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Neues in Davos Klosters

Laut Südostschweiz soll die Gemeinde Klosters den Kunstschnee finanzieren!
 
ist auf madrisa nicht eh bloß das untere ende der talabfahrt beschneit?
oder täusch ich mich da jetzt...
 
xcarver schrieb:
ist auf madrisa nicht eh bloß das untere ende der talabfahrt beschneit?
oder täusch ich mich da jetzt...

die ist ab dem Restaurant Schöappin beschneit, also nur den ziehweg aus dem Tal heraus. Mfg ;)

Früher gab es noch eine schwarze Abfahrt von der Madrisa über Flue. Kennt die noch jemand? Ich fahre nun schon 13 Jahre nach Davos und viele Abfahrten wurden gestrichen. Wer kennt noch die Abfahrt über den Meierhofberg?, Bad Serneus und Fideris/jenaz?

Mfg
 
Hoffentlich können sich beide Parteien schnell einigen. Das Gebiet zu schliessen wäre ein riesiger Fehler und kann sich Klosters als Tourismus- und familienfreundlicher Ferienort gar nicht leisten.

@Ig2
Die Flue muss ja lebensgefährlich gewesen sein. Ist ja im sommer schon sehr rutschig dort. :wink: Auf jeden Fall war sie höchst selten geöffnet, darum wurde sie auch aufgehoben.
 
corviglia-fan schrieb:
gibt es irgend eine Menschensele welche Fotos der neuen Zügenhüttli-DSB machen könte?
Eventuell bin ich dieses Wochenende in Klosters oben. Dann würde ich natürlich auch Fotos von der Bahn machen.
 
bei der talabfahrt von parsenn nach davos gab es eine kleine routenänderung: sie endet nun etwas weiter rechts, in den häusern. vom ende aus führt eine treppe durch die häuser an die dorfstrasse. die treppe ist mit einem roten, elastischen belag ausgestattet, um das gehen mit skischuhen zu erleichtern. er ist dem leichtathletikbelag nciht unähnlcih.

die situation ist so viel besser als vorher, als man eine steile, schneeglatte gasse hinunterrutschen musste (leider gesplittet, sonst läge die lösung auf der hand :wink: )
 
aha :D ,
eine zwar kleine aber meiner meinung nach sehr sinnvolle "investition"... :D
 
Die Südostschweiz berichtet:

Madrisabahn-Erhalt wird teuer für Klosters

Die Gemeinde Klosters soll sich mit 4,5 Millionen Franken an der Rettung der Madrisabahn beteiligen. Ohne Finanzhilfe fährt die Bahn bald nicht mehr.

Von Béla Zier

Klosters-Serneus. – Wenn die mit der Pleite kämpfende Klosters-Madrisa Bergbahnen AG nicht nach diesem Winter schliessen soll, müssen sechs Millionen Franken beschafft werden. Um diesen touristischen wie volkswirtschaftlichen Totalschaden abzuwenden, hat die Gemeinde Klosters mit der Davos Klosters Bergbahnen AG (der Madrisa-Muttergesellschaft) eine Rettungsaktion vereinbart.
Demnach soll die Gemeinde für zwei Millionen Franken neue Aktien zeichnen. Zudem müsste sie einen A-fonds-perdu-Beitrag über 2,5 Millionen Franken an neue Beschneiungsinfrastruktur leisten. Die Davos Klosters Bergbahnen AG will im Gegenzug die Leasingverpflichtungen der Madrisabahn über 2,16 Millionen Franken übernehmen. Ob die Rettung durchgeführt werden kann, darüber entscheidet zunächst der Klosterser Gemeinderat.
 
noch ein paar angaben zur dsb zügenhüttli...
die störung am ersten betriebstag wurde durch einen bruchstab verursacht, der 2 millimeter zu weit herausragte. da aus der anzeigetafel nicht ersichtlich war wo der fehler lag hat der seilbahner einfach zuoberst angefangen und sich auf dem weg nach unten jede roba angeguckt. der fehler lag schliesslich bei der talstation :evil:

die idee war, die talstation beim berghaus erika (an der schlappin-talabfahrt) zu platzieren. scheiterte aber wegen mehrkosten für die dadurch entstehenden kosten für lawinenschutz (...fragt mich nicht!)

fahrgeschwindigkeit 2 m/s
höchstgeschwindigkeit 2.3 m/s
im dezember (gerade mal 10 betriebstage...) 20'000 fahrten
gestern 2'200 fahrten

auf ganz madrisa gehts auch aufwärts - anscheinend die besten dezember-zahlen seit 1999.

dann noch dieses gerücht, das ich euch nicht vorenthalten möchte. aber eben, achtung gerücht :wink:
der holländische investor des auf dem parkplatz der madrisabahn geplanten resorts möchte anscheinend eine verbindung mit gargellen realisieren!
 
