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Neues im Sauerland

Ich glaube es wird schwierig das alles in einem Jahr durch zu ziehen. So ein Sportplatz an einem komplett neuen Standort zu bauen braucht schon seine Zeit. Nur schon bis das Gelände entsprechend planiert ist wird es Juni sein. Dann muss noch die Drainage, Bewässerung, Leichtathletikanlage gebaut werden. Bis das Spielfeld bespielbar ist kann man auch noch gut 4 Wochen einrechnen.
Dann steht aber immer noch kein Funktionsgebäude mit Umkleiden, Gaststätte, Tribüne und Lagerräumen.
Ich als Verein würde erst umziehen wenn alles gemacht ist am neuen Standort.
 
sir_ben schrieb:
bastian-m schrieb:
Dann freuen wir uns schonmal auf den Bausommer 2017!

Die neue Sportanlage soll 2017 bgeonnen werden. Der alte Fussballplatz kann aber erst neu bebaut werden, wenn das neue stadion fertig ist. Ob das beides in einem JAhr geht?
Whistlercarver schrieb:
Ich glaube es wird schwierig das alles in einem Jahr durch zu ziehen. So ein Sportplatz an einem komplett neuen Standort zu bauen braucht schon seine Zeit. Nur schon bis das Gelände entsprechend planiert ist wird es Juni sein. Dann muss noch die Drainage, Bewässerung, Leichtathletikanlage gebaut werden. Bis das Spielfeld bespielbar ist kann man auch noch gut 4 Wochen einrechnen.
Dann steht aber immer noch kein Funktionsgebäude mit Umkleiden, Gaststätte, Tribüne und Lagerräumen.
Ich als Verein würde erst umziehen wenn alles gemacht ist am neuen Standort.

Als Fußballer, der selber gesehen hat, wie viele Vereine neue Kunstrasenplätze gebaut haben: Aus der Ferne betrachtet glaube ich nicht, dass es daran Scheitern sollte, wenn wirklich der (politische) Wille da ist.

Ich habe jetzt keine genauen Infos bzgl des Standortes des neuen Stadions gefunden. Aber ich habe es so verstanden, dass das neue Uplandstadion an Stelle der bestehenden Sportplätzte bei Schwalefeld gebaut wird. Der Ersatz eines Rasenplatztes durch einen Kunstrasenplatz ist durchaus während der Sommerpause machbar. Und so lange könnten die Fußballer noch den zweiten Platz in Schwalefeld nutzen, der erst danach incl. Leichthletikanlage umgebaut wird. Der Bau des Funktionsgebäudes sollte auch so möglich sein, dass währenddessen die alten Umkleiden noch nutzbar sind.
Und falls der Platz doch für ein paar Wochen nicht bespielbar ist, gibt es auf dem Gebiet der Gemeinde Willingen noch weitere Sportplätzte z.B. in Rattlar oder Usseln, auf die man durchaus für kurze Zeit ausweichen könnte.
Also wenn der Wille da sein sollte, fände sich bestimmt auch ein Weg, das Willinger Stadion nach Saisonende (30.6.) zum Abriss freizugeben.
 
Klar wenn man vorhandene Plätze umbaut geht es schneller. Davon bin ich nicht ausgegangen das man diese Möglichkeit hat.
 
Wenn man will kann man das alles in einem Jahr locker bauen.
 
GIFWilli59 schrieb:
Ferner fiel mir Anfang Mai auch auf, dass der Weidezaun am Köhlerhagen anders steht, als in den Jahren zuvor.
Sehr aufmerksam beobachtet von Dir; - demnächst sicherlich mehr in diesem Kino... :wink:
 
Nochmal zurück zum wichtigen Sportplatz-Thema.
Ich hatte schon Tränen in den Augen, als vermeldet wurde, dass sich das Land Hessen finanziell am Umbau / Ausbau des Sportplatzes in Wilingen Schwanefeld beteiligt. Denn als im März April Mai bis Ende Juni....keine informationen an die Öffentlichkeit gelangten, dachte ich schon, dass die damaligen Äußerungen der Umbaupläne nur eine Stimmungsmache, eine Propaganda war....die nur ein Traum bleibt, weil es es sich finanziell nicht rechnet!

