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Neues in Davos Klosters

Wir haben zum Beispiel Klosters-Davos genau in der WEF-Woche anvisiert, da es so angenehm leer war (und das WEF beim Schifahren gar nicht stört), womit das Preis-Leistungsverhältnis für uns auch so gepasst hat - siehe auch die Berichte von mir hier im Forum.
Die Schließung von Pischa und Rinerhorn führt in unserem Fall dazu, dass wir dies nicht mehr tun werden. (als gute Schifahrer ist die Destination für eine Woche so nicht mehr attraktiv) Und schwupps ist die Destination im Kopf negativ behaftet.... Naja, wenns Davos nicht nötig hat...
 
Es geht doch nicht um "nötig haben" oder nicht. Das Wasser steht Schweizer Bergbahnen (nicht nur) wegen des Eurokurses am Hals, da ist es einfach verständlich, dass man Kosten einsparen will/muss, wo man kann. Mir kommt die Rinerhorn-Schliessung als Nicht-Kommens-Grund da schon ziemlich vorgeschoben daher... Den schlechten Wechselkurs als Grund hingegen begreife ich sofort.

Aber was tu ich hier eigentlich? Ich bin ja förmlich zum Anwalt oder Sprecher der DKM geworden, deren Politik mir weder sympathisch ist, noch ich mit der GL dort was anfangen kann und ich Davos als Skigebiet ohnehin nicht sonderlich gut mag. Ich versuche hier nur grad ganz neutral aufzuzeigen, dass dieser Rinerhorn-WEF-Entscheid durchaus nachvollziehbar ist. Sogar Schöditaz als schwerer DKM-Kritiker hat Verständnis hierfür, wie er einige Posts weiter oben geschrieben hat.
 
Ich als gebürtiger Davoser und daher auch als Kenner derskigebiete werde leider immer sprachloser wie offensichtlich die destination nur noch auf Sparprogramm getrimmt wird, und dies läuft seitJahren so. Während andere Skigebiete versuchen, trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten (Euro, usw,) Ihr Angebot auszubauen, wird in Davos/Klosters immer weniger geboten aber trotzdem horrende Preise verlangt.,,
Dass Pischa mit nur einer Bahn 46.-- Kosten soll ist nur ein weiterer Bersuch der Geschäftsleirung dieses absichtlichtlich in den Tod zu führen...

Dass aber mittlerweile nicht mal von der Parsenn halt gemacht wird beim Abbau des Angebots finde ich überaus bedenklich.. Man hat dort vor etwa 10 Jahren sogar schon mehrere Abfahrten gestrichen und jetzt geht man diesen Kurs weiter...

Erstaunlich ist doch, dass das Jakobshorn ( halt Schettenleibs Liebling ) nur eine einzige Piste, die Jatz Sulz Run gestrichen und sonst alles ausgebaut wurde :sauer: :boese: :evil: :oops:

Wenn die so weiter machen, werden sie vielleicht nicht heute,, aber sicher in 10-15 Jahren die Folgen spüren!!!!

Denn genau die Vielfalt hat doch diefestination früher ausgemacht.. Auch ohne Verbindung dergebiete
 
Normalerweise sind die Bergbahnen der Stolz eines Ortes für dessen Zukunft man sich einsetzt. Aber bei mir erhärtet sich immer mehr der Eindruck, dass sich in Davos weder die Gemeinde noch die Bevölkerung dafür interessiert . Worauf wollen die denn ihre Zukunft aufbauen. Höhenkliniken--> haben die besten Zeiten hinter sich, Industrie--> dafür ist man viel zu abgelegen, Kongresstourismus--> harter Konkurrenzkampf und man übertreibt es langsam mit den Preisen. Es wird Zeit, dass man in Davos die Überheblichkeit ablegt und endlich ein wenig mehr Interesse für den Tourismsus zeigt.
 
