Ah ja die gibt's auch noch.TPD schrieb:Nein, die Schatzalp gehört nicht dazu.Wenn ich richtig informiert bin, gibt es in Davos-Klosters nur ein Betreiber. D.H alle Berge gehören zusammen.

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Ah ja die gibt's auch noch.TPD schrieb:Nein, die Schatzalp gehört nicht dazu.Wenn ich richtig informiert bin, gibt es in Davos-Klosters nur ein Betreiber. D.H alle Berge gehören zusammen.

Das muss man ein bisschen differenzieren. Die Bergbahnen Rinerhorn AG haben diese Investition alleine getätigt, ohne Hilfe der Muttergesellschaft. Schertenleib ist nicht daran interessiert, die Tochtergesellschaften der Davos Klosters Bergbahnen AG zu unterstützenVincent schrieb:DAs ist sehr schön. Endlich investiert die Dkm auch mal mehr in kleinere Gebiete
.Schöditaz schrieb:Das muss man ein bisschen differenzieren. Die Bergbahnen Rinerhorn AG haben diese Investition alleine getätigt, ohne Hilfe der Muttergesellschaft. Schertenleib ist nicht daran interessiert, die Tochtergesellschaften der Davos Klosters Bergbahnen AG zu unterstützenVincent schrieb:DAs ist sehr schön. Endlich investiert die Dkm auch mal mehr in kleinere Gebiete![]()

Vincent schrieb:Ach und gibt es wieder ein bautagebuch
...Um künftig in den kalten Herbstnächten schneller ein Schneefundament herzustellen, wird die Beschneiung optimiert. Diesen Sommer wird beim Jakobshorn ein zweiter künstlicher See gebaut...
40 der insgesamt 58 Anlagen
Davos hat in seinen Gebieten noch einige Doppelskilifte, die jeweils durch eine Anlage ersetzt werden könnten. Dazu kommen Parallellifte wie die Parsennfurka-Luftseilbahn neben dem Totalp-4er. Und zu letzt traue ich den Davosern auch zu, dass sie schwach frequentierte "Nebenhänge" (z. B. Seetäli, Hauptertäli auf Parsenn) einstellen. Trotzdem wäre eine Streichung von gleich 18 Anlagen zuviel des guten, gerade angesichts der gesalzenen Skipasspreise.Schöditaz schrieb:Erschrocken bin ich ab der Aussage "40 der insgesamt 58 Anlagen würden ausreichen". Ist der Schertenleib auf den Kopf geflogen oder hat ihn das Gstaad- Syndrom erwischt?
Da bin ich mir auch ganz sicher und die ganze Politik der letzten Jahre zeigt das ja eindeutig, wohin der Weg führt... Man könnte dem aktuellen Betrieb momentan auch noch "Gnadenfrist" sagen. Oder "Attraktivitätsminderung", damit man in ein paar Jahren bequem sagen kann, dass die Frequenzen eh zu tief sind undrum nun schliesst...oberländer schrieb:Ich gehe davon aus, dass spätestens dann, wenn Investitionen in die Erneuerung (Luftseilbahn?) anstehen, das Gebiet zu geht...
Also was Hr. Schertenleib wohl unterschätzt, ist die Wichtigkeit der Vielfältigkeit bei der Auswahl einer Skidestination.
Davos hat in seinen Gebieten noch einige Doppelskilifte, die jeweils durch eine Anlage ersetzt werden könnten.
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