Diese Grundsatzentscheidung, des Landes Hessen den Neubau den Ausbau des Sportplatzes in W. -Schwanefeld, bedeutet in Zukunft ein umfangreicheres Sportangebot in der Region Willingen.
Und für uns Skifahrer und Mountenbiker zum späteren Zeitpunkt den Bau der großen Sesselbahn auf den Ettelsberg.

Das wichtige ist, dass die Finanzierung durch die Förderung des Landes Hessens jetzt einfacher wird. Jetzt sehe ich es auch als eine Verpflichtung die Pläne umzusetzen! Und auch der Wille des Vereins ist inzwischen gewachsen, zukünftig nach Schwanefeld zu fahren, um auf einen modernisierten Sport-Stadion zu trainieren und zu spielen! Denn sonst hätte die Meldung der Umbaupläne nie auf der Hompage Seite des Hoppecke Sportvereins gestanden!
Es ist alles auf dem richtigen Weg endlich gemeinsam ein oder gleich mehrere Ziele zu erreichen!
Ich denke jetzt sollen alle weitgehend fertiggestellten Planungen gewissenhaft und nicht -schnell schnell -durchgeführt werden.
Da ist es mir fast lieber, man eröffnet (noch) ein Jahr später den Sessellift.

Was mir noch wichtig erscheint: Bevor die Liftgemeinschaft das (ehemalige) Stadion Grundstück erwirbt, sollte geklärt werden, ob die Anwohner am gegenüberliegenden unteren Sonnenhang dem 2. Sessellift Neubau, -selbst wenn dieser erst in 3 Jahren realisiert wird -, auf den Sonnenberg zustimmen und nicht durch Klagen blockieren. Denn teilweise wird der Sessellift etwas näher an die Grundstücke herankommen, als es heute der Fall ist. Im unteren Abschnitt steht zwar der kleine Verbindungs- Seillift, aber der stört von der Optik weniger als ein Sessellift mit den Masten und auch im Sommer bespannten Seilen. Desweiteren wird es lauter, da alle den unteren Skihang auch benutzen.Und Personengruppen die sich laut im Sessellift unterhalten wird man in der Umgebung von oben deutlicher hören. In dem Einer Seillift fuhr jeder für sich!
Ich hoffe man findet durch Maßnahmen z.B. durch einen Erdwall oder Lärmschutz oder einem "etwas tiefer gelegten Sessellift", Möglichkeiten den Anwohnern entgegenzukommen und den Skifahrern gerecht zu werden.
Ich bin der Meinung: Willingen lebt vom Tourismus und ist davon finanziell abhängig. Deshalb bin ich für die Modernisierung und Verknüpfung beider Skihänge. Finaziell macht der Erwerb des Grundstückes - welches ja der Schnittpunkt beider Skihänge ist - nur Sinn, wenn auch beide Sessellifte in absehbarer Zeit realisiert werden (können) !

snow*Uwe
 
Also auch hier SnowFarming :D
Mit 15.000m³ kann man schon ein bisschen was anfangen. Sollen dieses Jahr die Bäume gefällt werden? :rolleyes:
 
Also ich weiß ja nicht... Snowfarming im Sauerland... :roll:

Geld für einen oder zwei große Snowmaker in die Hand nehmen und man hätte zum Saisonstart deutlich mehr Schnee zur Verfügung. Ich konnte mir Mitte Oktober 2014 einen persönlichen Eindruck vom Pitztaler Snowmaker verschaffen. So ein Teil am Poppenberg und die Piste ist locker von Anfang Dezember bis Ende März mit Schnee bedeckt. Mit so einem Mini-Snowmaker wie an der Ruhrquelle kommt man natürlich nicht weit.
 
