• 📸 Fotowettbewerb – Wir brauchen ein Stechen! ☀️⛷️

    Es war unglaublich knapp! In der Kategorie Sonnenskilauf liegen die Favoriten exakt gleich auf. Jetzt entscheidet eure Stimme über den endgültigen Sieg.

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Ich find Bergbeförderung mit EUB oder SB auch besser, aber weis jemand ob das mit dem Alpin Coaster überhaupt geht? Soweit ich weis kann man ja sogar ein Regendach an die Rodel montieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man so schwere Fahrzeuge mit ner normalen Bahn nach oben transportieren kann.
 
^^ Guck dir mal den Hasenhorn-Bericht an. Dann siehst du wie das geht.

Mir ists allerdings völlig wurscht, ob die Dinger direkt im Coaster-System hochtransportiert werden oder mit einer Bahn. Was soll da für mich der Unterschied sein? Hauptsache bergab fährt das Ding auf Schienen und nicht an der Bahn hängend. :lol:
 
Coaster9.JPG


^^ hier dürfte im winter schneeschaufeln angesagt sein......


und hier wird geschaufelt! :D (ist nämlich definitiv auch im winter in betrieb :wink: )

die rodelbahn ist seit 3 tagen in betrieb.... trotz des schlechten wetters waren es bereits 5500 fahrten...!

40 min. anstehen für 1min 10sek fahrzeit (bei vollgas ohne bremsen) war auch nicht schlecht :evil: fahrpreis 3,30 euronen :stupid:

es gibt sogar eine "senkrechte" garagierung.... sieht dann so ähnlich wie beim metzger aus, wenn die "kühe" am harken hängen :P

gruss micha
 
Bin heute morgen mit dem Alpin Coaster am Söllereck gefahren. Das hat richtig Spaß gemacht und ich habe mir gleich 4 Fahrten "angetan" :D

Man(n) kann mit dem Ding immer Vollgas fahren - es kann ja absolut nichts passieren. Und wenn man sich etwas in die Kurven mit reinlegt, dann macht das Vollgas fahren doppelt soviel Spaß! Kann`s nur empfehlen... :D
 
Hallo,

wurden diese aktuellen Planungen des Ingenieurbüros Schweiger für das Söllereck schon vermeldet?

* Konzeptausarbeitung zum Ausbau des Bereiches Höllwies
* Erweiterung der Beschneiungsanlage für die Abfahrten am Höllwies
* Planung der Seilbahnanlage mit Zwischenstation im Bereich Höllwies

Gruß Thomas
 
^^ Das höre ich gerne. Ich schätze zwar den derzeitigen Höllwies-Zustand, da man so richtig Platz auf der Piste hat. Aber mit dieser Frequentierung ist der Hang langfristig nicht überlebensfähig. Deshalb begrüsse ich diese Verbesserungspläne. Ich kenne die seither nur unkonkret im Konzept Söllereck 2010, das bis 2020 läuft.
 
Eine Beschneiung und nen ordentlicher Lift für die Höllwies wäre sicher ne geile Sache ! :)
 
Ja, das wäre toll, vorallem, da die Pisten die schwersten und längsten am Söllereck sind, und der Lift wirklich brutal lang ist!
 
Ehrlich gesagt find ich das Soellereck ohne die Höllwies ziemlich uninteressant. Es ist für Anfänger sicher ein tolles Gebiet und die EUB ist auch schön modern, aber für den anspruchsvollen Skifahrer ist die Höllwies der einzige Grund, dorthin zu fahren. Deshalb wäre ne Investition in dem Bereich sicher gut.
 
Seilbahnfreund schrieb:
Hallo,

wurden diese aktuellen Planungen des Ingenieurbüros Schweiger für das Söllereck schon vermeldet?

* Konzeptausarbeitung zum Ausbau des Bereiches Höllwies
* Erweiterung der Beschneiungsanlage für die Abfahrten am Höllwies
* Planung der Seilbahnanlage mit Zwischenstation im Bereich Höllwies

Gruß Thomas


jep.... link zur homepage! http://www.seilbahnprofi.de

aber da steht jedemenge schon ziemlich lang drinnen.....:roll:
 
Noch besserer Aussichten am
Walmendingerhorn im Kleinwalsertal

Die Aussichten am Walmendingerhorn werden immer besser: Noch mehr Komfort, noch mehr Genuss verspricht das neue architektonische Ensemble rund um die Bergstation. Daran arbeiten wir gerade mit Hochdruck! Mit Beginn der Wintersaison 2006/07 erwarten Sie bei uns eine spektakuläre Aussichtsplattform, ein Panoramaaufzug, ein moderner windgeschützter Liegestuhlbereich, die vergrößerte Sonnenterrasse sowie ein neuer Eingang zum Restaurant. Obendrein richten wir einen neuen Behindertenaufzug ein.

Der neue Aussichtspunkt "Geoplattform" - von der Bergstation zu erreichen über einen Bohlenweg entlang der Hangkante - wird einen atemberaubenden Blick auf den Hohen Ifen freigeben. Freie Sicht auf die umliegenden Berge eröffnet auch der verglaste Panoramaaufzug, der einen neuen spektakulären Aussichtspunkt erschließt und gleichzeitig im Winter vom Sesselbahnausstieg einen bequemen Zugang zur Bergstation ermöglicht.

