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Neues in Davos Klosters

pat_rick schrieb:
Die sieht mal geil aus!!!

Genau dasselbe hab ich mir auch gedacht! Motiviert mich fast mal einen Tag auf der Madrisa zu fahren :-D
 
Toll, da steigt die Vorfreude!
Wenn man mal bedenkt dass die Madrisa vor zehn Jahren kurz vor der Schließung stand und nur dank der Gemeinde Klosters und Saas gerettet wurde.
Wirklich eine Schande, dass die Davoser "ihre" Skigebiete pleite gehen lassen.
Das Beispiel Madrisa zeigt doch was möglich ist...
 
Bin ich auch Deiner Meinung.... besonders die freche orange Farbe gefällt mir sehr gut! Sessel werden ja orange/schwarz

Madrisa hat eben neue Aktionäre ( abseits von Schertenleib und CO ) gefunden und konnten dadurch das Kapital massiv erhöhen ( über 9Mio. )
Dasselbe müsste in Davos passieren namentlich am Rinerhorn... dort ist Dr. Walter Braun ( Deutscher Elektrogeräte Hersteller ) Grossaktionär...
aber leider scheint in Davos keiner Interesse zu haben das es nebst Parsenn und Jakobshorn noch wenigstens ein drittes modernes Skigebiet am Rinerhorn gibt.... schade eigentlich....

Denn um die Pischa ist es schon geschehen.... da die Lifte Mittelgrat und Flüelameder abgebrochen wurden wird es dort keine Ersatzanalgen mehr geben.. das Gebiet ist seit jeher Pflanzenschutzgebiet
und wurde im neuen Raumplanungsgesetzt auch aus der Wintersportzone genommen..... neu dazu gekommen sind Stadlerberg am Jakobshorn und Alp Seltenüeb am Rinerhorn

Wie ich auch bereits erwähnt habe bringt meines erachtens eine Verbindungsbahn Jakobshorn-Rinerhorn wenig.. ausser grosse Kosten... anstelle dieser würde ich den Ersatz der Habegger Doppelskiliften von 1978 vorziehen und diese durch 2 kuppelbare 4er Sessellifte ersetzten und die Beschneiung der Nülli Standart und Juonli Piste bevorzugen.
 
Die Aktienmehrheit der Rinerhornbahn hat aber die Davos Klosters Bergbahnen AG, und nicht Herr Braun.
 
Boarder80 schrieb:
Dasselbe müsste in Davos passieren namentlich am Rinerhorn... dort ist Dr. Walter Braun ( Deutscher Elektrogeräte Hersteller ) Grossaktionär...
aber leider scheint in Davos keiner Interesse zu haben das es nebst Parsenn und Jakobshorn noch wenigstens ein drittes modernes Skigebiet am Rinerhorn gibt.... schade eigentlich....
Man sollte die Rolle von Herrn Braun nicht überschätzen. Er hält nicht mal zehn Prozent der DKB Anteile. Die Macht im Unternehmen hat eine ganz andere Familie.

Boarder80 schrieb:
Denn um die Pischa ist es schon geschehen.... da die Lifte Mittelgrat und Flüelameder abgebrochen wurden wird es dort keine Ersatzanalgen mehr geben.. das Gebiet ist seit jeher Pflanzenschutzgebiet
und wurde im neuen Raumplanungsgesetzt auch aus der Wintersportzone genommen..... neu dazu gekommen sind Stadlerberg am Jakobshorn und Alp Seltenüeb am Rinerhorn
Das Pischagebiet ist immer-noch eine Wintersportzone wie hier ersichtlich:http://www.richtplan.gr.ch/?lang=1&p=115 , dass wird auch so bleiben solange die Gondelbahn noch in Betrieb ist.
Dass die Pischa ökologisch besonders wertvoll sein soll ist mir auch neu. Der Bereich Clavadeler Alp zum Beispiel ist viel bedeutsamer da hier ein großes Hochmoor ist.
Zum Thema Erweiterungen des Jakobs-bzw Rinerhorns: Das ist im Augenblick keine realistische Option bei den Bergbahnen. Schertenleib hat ja einmal in einem Interview gesagt dass Davos eher zu viel als zu wenig Lifte hat. Man will sich mit diesen Erweiterungsgebieten (die noch keine Wintersportzonen sind!) nur eine Option für die Zukunft offen lassen falls es eines Tages mit dem Tourismus wieder bergauf gehen sollte.

