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Neues im Sauerland

Spechti schrieb:
Ist zwar schon arg an der Aussengrenze des Sauerlandes aber in Hagen denken sie über einen 780m Zipline über den Hengsteysee nach. Könnte ein interessantes Projekt werden, Einzugsgebiet wäre an dem Standort schon beachtlich bis ins Ruhrgebiet hinein. Also wirtschaftlich müsste sich das locker ausgehen.

Der „Seilflug“ soll in Herdecke oben am Koepchenwerk-Denkmal auf der Höhe der drei RWE-Buchstaben starten, über das Wasser führen und am Hagener Ufer im künftigen Seepark enden. „Spektakulär und einzigartig“ sei dieses maximal 780 Meter lange und bis zu 80 km/h schnelle Erlebnis, mit dem sich 130 Höhenmeter überwinden lassen und wirtschaftliche Synergien für beide Städte einhergehen. Kurz: Diese Anlage könne sich als „touristischer Netzwerkknoten“ entpuppen.

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-politik/neue-attraktion-fuer-hagen-und-herdecke-in-planung_a1829590

Korrekt!
Einigen wir uns auf:


0436EB60-58CE-49BD-B175-0F8E052A43C7.jpeg
 
SkiBird schrieb:
Spechti schrieb:
Ist zwar schon arg an der Aussengrenze des Sauerlandes aber in Hagen denken sie über einen 780m Zipline über den Hengsteysee nach. Könnte ein interessantes Projekt werden, Einzugsgebiet wäre an dem Standort schon beachtlich bis ins Ruhrgebiet hinein. Also wirtschaftlich müsste sich das locker ausgehen.

Der „Seilflug“ soll in Herdecke oben am Koepchenwerk-Denkmal auf der Höhe der drei RWE-Buchstaben starten, über das Wasser führen und am Hagener Ufer im künftigen Seepark enden. „Spektakulär und einzigartig“ sei dieses maximal 780 Meter lange und bis zu 80 km/h schnelle Erlebnis, mit dem sich 130 Höhenmeter überwinden lassen und wirtschaftliche Synergien für beide Städte einhergehen. Kurz: Diese Anlage könne sich als „touristischer Netzwerkknoten“ entpuppen.

https://www.lokalkompass.de/hagen/c-politik/neue-attraktion-fuer-hagen-und-herdecke-in-planung_a1829590


Korrekt!
Einigen wir uns auf:



Willst du auf den Text hinaus oder auf die Karte, die ja nichts aussagend ist ?
 
chrissi5 schrieb:
SkiBird schrieb:
Spechti schrieb:
Ist zwar schon arg an der Aussengrenze des Sauerlandes aber in Hagen denken sie über einen 780m Zipline über den Hengsteysee nach. Könnte ein interessantes Projekt werden, Einzugsgebiet wäre an dem Standort schon beachtlich bis ins Ruhrgebiet hinein. Also wirtschaftlich müsste sich das locker ausgehen.



https://www.lokalkompass.de/hagen/c-politik/neue-attraktion-fuer-hagen-und-herdecke-in-planung_a1829590


Korrekt!
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Willst du auf den Text hinaus oder auf die Karte, die ja nichts aussagend ist ?

Korrekt, auf den Text.
 
Interessant... Der ist do h eh schon seehr kurz. Wie stark wird er denn verkürzt? Bleibt er noch länger als 200 m?
 
Nocki schrieb:
Interessant... Der ist do h eh schon seehr kurz. Wie stark wird er denn verkürzt? Bleibt er noch länger als 200 m?
Ich denke, max. um 30-50 m. Die aktuelle Nutzlänge ist ca. 250 m. Da der untere Teil die Talsohle (=neue Trasse Kapellenhang-SB-Abfahrt) versperrt, muss die Talstation etwas "hoch" wandern. Auch wenn uns so der Winterberger Menschen-Slalom aus Perspektive eines SL-Fahrers verwehrt bleiben wird. ;-)
Ich bin gespannt, ob die beiden einseitigen Niederhalter (Bergfahrseite) komplett verschwinden und ob es vielleicht sogar eine neue Talstation geben wird.