Warum machen die Verantwortlichen in Davos nicht folgendes: Alle Übernachtungen in Davos können während der WEF Woche nur in Zusammenhang mit einer Wochenkarte zur Nutzung der Bergbahnen zu einem reduzierten Tarif (z. B. 250 CHF) gebucht werden. Damit wäre allen geholfen. Den WEF Teilnehmern kommt es sicherlich nicht auf 250 CHF zusätzlich an. Die Bergbahnen haben keinen Grund mehr, aus betriebswirtschaftlichen Gründen Teile des Angebotes einzustellen. Und alle anderen Skigäste haben das volle Programm.
 
Whistlercarver schrieb:
Das ein zigste was man während dieser einen Schliessungswoche spart sind die Energiekosten für die Bahnen und Pistengeräte. Die Löhne müssen ja weiterhin bezahlt werden, es wird ja wohl kaum einer für diese 1 Woche kündigen.
Im Winter gibt es Leute die im Stundenlohn angestellt sind. Also schickt man diese Leute heim und setzt die Festangestellten in den anderen Gebieten ein. :nixweiss:
 
maria13 schrieb:
So ist es auch mit einem Skigebiet. Wenn ich eine Saisonkarte habe, möchte ich Skifahren, wann immer es die meteorologischen Bedingungen es zulassen. Oder auch allgemein gesagt: es hätte niemand Verständnis für das Schliessen einzelner Anlagen, nur weil es nicht genug Gäste hat. Das wäre der Anfang vom Ende.

Machen sie in Zermatt auch, und da sehe ich es ebenfalls als Frechheit. Gibt hier ja doch noch Leute die sich nicht alles gefallen lassen außer mir 8)
 
Tiob schrieb:
Normalerweise sind die Bergbahnen der Stolz eines Ortes für dessen Zukunft man sich einsetzt. Aber bei mir erhärtet sich immer mehr der Eindruck, dass sich in Davos weder die Gemeinde noch die Bevölkerung dafür interessiert .
Als Davoser nehme ich zu diesem Vorwurf mal Stellung:

Die Gemeinde interessiert sich wirklich kaum dafür. An einer Podiumsdiskussion im letzten November hatte ich die Gelegenheit, unserem Landamann (Gemeindepräsidenten) eine Frage zu stellen. Ich fragte ihn, ob die Gemeinde die Pischa nicht wieder mit Finanzspritzen unter die Arme greifen könne oder sich per Aktienkauf an den Bergbahnen beteiligen könne. Zur Antwort bekam ich ein FDP-typisches "das sind freie marktwirtschaftliche Unternehmen. Es ist nicht die Aufgabe der Gemeinde, dort Geld reinzustecken..."

Die Bevölkerung hingegen ist tatsächlich oft empört. Zumindest jene, die das Angebot der Bergbahnen nutzen. Aber es sollte eigentlich ALLE interessieren, denn die Bergbahnen sind einer der wichtigsten Wirtschaftsmotoren von Davos. Wenn man aber einen kaputten Motor hat, kann schlussendlich der ganze Karren nicht mehr richtig laufen. Ich, 19 Jahre alt, sorge mich tatsächlich um die Zukunft von Davos.
 
Naja, es wäre wohl ein Schuss ins eigene Bein, die Betriebskosten am Rinerhorn während des WEFs weiterhin voll zu haben und keine Einnahmen zu generieren. Das hat doch nichts mit Fairness zu tun, sondern mit (ausnahmsweise durchaus verständlichem) betriebswirtschaftlichem Denken.
Wer in Skigebieten das betriebswirtschaftliche Denken zu sehr zulässt, kann seinen Laden schnell dicht machen. Die Leute wollen was haben für ihr Geld. Und soo viel besser werden um diese Zeit die Zahlen von Parsenn und Jakobshorn auch nicht sein. Aber Schertenleibs "Lieblinge" müssen natürlich immer offen sein.
Andere Gebiete haben die selben Probleme von wegen starkem Franken und wenig Besuchern. Aber diese sind wenigstens bemüht, den Gast zufrieden zu stellen. Diese Bemühungen sehe ich in Davos immer weniger.

