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Soviel ich weiss wurde mit Dir an einer anderen Stelle schon darüber diskutiert, dass ein Wiederaufbau dieser Anlage wegen den Stützen nicht sehr realistisch ist.Was war mit dem Zustand nicht OK ?
Immer mehr KunstschneeDer Bund schrieb:Adelboden ist bescheidener: Für 1,5 Millionen Franken werden ein Pumpwerk auf dem Sillerenbühl und eine Ergänzungsleitung vom Sillerenbühl ins Hahnenmoos erstellt. Allerdings ist Adelboden auch zum Innehalten gezwungen, weil es für den weiteren Ausbau der Beschneiung eine neue Überbauungsordnung braucht. «Im Moment überlegen wir uns, wie viel Kunstschnee wir wo wollen», sagt Bergbahn-Direktor Markus Hostettler. Heute beschneiten die Skigebiete Adelboden und Lenk zusammen bereits 50 Prozent ihrer Pisten. «Die Kosten für die Pistenpräparation, in der die Beschneiung enthalten ist, belaufen sich auf 20 Prozent unseres Umsatzes.» Ohne Kunstschnee wäre aber nicht einmal der schneereiche vergangene Winter ein gutes Geschäft geworden, sagt Hostettler.
Wäre gut wenn das kommt. Das macht es nämlich interessanter mal einen Abstecher dorthin zumachen.Neoto schrieb:- Projekte 4er sesselbahn Bergläger-Chunibärgli
Wird wohl noch 4-5 Jahre dauern bis das kommt. Mich nimmt's wunder ob das ein Abriss mit komplettem Neubau gibt. Weil ebenerdig einsteigen wäre schon praktisch.Neoto schrieb:- Projekte 8er gondelbahn Geils-Hahnenmoos
Wombat schrieb:Wäre gut wenn das kommt. Das macht es nämlich interessanter mal einen Abstecher dorthin zumachen.
Wombat schrieb:Wird wohl noch 4-5 Jahre dauern bis das kommt. Mich nimmt's wunder ob das ein Abriss mit komplettem Neubau gibt. Weil ebenerdig einsteigen wäre schon praktisch.
Weitere Investitionen für noch mehr Qualität und Komfort.
Auch diesen Winter warten einige Neuerungen auf die Gäste im Gebiet Silleren-Hahnenmoos-Chuenisbärgli, im Herzen der Skiregion Adelboden-Lenk. Damit setzen die Bergbahnen Adelboden auch weiterhin auf ausgezeichnete Pistenqualität, Komfort und persönlichen Service.
Sillerenbühl Restaurants
Feurig heiss wird es diesen Winter im Sillere-Märit. Hier empfiehlt es sich eine kleine kulinarische Exkursion zu machen und die "Fajitas" zu probieren. Diese mexikanische Spezialität wird in vielen Varianten zubereitet.
Neue Pistenfahrzeuge
Um weiterhin top präparierte Pisten anbieten zu können, wurde in 3 neue, leistungsfähige Pistenfahrzeuge investiert. Sie unterstützen die Fahrer beim "Zeichnen" eines perfekten Pistenbildes. So entsteht ausgezeichnete Qualität, wie die Ergebnisse internationaler Tests beweisen: Skiareatest Testsieger Pistenpflege, Skigebietstest ausgezeichnet für Anfänger und Fortgeschrittene. Von den Fahrzeugen ist eines speziell für die Präparation von Wanderwegen vorgesehen.
Pumpwerk Sillerenbühl
Auf Sillerenbühl ist zwischen der Bergstation der Sesselbahn Aebi und der Pistenfahrzeughalle eine neue Pumpstation entstanden (grösstenteils unterirdisch). Darin sind Pumpen mit einer Nennleistung von 400 kW sowie eine Kompressor-Anlage (Drucklufterzeugung für Lanzen) von 250kW installiert. Die neue Verbindungsleitung von der Pumpenstation zum Tanzboden wurde gleichzeitig gebaut. Damit soll der Beschneibetrieb ab dem bereits vorhandenen 5000 m3 grossen Wasserreservoir Sillerenbühl wesentlich leistungsfähiger und damit noch effizienter gemacht werden.
Infoteam
Neben der Hardware gibt es auch bei den weichen Faktoren Neuerunge. Die charmanten Herren des Infoteam sind ab diesem Winter mit einer gelben Jacke mit deutlich sichtbarem "I" auf Vorder- und Rückseite gekleidet. Gäste, die unterwegs Fragen haben, finden so noch schneller die "gelben Engel".
