schafruegg
Feldberg (1493m)
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HeidFreak schrieb:Man hört von langjährigen Gästen, dass der obere (teilweise sehr steile) Teil der Skilifttrasse oft wegen Eis, Schneemangel (Verwehungen) geschlossen war und der effektive Ausstieg bereits da stattfand wo der Lift heute endet. Bei einem Sessellift und einer Piste mit Beschneiungsanlage wäre das allerdings ja alles kein Thema mehr und deshalb potentiell attraktiv.
Bei Scalottas wurde die Konzession 2010 bis 2035 verlängert. Da passiert (zum Glück) nichts so schnell.HeidFreak schrieb:Scalottas
Bin gespannt, welche neuen Akzente Ariane Ehrat beim Verkauf/Vertrieb zu setzen gedenkt. Es steht ja z.B. immer noch die Idee des benutzungsabhängigen Pricings im Raum, von der man in letzter Zeit nicht mehr viel gehört hat.maria13 schrieb:

Basalt schrieb:Der Verlust beträgt sogar 2,1 Mio. Franken:
Diese Aussage finde ich (im negativen Sinne) bemerkenswert. Die LBB hat jahrelang Dividende ausgeschüttet zusätzlich zu den Naturalleistungen in Form von Vergünstigungen für die Aktionäre. Die Aussage stimmt also schlichtweg nicht. Wenn die LBB jetzt anfangen sich nicht mehr als gewinnorientiertes Unternehmen sonder als "Service public" zu begreifen ist das sehr gefährlich. Dann drohen sie nämlich zu einem Fass ohne Boden für die öffentliche Hand zu werden wie z.B die Bergbahnen Gstaad. Ohnehin ist es merkwürdig, dass die Bergbahnen Lenzerheide so ein schlechtes Geschäftsjahr hatten. Andere Bergbahnunternehmen der Region wie zum Beispiel die WAG oder die DKB haben alle Gewinne in Millionenhöhe geschrieben.Die LBB AG ist im eigentlichen Sinne kein profitorientiertes Unternehmen,
sondern vor allem auf Selbsterhaltung ausgerichtet.
Erwirtschaftete Gewinne wurden nicht ausgeschüttet,
sondern investiert
Quelle: http://www.srf.ch/news/regional/gra...hnen-skiticket-an-der-tageskasse-am-teuerstenSkiticket an der Tageskasse am teuersten
Es hätte das modernste Ticket der Schweiz werden sollen: Ein Chip oder ein Handy-App am Morgen aktivieren, den Skitag geniessen und abends auf der Kreditkartenabrechnung sehen, was der Tag gekostet hat.
Dieses ehrgeizige Projekt der Bergbahnen Lenzerheide scheiterte offenbar und wurde abgebrochen. «Es ist in unserem Wintersportgebiet technisch leider nicht umsetzbar», sagt der CEO der Lenzerheide Bergbahnen, Peter Engler.
Jetzt setzen die Bergbahnen auf ein anderes, bereits bewährtes Ticket-System: Je nach Auslastung, Saison, Nachfrage und vor allem – je nach Zeitpunkt der Buchung – variiert der Ticketpreis im Internet.
Wie das System im Detail funktioniert, will der CEO erst an der Generalversammlung der Bergbahnen nächste Woche offenlegen. Sicher aber ist: Für das Skiticket muss man an der Tageskasse immer den vollen Preis bezahlen. 75 Franken werden es in dieser Wintersaison sein – drei Franken mehr als bisher.
Schleitheim schrieb:Jetzt setzen die Bergbahnen auf ein anderes, bereits bewährtes Ticket-System: Je nach Auslastung, Saison, Nachfrage und vor allem – je nach Zeitpunkt der Buchung – variiert der Ticketpreis im Internet.
Wie das System im Detail funktioniert, will der CEO erst an der Generalversammlung der Bergbahnen nächste Woche offenlegen.
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