Boarder80 schrieb:
Wie ich auch bereits erwähnt habe bringt meines erachtens eine Verbindungsbahn Jakobshorn-Rinerhorn wenig.. ausser grosse Kosten... anstelle dieser würde ich den Ersatz der Habegger Doppelskiliften von 1978 vorziehen und diese durch 2 kuppelbare 4er Sessellifte ersetzten und die Beschneiung der Nülli Standart und Juonli Piste bevorzugen.
Ich bin überzeugt dass die Sessellifte auf dem Rinerhorn mittelfristig kommen. Wir müssen uns nur noch etwas gedulden. Im Bereich Beschneiung wird ja schon etwas getan. Wie man hier sehen kann:http://www.ewp.ch/custom/ewp/upload/doc/5bt4h94a793d08162itni_uco429_90497_Rinerho.pdf konzentriert man sich auf die Bereiche Hubel, Juonli, und Talabfahrt.
 
Am 18.12. ist übrigens Tag der offenen Tür auf Madrisa. Natürlich ist die neue Sesselbahn Schaffürggli in Betrieb mit Piste Standard, eventuell auch der Albeinalift und das Kinderland.
Die Preise sind wie vor 50 Jahren.

Tageskarte 20.-
Retourfahrt 7.50
 
Blue Boarder schrieb:
Am 18.12. ist übrigens Tag der offenen Tür auf Madrisa. Natürlich ist die neue Sesselbahn Schaffürggli in Betrieb mit Piste Standard, eventuell auch der Albeinalift und das Kinderland.
Die Preise sind wie vor 50 Jahren.
Tageskarte 20.-
Retourfahrt 7.50

Merci für die Info. Seltsam ist nur, dass dieser Termin nur auf ihrer Facebook-Seite zu finden ist und sonst nirgends...


Weitere News von der Parsenn:
So­lar­pro­jekt zieht um
Die Elek­tri­zi­täts­wer­ke des Kan­tons Zü­rich sis­tie­ren ihr So­lar­pro­jekt am Wa­len­see. Die Test­an­la­ge wird im Früh­ling ab­ge­baut und nach Da­vos ver­legt.
 
Die Beschneiungsanlage der FIS Piste wurde noch nicht erstellt. Zumindest war bis Mitte Oktober nichts davon zu sehen.
Diese wird sicher nächsten Sommer gemacht, hoffentlich. :)
 
Die heutige Ausgabe der Davoser Zeitung widmet eine ganze Seite der Verbindungsbahn Strelapass-Hauptertälli. Unter dem Titel "Wann fliegt der Silbervogel wieder?" berichtet die Redakteurin von einigen interessanten Details, jedoch erfährt man nichts weltbewegendes.

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

- Die Schatzalp möchte die Bahn nicht abbauen, da man sie "irgendwann mal" noch brauchen könnte
- Der Kantonale Richtplan von 2012 sieht den Betrieb dieser Verbindungsbahn vor
- "Seitens Gemeinde Davos besteht ein grosses Interesse daran, die Bahn in absehbarer Zeit wiederherzustellen"
- Die Bahn biete auch Potenzial für den Sommertourismus
- Zur Instandhaltung fährt die Bahn mindestens einmal im Jahr

- Pius App, der seit 2003 Mitbesitzer der Schatzalp ist, denkt an einen Verkauf nach

Mein Kommentar:
Super, dass die Bahn noch erhalten wird. Wenn aber die Gemeinde Davos wirklich Interesse an einer Wiederaufnahme des Betriebs hätte, wieso setzt sie sich nicht mehr dafür ein? Zum Potenzial der Bahn im Sommertourismus: Für mich macht ein regulärer Betrieb der Bahn wenig Sinn, da weder der Strelapass noch das Hauptertäli im Sommer seilbahntechnisch erschlossen sind. Einzig den Betrieb einer Bungee-Jumping-Anlage könnte ich mir vorstellen (das gab es anscheinend schon vor ein paar Jahren mal).

