Tiob
Fichtelberg (1214,6m)
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Ich lese hier nicht alles mit. Aber wenn das in diesem Forum schon öfters diskutiert wurde, bin ich ja wohl nicht der einzige den das stört. Ich hab noch nie gehört dass ein Kind aus einem Sessellift gerutscht ist, und (Klein-)Kinder welche so jung sind, dass tatsächlich ein ernsthaftes Risiko besteht gehören auch noch nicht auf die Piste. Wahrscheinlich wurde das ganze nur eingeführt, da man Innovationstechnisch bei Sesselliften am Ende der Fahnenstange angekommen ist, und nur etwas verändert hat um trotzdem eine Weiterentwicklung vorzeigen zu können.ski-chrigel schrieb:Das hatten wir in zahlreichen Topics schon diskutiert. Sorry für Dein Steissbein, aber wer schon mit kleinen Kindern gefahren ist, weiss, dass diese Dinger sehr sinnvoll sind, weil kein Kind mehr unten rausrutschen kann. Und die Plastikverschalungen sind insofern dazu nötig, dass auch alle am richtigen Ort absitzen, sonst tuts beim Schliessen des Bügels dann vorne statt am Steissbein weh. Ich jedenfalls finde die auch nicht störend, wenn ich nicht mit Kindern unterwegs bin. Die Auflagefläche für Skis ist genügend gross. Snowboarder sind da wohl schlechter dran, aber diese Spezies stirbt eh langsam ausDie Leitner-Lösung mit den Plastikdingern um den Bauch finde ich jedenfalls viel störender.
Familien wie "Kreativ"Schöditaz schrieb:- Stefan Walser, der bisherige Betriebsleiter der Schatzalpbahn, wechselt neu zu den Rinerhornbahnen. Er möchte weiterhin auf Familien setzen scheint bemüht zu sein, dass das Rinerhorn gut positioniert wird.
Was meinen die mit "dem ersten Teil". Besteht das Projekt aus zwei?Zukunftsaussichten
Nach wie vor werden wir ein Auge auf die Kosten richten und die Investitionen knapp halten. Im Fokus des kommenden
Geschäftsjahres 2016/17 stehen die Beschneiung der Talabfahrt Klosters sowie der erste Teil der neuen Furka
Sesselbahn, welche dann im Geschäftsjahr 2017/18 mit der angepassten Beschneiung fertiggestellt wird. Kurzfristig
rechnen wir mit keinen Änderungen am touristischen Markt und wie bereits erwähnt, wird die Luft dünn bleiben.
Wann erkennen die endlich, dass man mit Freeridern kein Skigebiet finanzieren kann. Das Konzept kann funktionieren, aber man braucht auch Pistenfahrer um eine Grundauslastung des Gebietes (u. a. in den Restaurants) zu haben. Trend hin oder her, Freeriden ist und bleibt eine Nischensportart. Man muss an der Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens zweifeln, dessen einzige Vision es ist die Kosten noch ein bisschen drücken zu können. Man fährt ja jetzt schon schon auf dem absoluten Minimum was Personalkosten angeht. Leider ist wohl inzwischen mit dem Abbruch der Schlepplifte der Point of no Return erreicht. Sind wir mal gespannt wie lange die Liquidität noch hält...Das neue Konzept hatte sowohl positiven wie auch negativen Einfluss auf die Zahlen. Die Ersteintritte
reduzierten sich um knapp 50 % auf noch 11‘086. Gleichzeitig gingen die Einnahmen beim Verkehrsertrag
von CHF 681‘695 auf CHF 479‘266 zurück. Dies hatte vor allem mit den ausbleibenden Freeride-Möglichkeiten
während den Weihnachts- und Neujahrstagen zu tun. [...] Vorteile gab es dafür beim Personaleinsatz, der deutlich
einfacher geplant werden konnte. Der Wegfall der Pistenpräparation sowie der Skilifte hatte zudem einen
positiven Effekt auf die Kosten, welche trotz täglichen Öffnungszeiten um über 20 % reduziert werden konnten.
In einem muss man den DKM aber rückblickend recht geben: Ohne die massiven Investitionen in Beschneiung der letzten Jahre, hätte es letzten Winter wohl düster ausgesehen.


