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Neues in Jungholz

  • Ersteller Ersteller Anonymous
  • Erstellt am Erstellt am
https://www.meinbezirk.at/reutte/c-lokales/jungholzer-skilifte-haben-neue-eigentuemer_a7226813

Skigebiet ist verkauft. :top: Neuer Eigentümer ist die WMM AG aus Mindelheim im Unterallgäu. Der Bestand wird wohl erstmal hergerichtet, neu kommt ein Zauberteppich dazu der auch Biker im Sommer befördern soll. Von dem neuen Zutrittssystem per Handy halte ich nichts, ich hoffe dass man auch weiterhin klassische Karten kaufen kann ohne sich komplett von der digitalen Fußfessel abhängig zu machen :roll:

Viele Grüße
 
Super das es weitergeht.
Ticjetsystem klingt komisch. Gibts das schon irgendwo?

Bikerteppich. Hmm ja das ist dann ja weniger wie an der Federhalde. Schade. Eher Kongurenz zum Buron? Wers braucht. .
 
Grüss euch schön das es weitergeht.Das auch Sommerbetrieb angeboten wird ist gut, weil Winterbetrieb alleine es sind die Winter nicht mehr so wie in den 70 er und 80 er Jahre. Man muss die Daumen drücken,hoffentlich passiert nicht das gleiche wie am Grünten. Tobias es wird sowieso mit der Zeit alles digital werden und übers Handy gehen, ich bin da auch skeptisch kann ich mir ohne Karten so gar nicht vorstellen.

Freundlichen Gruss :D
 
Weiß man schon, ob Jungholz weiter bei der Königscard dabei bleibt?
 
Hoffentlich kommen die Mindelheimer nicht auf die Idee eine neue Kuppelbahn anstelle der Sorgschrofenlifte anzudenken; das würde sicherlich ähnlich wie in Alberschwende enden.
Allerdings wäre es aufgrund des aktuellen "Erneuerungsbooms" sicherlich eine Überlegung wert, sich nach einer gebrauchten, auch sommerbetriebstauglichen Kuppelbahn umzusehen; nachdem u. a. die Diasbahn vakant wird und man die aufgrund des fast nur halben Höhenunterschiedes am Sorgschrofen sicher auf mindestens 2200 P/h bringen könnte.
 
Erstmal sehr geil einen Investor gefunden zu haben.
Ich hoffe sehr, dass man sich nicht in den Investitionshöhen etwas verrechnet hat.
An einen Neubau glaube ich persönlich auch nicht mehr.
Man kann ja auch mit den Schleppliften Rodel oder eben im Sommer Bikes transportieren….
sher erfreulich, dass sie auf jeden Fall nen Betriebsleiter haben.
 
Hoffentlich bleiben sie trotzdem noch im Superschneeverbund, weil das würde ja mit dem neuen Kartensystem eher nicht funktionieren. Wir hoffen einfach Mal.
 
Bergfreund 122 schrieb:
Hoffentlich bleiben sie trotzdem noch im Superschneeverbund, weil das würde ja mit dem neuen Kartensystem eher nicht funktionieren. Wir hoffen einfach Mal.

Kartennummer der Saisonkarte den Liftbetreibern mitteilen welche wiederum dann eine Dauerfreigabe aufs Handy für das Gebiet geben und bei jedem Besuch wird einmal das Handy gescannt ähnlich wie im Corona Winter. Wäre jetzt rein technisch nicht sooo kompliziert zu lösen :wink:

Viele Grüße
 
Die Adlersesselbahn wird durch die zwei neuen Förderbänder ersetzt.
Kassen soll es keine mehr vor Ort geben (da bin ich mal gespannt, ob sie das wirklich durchziehen...)
Quelle: Allgäuer Zeitung online hinter Bezahlschranke
 
Seilbahnfreund schrieb:
Die Adlersesselbahn wird durch die zwei neuen Förderbänder ersetzt.
Kassen soll es keine mehr vor Ort geben (da bin ich mal gespannt, ob sie das wirklich durchziehen...)
Quelle: Allgäuer Zeitung online hinter Bezahlschranke

Oh Ok - dann also doch Einsparungen. Was bekommt man für so ne fixe Sesselbahn? Der Markt ist ja ziemlich gesättigt.
 