Zum möglichen Rückzug von Pius App: Er hat sicherlich viel getan für die Schatzalp und dafür kann man ihm sehr dankbar sein. Vielleicht aber könnten mit neuen Köpfen an der Spitze der Schatzalp auch endlich wieder Verhandlungen mit den Davos-Klosters Bergbahnen AG aufgenommen werden.

Wer den Zeitungsartikel sehen möchte, melde sich bei mir per PN.
 
Schöditaz schrieb:
- Der Kantonale Richtplan von 2012 sieht den Betrieb dieser Verbindungsbahn vor
Die Davos Klosters Bergbahnen haben 2011 zusammen mit WWF und Pro Natura Graubünden eine Einsprache gegen die Aufnahme der Verbindung im Richtplan eingelegt. Mir ist kein weiterer Fall bekannt, wo ein Bergbahnunternhemen gegen eine Erweiterung des eigenen Skigebiets, Hand in Hand mit Umweltverbänden, Einspruch erhebt. Das muss man sich mal Vorstellen! Hierzu heißt es :
Die Skigebietsverbindung Schatzalp-Parsenn soll aus dem Richtplan
gestrichen werden. Eine Verbindung wäre weder finanzier- noch amortisierbar
und auch nicht nötig...
Quelle: http://www.richtplan.gr.ch/files/Bericht_13_01_16.pdf

Schöditaz schrieb:
Super, dass die Bahn noch erhalten wird. Wenn aber die Gemeinde Davos wirklich Interesse an einer Wiederaufnahme des Betriebs hätte, wieso setzt sie sich nicht mehr dafür ein?
Das müsst ihr Davoser eure Politiker fragen.

Schöditaz schrieb:
Zum möglichen Rückzug von Pius App: Er hat sicherlich viel getan für die Schatzalp und dafür kann man ihm sehr dankbar sein. Vielleicht aber könnten mit neuen Köpfen an der Spitze der Schatzalp auch endlich wieder Verhandlungen mit den Davos-Klosters Bergbahnen AG aufgenommen werden.
Ich hoffe auf einen Verkauf der Anlagen an die DKM. Aber dass das die Strela vom eigenen Tourismusverband gemobbt wird ist ja ein offenes Geheimnis: Man muss sich nur mal die offiziellen Pistenpläne anschauen (http://www.davos.ch/fileadmin/user_upload/maps/Panoramakarte_Schatzalp_Parsenn_Madrisa_Davos_Klosters.pdf.). Das Skigebiet ist hier extrem langweilig und unscheinbar eingezeichnet.
 
Tiob schrieb:
Schöditaz hat geschrieben:
- Der Kantonale Richtplan von 2012 sieht den Betrieb dieser Verbindungsbahn vor

Die Davos Klosters Bergbahnen haben 2011 zusammen mit WWF und Pro Natura Graubünden eine Einsprache gegen die Aufnahme der Verbindung im Richtplan eingelegt. Mir ist kein weiterer Fall bekannt, wo ein Bergbahnunternhemen gegen eine Erweiterung des eigenen Skigebiets, Hand in Hand mit Umweltverbänden, Einspruch erhebt. Das muss man sich mal Vorstellen! Hierzu heißt es :
Zitat:
Die Skigebietsverbindung Schatzalp-Parsenn soll aus dem Richtplan
gestrichen werden. Eine Verbindung wäre weder finanzier- noch amortisierbar
und auch nicht nötig...