Nachtskifahren am Weltcupberg
Wer tagsüber nicht genügend Skivergnügen hatte oder die Faszination des Skifahrens in der Nacht erleben möchte, der kann ab 15. Januar 2010 jeden Freitagabend bis Saisonende am Weltcupberg Kurven in den Schnee zeichnen. Als Highlight gibt es wiederum "Chuenis bi Nacht" das Winter-Feuer-Werk und zwar jeden Freitagabend von 5.2. bis 5.3.2010.
Ein Busterminal und ein grosses Parkhaus bei der Silleren-Talstation im Fuhrenweidli, dazu eine neue Brücke über die Engstligen und eine Umfahrung des Dorfkerns: Adelboden plant seine Verkehrszukunft.
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Dorfstrasse von Adelboden: Dass hier oft zu viel Strassenverkehr herrscht, ist eine Tatsache. Eine Entlastung - und eine Verbesserung für Fussgänger - ist aber nicht einfach zu realisieren. Bild: Hans Rudolf Schneider
Der Ferienort Adelboden hat nicht nur an absoluten Spitzentagen während der Saison ein Verkehrsproblem. Das ist keine neue Tatsache. Am 8. Adelbodner Tourismustag wurde aufgezeigt, aus welchen Einzelteilen eine Lösung erstellt werden könnte. Zwei neuralgische Punkte müssen entschärft werden: Die Verzweigung bei der Schützenbrücke von der Kantonsstrasse Richtung Sillerenparkplatz/Engstligen, wo es regelmässig Rückstaus gibt sowie der Engpass Dorfstrasse.
Die Gemeinderäte Silvia Schranz und Jürg Blum zeigten auf, wie viele – zum Teil abenteuerliche – Entlastungsvarianten für die Dorfstrasse schon studiert worden sind. Dazu gehört auch die vieldiskutierte und verhandelte Zelgstrasse oder ein Kehrtunnel. Eine definitive Lösung ist jedoch noch nicht definiert. Blum: «Auch bei der Schützenbrücke wird wohl weder der heutige provisorische Kreisel noch die vom Kanton vorgeschlagene Mehrzweckspur alle Probleme lösen – vor allem nicht an Spitzentagen.»
Kombinierter öV
Ein wichtiges Teil des Konzeptes ist der Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Dabei steht im Zentrum ein Busterminal im Fuhrenweidli bei der Talstation Sillerenbahn. Hier soll der Schnittpunkt zwischen Fern- und Dorfverkehr entstehen. Mit einer leistungsfähigeren Dorfbahn sowie dem Ortsbus oder Shuttle-Bussen könnte im Dorf eine Entlastung erreicht werden. Das bedingt jedoch auch eine neue Zufahrt vom Friedhof über die Engstligen ins Fuhrenweidli, da sonst wieder die Verzweigung Schützenbrücke belastet wird.
«Im Fuhrenweidli ist angedacht, ein Parkhaus zu bauen. In einer ersten Etappe mit 550, im Endausbau mit 1100 Parkplätzen», so Jürg Blum. So könnte auch der Individual- und vor allem der Suchverkehr ausserhalb des Dorfs gehalten werden, zwingend ist dazu aber ein Parkleitsystem.
«Kein Gratisbus»
«Es muss zudem möglich sein, zum Beispiel mit den Skipässen, Tages-, Gäste- oder Einheimischenkarten dieses ausgebaute öV-Angebot zu nutzen. Wichtig dabei, so Silvis Schranz, «es gibt keinen Gratisbus, ansonsten verlieren wir die Subventionen.» Eine Partnerschaft zwischen Gemeinde, Bergbahnen, Adelboden Tourismus, dem Busunternehmen AFA und dem Alpenbad drängt sich auf. Allein die Bergbahnen haben 1,8 Millionen Franken für die Anbindung an den öffentlichen Verkehr vorgesehen. Diese Lösung mit neuer Brücke und Busterminal ist auf 5,8 Millionen Franken geschätzt, ohne Parkhaus. Schranz: «Die Realisierung des Konzeptes muss etappiert werden, das ist klar.» Über einen Zeitplan äussert sie sich zurückhaltend, realistisch für den Endausbau ist laut Blum wohl eine Spanne von 15 Jahren, denn «noch ist gar nichts entschieden».
Dass die Umsetzung des ausgedachten Konzeptes Not tut, ist einerseits durch die kommenden Staus der Wintersaison gegeben, andererseits aber auch durch die laufende Ortsplanungsrevision. Mit der geplanten Eröffnung des Alpenbades Ende 2012 steigt der Zeitdruck für erste Verbesserungen. Der Kanton hat zudem klar signalisiert, dass ohne ein Verkehrskonzept die Planungsrevision keine Chance auf eine Genehmigung hat. «Allerdings hat der Kanton auch schon zu Verstehen gegeben, dass wir auf dem richtigen Weg sind», betont Silvia Schranz.
(Berner Zeitung)
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