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Neues in Arosa Lenzerheide

der artikel im heutigen bündner tagblatt ist da bereits viel vorsichtiger formuliert. ein urteil ist nämlich noch nicht gefallen. der zuständige bundesrichter habe lediglich durchblicken lassen, dass der neubau unter einhaltung der heimatschutz-bedingungen genehmigt würde. gebaut werde "frühestens im sommer 2011", ist beispielsweise zu lesen. nächsten sommer habe der endausbau der beschneiung und der neue zubringer ab innerarosa priorität.
 
Ich verstehe nicht ganz, wie sie die Verbindung zwischen Urdenfürggli und Hörnli realisieren wollen. Im Bereicht ist ganz simpel von einer Überspannung die Rede. Was heisst das? PB, EUB, ZUB, Funitel?

Ansonsten hoffe ich schwer, dass das Projekt diesmal die Hürde der Volksabstimmung nimmt und die Verbindung realisiert werden kann.
 
paddington schrieb:
Zudem ist das parkieren ab dieser Saison nicht mehr gratis. Der Parkplatz kostet jetzt Fr. 5.- pro Tag.
Och nee, ich hasse diese verstecken Gebühren! An allen Parkplätzen? Einstiegspunkte gibts ja genug in Lenzerheide
 
da hab ich diese coop karte wo man auch skikarten drauf laden kann
 
du hast ja recht:
nächstes mal zahl ich auch bei der tankstelle 5 franken mehr, und dem vignetten verkäufer geb ich auch noch 5 franken trinkgeld und auf der hütte werd ich nächstes mal auch auf den nächsten 10er aufrunden, was sind schon 5 franken!
 
der sportbus, wird ja gottseidank überhaupt nicht subventioniert, wenn wir schon bei irgendwelchen "subventionen" sind.
mit dem auto brauch ich 2:30 nach lenzerheide, gerade noch im bereich des erträglichen, mit dem zug wärens gerade mal 4 stunden mit nur 3 oder 4 mal umsteigen.
kosten: mit bahncard 50 in deutschland: 87CHF und unter 26, das ist durchaus ok, überrascht mich geradezu, zu zweit wirds aber auch schon wieder uninteressant.
normalpreis wäre: 138chf, und ehrlicherweise noch mindestens eine übernachtung...
mit dem auto sinds mit einberechnung der abnutzung etwa 100€, wie gesagt zug ist leider immer nur alleine ne option.
 
GMD schrieb:
Der Sportbus ist ein schlechtes Beispiel. Die Busse von Chur halten an diversen Einstiegspunkte ins Skigebiet, man benötigt also um auf die Piste zu kommen weder als Autofahrer noch als ÖV-Benutzer dieses Angebot. Er dient einerseits der Verbindung der Dörfer untereinander (als Lokalbus) sowie diese mit dem Skigebiet, und andererseits der Verknüpfung der beiden Skigebietsteile. Von letzteren profitiert auch wer per MIV angereist ist.

Die Finanzierung erfolgt auch nicht ausschliesslich durch die Bergbahnen. Die Gemeinden leistet auch ihren Teil, dies ist einer der Gründe für die Kurtaxe. So gesehen quersubventionieren die übernachtenden Gäste die Tagestouristen. Aber auch Sponsoren leisten ihren Teil zu den Kosten.

Wenn Gratisparkplätze gefordert werden, wäre im Gegenzug unentgeltliche Schliessfächer (für Strassenschuhe und Gepäck) für die mit dem öffentlichen Verkehr anreisenden Gäste durchaus angebracht.
Das würde ich doch sofort unterstützen!
 
ist doch klar, viele tagestouristen die nicht von den ermäßigungen profitieren, werden nachdem Sie sich das erstemal saumäßig geärgert haben, hoffentlich mit dem Auto abstimmen und woanderst hinfahren.
 
So ihr Männer!

Ich habe einen neuen Tread ÖV / Parkplatzbewirtschaftung eingerichtet und die fraglichen Beiträge dort hin geschoben. Postet neue Beiträge zu diesem Thema bitte dort.

Vielen Dank!
 
So richtig schön finde ich die Stationen nicht...

Jakob
 
Das ist Geschmackssache,
mir gefällts; kommt die ROThornbahn deutlich hervor, außerdem ist ja auch die Internetseite rot.
 
Interessanterweise ist die parallele PB nicht mehr in den Plänen eingezeichnet. Von der Kapazität braucht es sie mit dem Neubau vermutlich nicht mehr, aber für die Versorgung der Restaurants hat sie doch noch sehr gute Dienste geleistet. Wieder eine klassische Habeggerbahn weniger.
 
Die Bergstation hat etwas von Supermans Eispalast :wink:
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GMD schrieb:
Interessanterweise ist die parallele PB nicht mehr in den Plänen eingezeichnet. Von der Kapazität braucht es sie mit dem Neubau vermutlich nicht mehr, aber für die Versorgung der Restaurants hat sie doch noch sehr gute Dienste geleistet. Wieder eine klassische Habeggerbahn weniger.
Gebraucht wurde die PB ja ehh zu nichts anderem mehr, meines Wissens lief die überhaupt nicht mehr im Personenbetrieb. Und als reine Materialseilbahn wird se irgendwann wohl doch zu teuer;)
 
Talstation top - Bergstation... naja. Ich hoffe, dass man das Gebäude anständig in die Umgebung integriert. Form und Gestaltung sind in Ordnung, sofern die Bergstation nicht zu auffällig wird. Wenn man den Komplex von weitem als Schandfleck am Berg erkennt (z.B. wie Les Ruinettes in Verbier) hat der Architekt IMHO seine Aufgabe verfehlt.
 
japp ich finde das ding vom design in den 70er angesiedelt. leider wenig glas und holz...
wenn schon so ein rießending dann bitte im stil des pardoramas in ischgl
 
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