn auch höhere Betriebskosten hat, für die nach der Gartenschau die Gemeinde aufkommen muss, hat man in Baiersbronn hoffentlich auf dem Schirm ...
Wichtig bei einer wie auch immer gearteten Bahn ist für die Öffentlichkeit lediglich eine stufenlos regulierbare Fahrgeschwindigkeit, damit künftig die Senioren nicht mehr im Einstieg aus der Bahn fallen. Das war ja damals die Begründung, weshalb die alte DSB Stöckerkopf von 1966 abgeschaltet wurde, obwohl sie TÜV hatte.
Wichtig fürs Forum ist, dass man mit der neuen Bahn ab der Saison 2025/26 wieder am Stöckerkopf Ski fahren kann. :ja:
Ich bin gespannt, was tatsächlich dabei herauskommt.

[Hätte das Land Ba-Wü seine Gartenschau 2002 statt in Ostfildern nicht in Schwäbisch Gmünd mit Degenfeld veranstalten können, um damals dort die WSO-DSB zu ersetzen? :motz: ]

Ich behaupte mal, die haben keine Ahnung was eine neue EUB so kosten würde! Geschweige denn was eine kuppelbare Anlage an Unterhalt kostet.
Ohne Privatisierung wird es meiner Meinung nach keine Seilbahn mehr auf den Stöckerkopf geben. Und an eine Fortsetzung des Winter- bzw Skibetriebs glaube ich schon gar nicht.
 
Naja, ohne Sommerbetrieb würde das natürlich niemals lohnen ... aber ein netter neuer Bikepark in der Nähe wäre natürlich nicht schlecht ;-) aber dazu ist das Gelände wohl auch etwas zu langweilig ... Sommerrodelbahnen gibt es auch schon zwei in der Nähe ... also irgendwie glaube ich nicht daran, ist wohl eher der feuchte Traum einiger CDU Kommunalpolitiker ...
 
dani schrieb:
Ich behaupte mal, die haben keine Ahnung was eine neue EUB so kosten würde! Geschweige denn was eine kuppelbare Anlage an Unterhalt kostet.
Ohne Privatisierung wird es meiner Meinung nach keine Seilbahn mehr auf den Stöckerkopf geben. Und an eine Fortsetzung des Winter- bzw Skibetriebs glaube ich schon gar nicht.
Wenn die Gemeinde Baiersbronn - wahrscheinlich zusammen mit den Landesvertretern für die Gartenschau - im März eine Grundsatzentscheidung treffen wollen, muss es ja eine erste Orientierung zu den Kosten und einen Abgleich mit dem verfügbaren Budget gegeben haben ... sonst macht die Diskussion keinen Sinn.
Geld für eine Privatisierung einer eventuellen neuen Bahn zum Stöckerkopf ist unter den Gastronomen Baiersbronns sicherlich vorhanden. Ein Gastronom würde aber den Gesamtbetrieb samt Berggasthaus Glasmännlehütte übernehmen wollen.
Voraussetzung für Skibetrieb an den paar Tagen mit ausreichend Schnee wären Übernahme bzw. Erwerb einer gebrauchten Pistenraupe und verlässliche Öffnungszeiten des Berggasthauses. Darüber hinaus könnte die alte Flutlichtanlage repariert werden, so was ist nun wirklich kein Hexenwerk ... dann kann man mit Skibetrieb abends Geld verdienen. Enzklöstere wird von Flutlichtfahrern abends teils überrannt, wenn dort mal Schnee liegt, und wesentlich unattraktiver sind die Abfahrten in Baiersbronn auch nicht. Um den Winterbetrieb besser auszulasten, kann man zusätzlich eine von den beiden Skiabfahrten getrennte Rodelbahn anlegen.

Wooly schrieb:
Naja, ohne Sommerbetrieb würde das natürlich niemals lohnen ...
Auch beim Sommerbetrieb ist am Stöckerkopf Luft nach oben. Die Mountainkartstrecke war ein erster guter Ansatz. Für die Wanderer denke ich z.B. an eine Aufwertung der momentan todlangweiligen Wegverbindung zum Sankenbachsee. Und ob es an der Bergstation Stöckerkopf derzeit schon einen großen Kinderspielplatz gibt, weiß ich nicht.
 
Skiphips schrieb:
Schwoab schrieb:
Woher hast du das mit der Gondel? Kann ich jetzt nicht rauslesen?

Aus dem CDU Abschnitt:
Für die Grundsatzentscheidung über eine Umlauf-Gondelbahn auf den Stöckerkopf im März sollten alle Unterlagen und Zahlen vorliegen, nur so sei eine sachliche Entscheidungsfindung möglich.

