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Neues in Davos Klosters

Nein es ist eine Axess Karte, die letztjährige war von Skidata. Atzmännig hat aber Skidata. Geht aber einwandfrei. Was nicht geht sind die Digiski3000 Aber die gibts sowieso nicht so viel. Trotzdem komisch, dass man zwar Karten verkauft aber keine Fremdkarten akzeptiert. Ist nur ein anderer Aufdruck, der RFID ist technisch identisch und funktioniert auf die gleichen Systemen oder sogar auf Fremdsystemen einwandfrei.
da gibt es meiner Meinung nach noch viel Informationsrückstand seitend der Betreiber??
 
Ich hätte zum Thema Kartenkaufzwang auch noch Fragen:
- Wo ist der Kauf überall obligatorisch ausser an den 3 bereits gennanten?
- Könnte ich mit einer Karte eines Gebiets, die diesen Blödsinn nicht mitmacht, in Davos aufkreuzen, den Pass draufladen (Skidata vorausgesetzt) und diese anschliessed am Ursprungsort wieder zurückgeben? Ich hätte beispielsweise noch eine aus Zweisimmen rumliegen, die ich vergass abzugeben.
- Ist dieses Vorgehen, Leistungen verpflichtend zu verkaufen, die der Kunde gar nicht will, rechtlich überhaupt zulässig?
 
Könntest Du dazu nicht ein neues Topic aufmachen??
 
Vadret schrieb:
MF3330 schrieb:
Das ganze Oberengandin (Access) wollte meine PDS Karte nicht...
Im OE darfst du sie aber innerr 72h zurückgeben dann kriegst Du die 10.- Debot zurück. Ich habe auch eine Laax Karte die ich mehrfach in Scuol, Lenzerheide und Davos wiederverwenden konnte.

Schon klar. Ich spreche aber vom Prinzip dass man die Karte in anderen Skigebieten verwenden kann. :wink:
 
Auch das währe für mich ein Grund an der Kasse den Skipass zu stornieren und in ein anderes gebiet zu fahren. Letzten Winter am feldberg wollten sie auch nicht den Skipass auf eine Karte aus der Schweiz laden. Zusammengepackt und nach Muggenbrunn gefahren. Find ich traurig, dass man Kunden so für Blöd verkauft.
 
MF3330 schrieb:
Betreff Bahnen: Ein Skigebiet wie Davos soll mehr bieten. Sie haben teils moderne Bahnen besonders Parsenn und Jakobshorn aber im Vergleich zu anderen Skigebieten der gleiche Kategorie können sie nicht mithalten.....
Genau auf den Punkt gebracht.


Rückbringer Wolfgang da kann ich nur lachen.
Eine Bahn vom Wolfgang hätte den grossen Vorteil dass man auf dem Wolfgang einen grossen Parkplatz bauen könnte und gleichzeitig den Parkplatz bei der Parsennbahn überbauen kann.
So könnte das Verkehrchaos in Davos um einiges reduziert werden.

Karte in Davos
Ich habe einmal die Laax Karte hingehalten da hat es geheissen njet.
In Laax und Lenzerheide kann man auch Coop Supercard oder Postfinance Ticketcard und andere nehmen. In Davos geht das nicht. :twisted:
 
Statt Euch aufzuregen, solltet Ihr das besser dem Preisüberwacher und der Weko melden. Diverse Zustände in den Postings würde ich als Wettbewerbswidrig bezeichnen.
 
Kannst es ja auch am Kassensturz melden. :lach:
 
also in Klosters haben sie ohne zu Murren meine Karte aus der Lenzerheide genommen und dort die Tageskarte raufgeladen.
 
Danke ATV, dann kann ich mal wieder zum eigentlichen Thema zurück kommen.
HEHE schrieb:
Mit dem Tempo in den 90gern war ich noch zufrieden obwohl da und dort ein 6er und Bubbles hätte ich schon erwartet. Warum Totalp nur ein 4er ist mir Schleierhaft.
Naja aber dann nach der Parsennbahn 2002 hat man nur noch auf Beschneiung gesetzt anstatt beides (Beschneiung und Bahnen) Parallel vorwärtszubetreiben daher meine Aussage kommt alles 10 Jahre zu Spät.

