• Willkommen im neuen Alpinforum!

    Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.

    Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.

    Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:

    Zur ausführlichen Ankündigung

    Viel Spaß im neuen Alpinforum!

    Euer Alpinforum-Team

Neues im Oberengadin

  • Ersteller Ersteller Anonymous
  • Erstellt am Erstellt am
Von Pontresina aus ist Diavolezza gut zu erreichen und bei schlechtem Wetter ist der obere Teil oft wolkenfrei. Wenn sie Lagalb aufgeben dann können sie Diavolezza gleich mit zumachen. Viele Skifahrer wechseln im Tagesverlauf die Talseite.

In einem Moor baut keiner freiwillig, wenn er anderswo einen stabilen Boden vorfindet. Doch dort, wo die Bergstation gepant ist, gibt es bereits ein Gebäude. Die Einsprachen der Umweltverbände sind einfach nur lächerlich, zumal die Verlegung der Bergstation nach Norden soweit ich es verstanden habe vor allem deswegen erfolgt, damit sie nicht mehr vom Tal aus zu sehen ist.

Einige Projektgegner haben offenbar noch nicht realisiert, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil des Wohlstands im Engadin vom Tourismus abhängt. Und damit auch der Wert ihre Immobilen. Das bedeutet nicht, dass man dem Tourismus bedingungslos alles opfern soll und darf. Aber wenn schon der Ersatz einer bestehenden Anlage praktisch auf der gleichen Trassenführung dermassen auf den Widerstand der Berufsprotestierer trifft, dann braucht man sich über neue Projekte keine Gedanken zu machen. Eher schon über die Zukunft der Destination.
 
Chlosterdörfler, auch hier bitte Zitate verwenden, wenn Du zitierst. (By the way, danke übrigens für Deine vielen Recherchen in unglaublich vielen Medien)
Und auch hier kann ich nur den Kopf schütteln über die Umweltverbände.
 
Bei der heutigen St. Moritzer Volksabstimmung kam es zu einem grundsätzlichen Ja für die Gondelbahn Signal, aber zu einem Nein für die Verlängerung bis zur Alp Giop.

http://www.engadinerpost.ch/2014/11/halbes-ja-für-signal.html

Ich hoffe, das Projekt wird jetzt doch noch realisiert, mit der bestehenden Station. Mit dieser kann ich eigentlich gut leben… die Bergbahnen hoffentlich auch.

Denn nach wie vor bin ich überzeugt davon, dass eine Gondelbahn eine deutliche Steigerung der Attraktivität für die Talfahrt als Beschäftigungspiste darstellt! (Besonders bei schlechtem Wetter interessant.)

Auch für Skifahrer die vom Hahnensee kommen, wird der Gebietswechsel viel flüssiger, da man nicht bis zu 20 Minuten auf die nächste Fahrt warten muss.
 
Weiss man, wieso? Was ist das Problem bei der kurzen Verlängerung? Tatsächlich das unsägliche Sumpfgebiet?
Aber ja, besser die verkürzte Gondelbahn als weiterhin die Pendelbahn, vor allem für die Hahnenseeler. Hingegen glaube ich nicht, dass die Talabfahrt von Signal wirklich zur Beschäftigungspiste wird. Ich finde sie mit ihrem in weiten Teilen waldwegähnlichen Trasse nicht wirklich attraktiv. Ob da Schlechtwetter genügend hilft?
 
Crasta Skilift in Zuoz abgebrochen / Stand Albanas Sesselbahn

Wie ich bei einer Begehung am Wochenende (leider ohne Kamera) feststellen musste, wurde der Crasta Skilift komplett abgebrochen (sogar die Lifthäusschen). Ich hatte gemeint er soll im Rahmen des Projekts Sesselbahn Albanas nur verkürzt werden. Dafür stehen schon die Elemente für einen Pony-Lift parallel zum unteren Teil des Survih Lifts bereit. Zuoz wird also weiterhin mit 5 Liften geführt, auch wenn man den Pony-Lift aus meiner Sicht nicht als richtigen Lift bezeichnen kann.

