Skiphips
Vogelsberg (520m)
- Registriert
- 10. Apr. 2017
- Beiträge
- 914
- Reaktionspunkte
- 213
Die 6-KSB Nova soll in Sommerbetrieb gehen.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Das Alpinforum ist erfolgreich auf die neue Forensoftware XenForo umgezogen. Benutzerkonten und Foreninhalte wurden übernommen, sodass ihr euch wie gewohnt anmelden könnt.
Schaut euch gerne um und probiert die neuen Funktionen aus. Solltet ihr Fehler oder Unstimmigkeiten entdecken, meldet sie bitte im entsprechenden Thema.
Alle Informationen zur Migration und zum neuen Forum findet ihr hier:
Viel Spaß im neuen Alpinforum!
Euer Alpinforum-Team
Skiphips schrieb:Für das geplante Parkhaus mit 360 öffentlichen Stellplätzen in St. Gallenkirch ist keine UVP nötig.
flamesoldier schrieb:Wo genau soll das neue Parkhaus denn hin kommen?
Im Text wird erwähnt, dass sich zwischen bestehendem Parkhaus und geplantem Parkhaus ein Fließgewässer und Bäume befinden.
rxphl schrieb:Konzessionen werden ja meistens in AT auf 40 Jahre vergeben, danach wäre 2025 tatsächlich Schluss, sollte man nicht in die Erneuerung einiger technischer Komponenten investieren wollen. Allerdings ist die Anlage komplett redundant; alle Pisten können auch von der Madrisella- und Heimspitzbahn erreicht werden. Könnte mir daher vorstellen, dass man die Bahn vielleicht erstmal ersatzlos stilllegt und dann später zusammen mit der Madrisella Sesselbahn durch eine Achter-oder Kombibahn ersetzt. Ist Schwarzköpfle denn oft in Betrieb oder nur in der Haupt-/Hochsaison?
phifue schrieb:Ersatz, wann er auch kommt wird für beide Bahnen sicher eine Hochleistungs Achtersesselbahn von DM. Eine Kombibahn kann man an der Stelle nicht brauchen, nachdem es dort keine Fußänger gibt.
torbenw schrieb:phifue schrieb:Ersatz, wann er auch kommt wird für beide Bahnen sicher eine Hochleistungs Achtersesselbahn von DM. Eine Kombibahn kann man an der Stelle nicht brauchen, nachdem es dort keine Fußänger gibt.
Ich kann mir gut vorstellen, dass man als Ersatz die Rinderhüttenbahn bis ins Nova-Tal hinunter verlängert. Dann hätte man dort zwei 6er Bahnen und könnte die Pisten 33,31 sowie 44 und 45 deutlich besser anbinden.
FO-Ropeways schrieb:In der Tat gibt es in der SiMo im Vergleich zu anderen Gebieten dieser Größe eigentlich fast zu viele "Baustellen", die auch massiv Geld kosten werden.
- Versettla Bahn wird zwingend kommen müssen - Zubringer Gaschurn
- Hochjoch Bahn und auch etwas später Zamang, oder zumindest eine neue Anlage von Schruns sind kurz- und mittelfristig dran
- Was mit den Zubringern Garfrescha und Kapellbahn wird, wird sich zeigen - zumindest Garfrescha wird sicher irgendwie was kommen müssen
- Am Hochjoch sind Freda und Sennigrat ebenfalls meines erachtens kurzfristig notwendig
- Das Thema Schwarzköpfle war ja schon diskutiert - ob mit Integration Rinderhütte oder nicht
- Auch die Vierersessel Grandau und Spatla sind nicht mehr taufrisch - vom Burg-Schlepper ganz zu Schweigen...