Bei den Davoser Bergbahnen werde ich seit einigen Jahren den Eindruck nicht los, dass frei nach dem Motto so viel wie nötig, so wenig wie möglich nur das Minimum investiert wird und nicht die Zufriedenheit des Gastes im Vordergrund steht, sondern wie betreib ich möglichst kostengünstig ein grosses Skigebiet. Diese Einstellung könnte sich früher oder später rächen.

Es geht doch nicht um "nötig haben" oder nicht. Das Wasser steht Schweizer Bergbahnen (nicht nur) wegen des Eurokurses am Hals, da ist es einfach verständlich, dass man Kosten einsparen will/muss, wo man kann. Mir kommt die Rinerhorn-Schliessung als Nicht-Kommens-Grund da schon ziemlich vorgeschoben daher... Den schlechten Wechselkurs als Grund hingegen begreife ich sofort.
Sparen macht bei der Frankenstärke schon Sinn. Aber nicht beim Angebot. Angesichts des drohenden Gästeverlustes, ist es eine schlechte Idee mittels Pisten- und Liftstillegung das Angebot noch zu verschlechtern und so dem Kunden neben den hohen Preisen einen weiteren Grund zu geben, NICHT nach Davos zu fahren.

Die nahe Konkurrenz aus Laax und Lenzerheide hat die gleichen Probleme. Doch dort wird nicht der Kopf in den Sand gesteckt, sondern den "Kampf" angenommen. Sprich man investiert "erst recht". Dieses Jahr neue Anlagen in beide Gebiete, in früheren Jahren Verbesserungen bei den Pisten, neue Hotels, etc. Ziel: Den Kunden mit "Soft-Skills" (modernere Anlagen, verbesserte Skigebietsverbindungen, usw.) zu überzeugen, wenn man es mit den Preisen nicht mehr kann. Davos macht nichts...
 
Die einzigen nachhaltigen Investionen für die Davos Bergbahnen sind der Tunnel Küblis und weitere Verbesserungen an der Prättigaustrasse (aber das bekommt man als Bergbahn ja auch Gratis)
 
Wie gesagt, ich bin absolut kein Verfechter von Schertenleibs Politik, im Gegenteil. Sondern ich habe lediglich Verständnis für den WEF-Rinerhorn-Schliessungsentscheid. Angesichts der geringen Auslastung in den betroffenen Tagen und ohnehin vorhandenem Januarloch ärgert man damit nur wenige, weshalb ich den negativen Effekt hier nicht sehr nachhaltig erachte. Da haben andere (Fehl-)Entscheide, wie Ihr auch schreibt, wesentlich grössere Tragweite.

Wer in Skigebieten das betriebswirtschaftliche Denken zu sehr zulässt, kann seinen Laden schnell dicht machen.
Dann solltest Du Laax aber hier auch nicht als gegenteiliges Beispiel aufführen. Gurtner würde Dich für diese Aussage auslachen. Laax ist Musterknabe in betriebswirtschaftlichem Denken. Nur machen sie das mit richtigeren Entscheiden eben besser als Davos. Das war aber längst nicht immer so... man erinnere sich an das jahrelange Laax-Bashing bis vor einige Jahre.
 
Habe meiner Freundin erzählt was sich im kommenden Winter in Davos ändert. Ihr Kommentar: Dann können sie ja gleich zu machen.
 
ski-chrigel schrieb:
Dann solltest Du Laax aber hier auch nicht als gegenteiliges Beispiel aufführen. Gurtner würde Dich für diese Aussage auslachen. Laax ist Musterknabe in betriebswirtschaftlichem Denken. Nur machen sie das mit richtigeren Entscheiden eben besser als Davos. Das war aber längst nicht immer so... man erinnere sich an das jahrelange Laax-Bashing bis vor einige Jahre.
Ich habe Laax absichtlich aufgeführt, weil dieses Gebiet ein gutes Beispiel dafür ist, wie man ein Gebiet mit betriebswirtschaftlichem Denken führen kann, OHNE dass der Gast dies merkt, ohne Teilgebiete ganz oder teilweise einzustellen.