Ich denke, das ist eine gute Idee :ja:
Auch vom Umweltmäßigen-Aspekt her :)
 
Der Poppenberg, einer der wenigen Gletscher weltweit der an Masse zunimmt.. :lol:
 
Find ich eine gute Idee.
Zwar ist mir nicht bekannt wie viel Schnee man in dieser Höhe übersommern kann, zumal anscheinend nur mit Vlies abgedeckt wird (von Holzspänen ist nicht die Rede), dass offenbar nichtmals weiß sein soll... aber abwarten. Ist in jedem Fall wesentlich günstiger als Beschneiung oder gar Snowmakereis. Wieso den teuer erzeugten Schnee einfach schmelzen lassen wenn er sich auch konservieren lässt.

Dominik123 schrieb:
Also ich weiß ja nicht... Snowfarming im Sauerland... :roll:
Geld für einen oder zwei große Snowmaker in die Hand nehmen und man hätte zum Saisonstart deutlich mehr Schnee zur Verfügung. Ich konnte mir Mitte Oktober 2014 einen persönlichen Eindruck vom Pitztaler Snowmaker verschaffen. So ein Teil am Poppenberg und die Piste ist locker von Anfang Dezember bis Ende März mit Schnee bedeckt. Mit so einem Mini-Snowmaker wie an der Ruhrquelle kommt man natürlich nicht weit.

:roll: Alles eine kostenfrage...
 
^^ irgendwo in den Dokumenten stand, dass ca. 80% übrig bleiben.
 
hook schrieb:
^^ irgendwo in den Dokumenten stand, dass ca. 80% übrig bleiben.
...und das würde bein einer 500m langen und 30m breiten Piste wie am Poppenberg für 80cm Dicke reichen.
 
Okay....jetzt ist nur Eure alte Tradition der Restschnee Abfahrten im April am Poppenberger Gletscher gefährdet..... :) :D
 
noisi schrieb:
Find ich eine gute Idee.
Zwar ist mir nicht bekannt wie viel Schnee man in dieser Höhe übersommern kann, zumal anscheinend nur mit Vlies abgedeckt wird (von Holzspänen ist nicht die Rede), dass offenbar nichtmals weiß sein soll... aber abwarten. Ist in jedem Fall wesentlich günstiger als Beschneiung oder gar Snowmakereis. Wieso den teuer erzeugten Schnee einfach schmelzen lassen wenn er sich auch konservieren lässt.

Ich denke mal, das wird noch mit Holzhacksel bedeckt.Man will das Depot äußerlich damit bestimmt "nur" anpassen.
 
Das große Sommerdepot in Kitzbühel wird nicht mit Holzspähnen sondern mit unter dem Flies fixierten Styroporplatten isoliert. Vielleicht übernimmt man auch dieses Konzept. Ich bin gespannt...wobei ich nur 20% Massenverlust (das ist das Kitzbühler Ergebnis) doch für sehr optimistisch halte. Die Resterhöhe in Kitzbühel ist auch nicht gerade ein 3000er, aber etwas höher schon und das Depot befindet sich in einer sonnenabgewandten Mulde. Aber wenn der Sommer 2017 nicht desaströs wird, werden sie schon eine relevante Menge durchbringen.
Allein schon der Vergleich Anschaffungskosten für ein oder zwei Snowmaker plus deren ernsthaft relevanter Stromverbrauch versus Depotschnee rechtfertigt den Versuch allemal!

Und ich mache mir um vieles Sorgen, aber ganz sicher nicht um das Potential, einen fahrbaren Rest an einem adäquaten Datum zu finden. :-)
 
Aber am Poppenberg, ist das Schneedepot von Bäumen umgeben, die Schatten spenden, oder :?:
 
Und wenn sie nur 50% vom Schnee über den Sommer bekommen dann ist die Piste von noisi immer noch mit mehr als genug Schnee bedeckt. Da wird im Sauerland meistens auf weniger Schneehöhe gefahren :wink:
 
Im Notfall können ja sonst die Alpinforumler wieder mit ihrem Anhänger aushelfen und den Schnee rankarren für die erste Abfahrt. ;-)
 
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