Alles in allem sicher dreistelliger Mio-Betrag, was das kosten würde - von der Beschneiung mal ganz zu Schweigen - der große Speichersee ist ja erst mal vom Tisch. Aber auch hier gilt - andere z.B. Saalbach oder die SkiWelt sind da deutlich weiter und besser aufgestellt!
phifue schrieb:Den Ausbau der Bescheiung lässt sich nicht wirklich mit Saalbach oder der vergleichen, selbst mit Lech wird es schon schwierig. Nahezu das gesamte Hochjoch liegt auf über 1800 Metern. Auf der Nova Seite liegt zwar deutlich mehr niedriger, aber auch hier liegt der Großteil auf über 1700m. Das wäre als würde man in Lech erst ab der Talstation der Kriegerhornbahn anfangen.
Grob gesagt hört die Skiwelt da auf, wo es im Montafon erst losgeht.
flamesoldier schrieb:phifue schrieb:Den Ausbau der Bescheiung lässt sich nicht wirklich mit Saalbach oder der vergleichen, selbst mit Lech wird es schon schwierig. Nahezu das gesamte Hochjoch liegt auf über 1800 Metern. Auf der Nova Seite liegt zwar deutlich mehr niedriger, aber auch hier liegt der Großteil auf über 1700m. Das wäre als würde man in Lech erst ab der Talstation der Kriegerhornbahn anfangen.
Grob gesagt hört die Skiwelt da auf, wo es im Montafon erst losgeht.
Dafür liegt die Schneefallgrenze im Glemmtal regelmäßig 300-500 m niedriger als am Arlberg, dazu bleiben die Spülmaschinen oft in Vorarlberg hängen und kommen in Salzburg kaum oder gar nicht mehr an. Das Argument lasse ich so nicht gelten...
phifue schrieb:flamesoldier schrieb:phifue schrieb:Den Ausbau der Bescheiung lässt sich nicht wirklich mit Saalbach oder der vergleichen, selbst mit Lech wird es schon schwierig. Nahezu das gesamte Hochjoch liegt auf über 1800 Metern. Auf der Nova Seite liegt zwar deutlich mehr niedriger, aber auch hier liegt der Großteil auf über 1700m. Das wäre als würde man in Lech erst ab der Talstation der Kriegerhornbahn anfangen.
Grob gesagt hört die Skiwelt da auf, wo es im Montafon erst losgeht.
Dafür liegt die Schneefallgrenze im Glemmtal regelmäßig 300-500 m niedriger als am Arlberg, dazu bleiben die Spülmaschinen oft in Vorarlberg hängen und kommen in Salzburg kaum oder gar nicht mehr an. Das Argument lasse ich so nicht gelten...
Bevor Spülmaschinen zum Problem werden ist in Vorarlberg eher die Auswirkung vom Föhn zu spüren. Die Schneefallgrenze ist, wenn sie hoch ist meisten so um die 1800m. Da wäre im Glemmtal fast die Hälfte vom Skigebiet betroffen selbst mit der Schneefallgrenze 300-500hm niedriger. Und durch die deutlich höhere Lage bekommt man logischerweise auch mehr Naturschnee ab. Es gibt einige Pisten die trotz ihrer Lage unter 2000m die Saison komplett nur mit Naturschnee überleben. Im Montafon sind nur ca 2/3 beschneit im Glemmtal über 90%.
Und ja die niedrigeren Skigebiete in Vorarlberg kämpfen durchaus mal mit Spülmaschinen, aber definitiv nicht die Silvretta Montafon, wenns wirklich blöd läuft sind halt mal die Talabfahrten bis zur nächsten Kaltfront nicht befahrbar.
Quelle: Parkplatz der Hochjoch Bahn muss Hotel weichenVor zehn Jahren hat die Marktgemeinde Schruns einen Masterplan zur Zentrumsentwicklung rund um das Areal der Hochjoch Bahn erstellt. Nun wird in einem kooperativen Planungsprozess die optimale Nutzung des letzten offenen Baufeldes mit einer touristischen Widmung erarbeitet. Auf diesem befindet sich derzeit der Parkplatz der Hochjoch Bahn, der im Zuge einer touristischen Bebauung durch eine Tiefgarage ersetzt wird.
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen