fredifredoski
Großer Müggelberg (115m)
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Der Vanoise Express liegt aber in der EU!
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eben, das man sich hier immer mit der Erbsenzählerrei beschäftigt weil irgendwo was in der "Zeitung" steht.Aber wen interessiert's?
.Die neue Ahornbahn, Österreichs größte Pendelbahn, läuft an
19.30 Uhr Start Show: Präsentation Projekt & Inszenierte Enthüllungshow mit Akrobatik & Feuerwerk
thomasg schrieb:Abgesehen davon, dass diese Diskussion OT ist...
Erstmals in Betrieb: Gleich zwei neue Top-Seilbahnen in Tirol
Am Arlberg und im Zillertal gehen am Samstag erstmals Seilbahnen der neuesten Generation in Betrieb. Während die Ahornbahn in Mayrhofen die größte Seilbahn Österreichs ist, besticht die Galzigbahn durch einzigartige Technik.
[...]
Ahornbahn - die größte Seilbahn Österreichs
160 Schifahrer passen in die zwei Gondeln der neuen Ahornbahn in Mayrhofen. Eine Stundenleistung von immerhin 1.200 Personen. In 6einhalb Minuten gehts dann hinauf aufs Ahornplateau in rund 2000 Metern Seehöhe. Die Kosten für das Ahornprojekt in Mayrhofen liegen bei insgesamt rund 18 Millionen Euro.
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Die alte Ahornstation soll zu einer Attraktion, wie es heißt, ausgebaut werden. Wie diese aussehen könnte ist aber noch nicht klar. Im Gespräch sind etwa ein Museum oder ein multifunktionales Bergcenter.
Mayrhofen: Bahn der Superlative eröffnet
Die Riesengondeln sind der Blickfang der neuen Ahornbahn. Die Zillertaler sind stolz, die Eröffnungsgäste staunten bei der ersten offiziellen Fahrt in Mayrhofen.
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^^ Die Riesengondel der Mayrhofner Ahornbahn wurde am Wochenende enthüllt.
Bild: Dähling
Landeshauptmann Herwig van Staa durchschnitt das rot-weiß-rote Band und gab damit freie Fahrt für die neue Bahn der Superlative. In nur sechseinhalb Minuten gleiten maximal 160 Fahrgäste in jeder der 40 Quadratmeter großen Gondeln auf den Ahorn, in der Stunde sind das bis zu 1200 Personen.
Die Mayrhofner Bergbahnen setzen mit der neuen Ahornbahn einen Meilenstein. Das Wunderwerk der Seilbahntechnik gilt als größte Pendelbahn Österreichs und verfügt sogar über den größten Seilzug Europas.
Das und die spektakuläre Eröffnungsshow brachte die vielen Festgäste zum Staunen. Sie scharten sich in und um die Beduinenzelte am Seilbahn-Parkplatz mitten im Mayrhofner Zentrum.
Wie ein Ufo glitt eine der beiden Gondeln verhüllt vor mehr als 1000 Geladenen durch die Nacht. Wie von Zauberhand setzte nach der Enthüllung eine Licht- und Feuerwerksshow die Gondel in Szene, Stuntmen begeisterten mit ihrer Akrobatikshow.
Mit Stolz lieferten die beiden Vorstände der Mayrhofner Bergbahnen, Josef Reiter und Reinhard Wieser, Daten und Fakten zum Megaprojekt. Für Passagiere und Fans des Ahornplateaus sollen Wartezeiten bzw. Schneemangel durch neue Beschneiungsanlagen passé sein. Die Aufsichtsratsvorsitzenden Matthias Moncher und Eckhard Volgger blickten schon in den Sommer: "Aussichtsplattformen, ein Weiher und vieles mehr werden das Sommerangebot am Ahorn bereichern." Auch eine Art Naturerlebnis-Museum sei in der alten Bergstation geplant.
Zusammen mit LH van Staa und BM Günter Fankhauser starteten Tourismusobleute und Seilbahner des Zillertals, Ahornbahn-Betriebsleiter Hannes Codin und Pfarrer Alois Moser zur Jungfernfahrt auf den Ahorn: In der Bergstation tafelten die Ehrengäste. Zumindest gratis fahren konnten alle Neugierigen am Eröfnungsabend und am Sonntagnachmittag.
xcarver schrieb:danke für die fotos![]()
Wiede schrieb:xcarver schrieb:danke für die fotos![]()
Fährt da in nächster Zeit jemand hin und kann Bilder machen und berichten, ob sie auch die gehoffte Entlastung bringt?
Grisu schrieb:Wiede schrieb:xcarver schrieb:danke für die fotos![]()
Fährt da in nächster Zeit jemand hin und kann Bilder machen und berichten, ob sie auch die gehoffte Entlastung bringt?
Ich bin wie immer ab 26.12. da und komme am 06.01.07 zurück.
Ich denke vor mir ist bestimmt noch ein anderer da!
Gruß
Grisu
Quelle: TTGeplantes Liftprojekt entzweit den Weerberg
Keine Spur von Weihnachtsfrieden am Weerberg. Das geplante Liftprojekt entzweit nicht nur den Ort, sondern auch betroffene Sippschaften.
Umweltauflagen, strenge Behördenverfahren und politische Einsprüche haben schon manches Liftprojekt zu Fall gebracht. Der geplante Weerberger Lift ist genehmigungsreif, die Finanzierung steht, die poltischen Entscheidungsträger haben sich einhellig dafür ausgesprochen. Trotzdem stehen die Chancen für eine Realisierung schlecht.
Letzte Chance
"90 Prozent der Grundbesitzer sind für den Lift, eine Hand voll Bauern verweigert die Unterschrift", schildert BM Ferdinand Angerer den Ist-Stand. Und ergänzt resignierend: "Ohne diesen Lift wird eine wichtige - wahrscheinlich die letzte - Zukunftschance für den Ort vertan." Der Lift wäre so angelegt, dass er sowohl nach unten (Weer) als auch nach oben (Zusammenschluss mit Hochfügen) erweiterbar wäre. "Nur mit diesen Optionen wurden Geldgeber gefunden", erklärt Angerer.
Das Veto der Liftgegner ist für Angerer schon deshalb unverständlich, weil deren Grund weder für Liftstationen noch für Parkplätze oder für Pisten benötigt wird, sondern lediglich von der Liftschneise betroffen wird.
Aus für Hüttegglift
Gibt es kein Einlenken seitens der Liftverweigerer, muss das Kapitel nach Meinung des Gemeindechefs abgehakt werden. "Mehr Gespräche, als in dieser Sache bereits geführt wurden, sind nicht mehr möglich", bilanziert er. Wobei er klarstellt: "Eine Enteignung wegen des Liftes wird es nicht geben." Allerdings stellt er eine andere Rute ins Fenster: "Ohne neuen Lift wird der bestehende Hüttegglift auf Dauer nicht zu halten sein - die Gemeinde hat diesem schon einmal mit einer saftigen Finanzspritze das Überleben sichern müssen."
snowflat schrieb:Quelle: TTGeplantes Liftprojekt entzweit den Weerberg
Keine Spur von Weihnachtsfrieden am Weerberg. Das geplante Liftprojekt entzweit nicht nur den Ort, sondern auch betroffene Sippschaften.
Umweltauflagen, strenge Behördenverfahren und politische Einsprüche haben schon manches Liftprojekt zu Fall gebracht. Der geplante Weerberger Lift ist genehmigungsreif, die Finanzierung steht, die poltischen Entscheidungsträger haben sich einhellig dafür ausgesprochen. Trotzdem stehen die Chancen für eine Realisierung schlecht.
Letzte Chance
"90 Prozent der Grundbesitzer sind für den Lift, eine Hand voll Bauern verweigert die Unterschrift", schildert BM Ferdinand Angerer den Ist-Stand. Und ergänzt resignierend: "Ohne diesen Lift wird eine wichtige - wahrscheinlich die letzte - Zukunftschance für den Ort vertan." Der Lift wäre so angelegt, dass er sowohl nach unten (Weer) als auch nach oben (Zusammenschluss mit Hochfügen) erweiterbar wäre. "Nur mit diesen Optionen wurden Geldgeber gefunden", erklärt Angerer.
Das Veto der Liftgegner ist für Angerer schon deshalb unverständlich, weil deren Grund weder für Liftstationen noch für Parkplätze oder für Pisten benötigt wird, sondern lediglich von der Liftschneise betroffen wird.
Aus für Hüttegglift
Gibt es kein Einlenken seitens der Liftverweigerer, muss das Kapitel nach Meinung des Gemeindechefs abgehakt werden. "Mehr Gespräche, als in dieser Sache bereits geführt wurden, sind nicht mehr möglich", bilanziert er. Wobei er klarstellt: "Eine Enteignung wegen des Liftes wird es nicht geben." Allerdings stellt er eine andere Rute ins Fenster: "Ohne neuen Lift wird der bestehende Hüttegglift auf Dauer nicht zu halten sein - die Gemeinde hat diesem schon einmal mit einer saftigen Finanzspritze das Überleben sichern müssen."
Schade, dass 10% Verweigerer den Willen der anderen zu Nichte machen.
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