Denkbar wäre auch, die Bergstation gleich mit zu (v)ersetzen und den Ausstieg 80 m nach oben zu verlegen, sodass man ohne viel Muskelkraft zum Schwedenhang käme. Das scheint mir aber eher unwahrscheinlich. :sniff:
 
GIFWilli59 schrieb:
Denkbar wäre auch, die Bergstation gleich mit zu (v)ersetzen und den Ausstieg 80 m nach oben zu verlegen, sodass man ohne viel Muskelkraft zum Schwedenhang käme. Das scheint mir aber eher unwahrscheinlich. :sniff:

Ist aber eine super Idee.
 
Mountain-Carts sind dreirädrige Funsportgeräte für jede Altersklasse, für die ein sich windender 1,80 Meter breiter Weg den Berg hinab angelegt würde. Für die rund einen Kilometer lange Strecke müsste nicht tief gebaut werden, sie schlängelt sich über die Skipiste.

Da wäre ich ja vorsichtig. Oft genug funktionierte der Skibetrieb auf wenigen Zentimetern Schnee nur, weil eine ebene Grasfläche unter der Piste ist. Bei einer geschotterten Cartbahn könnte das zu Einschränkungen führen.
 
Kleiner Nachtrag vom 10.4.: In Altastenberg wurde am Steilhang das Seil abgenommen - im Gegensatz zur Demontage von Talstation und Einstiegsniederhalter zerstörungsfrei.
Am einseitigen Streckenniederhalter wurde die Roba entfernt (2er Niederh.).
Die oberen beiden Stützen wurden nicht angetastet.

Von daher wird es wahrscheinlich eine komplett neue Talstation geben Zur Verbesserung der Verbindung zum Schwedenhang wäre eigentlich auch eine höhere Bergstation oder zumindest ein Totpunktausstieg wünschenswert. Sieht aber eher nicht danach aus.
 

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Um das Frühlingsloch etwas zu füllen, hier mal angemerkt das der Skywalk in Willingen im Sommer fertig sein soll. Der Eintritt soll 11 Euro für Erwachsene betragen, Kinder günstiger.
 
Nachfolgenden Post habe ich in das Topic "Die große Klimadiskussion" eingestellt. Dort ist sie etwas untergegangen.
Ich denke jedoch, dass dieses Thema mit seinen Auswirkungen für das Sauerland für dieses Topic von Interesse ist, zumal ja auch Julian Pape für die Wintersport-Arena in der Anhörung mitgewirkt hat und die Statements die Ski-Infrastruktur für die Zukunft betreffen!

manitou schrieb:
manitou schrieb:
Öffentliche Anhörung im Bundestag (Ausschuss für Tourismus): „Wintersport und Tourismus im Zeichen des Klimawandels“
https://www.bundestag.de/ausschuesse/a20_tourismus/anhoerungen/939010-939010

Die Themenschwerpunkte zur Anhörung sind:
  • Zukunft des Wintersports/Wintertourismus bis zur 1000-Meter-Grenze mit Blick auf den Klimawandel
  • Reaktion anderer Länder auf den Schneemangel in den Wintersportregionen (Erkenntnisse/Fakten/Zahlen)
  • Ganzjahreskonzepte für den Tourismus in den Wintersportregionen und Diversifizierung des Angebotes
  • Nachhaltigkeit beim Wintersportangebot

Geladene Sachverständige:
Max Hillmeier, Tourismusdirektor, Bad Hindelang Tourismus
Herbert John, Präsident, Bayerischer Skiverband e.V.
Wolfgang Langer, Bürgermeister, Braunlage
Julian Pape, Projektleiter, Wintersport-Arena Sauerland/Siegerland-Wittgenstein e.V.
Klaus Schanda, Leiter Vertrieb, Marketing und Kommunikation, Zugspitzbahn Bergbahn AG

