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Neues in Jungholz

  • Ersteller Ersteller Anonymous
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welchen Mehrwert hätte das für das bayerngeförderte Oberjoch Skigebiet. Man hat vor Jahren viel Steuergelder ins Modernisierung gesteckt und jetzt soll/will man das Jungholz sich ans Bein binden?

Spießer/Unterjoch wartet seit Jahren auf die Umsetzung eines 6er Sessel.
Jungholz ist nicht sonderlich hoch, damit nicht schneesicher, Stukturen sind sehr veraltet, hat keine tolle "Infrastuktur"

Versteh den Sinn überhaupt nicht (vorallem aus deutscher Sicht)
 
DM-Teile für die potenzielle Verwendung in Jungholzer Liften stehen in derzeit noch montierter Form am Grünten herum, und man wird sie sicherlich in absehbarer Zeit per Liftabbruch erwerben können.

Michael-Hagi schrieb:
welchen Mehrwert hätte das für das bayerngeförderte Oberjoch Skigebiet. Man hat vor Jahren viel Steuergelder ins Modernisierung gesteckt und jetzt soll/will man das Jungholz sich ans Bein binden?

Spießer/Unterjoch wartet seit Jahren auf die Umsetzung eines 6er Sessel.
Jungholz ist nicht sonderlich hoch, damit nicht schneesicher, Stukturen sind sehr veraltet, hat keine tolle "Infrastuktur"

Versteh den Sinn überhaupt nicht (vorallem aus deutscher Sicht)
Jungholz hat bei den südwestdeutschen Skifahrerfamilien (noch) einen Namen und ist überregional bekannt. Dort fuhren viele Skivereine jahrelang für Wochenend-Skikurse hin und dürften das bei Wiedereröffnung auch erneut tun.
Unterjoch/Spieserlifte war überregional nie so bekannt und beliebt wie Jungholz, insofern passt der Vergleich hier nicht so gut.
 
Mal ganz abgesehen davon das der Spießer bis auf den kleinen Lift wirklich kein Gebiet für Anfänger und weniger gute Skifahrer darstellt, frage ich mich welchen Sinn aus wirtschaftlicher Sicht der Ersatz des langen Spießers bringen sollte nachdem gerade an Wochenenden auch immer wieder Pistenteile für Rennteams gesperrt werden. Das dann verbleibende Pistenangebot verträgt keine gesteigerte Anlagenförderleistung; von den viel höheren Unterhaltskosten einer Kuppelanlage mal ganz abgesehen. Auch aus diesen Gründen würde ich wenn dann zu einer 4Clf o. ä. raten, auch weil sie nach dem Gschwandkopfprinzip mehr Skifahrer auf der Anlage hält die nicht gleichzeitig die Abfahrten verstopfen können..
 
Grüss habe nur sagen wollen das 2015 ein Teil von den Gehängen der abgebrochenen Oberjocher Schlepplifte am Grossen Speiserlift Verwendung fanden. Die 6 er Sesselbahn wo für den Spieser vorgesehen war ist Geschichte. Na das ist Jungholzthema für Spieser und Oberjoch gibt es andere Seiten.
Freundlichen Gruss :D
 
Gibt es irgendwelche Neuigkeiten?
Is damit das Ende besiegelt?
Also in meinen Augen wird das dieses Jahr auf jeden Fall nichts mehr..
 
Grüss euch scheinbar wurde das Wasser aus den Schneekanonenleitungen nicht ganz abgelassen , wurde Hals über Kopf alles so stehengelassen.
Der Ski und Sportartikelverkäufer aus Wertach wo im Jungholz auch einen Laden betrieben hat räumt alles aus. Na wer hat das mal gedacht das man im Jungholz nicht mehr skifahren kann. Wo es an den Wochenenden und Weihnachtszeit nur so wimmelte, die abgebrochenen Hotels Adler und Alpenhof voll waren usw. Der Skilift einer der mit der wichtigsten Arbeitgeber in Jungholz mit wahr. Wie sich die Zeiten ändern. :(
 
judyclt schrieb:
Peter69 schrieb:
Grüss euch scheinbar wurde das Wasser aus den Schneekanonenleitungen nicht ganz abgelassen ,

Also kaputt gefroren?

Da die Leitungen normalerweise tief genug verlegt sind können die praktisch nicht einfrieren. Einfrieren können höchstens die Schläuche von den Hydranten zur Kanone, und selbst diese entleeren sich bei vernünftigen Anlagen über ein Ventil selbst. Außerdem wird dabei nichts kaputt und es stellt nur ein Problem dar sollte man die Anlage mit gefrorenen Schläuchen starten wollen. Vielleicht kann uns Peter aufklären, was er uns damit sagen wollte.
 
Grüss euch ist mir so von Jungholzer erzählt worden mit den Leitungen mehr dazu kann ich auch nicht sagen. Experten wissen da sicher mehr wo sich damit auskennen. Wird auch viel geredet was sich dann als falsch herausstellt. :)
 
Laut Klaus Schaller ist der Käufer eine österreichische Gesellschaft, man gehe aber von einem Weiterverkauf aus.

Hört sich nach Zwischenhändler an? Da kommen doch glatt ein wenig Wallimann-Vibes vom Grünten hoch...

Viele Grüße
 
Dann hat der österreichische Käufer der Jungholzer Liftanlagen aber superschnell an die (deutschen) Bergbahnen Hindelang-Oberjoch weiterverkauft. :lach:
Es ist wohl in der Tat das Beste, was passieren konnte.
 
Tja, ist halt so, dass ein Ausschlagen des ersten Angebots dann nicht den Kaufpreis in die Höhe treibt sondern eher andersherum und man sich dann irgendwann auch mit weniger Geld abfinden muss.
 
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