corviglia-fan schrieb:Ja aber es ist doch nur ein ganz kleiner Teil im Talboden unten dass in dieser Zone für Bundesinventar und landschaft (… oder wie du sie auch immer benannt hast….) hineingehört. Über so einem kleinen Landstrich sollte man mit diesen Dunkelgrünen Menschen ja gar nicht diskutieren sollen wenn man bedenkt, wie viele Skigebiete und Skilifte man im Oberengadin bereits stillgelegt hat. Nur schon das ganze Motta-Bianca Gebiet am Hospiz oben (hatte ja immerhin 3 Skilifte) hat man ja abgebrochen und wieder der Natur zurückgegeben. Und letzten Frühling hat man in St. Moritz den Brattas Lift abgebrochen und schon bald folgen die Lifte auf Muottas oben und das Aela-Gebiet in Maloja. Aber das können und wollen die Grünen nicht einsehen.
Nicht nur die Grünen. Auch manche Seilbahner und Touristiker haben damit mühe. Es fehlt einfach ein Management. Was spricht dagegen wenn man einen Lift stillegt und dafür an einem anderen Ort einen Neuen baut. Aber da hat jeder Ort seinen Skilift und Pumpt da Geld rein. Statt das man mit einem Nachbarort zusammen arbeitet. (oder Nachbar Kanton)
@3303
Das ist eine weiterer Kritikpunkt. Das da die Bergbahnen zu stark auf die Masse schielen. Nicht jeder will auf Autobahnen die Piste runter brettern. Wie es sie in Österreich und Italien gibt. Um sich gegen die Grossen abzugrenzen muss man etwas besonders bieten. Das können gesicherte Routen sein oder auch nur mal unplanierte Pisten. Ich hab da einfach das Gefühl, das sie zu stark nach Österreich schielen und dabei vergessen, das auch an anderen Orten Wintersport betrieben wird. In Nordamerika ist ein Planierungs Management üblich. Am morgen wenn man ins Skigebiet startest sieht man welche Pisten Planiert sind und welche nicht. Es soll Leute geben die auch Buckelpisten mögen.