Mittlerweile ist das Ergebnis samt Stellungnahmen und einer Videoaufzeichnung der Anhörung veröffentlicht:
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2023/kw16-pa-tourismus-wintersport-939080
Irgendwie haben es die Naturschützer geschafft, noch die Hardcore-Wissenschaftlerin gegen Beschneiung und Skigebiete Carmen de Jong als Experte mit einzubringen.
 
Jemand der von "künstlich hergestellt" redet, als Fachperson....nun ja :roll:
 
720° schrieb:
Jemand der von "künstlich hergestellt" redet, als Fachperson....nun ja :roll:

Beschneiung verändert die Beschaffenheit des Wassers? Von flüssig zu fest, ok, aber sonst bleibt H2O immer H2O 8O
 
Neues, aber nicht erfreulich:
Im Januar fragte ich angesichts ordentlicher Naturschneelage beim Fort Fun nach Skibetrieb. Wie ich im Schneetopic bereits schrieb, teilte man mir mit, dass auch bei viel Schnee mangels Instandhaltung und Personal die Lifte am Fort Fun bis auf Weiteres stillstehen werden. Ob für immer und ewig, ist noch unklar, aber es schaut nicht gut aus. Seltsamerweise hatte man die HP aber zur letzten Saison aktualisiert:
https://fortfun.de/winterwelt

Nun war ich heute im Freizeitpark und habe nebenbei noch ein paar Bilder des Skigebiets gemacht. Während der Rest des Parks deutliche Fortschritte macht und schrittweise aufgepeppt wird, bin ich mir leider ziemlich sicher, dass man an das Skigebiet den LSAP-Haken machen kann. Aber seht selbst:

(1).jpg
Die weiten Carvinghänge am SL top gemäht, aber die Talstation ist ziemlich hinüber.

(2).jpg
Die 2SB schaut aus, als hätte man sie vor Jahren von heute auf morgen abgestellt. Gammelig und rostig.

(3).jpg
Seile und andere Teile fliegen herum.

(4).jpg
Die Lehnen sind mal oben und mal unten.

(5).jpg
Die Sitzflächen verrotten langsam.

(6).jpg
Kabel baumeln von den Stützen.

(7).jpg
Links die attraktive, rote Piste. Wächst oben schon zu und Fangzäune liegen herum. Rechts die neu geschotterte Querung zum SL.

(8).jpg
Unten wachsen schon Büsche auf der Talabfahrt und ein Zaun wurde errichtet.

(9).jpg
Hier fährt so bald keine Pistenraupe mehr her. Manchen Birken knacken locker die 3m Marke. Das dauert selbst bei Birken etwas.

(10).jpg
Auch beim SL hängt ein Seil talwärts schon im Baum.
 
Wäre die Frage, ob an der DSB nochmal Sommerbetrieb ist.

Den Zaun gibt es schon länger, auch auf Satellitenbildern von 2015. Er verhindert ja, dass über die Piste nicht zahlende Gäste in den Park kommen.
Wichtig wäre natürlich für den Winterbetrieb, den im Herbst dann abzubauen und die Piste frei zu schneiden.
 
Mit der DSB müsen die sich auf jeden Fall was einfallen lassen - modernisierung oder Neubau - denn wie sollen die Leute sonst auf den Berg kommen? Dort oben stehen Attraktionen.
Was den Winterbetrieb angeht, denke ich das Judyclt richtig liegt - das Skigebiet können wir abhaken.
 
Auch im Sommer muss die DSB schon mehrere Jahre außer Betrieb sein. Da wachsen teilweise dickere Äste von den Buchen über Seil und Sessel. Ich tippe auf min. 3-5 Jahre Stillstand.
 
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