Sorry aber der Brämä Jet hätte schon vor 10 jahren ersetzt gehört.
Rinerhorn geht auch nichts anstatt mal 2stk 6er mit Bubbles hinzustellen.
Pischa kann man lassen da brauchts keine Sesselbahnen.
Auf Parsenn sollte man mal die Schiferbahn auf 8EUB und die Furkalifte mit einem 6er Bubble ersetzen.

Naja passt alles zum Bild was die Parsennbahnen mit den Fondeiliften und Schatzalp/Strela angestellt hatten.

HEHE schrieb:
Parsenn 2. Sektion war auch ein Komfortwunsch. Da fährt eh fast keiner mehr Hoch nehmen ja alle den Rapid.

Depotkarte:
Das einzige Skiegebit von welchem ich eine Karte kaufen muss ist Davos. In allen anderen habe ich bis jetzt immer mit Ticketcard oder Depotcard lösen können.

Finanzen:
An den Einnahmen kann es ja nicht liegen.
Tageskarte Gast Parsenn 65Sfr +5Sfr Karte vs. z.b. Tageskarte Gast Samnaun 51.5Sfr.
Wer hat wohl das bessere Angebot aber verdient weniger?

Grundsätzliches Problem:
Wenn man alle Fakten betrachtet hat der resort Davos in den letzten 10-15 Jahren massiv an Attraktivität verloren aber an Arroganz gewonnen. Zähl mal die komfortablen Anlagen (>=6Bubble) in Davos zusammen der Rest ist ausser Parsenn 1 nur gebastel

Da sag ich Dir mal was (das mit der Arroganz verstehe ich als schwere Beleidigung):
1. Der Betrieb eines Skigebietes kostet sehr viel. Vor allem auf Parsenn, denk nur mal an die vielen Pisten die man täglich so wunderbar präpariert. Beschneit wird auch kräftig. Das ist auch nicht billig.
2. In einigen Skigebieten hat man in den letzten Jahren viele Schulden abgebaut. So kann man ja nicht gerade investieren, sonst fällt man ja wieder in ein Loch. Rinerhorn baut jetzt dann die Beschneiung aus und ein Ersatz des Juonli- Doppelskiliftes ist vorgesehen. Auch auf Madrisa hat man jetzt schon einen Stausee gebaut, die Finanzierung für eine Ersatzanlage des Doppelskiliftes Schaffürggli hat begonnen. Die beiden Bahnen dürften in den nächsten 5-10 Jahren kommen. Und wir sind hier nicht in Österreich (oder wenigstens im Kanton Fribourg), wo der Staat einem Skigebiet die ganze Zeit Geld zuschiesst. Darum kann man auch nicht auf dem Rinerhorn einfach so zwei 6-er Bubbel "hinstellen".
3. Auch ich muss sagen, dass man teilweise nicht so gute Planungen gemacht hat. Die neue 2. Sektion Parsennbahn hat ja sogar 200 Per/h weniger. Auch im Sommer ist die Bahn oft pumpenvoll. Und da sagt einer, dass eh niemand mit dieser Bahn fährt... Bräma wäre sehr schwierig gewesen, die Talstation tiefer zu legen. Dafür hätte man ja die Bahn mit Hauben ausrüsten können (Von mir aus hätte man eigentlich gar keine SBK dort gebraucht, aber wenn man schon eine baut, dann bitte richtig).
4. Die Furkalifte zu ersetzten wird sehr schwierig, weil der Grundstückbesitzer blöd tut. Aber das habe ich eigentlich schon mal geschrieben... Und wieso bitte die Schiferbahn ersetzten?! Mein Traum wäre, wenn man die fast baugleiche Gondelbahn in Celerina ersetzt, die Anlage ins Prättigau zu zügeln und dann an die Schiferbahn anzudocken.

