Michael-Hagi schrieb:
Für den Dorfladen finde ich es sehr bes** da wir immer in FeWo wohnen und uns sehr gerne vor Ort mit regionalen Dingen versorgen. UND auch morgens gerne deren Brötchen essen.
Ich hoffe, dass es mit Walter und seim Laden schon irgendwie weitergeht.
Und ja. Ich hatte auch den Eindruck, dass Nachmittags ganz schön was los war. Allerdings holen viele auch nur was "vergessenes" oder eine Kleinigkeit und damit dann 3, 4 Monate verdienen um ein ganzes Jahr zu überbrücken...?
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Mit dem Sportladen bin ich auch überrascht, ist ja da oben um die Kirche doch der Einzigste. Aber auch hier, mit nur SKI u Service...?
Keine Kurse. Keine Klamotten. Die beiden Anderen, Größen drüben am Uga.
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Dorfcafe. War ich in all meinen Jahren nie drin.
Ohne Lebensmittelgeschäft geht es halt auch nicht, das würde nicht nur große Verkehrsmengen Richtung Au erzeugen, sondern ist auch eine Art Service für die Gäste und im Falle von Straßensperren durch Schneefälle hilfreich.
Ich erwarte, dass der Walter und die Gemeinde da schon irgendein vernünftiges Konzept finden.
Und die 4-5 Wintermonate alleine sind es auch nicht. In den anderen Saisonen kommen Sommerurlauberer, Durchreisende vom Furkapass, Einheimische bei dringendem Bedarf und vor allem auch Bauarbeiter von den Baustellen.
Ja, ich hätte sogar eher erwartet, dass in nächster Zeit in Oberdamüls auch noch so ein kleiner Sport- und Verleihshop eröffnet (dort wurde ja viel gebaut in letzter und nächster Zeit, z.b. nun erweiterter Alpenstern). Wenn man sieht, wie es in Frankreich läuft (viele kleinere dezentrale Verleihshops über die Wintersportorte verteilt), wäre es naheliegend. Reduziert zudem den innerörtlichen Verkehr und erhöht den Service für den Kunden. In Warth-Schröcken gibt's auch an allen Talstationen sowie in den Orten jeweils Geschäfte. D.h. egal wo ich dort wohne, bevor ich in einen Lift steige habe ich zuvor ein Sportgeschäft passiert. Kann also Skier umtauschen oder über Nacht zum Service bringen. Wer aktuell in Oberdamüls wohnt, kann das nicht und muss erst irgendwie ins Kirchdorf oder zur Uga gelangen.
@Michi-Medi:
Die von dir genannten Aspekte passen leider gar nicht zur Situation in Damüls:
Mani Sport ist kein "Relikt aus der Vergangenheit" , sondern wurde sogar erst viel später als Madlener eröffnet, ist noch nicht lange her. Warum das Geschäft mehr als sinnvoll ist, habe ich gerade schon erläutert und er bietet darüber hinaus sogar die beste Qualität im Ort bei speziellen Wünschen (anerkannter Spezialist unter den Einheimischen). Zudem: Wettbewerb sorgt potenziell für faire Preise und guten Service.
Das Dorfcafé steht zu den "Restaurants auf der Piste" auch nicht in Konkurrenz. Das ist vom Konzept her als Treffpunkt für die Einheimischen konzipiert sowie für Gäste, die kein Skifahren (Winterwanderer und Co) diese beiden Personengruppen gibt es nämlich in Wintersportorten ebenfalls

. Da liegt es meiner Meinung nach eher an der Lage im ersten Obergeschoss (mangelnde Einsehbarkeit) und am generellen, bisherigen gastronomischen Konzept.