Beschneiungsteich auf der Moosalp in Planung: Touristische Ausbaupläne in der Moosalpregion
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Das wäre topografisch sehr logisch: Törbel liegt wirklich oberhalb von Stalden. Außerdem ist Törbel letztlich gar kein so kleines Dorf.benito schrieb:Es wird eine Seilbahn zwischen Stalden (Bahnhofplatz) nach Törbel (Fussballplatz) geplant. (Quelle: 1815.ch, 06.11.2023)
Es gibt aber Diskussionen über die öffentliche Erschliessung beim Wegfall der Postautostrecke zwischen diesen beiden Orten...
12. DEZEMBER 2023
Information Törbeltallift
Liebe Gäste Bei Instandhaltungs- und Kontrollarbeiten im Spätsommer 2023 musste leider festgestellt werden, dass die Masten 11-14, aufgrund von Geländeverschiebungen über die Jahre, bis zu 50 cm aus der Achse sind. Nach diversen Rücksprachen mit Experten, ist ein Betrieb des Liftes sicherheitstechnisch nicht zu verantworten. Aus diesem Grund kann der Törbeltallift in dieser Saison nicht…
genau gleichKabinenzug schrieb:Wollte genau diese Saison den Erstbesuch in dieser Region machen. Schade, den mit dem Wegfall scheint gefühlt angebotsmässig weniger als die Hälfte zur Verfügung zu stehen.
und das geringe Engagement der Einheimischen (24%, im Vergleich zu 34% bei den Zweitwohnsitzern und 36% beim Sponsoring durch Unternehmen).
TPD schrieb:und das geringe Engagement der Einheimischen (24%, im Vergleich zu 34% bei den Zweitwohnsitzern und 36% beim Sponsoring durch Unternehmen).
Erstaunt mich nicht.
Die Zweitwohnungsbesitzer dürften wohl schon mal solventer sein als die Einwohner? Zudem haben die Zweitwohnungsbesitzer sicher auch ein fundamentales Interessen, dass das Gebiet attraktiv bleibt. Sonst verlieren sie selbst das Interessen an dem verkleinerten Skigebiet und im schlimmsten Fall muss die Zweitwohnung sogar mit einem Wertverlust verkauft werden.
Bei den Einwohner stellt sich dann halt die Frage wie sehr sie selbst wirklich von dem Tourismus abhängig sind?
Zudem gut möglich, dass auch die Gemeinde schon genügend Geld in das Skigebiet einschiesst? Dann schwindet das Interessen erst recht noch selber einen Zustupf zu leisten.
das ist zum Teil, um die neuen Masten zu bezahlen, aber auch, um den neuen Motor und die elektrische Steuerung zu bezahlen, sowie das Kabel, wenn ich mich nicht irre. Diese Arbeiten müssen durchgeführt werden, um die Verlängerung der Konzession zu gewährleisten, die 2025 ausläuft.rxphl schrieb:Allerdings steht die geforderte Summe zumindest gefühlt nicht unbedingt im Verhältnis zur erbrachten Leistung; Über eine Million für ein paar frische Fundamente und Stützen hört sich halt nach wenig Leistung für viel Geld an, auch wenn ich mir sicher bin, dass man geschaut hat, so wenig Fremdkapital wie möglich zu besorgen.
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