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Neues in Adelboden/​Lenk

Würde die direkte Linie (grün) bevorzugen. Im Winter geht zur Talstation Aebi auch problemlos, diese Anlage hat wohl die nötige Kapazität, im Sommer hat sie aber (fast) nur Nachteile: Kein direkter Sommerzugang auf Silleren mehr, entweder mit der (neuen) Sillerenbahn nach Aebi und dann mit dem Sessellift hoch, wobei das für Kinderwagen nicht so praktisch ist (;)) oder mit dem Bus nach Bergläger und dann rauf nach Silleren.
Da die Silleren im Sommer auch ziemlich bekannt und frequentiert ist, wäre das ein Rückschritt gegenüber jetzt, darum lieber die direkte Variante.
 
Aber die „direkte“ Variante geht durch Gilbach ... nicht einfach zu verhandeln (Mittelstation?).

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Für Aebi, gibt es eine vorgeschlagene 8er-Sesselbahn / 10er-Kombibahn Aebi - Sillerenbühl auch interessant mit ein Verbindung Oey - Aebi.

Für jede Variante ich würde gerne ein Skipiste Verbindung Chuenisbärgli -> Oey.
 
Die LEnk-Bergbahnen haben heute Pläne für einen Ausbau der Beschneiung am Betelberg vorgestellt. Geplant ist auch ein See.
Persönlich finde ich es etwas unsinnig, der Betelberg ist für die Lenk sicher wichtig, aber auf lange sicht, macht für mich nur die Konzentration auf die Skiregion mit Adelboden sinn, da sie grösser ist, höher gelegen und einfach konkurrenzfähiger.
Im Artikel ist ausserdem erwähnt, dass die BEshcneiung im unteren Teil bereits bewilligt sei. Ich frage mich, ob es nicht mehr Sinn hat, die Beschneiung weiter oben anzubringen und den produzierten Schnee dann nach unten zu schieben?

https://www.bernerzeitung.ch/region/oberland/komplettbeschneiung-am-betelberg/story/11451589
 
Ich glaube das unterliegst du gleich zwei Irrtümern.
Schnee über grössere Distanzen zu verschieben ist nur in den seltensten Fällen sinnvoll da das weder ökologisch noch ökonomisch ist. Ausserdem bräuchte man ja damit es mengenmässig was bringt zuunterst eine Megakanone mit 10 - 15 facher Leistung von einer normalen Kanone.
Der Betelberg muss auch ausgebaut werden denn sonst wird dort eines Tages nichts mehr gehen und für die Destination ist es glaube ich besser wenn die jetzige Auslastung vom Betelberg ( keine Ahnung wie gross die ist ) gehalten werden kann als dass noch mehr Leute am Metsch sich rumtummeln.
 
Da bin auch der gleichen Meinung wie Theo. Der Betelberg ist für Lenk sehr wichtig, da es das Skigebiet mit direktem Zugang vom Dorf zur Bahn und Piste ist. Des weiteren ist der Betelberg deutlich besser für Skiunterricht für Kinder und Anfänger geeignet. Weiter bietet es lange Abfahrten und ist oft deutlich leerer wie die Metsch.

Ideal wäre eine Piste von Stoos (Betelberg) runter Richtung Metschbahn. Durch diese einseitige Verbindung könnte am Morgen via Betelberg/Wallegg in die beiden Skigebiete (Betelberg und Metsch) eingestiegen werden.
 
Es geht mir ja auch nicht um eine Megakanone, sondern an einem kalten, schattigen und windgeschützten Standort in höherer Lage, wo dann eine Batterie Kanonen aufgestellt wird. Das macht man ja auch mit Depots so (oder bin ich da falsch?). Dass es aufwändiger und kostenintensiver ist, ist mir klar.
Mittelfristig bin ich da schon auch der Meinung, dass der Betelberg viele Vorteile hat und für die Lenk auch wichtig ist. Aber was ist in 10 Jahren? Kann man dann noch Skifahren zwischen 1000-2000müM?
Ja eine Verbindung wäre wirklich sehr toll, aber leider ist es im Talboden fast Topfeben und die Distanz dann doch noch gross.
 
Adelboden - Projekt Direttissima

Am Dienstag, 24. April 2018 findet um 20.00 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Aula des Sekundar- und Realschulhaus Dorf statt.

Der Gemeinderat informiert über die traktandierten Geschäfte sowie die Bergbahnen Adelboden über ihr Projekt «Direttissima».

