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Stützen der neuen Sesselbahn per Heli auf die Madrisa
Sollte das Wetter es zulassen, werden am Mittwoch, 7. September 2016 ab 7:00 Uhr die insgesamt 15 Stützen der neuen Sesselbahn Madrisa-Schaffürggli mit einem Schwerlast-Helikopter Typ Kamov der Firma Heliswiss International AG eingeflogen. Sie werden dann auf die betonierten Stützenfundamente montiert. Ein spektakulärer Anlass mit Seltenheitscharakter, den man unter keinen Umständen verpassen sollte - alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Auf der Zufahrtsstrasse Saas-Madrisa ist an diesem Tag mit Behinderungen zu rechnen und den Sicherheitsanweisungen des Bahnpersonals ist strikte Folge zu leisten.
Bahnbetriebszeiten:
08:15 - 12:20 Uhr und 13:30 - 17:00 Uhr
Von der Madrisa-Hof Terrasse aus geniessen Sie die beste Sicht und werden zugleich von unserem motivierten Serviceteam bedient.
Wir würden uns freuen, Sie an diesem aussergewöhnlichen Tag bei uns begrüssen zu dürfen!
Herzlichst,
Ihr Madrisa-Team
Ah danke das währe interessant. Warst du inzwischen mal oben?Schöditaz schrieb:Wie gesagt - ich schaue, dass ich in den nächsten tagen mal hoch gehe und mir das ganze anschaue.
Tiob schrieb:Wird die Talstation von der Talstation des Gruobenalpsessellifts erreichbar sein? Währe sinnvoll da dann der kapazitätsschwache Sessellift entlastet werden würde.
Tiob schrieb:Ah danke das währe interessant. Warst du inzwischen mal oben?Schöditaz schrieb:Wie gesagt - ich schaue, dass ich in den nächsten tagen mal hoch gehe und mir das ganze anschaue.
Blue Boarder schrieb:Vielen Dank für den interessanten Bericht.
Hast du irgendetwas bemerkt vom Bau der Beschneiungsanlage?
Möchte anmerken, dass diese auch eine KSB ist und diese auch erstmal nicht modernisiert werden muss. Das einzige was noch fehlt ist die Verbindung zum Rienerhorn die hoffentlich mittelfristig kommen wird.maria13 schrieb:Das Jakobshorn ist eigentlich vollständig modernisiert (bis auf Sesselbahn Fuxägufer).
Treasure Island schrieb:Ich habe mir mal die Mühe gemacht, die Geschäftsberichte 2015/16 der Bergbahnen Davos Klosters, Weisse Arena, Lenzerheide und Arosa genauer anzuschauen. Es zeigt sich immer deutlicher, dass alle ausser Davos Klosters in den letzten Jahren über ihre Verhältnisse investiert haben. Alle (ausser DKB) weisen einen Jahresverlust aus und deren Verschuldung ist so hoch, dass weitere substanzielle Investitionen aus eigener Kraft nicht mehr zu finanzieren sind: [...]
Nur die Davos Klosters Bergbahnen können weiterhin aus eigener Kraft investieren und sind sogar in der Lage, auch für 2015/16 eine Dividende auszurichten. Auch wenn es zum guten Ton gehört, die DKB zu kritisieren. Vielleicht ist das Management der DKB doch nicht soooo schlecht, wie der Mainstream immer behauptet, und die zurückhaltende Investitionspolitik doch nicht so falsch?!
Hier die Kennzahlen:
Davos Klosters:
Nettoverschuldung: CHF 33.2 Mio.
EBITDA: CHF 18.7 Mio.
=> Nettoverschuldung / EBITDA: 1.8x
Die Pischa wurde systematisch unattraktiver gemacht. Hätte man da mit einem anderen Konzept agiert, würde es vielleicht auch der Pischa finanziell gesehen gut gehen...Vincent schrieb:Wenn wir ehrlich sind war die Schließung der Pischa wirtschaftlich sinnvoll. Die Investitionen, die in Zukunft hätten getätigt werden müssen, wären nicht in Relation zu den zu erwartenden Einnahmen gewesen. Der moderne Skifahrer möchte Sessellifte und große Skigebiete, nicht drei Schlepper und eine alte PB. Langfristig hätten die Schlepper und die PB ausgetauscht werden müssen und solche Investitionen hätte auch ich nicht getätigt.
Ja das ist mir auch schon aufgefallen. Ob die Beschneiung auf der Parsenn-Klosters-Piste schon diesen Sommer gebaut wird, weiss ich nicht, aber Standard und FIS sollten schon ab diesem Winter zur Verfügung stehen. Wer weiss, vielleicht wissen die Madrisabahnen noch nicht, ob sie die Anlage wirklich heuer in Betrieb nehmen können. Daher haben sie zuerst lieber mal keine Beschneiungsanlage auf dem Pistenplan eingezeichnet.Tiob schrieb:Mal noch ne ganz andere Frage: Sollte nicht zu dieser Saison die Talabfahrt Parsenn-Klosters, sowie die Standarte und FIS Piste auf der Madrisa beschneit werden? Auf dem neuen online Pistenplan ist dazu nichts eingetragen?
Zufriedenheit beim Bergbahnriesen
Naja den Winter fand ich alles andere als durchschnittlich.Carlo Schertenleib sprach an der Generalversammlung der Davos Klosters Bergbahnen AG von einem durchschnittlich guten Jahr
Für eine erfolgreiche Wintersaison brauche es bessere Werbung - im vergangenen Jahr sei diese zu spät gekommen und kritisiert damit die Branchenorganisation Graubünden Ferien.
Das sind mehrheitlich einfach Hostels und 2* Hotels, welche rein finanziell keine grossen Gewinne erwirtschaften.j-d-s schrieb:Wiki sagt, die DKB betreibe auch 19 Hotels - und wenn die einen satten Gewinn machen in einem weltweit bekannten Ort wie Davos (auch wegen des Weltwirtschaftsforums), würde mich das nicht wundern.
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