Zudem habe ich in der Talstation des Sesselbahn 46 Sessel gezählt. Es wurden bereits verschiedene Probefahrten gemacht. In den nächsten Tagen soll es auch noch zu einer Rettungsübung kommen.

Gruss
hammergood
 
Wenn ich das richtig verstehe, war Ende November die Gemeindeversammlung mit rund 1400 Teilnehmern, die die verkürzte Variante gutgeheissen haben und gestern dann die Bürgerversammlung mit rund 70 Stimmberechtigten, die die Überfahrtsrechte garantierten. Richtig?
Somit müssen die Bergbahnen nun ein neues Plangenehmigungsverfahrem für die kürzere Variante einreichen, mit all seinen Fristen und Einsprachemöglichkeiten? Was ist nun der Zeithorizont bis die neue Bahn stehen soll?
 
Ich bin momentan in meiner zweiten Ferienwoche in Zuoz und hab an den bisherigen Skitagen auch den neuen 4KSB Albanas ausgiebig benutzt. Wenn gleich natürlich der alte Lift aus Seilbahn-historischer Sicht nicht zu ersetzen war und dessen Abbruch vielerorts verständlicherweise bedauert wird, so wertet der neue Lift das Skigebiet für Otto-Normal-Fahrer doch wesentlich auf. Die Frequenzen am Albanas sind kein Vergleich zu den Vorsaisons. Natürlich sind das nicht alles neue Gäste, denn der Pizzet-Lift wird merklich entlastet. Trotzdem kann mit dem neuen Lift das "Familienskigebiet" besser vermarktet werden, der alte Lift war ja alles andere als Familienfreundlich.
Im Gegensatz zum Chaslatsch-Lift verfügt der Albanas trotz Kindersicherung auch über Fussraster, was die 7-minütige Fahrt sehr angenehm macht. Die Haube hab ich heute morgen bei -13Grad auch einmal benutzt ;)
Und nicht zuletzt macht die neue Talstation, die entgegen den präsentierten Plänen kein UNI-G ist, eine sehr gute Falle.

Fotos vom neuen Albanas gibt es hier:
https://www.flickr.com/photos/photoweltnet/sets/72157649957534507/

Am ersten schneereichen Tag (gestern Sonntag) streikte dann der Albans plötzlich. Mittels Hilfsantrieb wurde er evakuiert. Die Gäste konnten den brandneuen Lift 30-40 Minuten länger geniessen als bezahlt :D
Nachdem mit einem Wartungsgehänge jede Stütze abgefahren wurde, war er am Nachmittag wieder in Betrieb.


Heute war auch den ganzen Tag ein Fotograf unterwegs und nahm den neuen Lift genau unter die Lupe. Vielleicht ja jemand aus dem Forum... Er trug eine Garaventa-Mütze, ob er aber in offizieller Mission unterwegs war, weiss ich nicht ;)
 
Hmm… In der Liste und auf dem interaktiven Pistenplan (Karte oben) wird Albanas als 3er Sesselbahn geführt:
http://www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/aktivitaeten/sport/ski-snowboard/zuoz-skifahren/pistenbericht-pizzet-zuoz/

Ein Fehler auf der Webseite, oder hast du versehentlich 4KSB geschrieben? Auf jeden Fall erkenne ich auf deinen Fotos, dass die Sessel Hauben haben, was bei 3er-Sesselbahnen ja eher die Ausnahme ist. (Grischa wurde damals ja als Sonderanfertigung beschrieben.)

P.S. Der Corvatsch hat sowohl auf corvatsch.ch als auf http://www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/aktivitaeten/sport/ski-snowboard/corvatsch-skifahren/pistenbericht-corvatsch/ die Anlagenzahl von 15 auf 14 reduziert und den Seillift Furtschellin aus der Liste gestrichen. (Der wurde ja auch schon seit Jahren nicht mehr aufgerichtet, und befand sich für Anfänger die einen solchen Lift überhaupt brauchen würden ja auch an praktisch unerreichbarer Stelle.)
 
