Christoph Lütz
Wurmberg (971m)
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Den Bau des Verwaltungsgebäudes kann man vom Projekt Signalbahn entkoppeln. Das sollte ein guter Architekt hinbekommen. Die Windanfälligkeit einer Einseilbahn hat am Corvatsch 1998 u. a. zu der Endscheidung zugunsten einer neuen Pendelbahn geführt. Die hohen Stützen im zweiten Streckenteil haben nicht unbedingt mit den Anliegern zu tun, sondern sind dem Streckenprofil geschuldet. Anstatt sich in so ein unnötiges Projekt einer neuen Signalbahn zu verrennen, sollte man sich tatsächlich um die regelmäßige Erneuerung der zahlreichen Beschäftigungsanlagen mit beschränkter Lebensdauer kümmern. Da dürfte es auch keine Einsprüche geben, wenn es sich um 1:1 Erneuerungen handelt. Die von der Gemeinde übernommenen „schweren“ Zubringerbahnen haben baulich eine unbegrenzte Lebensdauer mit moderatem regelmäßigen Investitionsbedarf in die Elekto- und Maschinentechnik sowie sehr geringe Betriebskosten. Was für ein schwachsiniges Argument, dass es sich um veraltete Systeme handelt. Das kann man demnächst den beiden SSB auch nachsagen. Die sollen froh sein, über solche „richtigen“ Bergbahnen zu verfügen. Zumal die Kapazitäten völlig ausreichend sind. Zusätzliche Sitzbänke kam man auch in Großkabinen aufhängen.