Technisch gesehen, scheint mir das gar nicht so unwahrscheinlich. Übers Schlappiner Joch. Auf scheizer Seite etwa 1.4 - 1.7 km, auf Österreichischer Seite etwa 2.7 km, als EUB.

Aber es gibt ja noch ganz andere Faktoren.
 
Schon, aber für Fussgänger & Sommer braucht man die SSB ja trotzdem. Könnte mir allerdings vorstellen dass man, falls das einen grossen Kostenvorteil bietet, nur eine "Ein-Wagen" Anlage errichet.

Schade das nichts mehr von der 4-SBF aufs Weissfluhjoch die Rede ist.

Betreffend Brämabüel find ich ein Jammer. Vorbei ist es mit dem ruhigen Hang weitab vom Rest des Gebiets... :( Zudem wird die Anlage wohl kaum bis ganz hoch gehen? Oder man baut einen Zwischenausstieg (= glaube ich kaum... :( ).

Am interessantesten find ich noch die Verbindung Rinerhorn-Jakobshorn. Ich hoffe das man da etwas rechtes und nicht so eine halbpatzige Berg zu Berg PB baut.
 
Und was wird aus dem Ersatz des Doppleschleppers Parsenn-Furka?
Scheint auch eine endlose Geschichte zu werden!
 
Auf der Piste hats jetzt schon zu viele Leute, brauchts also nicht.
 
Trotzdem ist der ältere der SL 50 Jahre alt, er jüngere ist auch schon 35.
Da zu schreiben es sei nicht nötig ist doch ein bisschen zu hart.
Jetzt haben sie 2000p/h, die müsste mit einer KSB ja nicht zwingend erhöht werden.
 
Theo schrieb:
Trotzdem ist der ältere der SL 50 Jahre alt, er jüngere ist auch schon 35.
Da zu schreiben es sei nicht nötig ist doch ein bisschen zu hart.
Jetzt haben sie 2000p/h, die müsste mit einer KSB ja nicht zwingend erhöht werden.

Ganz deiner Meinung! Ich bin der letzte hohe Kapazitäten will, nur denke ich würde auch die Piste durch den Wegfall des Tunnels an Attraktivität gewinnen!
Wenn ich mich richtig erinnere ist der Brämabül neuer, aber glaub Dieselbetrieben, oder?
 
Noch zu Erwähnen ist die Verbindung Jakobshorn mit dem Rinerhorn welche auch im Bereicht erwähnt wurde
http://www.seilbahn.net/snn/bericht.php?wert=966&wert1=1&zurueck=0

Zu Jakobshorn:
Der Brämabül wurde Ende 80er Anfang 90er erneuert.
Früher hatte es da 2 uralt Schlepper.
Wenn Jakobshorn die Verbindung zum Rinerhorn baut sowie den Brämäbül mit einer KSB ersetzt wird dieses Gebiet sehr attraktiv.
Momentan bezahlt man für das Jakobshorn einfach zuviel obwohl mann dann meistens eh die gleiche Piste runterfährt.
Ich finde es allerdings auch Schade um den Buckelhügel am Brämäbül aber andererseits erschliesst dieser Lift komplett andere Pisten als der Rest der Bahnen.

Zu Parsenn:
Die Furkalifte sollten wirklich mal ersetzt werden. Ist momentan noch einer der Schwachpunkte im Parsenngebiet. Die 2 Sektion der Parsennbahn wird käumlich auf die Kapazität der 1 Sektion ausgebaut. Die miesten fahren da eh mit der KSB weiter.
 
Ist eigentlich ein Verbindung Mandrisa - Pischa topographisch machbar mit Pisten? Oder wäre das nur mit einer reinen Verbindungsbahn realisierbar?
 
Machbar glaub ich schon, aber ein bisschen weit, nicht? Wenn die Pischa nicht einen direkten Zubringer aus Davos Dorf kriegt, ist die in ein paar Jahren eh dicht.

Theo schrieb:
Trotzdem ist der ältere der SL 50 Jahre alt, er jüngere ist auch schon 35.

Der erste Skilift steht da schon lange nicht mehr. Der war von Brändle (ein paar Bilder hier) und ist schon lange ersetzt worden.

Bräma ist ein sehr moderner Garaventaskilift (Dieselantrieb glaube ich nicht, macht halt einfach einen riesen lärm), der für diese Situation bestens geschaffen ist.

1. Kann man so problemlos einen Zwischenausstieg betreiben
2. Hat der Lift nur eine Piste
 
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