Alle interessierten Personen sind dazu herzlich eingeladen.

Quelle : Bergbahnen Adelboden


Lenk - Sanierung und Erweiterung der Beschneiungsanlage am Betelberg; Sommer Adelboden-Lenk

Lange durften wir von unserem Wettbewerbsvorteil punkto Beschneiung und moderneren Anlagen profitieren. Nun holt die Konkurrenz rasant auf. In Gstaad hat man in den letzten zwei Jahren über zehn Millionen in die Verbesserung der Beschneiung investiert. Die Saanerslochbahn wird ausserdem auf die kommende Wintersaison durch eine moderne 10er Gondelbahn ersetzt. Auch in der Jungfrauregion wird nun kräftig investiert. Die Bewilligung für das Gesamtkonzept V-Bahn (Gesamtkosten CHF 400 Mio.) wird diesen Frühling erteilt. Bald wird mit dem Bau begonnen. Alle diese Investitionen werden Auswirkungen auf die Lenk Bergbahnen haben. Die Verwaltung und die Geschäftsleitung bleiben nicht untätig. Auf Ebene Schneesicherheit arbeitet man mit voller Kraft an der Planung der Sanierung und Erweiterung der Beschneiungsanlage am Betelberg. Die Eckpunkte des Projektes mit einem Speichersee auf dem Leiterli stehen fest und eine Grundsatzzustimmung der meisten Landeigentümer ist vorhanden. Noch sind aber keine definitiven Zusagen erteilt oder Verträge unterschrieben worden. Es stehen noch diverse Verhandlungen mit den Grundeigentümern und ein langes Bewilligungsverfahren mit den Behörden vor uns. Wir hoffen, spätestens auf die GV 2019 die entsprechenden Baukredite beantragen zu können. Der Bedarf an Schneesicherheit am Betelberg ist nicht nur für die Lenk Bergbahnen, sondern vor allem für die Lenk als Feriendestination von grösster Bedeutung. Auch die Weiterentwicklung der Sommerangebote ist in den Führungsgremien der Lenk Bergbahnen ein ständiges Thema. Einerseits möchte man die Stärke vom Betelberg im Sommer ausbauen und das Potential eines möglichen Sees auf dem Berg, eingebettet in ein Gesamtkonzept, ausnützen. Dafür muss aber dem Konzept Beschneiung von allen Seiten und insbesondere von der Alpkorporation zugestimmt werden. Am Metsch möchte man eine längerfristige Sommer-Entwicklungsstrategie zusammen mit den Bergbahnen Adelboden entwickeln. Dafür muss zuerst die Grundlagenarbeit gemacht werden. Die Gesamtstrategie der Lenk Bergbahnen wird unter diesen Aspekten durchleuchtet und überarbeitet. Diese Arbeiten wurden im Herbst 2017 aufgenommen und sollen bis im Spätsommer 2018 abgeschlossen werden. Anschliessend wird dann die konzeptionelle Arbeit für den Sommer-Erlebnisraum Metsch–Silleren aufgenommen.

Quelle : Geschäftsbericht Lenk Bergbahnen 2017
 
Die Adelbodner möchten eine neue Rekord-Hängebrücke bauen: Von Silleren aufs Höchsthorn, 2.2km lang, 365m über Boden. Noch laufen nicht mehr als erste Abklärungen, aber ich bin gespannt, ob sie je gebaut wird... ich bin da eher skeptisch!

Quelle: https://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Adelbodner-wollen-laengste-Haengebruecke-der-Welt-11649770

Edit: Wobei das mit den 365m bedeuten würde, dass sie ziemlich stark durchhängt, nämlich rund 140m... Sillerenbühl ist auf 1973m, der tiefste Punkt bei Bergläger auf etwa 1460m, das Höchsthorn dann auf 1910m.

Aber ein spannendes Projekt wäre es!
 
So was ist imho überholt. Jeder meint doch im Moment er müsse so was haben, beziehungsweise bauen. Dabei haben solche Rekord Brücken, nur einen kurzfristigen wert. Vielleicht 2 Jahre. Oder spätestens bis eine neue Rekord Brücke gebaut wird. Für mich sind solche Idee abgenutzt, weil kopiert.
 
In erster Linie muss das was man macht auch irgend einen sinn und nutzen haben um die Kosten zu rechtfertigen oder es muss dann für sich selber das Geld einbringen. Das alles scheint mir hier nicht gegeben zu sein.
 
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