Quelle: http://www.richtplan.gr.ch/files/Bericht_13_01_16.pdf

Sehr interessant (und bedenklich). Zum Glück kontert das ARE mit folgender Aussage:

Diese Verbindung ist mit Blick auf die Winter- und Sommerangebots-entwicklung möglicherweise sinnvoll. Eine Realisierung steht auch in Abhängigkeit zur künftigen Ausrichtung und Entwicklung des Gebiets Schatzalp. Die heute unterschiedliche Positionierung der Skigebiete Parsenn und Schatzalp (Nostalgie-Skigebiet) ist kein Argument, das gegen eine Aufnahme der Verbindung in den Richtplan spricht (kom-plementäre Angebote). Aufgrund des geringen Konkretisierungsgrads wird dieses Vorhaben denn auch als „Vororientierung“ eingestuft.


Tiob schrieb:
Schöditaz hat geschrieben:
Zum möglichen Rückzug von Pius App: Er hat sicherlich viel getan für die Schatzalp und dafür kann man ihm sehr dankbar sein. Vielleicht aber könnten mit neuen Köpfen an der Spitze der Schatzalp auch endlich wieder Verhandlungen mit den Davos-Klosters Bergbahnen AG aufgenommen werden.

Ich hoffe auf einen Verkauf der Anlagen an die DKM. Aber dass das die Strela vom eigenen Tourismusverband gemobbt wird ist ja ein offenes Geheimnis: Man muss sich nur mal die offiziellen Pistenpläne anschauen (http://www.davos.ch/fileadmin/user_uplo ... osters.pdf.). Das Skigebiet ist hier extrem langweilig und unscheinbar eingezeichnet.
1. Ich glaube kaum an einen Verkauf an die DKB. Und ich möchte es auch nicht hoffe, dass das geschieht. Die DKB möchte nicht noch einen Klotz am Bein haben.
2. Von Mobbing würde ich hier sicherlich nicht sprechen. Es gab mal Differenzen zwischen DDO und Schatzalp, die jedoch nicht unbegründet waren.
3. Wie willst du denn ein Skigebiet spannend einzeichnen :lol: ? Das Logo ist gleich gross wie diese der anderen Berge. Die Schatzalp hat im Winter nun einmal nicht so viel zu bieten wie andere Berge.
 
Vielleicht spinne ich total, aber es sieht für mich tatsächlich so aus, als wären die Bahnen der Schatzalp mit dünneren Strichen eingezeichnet. Ferner fehlen Liftnamen und die Restaurants sind nicht nummeriert. Muss aber nicht zwingend absichtlich gemacht worden sein.
 
loeir schrieb:
Vielleicht spinne ich total, aber es sieht für mich tatsächlich so aus, als wären die Bahnen der Schatzalp mit dünneren Strichen eingezeichnet. Ferner fehlen Liftnamen und die Restaurants sind nicht nummeriert. Muss aber nicht zwingend absichtlich gemacht worden sein.

Jetzt sehe ich es auch. Die Linien der Strelabergbahn und des Passliftes sind tatsächlich dünner als die anderen Anlagen. Aber ich denke auch nicht, dass das absichtlich so gemacht wurde.
 
Das ist doch schon länger so.
Also mir erscheint das jetzt nicht neu, und irgendwie auch logisch, gehört ja nunmal nicht zu den Davoser Bergbahnen, welche den Plan bereitstellen.

Tschiertschen (geiler Vergleich, ich weiß) zeichnet auch nich das ganze Gebiet von Arosa und Lenzerheide mit ein:
http://www.bergfex.ch/tschiertschen/panorama/

Bei größeren AT-Gebieten habe ich sowas auch schon auf dem Liftplan gesehen, dass die Hauptbahnen von Nachbargebieten mit drin sind...


Ob das nun fair, gerecht oder gemein ist....
 