HEHE schrieb:
MF3330 hat geschrieben:
Betreff Bahnen: Ein Skigebiet wie Davos soll mehr bieten. Sie haben teils moderne Bahnen besonders Parsenn und Jakobshorn aber im Vergleich zu anderen Skigebieten der gleiche Kategorie können sie nicht mithalten.....

Genau auf den Punkt gebracht.


Rückbringer Wolfgang da kann ich nur lachen.
Eine Bahn vom Wolfgang hätte den grossen Vorteil dass man auf dem Wolfgang einen grossen Parkplatz bauen könnte und gleichzeitig den Parkplatz bei der Parsennbahn überbauen kann.
So könnte das Verkehrchaos in Davos um einiges reduziert werden.
Aber sonst gehts gut? Die Umzonung der beiden Parkplätze Jakosbhorn und Parsenn zur Bauzone wurde letztes Jahr vom Davoser Souverän klar abgelehnt. Und wieso willst du auf dem Wolfgang einen Parkplatz bauen? An einem neuen Verkehrskonzept wird übrigens gearbeitet.

ATV schrieb:
Das war damals beim Bau der Luftseilbahn Parsennhütte so in Planung, man hat damals einfach nur die zweite Sektion gebaut. Wolfang-Parsennhütte und Parsennhütte Weisfluhjoch war das Ursprüngliche Projekt. War sogar auf diesersen alten Pistenplänen so eingezeichnet.
Das war schon bei der Erschliessung der Parsenn ein Thema. Es gab glaub' sogar ein Konzessionsgesuch, dort eine Bahn zu bauen. Als man dann die Parsennbahn erneuern wollte, kam das auch wieder ins Gespräch, wie auch eine Gondelbahn von der Seewiese (weiss nicht mehr durch das Meierhoftäli oder zur Parsennhütte).
Aber als Zubringer kann man eine solche Bahn eh nicht bauen, da ja die Davoser direkt mit der Parsennbahn hinauf fahren und die Prättigauer zusammen mit den Tagesgästen mit der Gotschnabahn ins Skigebiet gelangen. Als Beschäftigungsanlage würde sie mehr Sinn machen. Aber da gibt es dringendere Sachen. Genial wäre aber beim Bau einer Wolfgangbahn, eine weitere Bahn auf der anderen Seite über die Drusatscha zur Pischa zu bauen.
 
Die zweite Sektion der Parsennbahn ist ausserdem sehr wichtig für die Versorgung des Weissfluhjochs! Dort befinden sich nicht nur Restaurants, sondern auch die eidg. Forschungsanstalt für Schnee und Lawinen. Auch das Militär hat Anlagen dort oben. All das mit einem Sessellift zu erschliessen (Personaltransport und Nachschub mit Versorgungsgütern) ist mit dem Parsenn Rapid eigentlich nicht möglich, selbst wenn eine oder mehrere Lastbarellen vorhanden wären, denn die 6KSB endet etwas unterhalb des Gebäudekomplexes Weissfluhjoch. Wie sollen die Güter und das Personal genannter Institutionen dorthin gelangen und auch wieder zurück zur Bergstation der KSB? Ein Teil der Güter (Stichwort: Müll) sowie die Angestellten fahren ja wieder runter. Transport per Raupe oder eine noch zu bauende Kleinseilbahn? Einmal mehr umladen bzw. umsteigen kostet auch Zeit und Geld! Selbst wenn die Angestellten Ski fahren können müssten sie bis zur Parsennhütte oder zur Station Obersäss fahren. Dasselbe gilt für das bereits erwähnte Sommergeschäft. Es lohnt sich also von Zeit zu Zeit nicht immer alles nur durch die Skibrille zu betrachten!
 
Man muss auch bedenken, das eine Umlaufbahn in randzeiten oder im Sommerbetrieb nicht das Gelbe vom Ei ist. Auch eine Dienstfahrt ist doch eher ein Hinderniss im Konvoibetrieb mit unbesetzten Stationen usw.
 