Ich bin in der Vergangenheit weiss Gott nicht schonend mit dem Gebiet Laax umgegangen und erst recht kein Fan von Gurtners freundlich ausgedrückt selbstbewusster (Selbst-) Inszenierung, aber eines muss man dem Mann lassen: Die Investitionen der letzten Jahre waren mit ganz wenigen Ausnahmen (Schwenk-Sessel) Volltreffer, welche das Gebiet weiterentwickelt haben.

Dabei schiesst er zuweilen etwas übers Ziel hinaus, doch ein Hauch von Gurtners Innovationsgeist und Extrovertiertheit könnte Davos auch vertragen...
 
Nun mal aus einer Mücke kein Elefant machen.
Natürlich ist es schade, wenn das Rinerhorn 5 Tage zu macht. Allerding hat es in dieser Zeit wirklich kaum Skifahrer-Gäste in Davos, weil einfach fast alles wegen dem WEF ausgebucht ist. Nachwievor spricht die Presse und auch andere Leute leider immer von einer Festung Davos blablabla. Das ist überhaupt nicht so. Jeder Tagesgast kommt problemlos auch in dieser Woche nach Davos. Leider kommen aber kaum welche. Es betrifft also schlussendlich nicht so viele Leute. Trotzdem schade, klar!

Viel viel ärgerlicher ist aber dieses ewige Pistensterben! Dies nicht nur während ein paar frequenzschwachen Tagen, sondern für die ganze Saison und vielleicht für immer...!! :< :< :<

Auf Madrisa wurde übrigens die Piste Obersäss oder wie die heisst, wieder gestrichen. :(
 
@oberländer: Dann sind wir ja einer Meinung, dass Laax sehr betriebswirtschaftlich denkt, es aber besser als Davos macht. Kam in Deinem vorherigen Post eben anders rüber. Und grundsätzlich bin ich mit Deinen weiteren Ausführungen inkl. Investitionen, Neukonfiguration und Gurtner völlig einverstanden. Diesbezüglich hat Davos im Vergleich den Anschluss total verpasst. Aber die Schliessung von Cassons IST auch so ein betriebswirtschaftlich begründeter Entscheid, an dem viele keine Freude haben. Ich finde ihn genau so verständlich, wie den WEF-Rinerhorn-Schliessungsentscheid. Bei Letzterem, wie Blue Boarder richtig sagt, geht es aber nur grad um lächerlich wenige Tage.
 
Blue Boarder schrieb:
Nachwievor spricht die Presse und auch andere Leute leider immer von einer Festung Davos blablabla. Das ist überhaupt nicht so. Jeder Tagesgast kommt problemlos auch in dieser Woche nach Davos. Leider kommen aber kaum welche. Es betrifft also schlussendlich nicht so viele Leute. Trotzdem schade, klar!

Das Busunternehmen mit dem ich als unterwegs bin hat während dem WEF immer sehr kurzfristig ganz günstige Tagespässe für Davos. Einmal war ich auch schon dabei. Die Festung erkennt man eigentlich nur an einigen Militärposten an der Straße die aber nicht kontrollieren und im Ort kommt man nicht überall hin wo man sonst hinkommt stört aber beim Ski fahren nicht.
 