Schön, daß es in Jungholz weiter geht. :)

Das Zutrittssystem finde ich grenzwertig, da es Menschen ohne entsprechende technische Ausstattung ausschließt.
Es sollte auch eine Alternative für Barzahlung geben.
Und wie sollen denn da die Skipässe des Vitalen Landes und der anderen Verbünde dazu passen - oder steigt man aus diesen aus und bietet nur lokal an?
 
Zum einen soll anstelle des Adlersesselliftes ein „Zauberteppich“ platziert werden. „Unserer Ansicht nach ist das Kinderland zu schwer erreichbar. Mit einem entsprechend langen und breiten Zauberteppich würden wir eine ganzjährige Nutzung hinbekommen – egal ob mit Ski, zu Fuß oder mit dem Bike“, erklärt Marquardt.

Die schrittweise Entwicklung des gesamten Gebietes werde sicher mit der Umgestaltung der Parkplatzsituation beginnen. Es soll ein zentraler Platz werden, der Zugang ins Skigebiet künftig nur noch über einen einzigen Zugang erfolgen. „Das bringt uns einen operativen Vorteil und den Gästen die Annehmlichkeit, dass sie ihren Code nur einmal einlesen müssen und sich dann frei im ganzen Skigebiet bewegen können“, so Marquardt. Karten sind künftig nur noch online zu erwerben. Es wird keine Kassenhäuschen mehr geben
Artikel dazu: Nach Insolvenz: Allgäuer Unternehmensgruppe kauft Skigebiet Jungholz
 
Zum einen soll anstelle des Adlersesselliftes ein „Zauberteppich“ platziert werden. „Unserer Ansicht nach ist das Kinderland zu schwer erreichbar. Mit einem entsprechend langen und breiten Zauberteppich würden wir eine ganzjährige Nutzung hinbekommen – egal ob mit Ski, zu Fuß oder mit dem Bike“, erklärt Marquardt.
Finde ich wiederum schade. Über die kindersichere Adlerbahn war das Kinderland ebenso gut erreichbar (es hätte früher einfach mal öfter geöffnet sein müssen).
Und der Hang an der Adlerbahn war ideal geeignet, um kleinere Kinder und Anfänger auch mal weitestgehend autark und auf eigene Faust fahren zu lassen. Sozusagen als hellblaue Beschäftigungsanlage für Skieinsteiger.
Mit einem ewig langen Zauberteppich werden Wiederholungsfahrten dort natürlich dann sehr zäh...
 
Teile Deine Meinung uneingeschränkt. Abgesehen davon das man für die kurze gebrauchte CLF kaum mehr als den Schrottpreis erzielen wird, sind deren Unterhaltskosten geschätzt nicht höher als bei den Förderbändern wo u. a. regelmäßig die Kunststoffsegmente aufgrund Verschleiß ersetzt werden müssen.
Dazu kommt noch das die stehende Beförderung bei den Bändern meiner Meinung nach gerade für die Kids deutlich anstrengender ist, hingegen sie sich an der CLF zwischendurch ausrasten können.
 
Vielleicht steht auch eine größere Instandhaltungsmaßnahme an der Adlersesselbahn an.