Trotzallem bleibt aus meiner Sicht festzuhalten, daß die Destination Davos in den letzten Jahren zu wenig in die Modernisierung ihrer Lifte und Anlagen investiert hat (ja ich weiß es sind unterschiedliche Bergbahngesellschaften) und man dort monentan für das hohe Preisniveau aus meiner Sicht für den 08/15-Skifahrer (nicht den Variantenskifahrer) zu wenig Gegenleistung (sprich Komfort und gut ausgebaute Beschneiungsanlage) bietet.
 
GMD schrieb:
Die zweite Sektion der Parsennbahn ist ausserdem sehr wichtig für die Versorgung des Weissfluhjochs! Dort befinden sich nicht nur Restaurants, sondern auch die eidg. Forschungsanstalt für Schnee und Lawinen. Auch das Militär hat Anlagen dort oben. All das mit einem Sessellift zu erschliessen (Personaltransport und Nachschub mit Versorgungsgütern) ist mit dem Parsenn Rapid eigentlich nicht möglich, selbst wenn eine oder mehrere Lastbarellen vorhanden wären, denn die 6KSB endet etwas unterhalb des Gebäudekomplexes Weissfluhjoch. Wie sollen die Güter und das Personal genannter Institutionen dorthin gelangen und auch wieder zurück zur Bergstation der KSB? Ein Teil der Güter (Stichwort: Müll) sowie die Angestellten fahren ja wieder runter. Transport per Raupe oder eine noch zu bauende Kleinseilbahn? Einmal mehr umladen bzw. umsteigen kostet auch Zeit und Geld! Selbst wenn die Angestellten Ski fahren können müssten sie bis zur Parsennhütte oder zur Station Obersäss fahren. Dasselbe gilt für das bereits erwähnte Sommergeschäft. Es lohnt sich also von Zeit zu Zeit nicht immer alles nur durch die Skibrille zu betrachten!


Zur Erschliessung Weissfluhjoch und SLF:

Das Gebäue gehört zwar noch dem SLF, wird aber von Ihm kaum noch benützt. Primär sind die Forschungsanstalten im Dorf (samt Kältelabor).

Ansonsten absolut korrekt. Zweite Sektion ist Sinnvoll und wird im Winter auch häufig benützt! Insbesondere am Morgen und wenn der Rapid wegen Wind nicht mehr funktionsfähig ist.
 
Schöditaz schrieb:
^^ Ich habe gemeint, dass sie die dem Bund verkauft haben, aber du weisst das sicher besser als ich :)

http://www.suedostschweiz.ch/zeitung/landammann-spe-kundigt-seine-stelle?source_nid=&ressort=
Peter Engler, Verwaltungsratspräsident bei der Pischa- und Rinerhorn-Bergbahnen tritt zurück

Ist auch möglich. Indirekt gehört es ja sowieso schon dem Bund, das SLF gehört zur WSL (Eidg. Forschungsanstalt für Wald Schnee und Landschaft in Birmensdorf), welche wiederum vom Bund getragen wird und "ihm" gehört.

Somit kommt es auf's gleiche :)
 
Noch kurz zum Jaki-Ersatz.

So wie ich das sehe wurde die Talstation inspiriert von den Containerhäuschen die auf diesem Bild gut ersichtlich sind (vorne links).

Dazu passt auch ein Zitat aus der letzten Gipfel«Zeitung»: «(...) Die neuen Stationen weisen ein eigenständiges, selbstbewusstes und modernes Erscheinungsbild mit Wiedererkennugnswert auf. An der Talstation entsteht ein Dreiklang aus Verwaltugnsgebäude, Neubau Talstation und dem bestehenden Erweiterungsbau, an dem die Geschichte, die Beständigkeit sowie das Bekenntnis der Bergbahnunternehmung zum Standort Davos erkennbar sein wird. (...)»
 
Wird die Bahn denn auch zur Abfallentsorgung benutzt? Würde ja dann passen. :lach:
 
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