Weiss jemand, wie die Pistensituation auf Parsenn letzten Winter effektiv, dh. nicht auf dem Papier war? Ich war einmal auf Parsenn - dies bei besten Schneeverhältnissen. Furka links war ohnehin geschlossen respektive als Tiefschneeabfahrt sehr gut machbar, gleiches gilt für die Schwarzseealp direkt. Nicht mehr in Erinnerung habe ich die Situation an der Gruobenalp und nach Saas bin ich auch nicht gefahren. Könnte es sein, dass mit dem neuen Pistenplan einfach das Papier der gelebten Realität angepasst wird?
Ansonsten sehe ich auch für die Saaser Routenfahrer kaum Veränderungen. Bei guter Schneelage wird sich jemand, der möchte, die Abfahrt nicht nehmen lassen und lawinengefährdet kann es dort auch nicht wirklich sein.

Um ganz ehrlich zu sein: Ich persönlich finde vor allem auch das Vorgehen schade, aber ich kenne mehrere Davos Stammgäste (zähle mich selber nicht dazu, verbringe normalerweise so 1-3 Tage pro Saison dort) und ich behaupte jetzt einfach mal, die meisten werden das nicht einmal merken, dass ein paar Pisten fehlen...
Schade finde ich es hingegen um die bereits vor Jahren gestrichene "direkte Talabfahrt" Madrisa.
 
Ja das stimmt, was du sagst: Der neue Pistenplan widerspiegelt die Situation des letzten Winters. Bezüglich Furka Links und Schwarzseealp direkt: Bei guten Schneebedingungen ist das sicherlich lässig, dort im Tiefschnee zu fahren. Jedoch sind diese Routen sehr schnell verfahren, sodass eine Präparation sinnvoll wäre. Besonders bei der Furka-Links, denn die Furka-Rechts ist oft völlig überbevölkert und mag die (theoretische) Förderleistung der drei Skilifte manchmal kaum schlucken. Als Entlastung wäre die linke Piste ideal, so müssten auch nicht alle Leute, die vom rechten Furka-Lift aussteigen immer durch die Unterführung gehen.

Wegen der Gruobenalp-Rechts: Der Verlust dieser Piste ist noch am ehesten verkraftbar, da es dort sehr oft den Schnee weggeblasen hat und darum wegen Schneemangel nicht geöffnet werden konnte.

Mich nimmt es auch wunder, ob die DKM für diesen Witer ihre Pistenkilometer-Anzahl mal der Realität anpassen, oder ob sie die Kundschaft weiter anlügen. Mit dem Wegfall der Parsenn- und Pischa-Pisten dürfte da noch ein schönes Sümmchen zusammen kommen, das es zu korrigieren gilt.
 
Ok, ich sehe deine Argumente, aber dann verstehe ich die Aufregung hier nicht. :roll: Den Pistenplan der Realität anzupassen ist dem Gast gegenüber nichts als fair. Die Aufschreie hätten demnach eher letzten (wenn nicht noch früher) Winter kommen müssen, als trotz bester Schneeverhältnisse einzelne Pisten zu waren. Aber anscheinend haben das auch nicht alle Forumianer gemerkt :versteck:
 
KnM schrieb:
Ok, ich sehe deine Argumente, aber dann verstehe ich die Aufregung hier nicht. :roll: Den Pistenplan der Realität anzupassen ist dem Gast gegenüber nichts als fair. Die Aufschreie hätten demnach eher letzten (wenn nicht noch früher) Winter kommen müssen, als trotz bester Schneeverhältnisse einzelne Pisten zu waren. Aber anscheinend haben das auch nicht alle Forumianer gemerkt :versteck:

Ich habe mich selbstverständlich letztes Jahr auch aufgeregt. Auf ein Beschwerdemail antworteten mir die Bergbahnen, dass man einige Pisten nicht präpariert habe, um dem Bedürfnis nach Freeriden nachzukommen. Man werde die Sasion abwarten und dann entscheiden, ob man so weiterfahre.

1. ist das eine stinkbillige Ausrede für das Pisten-Killen und 2. ist mit dem Auslöschen auf dem Pistenplan jegliche Hoffnung gestorben, dass diese Pisten wieder reaktiviert würden. Darum liess ich hier im Forum nochmals Luft ab.
 
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