Schöditaz schrieb:
2. Von Mobbing würde ich hier sicherlich nicht sprechen. Es gab mal Differenzen zwischen DDO und Schatzalp, die jedoch nicht unbegründet waren.
Kann sein, dass sich das wieder gebessert hat. Vor ein paar Jahren gab es aber auf jeden Fall Meinungsverschiedenheiten. Hierzu ein Zeitungszitat von Herr App aus dem Jahr 2014:
Die Entwicklung in Davos geht in die falsche Richtung. Schuld ist das Marketing von Davos Klosters Tourismus (...) Die einzigen, die noch träumen, sind die von Davos Klosters Tourismus. Die zählen einfach die Logiernächte und sonst haben sie keine Ahnung.
Quellle: http://www.blick.ch/news/schweiz/graubuenden/zauberberg-hotelier-ueber-goldene-ei-pleite-schuld-ist-das-marketing-von-davos-id2887217.html
Der eigenen Destiantion "Ahnungslosigkeit" in einer überregionalen Tagenszeitung vorzuwerfen finde ich ziemlich happig.

Schöditaz schrieb:
3. Wie willst du denn ein Skigebiet spannend einzeichnen :lol: ? Das Logo ist gleich gross wie diese der anderen Berge. Die Schatzalp hat im Winter nun einmal nicht so viel zu bieten wie andere Berge.
Die Linien sind dünner, die Pisten und Restaurants nicht nummeriert, außerdem wird der Sessellift so seltsam "durchgezeichnet". Also wenn ich als Außenstehender den Plan sehen würde, wäre ich nur sehr wenig interessiert.

danimaniac schrieb:
Das ist doch schon länger so.
Also mir erscheint das jetzt nicht neu, und irgendwie auch logisch, gehört ja nunmal nicht zu den Davoser Bergbahnen, welche den Plan bereitstellen.
Ob das nun fair, gerecht oder gemein ist....
Das ist der Plan des Tourismusverbandes. Bei den Pistenplänen der Bergbahnen fehlt das Strelagebiet ganz.
 
Auf dem Jakobshorn Parkplatz wird eine temporäres Holzchalet errichtet als Ersatz für das Bolgen Plaza. Da der Parkplatz eine reguläre Bauzone ist, sind auch Öffnungszeiten nach 19:00 zulässig (Quelle: http://www.suedostschweiz.ch/panorama/2016-12-14/holzchalet-als-ersatz).
Auch von Seiten der Gemeinde bewegt sich etwas: Das Bolgenareal soll in eine "Eventzone" umgewandelt werden (was auch immer das in Bezug auf das Bolgen Plaza heißen mag).
Damit werden die ohnehin schon raren Parkplätze am Jakobshorn leider noch weniger.
 
Die LORISALP (vormals TOTALP) wird am Samstag, 24.12., offiziell eröffnet. Im neuen "Schmuckstück" im Parsenngebiet mit Bar, Grill und Restaurant können sich die Gäste sowohl kulinarisch als auch vom Ausblick verwöhnen lassen.

Die erstmals so in der Schweiz ausgeführte Dachkonstruktion, welche aus Glas besteht, kann zur hälfte komplett geöffnet resp. eingefahren werden. Dies verspricht "public viewing" im wahrsten Sinne des Wortes. Auch die aus Glas bestehenden Seitenwände können je nach belieben und Bedürfnissen geöffnet werden.

(...)

Anzahl Innenplätze ca. 100
Anzahl Aussenplätze ca. 150
Liegestühle 25

Im Parsenngebiet sind drei neue Gastro-Betriebe entstanden: das modernisierte Restaurant Gotschnagrat, ein neues Holz-Chalet auf der Totalp und die Skihütte Schiferstall.
 
Ich vermisse zwei Busslinien. Wo hats die hinverschlagen? Hab allerdings auch das Gefühl, dass die anderen Beiden nicht gerade öfter kommen...
 
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