Ich verstehe unter Umlaufgondelbahn eine EUB. Eine 2S oder gar 3S wird es wohl net werden :wink:

Da war ich tatsächlich blind...danke :)
 
Harzwinter schrieb:
dani schrieb:
Ich behaupte mal, die haben keine Ahnung was eine neue EUB so kosten würde! Geschweige denn was eine kuppelbare Anlage an Unterhalt kostet.
Ohne Privatisierung wird es meiner Meinung nach keine Seilbahn mehr auf den Stöckerkopf geben. Und an eine Fortsetzung des Winter- bzw Skibetriebs glaube ich schon gar nicht.
Wenn die Gemeinde Baiersbronn - wahrscheinlich zusammen mit den Landesvertretern für die Gartenschau - im März eine Grundsatzentscheidung treffen wollen, muss es ja eine erste Orientierung zu den Kosten und einen Abgleich mit dem verfügbaren Budget gegeben haben ... sonst macht die Diskussion keinen Sinn.
Geld für eine Privatisierung einer eventuellen neuen Bahn zum Stöckerkopf ist unter den Gastronomen Baiersbronns sicherlich vorhanden. Ein Gastronom würde aber den Gesamtbetrieb samt Berggasthaus Glasmännlehütte übernehmen wollen.
Voraussetzung für Skibetrieb an den paar Tagen mit ausreichend Schnee wären Übernahme bzw. Erwerb einer gebrauchten Pistenraupe und verlässliche Öffnungszeiten des Berggasthauses. Darüber hinaus könnte die alte Flutlichtanlage repariert werden, so was ist nun wirklich kein Hexenwerk ... dann kann man mit Skibetrieb abends Geld verdienen. Enzklöstere wird von Flutlichtfahrern abends teils überrannt, wenn dort mal Schnee liegt, und wesentlich unattraktiver sind die Abfahrten in Baiersbronn auch nicht. Um den Winterbetrieb besser auszulasten, kann man zusätzlich eine von den beiden Skiabfahrten getrennte Rodelbahn anlegen.

Wooly schrieb:
Naja, ohne Sommerbetrieb würde das natürlich niemals lohnen ...
Auch beim Sommerbetrieb ist am Stöckerkopf Luft nach oben. Die Mountainkartstrecke war ein erster guter Ansatz. Für die Wanderer denke ich z.B. an eine Aufwertung der momentan todlangweiligen Wegverbindung zum Sankenbachsee. Und ob es an der Bergstation Stöckerkopf derzeit schon einen großen Kinderspielplatz gibt, weiß ich nicht.

Verabschiedet euch vom Winterbetrieb am Stöckerkopf. Schnee hat es in Baiersbronn viel zu selten - ich bin sogar der Meinung, dass ich gänzlich auf diesen Winterpistenbetrieb verzichten würde.
Baiersbronn ist durch seine Hütten und Wanderungen bekannt - dort wird Geld verdient...deshalb muss das Konzept eher in diese Richtung gehen. Der Hang ist nicht zu vergleichen mit Enzklösterle. Viel zu anfällig für die warmen Winterstürme und den Regen. Im Hirschtal in Enzklösterle herrschen andere klimatische Bedingungen...Stichwort Winterloch :)
Deshalb aus meiner Sicht: Investition super, aber auf Wanderer und alternative Verdienstmöglichkeiten inkl. Hütte setzen. Aber ich bin auch bei Dani: Kann nur mit einem geeigneten Investor funktionieren, ansonsten sehe ich schwarz.
 
Harzwinter schrieb:
Am Dobel im Nordschwarzwald wird der Skilift "Neue Äcker" (aka "Großer Skilift", obwohl nur ca. 250 m lang) im Winter 2017/18 erneut nicht in Betrieb gehen. Die Gemeinde Dobel prüft noch, ob eine Instandsetzung des Lifts zu vertretbaren Kosten möglich ist. Grund ist, dass der Stemag-Lift in der Vergangenheit mit Teilen anderer Lifthersteller ausgerüstet und repariert wurde - mehrere Hersteller der Liftkomponenten existieren aber nicht mehr. Klarheit soll der ausstehende Bericht eines bayerischen Gutachters bringen.
red99 schrieb:
Ansonsten sieht es am Dobel so aus, als ob sie diesen Winter theoretisch wieder aufmachen könnten: https://www.dobel.de/dobel-im-winter/angebote-im-winter/skipisten
Der Skilift in Dobel sah im Februar betriebsbereit aus.
dsc0056226js3.jpg


Aktuelle Preise und ein Hygienekonzept sind ausgehängt.
dsc00568vwku8.jpg
 
Weiterer Schritt für Pendelbahn

In Baiersbronn geht die Tendenz zu einer Pendelbahn auf den Stöckerkopf. Das letzte Wort ist freilig noch lang net gesprochen :wink:
 
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