Petz schrieb:
Hoffentlich kommen die Mindelheimer nicht auf die Idee eine neue Kuppelbahn anstelle der Sorgschrofenlifte anzudenken; das würde sicherlich ähnlich wie in Alberschwende enden.
Allerdings wäre es aufgrund des aktuellen "Erneuerungsbooms" sicherlich eine Überlegung wert, sich nach einer gebrauchten, auch sommerbetriebstauglichen Kuppelbahn umzusehen; nachdem u. a. die Diasbahn vakant wird und man die aufgrund des fast nur halben Höhenunterschiedes am Sorgschrofen sicher auf mindestens 2200 P/h bringen könnte.
Wiederaufstellung eine 38 Jahre alten Bahn klingt nicht so vielversprechend.
Außerdem dachte ich, dass Intervalle unter 8s (=1800 P/h oder mehr) bei Gondelbahnen eher schwierig wären? Sieht man schließlich kaum.
4er Gondelbahn als Beschäftigungsanlage anstelle von 2 Schleppliften...naja.
 
Förderband ersetzt Sessellift gibt's auch nicht oft. Meine Kinder haben früher das Förderband gehasst. Ein Tag und nie wieder. Einziger Vorteil: Es motiviert die Kids zum Lernen und Anstrengen, damit sie von dem Teil wegkommen :lol:
 
Petz schrieb:
Hoffentlich kommen die Mindelheimer nicht auf die Idee eine neue Kuppelbahn anstelle der Sorgschrofenlifte anzudenken; das würde sicherlich ähnlich wie in Alberschwende enden.
Also gerade Jungholz wäre doch aufgrund der Pistenstruktur prädestiniert dafür, alle Anlagen durch eine (!) neue zu ersetzen welche weiterhin alle Pisten erschließt. Und Sommerbetrieb könnte man dann auch machen.
Trasse in etwa die vom SL Steineberg, verlängert bis zur jetzigen Bergstation vom Doppel-SL.
(Förderbände / Zauberteppiche für den Übungshang können sie ja trotzdem bauen)
Würde natürlich initial einiges kosten, dafür spart man sich langfristig einiges an Personal- und Erhaltungsaufwand...
 
Downhill schrieb:
Also gerade Jungholz wäre doch aufgrund der Pistenstruktur prädestiniert dafür, alle Anlagen durch eine (!) neue zu ersetzen welche weiterhin alle Pisten erschließt. Und Sommerbetrieb könnte man dann auch machen.
Genau das habe ich mir auch gedacht. Eine (!) leistungsstarke Kombibahn (u.U. mit Mittelstation) zur Erschließung sämtlicher Pisten würde Sinn machen (ggf. lässt man einen Sorgschrofen-Schlepper stark verkürzt nur für das obere Steilstück stehen, wenn man die Kombibahn "anfängerkompatibel" nicht ganz bis zum Gipfel führen will). Den Schwandlift könnte man als Wochenend-/Ferienverstärker bei Bedarf noch betreiben (der ist ja auch noch noch nicht so alt) und der Rest kann im Grunde weg. Positiver Nebeneffekt: Es würde auch kein Schlepper mehr mehrfach die Piste kreuzen.
Was man für den Sommerbetrieb aber bräuchte wäre irgendeine Attraktion/Aktivität/Bikepark etc. ... denn was wollen die Leute sonst im Sommer auf dem Sorgschrofen ?
 
Das ist aber alles sehr aus der Sicht eines guten Skifahrers gedacht! Für Familien mit Anfängerkindern (insbesondere wenn diese unterschiedliches Niveau haben) ist die jetztige Situation mit unterschiedlichen Ausstiegs-"Etagen" mit den unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen (Adlersesselbahn, Bisschlagbahn, Schrofenliftzwischenausstieg/Schwandlift, Schrofenlift ganz oben) Gold wert!
 
Schauen wir mal, wie es weitergeht.

Da der neue Besitzer branchenfremd ist, muß er erstmal Erfahrungen sammeln und sicher auch Lehrgeld bezahlen.

Man kann mit den alten gut gewarteten Doppelmayr Anlagen und günstigen Preisen sicherlich Jungholz wieder gut auslasten. Vor allem für Familien interessantes Gebiet.

Zwei Dinge sind wichtig: Top Beschneiung und Barzahlung. Denn nur Bares ist wahres.
 
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