Ja, das sind definitiv 4er-Sessel ;) Auf dem PDF-Pistenplan stimmts.

Der Pistenplan ist im unteren Teil viel zu einfach gehalten, sowohl die interaktive Karte (nachder man ja nicht zum Chastlatsch und Pizzet käme) als auch in der PDF-Variante (nachder man nicht mehr zum Albanas käme :roll: )
Dort gibt es jede Menge Querverbindungen bei den blauen Pisten um zwischen Pizzet, Chastlatsch, Albanas und Survih hin und her zu wechseln.
 
Eine neue Buslinie "Hahnensee-Express" welche direkt von den Bergbahngesellschaften Engadin St. Moritz Mountains und Corvatsch finanziert wird verbindet ab kommendem Samstag die Signalbahn auf direktem Weg (nur einer Zwischenhaltestelle) mit der Corvatschbahn. Sie fährt alle 30 Minuten, ist aber anscheinend so eingerichtet, dass sie optimal zwischen den anderen Buslinien liegt welche diese Strecke ebenfalls bedienen:
http://www.engadin.stmoritz.ch/winter/de/news-events/news/hahnensee-express-corvatsch-und-corviglia-ruecken-naeher-zusammen/

Vom Corvatsch Richtung Signalbahn darf man den Bus theoretisch auch nutzen, aber da am Samstag ebenfalls die Hahnensee-Piste öffnen wird… ;-)
 
Letzten Samstag war ich kurz ein paar Stunden in Zuoz skifahren... Die neue Bahn ist ganz ok... zieht einfach ziemlich komisch schräg über den Hang und die Pistenführung ist mehr als gewöhnungsbedürftig. War aber beim alten, m.E. besser plazierten Lift - komischerweise - auch nicht anderst. Nur die Bergstation steht jetzt so, dass man sich theoretisch eine zweite Sektion mit Hintenrumpiste vorstellen könnte.

10407087_780242452012333_2824438144693434625_n.jpg

^^ Eigenartig auf dem Hügel gelegene Talstation.

10361989_780242335345678_4436193582474278228_n.jpg

^^ Strecke und Skilift "Survih"

10259886_780242425345669_7774781474780301579_n.jpg

^^ Wieso an diesem Hang nie eine Piste angelegt wurde ist mir ein Rätsel. Jetzt sowieso obsolet, aber bei der alten Linienführung wär das eigentlich die logische Pistenführung gewesen.

10968394_780242342012344_6607609194266341526_n.jpg

^^ Trasse im oberen Bereich.

10629748_780242362012342_7940848319131377298_n.jpg

^^ Die neue Bergstation ist etwas weiter oben und weiter rechts als früher.

1375957_780242428679002_6926263739076992797_n.jpg

^^ Bergstation

Ob sich die Investition gelohnt hat? Das Gebiet war total leer und die Pisten sind auch nicht besser erschlossen. Zudem gibts jetzt einen Übungslift weniger. Mit dem Geld hät man - ohne die genauen Gegebenheiten zu kennen - wohl was vernünftigeres anfangen können.
 
Der Corvatsch-Geschäftsbericht 2013/2014 ist jetzt online:
http://www.corvatsch.ch/fileadmin/u...erichte/2014_Gescha__ftsbericht_Corvatsch.pdf

Die anstehenden Erneuerungen sind inzwischen ja weitgehend bekannt, einige kleine Details die ich bislang noch nicht kannte konnte ich dennoch entdecken (Seite 6):

- Der Mandra-Sessellift (4er Sessel, fixgeklemmt) wird beim Einstieg mit einem Förderband ausgestattet.
- Die Curtinella-Sesselbahn (6er Sessel, kuppelbar, mit Haube) wird ebenfalls von Bartoleth, Flums gebaut. (Mit Sessel im "Porschedesign", was auch immer das heißen mag.)
- Das Bewilligungsdossier für die Verbindungspiste Giand'Alva - Alp Surlej soll im Frühling 2015 eingereicht werden. Auch wenn dieses Projekt letztes Jahr in der Strategie noch nicht konkret datiert wurde ("20>"), scheint man es noch aktiv voranzutreiben.
- Von der Sesselbahn "La Chüdera - Rabgiusa" (ebenfalls letztes Jahr mit der Angabe "20>" vorgestellt) wurde nichts konkretes mehr erwähnt. Dieses Projekt, wenn es überhaupt kommt, wird wohl noch in sehr weiter Zukunft liegen, und meiner Meinung nach an die Realisierung des Furtschellas Hotels gebunden sein. Dieses wurde zwar erneut erwähnt, aber auch ohne irgendwelche Details.

Auf Seite 6 befinden sich ebenfalls noch einmal die genauen Längen und Förderleistungen der beiden Sesselbahnen.
 
Ich denke, dass die neue Piste von Margun Vegl zur Alp Margun nur i.V. mit der Hahnenseebahn und einer Beschneiung der Pisten am SL Murtèl zusammen Sinn machen würde.

Was sich leider immer noch nicht geändert hat ist die Philosophie, schlechten Zahlen mit Leistungsabbau zu begegnen.
Diese Politik hat bereits die letzen Jahre in der Nebensaison nichts gebracht bzw. i.V. mit den erhöhten Preisen die Situation mittlerweile offenbar sogar so stark verschärft, dass man jetzt tatsächlich überlegt, die Betriebszeiten einzuschränken.
Irgendwie bräuchten sie mal jemanden, der Ideen hat.
Ein kurzer Blick auf die Frequenzen verrät ja schon, welchen Sektoren man etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen könnte, wenn einem beispielsweise am Frühjahrsbetrieb gelegen ist.
 
3303 schrieb:
Ich denke, dass die neue Piste von Margun Vegl zur Alp Margun nur i.V. mit der Hahnenseebahn und einer Beschneiung der Pisten am SL Murtèl zusammen Sinn machen würde.
Also, wenn man das vom Gefälle her einigermaßen hinbekommt, dass die Piste sich ohne allzu viel Schieben fahren lässt, sehe ich da durchaus auch Nutzen unabhängig von einer Hahnensee-Bahn:
- Aus wirtschaftlicher Sicht: Personal und Wartung des Murtèl-Liftes kann eingespaart werden.
- Für den Gast, dem die Hahnensee-Abfahrt zu schwer ist, aber der dennoch Sonne und geniale Aussicht auf Giand'Alva genießen möchte, besteht so eine bequemere Rückfahrt zum Gebiet.
- Gesteigerte Attraktivität der Pisten Lejins und Arlas, da man anschließend weiter zur 4KSB oder ins Tal fahren kann.
- Möglichkeit, vom Gipfel ins Tal durchzufahren. (Ich weiß, wie von dir erwähnt kann man den Snowpark nicht durchqueren, aber unten soll's angeblich ja auch gehen wenn man genug Schwung nimmt. Bin das aber selbst noch nicht gefahren. Aber vielleicht kann man sich ja auch was mit dem Snowpark einfallen lassen? (Tunnel, Brücke?)

3303 schrieb:
Was sich leider immer noch nicht geändert hat ist die Philosophie, schlechten Zahlen mit Leistungsabbau zu begegnen.
Diese Politik hat bereits die letzen Jahre in der Nebensaison nichts gebracht bzw. i.V. mit den erhöhten Preisen die Situation mittlerweile offenbar sogar so stark verschärft, dass man jetzt tatsächlich überlegt, die Betriebszeiten einzuschränken.
Als ich neulich einen Blick auf dieses Dokument geworfen hatte, war ich ziemlich schockiert wie viele Hotels schon extrem früh schließen:
http://www.engadin.stmoritz.ch/files/sommercontent/zwischensaisonliste_fruehling15.pdf

Der Corvatsch hat Vollbetrieb bis zum 12. April, inklusive Furtschellas und Hahnensee. Dennoch schließen in Sils und Silvaplana bereits 14 von 30 Hotels am 6. oder 7. April, bevor in Corvatsch-Furtschellas auch nur eine einzige Anlage zu gehen soll. Selbst das Nira Alpina, das direkt mit der Corvatsch-Talstation verbunden ist und ein typisches Skifahrer-Hotel wäre, schließt am 6. April während dem Vollbetrieb. An den beiden folgenden Wochenenden schließen dann noch zahlreiche weitere Hotels, wobei es hier natürlich schwieriger mit der Kausalitäts-Frage wird. Wären die länger offen geblieben, wenn auch noch mehr Anlagen offen wären? Das weiß man nicht, wobei ich denke, dass zumindest einige davon trotzdem nach der Osterwoche zu machen würden.

In Corviglia sieht's ähnlich aus; auch hier ist Vollbetrieb bis zum 12. April, aber 16 Hotels in St. Moritz und Celerina schließen bereits eine Woche davor, und viele wietere zeitgleich.

Wenn man nun bedenkt, dass die übrigen Hotels ja nicht ausschließlich Skifahrer beherbergen, sondern das Engadin auch viele Wanderer anzieht (Langläufer um die Jahreszeit wohl nicht mehr), wird es mit den Hotelbetten verdammt eng. Und für Tagesgäste sind viele andere Gebiete von den Ballungsgebieten her schneller erreichbar. Ich kann wirklich verstehen, dass es verdammt schwer ist, für die wenigen Gäste die dann noch übrig bleiben und die Einheimischen ein großes Gebiet zu betreiben.

Corviglia, Furtschellas und Hahnensee schließen zwar am 12. April. Dennoch finde ich, dass man in der Nachsaison immer noch viele, sehr schöne Pisten anbietet:
- Lagalb bis zum 19. April. (Tolle Pisten!)
- Curtinella bis zum 26. April. (Klein, aber auch schön.)
- Tolle Gipfel-Pisten und Talabfahrten am Corvatsch bis zum 3. Mai.
- Und Diavolezza sogar bis zum 25. Mail.

3303 schrieb:
Irgendwie bräuchten sie mal jemanden, der Ideen hat.
Ein kurzer Blick auf die Frequenzen verrät ja schon, welchen Sektoren man etwas mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen könnte, wenn einem beispielsweise am Frühjahrsbetrieb gelegen ist.

Naja, das einzige was ich vermutlich als Betreiber anders machen würde: Ich würde versuchen statt Curtinella die Anlagen Murtèl und Giand'Alva bis zum 26. April offen zu halten. Das wäre zwar eine Anlage mehr zu betreiben, aber würde vermutlich mehr bringen. Curtinella ist zwar eine nette Piste, aber die Hahnensee-Abfahrt ist dann doch eine andere Liga, und man würde St. Moritz besser einbinden.

Aber vielleicht macht man das ja, wenn man Giand'Alva bis ohne Murtèl betreiben kann ;-)
 
M.E. ist es schon verständlich, dass viele Hotels und Lifte zusperren. Wer oft im Frühling Ski fährt, weiss, dass sich das ab Anfangs April resp spät. nach Ostern nicht mehr lohnt. Selbst sonst volle Destinationen wie Ischgl werden leer. Die meisten Leute mögen nicht mehr, wollen Frühling, trotz besten Bedingungen (die Frühlingsskitage sind für mich regelmässig die besten des Jahres, weil leer). Dafür wollen dann alle im Herbst, wenn Schnee Mangelware ist... Drum macht es wirtschaftlich gesehen einfach keinen Sinn, alles offen zu halten. Schon gar nicht im hochpreisigen Engadin, wo das Zielpublikum um diese Jahreszeit eben genau ausbleibt.
 
Zurück
Oben