Auch im Tal sind wir für sie tätig. Schließlich lässt sich auch guter Service stets verbessern! Die Parkplatzerweiterung für Sommer- und Winterbereich ist geplant, außerdem sanieren wir die Eingangshalle der Talstation mit den Kassen. Hier entstehen zwei neue überdachte Außenkassen, damit Sie zügig und ohne Wartezeiten Tickets und Infomaterial für die Walmendingerhornbahn bekommen. Im Bau befindet sich schließlich ein bedarfsgerechtes WC für unsere Rollstuhl fahrenden Gäste.

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^^ Ansicht der neuen Gastroterrasse, Aufzug und Ruheterrasse

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^^ Bergstation in neuem Kleid

Quelle: www.walmendingerhornbahn.de
 
und es gibt jetzt auch ein bautagebuch für den umbau am walmedinger.....!

:guckstduhier: Umbau Walmedinger

705.jpg


^^ uii... hier darf der geiger bauen! am fellhorn baut die talstation der "brutscher", die mittelstation "filgis" und die bergstation der "dobler" mit HTB unterstützung aus Imst.... :wink: sind also alle vier bekannten bauunternehmer aus der region am start.....



705.jpg


^^ der rest dann auf der homepage.....
 
Neues aus dem Allgäuer Anzeiger über Pläne am Söllereck:

„Kur AG“ strebt himmelwärts

Höllwiesen: Kühne Pläne für neue Sesselbahn als Ersatz von altem Lieblings-Lift

Von Peter Schwarz
Oberstdorf - Das Skigebiet der Söllereck-Bergbahn bei Oberstdorf kann noch attraktiver werden. Voraussetzung: Die „Kur- und Verkehrsbetriebe AG“, deren Mehrheitsgesellschafter die Marktgemeinde ist, ersetzt für 10 Millionen Euro den mehr als 30 Jahre alten Höllwies-Schlepplift durch eine Sechser-Sesselbahn und sorgt für eine künstliche Beschneiung der Pisten. Das Konzept ist in der Aktionärsversammlung der „Kur AG“ vorgestellt worden. Aus dem Aktionärskreis gab es indes kritische Stimmen, obwohl viele ältere Oberstdorfer eine emotionale Bindung an den Lift ihrer Jugendtage haben.

Die 6,3-Millionen-Bilanz für das Geschäftsjahr 2005, die von Vorstand Peter Müller präsentiert wurde, kann sich sehen lassen. Dank des Zulaufs zur neu gebauten Rodelbahn am Söllereck und einem regen Fahrverkehr beim Hauptbetriebszweig, der Bergbahn, stiegen die Umsatzerlöse um fünf Prozent. Noch dazu konnte die touristisch gleich mehrfach engagierte Gesellschaft die Weichen bei den bisherigen Kostenfressern wie die Skiflugschanze und das Tenniszentrum Karweidach so stellen, dass schon für heuer „eine schwarze Null“ in Aussicht steht. Für rund 1,3 Millionen Euro hat die Aktiengesellschaft, in der der örtliche Verschönerungsverein mit 25 Prozent das zweite große Aktienpaket hält (Wert eines einzelnen Anteils derzeit 81 Euro), zudem das Kurmittelhaus an die Marktgemeinde verkauft. Dort entsteht eine neue Anlaufstelle der Kurverwaltung; in die oberen Räume zieht ein Teil des Rathauses ein.

Zehn-Millionen-Projekt
Zusammen mit dem Überschuss aus dem Geschäftsjahr 2004 konnte Müller einen Gewinn von knapp 120 000 Euro verbuchen, der nur zu einem kleinen Teil als Dividende (ein Euro pro Anteil) ausgeschüttet wird, wie von den Aktionären einstimmig gutgeheißen wurde. Aber hat die Gesellschaft auch „genügend Speck auf den Rippen“, um ein Zehn-Millionen-Projekt anzupacken? Der frühere Vorsitzende des Verschönerungsvereins, Gustl Stempfle („Ein Abenteuer“), bezweifelte dies in der Zusammenkunft, in der es nach den Regularien nur noch um ein Thema ging: die Erneuerung des Höllwies-Lifts als „Lieblingskind“ skilaufender Einheimischer.
Wenn auch Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Müller als gleichzeitiger Bürgermeister gerade bei den Finanzen großen Abklärungsbedarf sieht, zog der Vorstand schon mal ein Technik-Konzept aus der Tasche, wie die mit dem Skigebiet am Söllereck verbundenen Nebenpisten im Westen des Wintersportgebiets eventuell schon ab kommendem Jahr stärker in den Blickpunkt gerückt werden können.
Laut Peter Müller ist es denkbar, eine kuppelbare Sechser-Sesselbahn in zwei Bauabschnitten und auf drei Jahre verteilt zu errichten. Je Stunde könnten dann 1800 Skifahrer und Wanderer hinauf zum so genannten „Schönblick“ transportiert werden, doppelt so viele wie bislang. Für eine Beschneiung der Skiabfahrten soll ebenfalls gesorgt werden. Müller glaubt, dass die naturschutzrechtlichen Bedenken ausgeräumt werden können. Wenn man klarer sieht, ob eventuell eine Kapitalerhöhung der AG erforderlich ist, soll eine außerordentliche Aktionärsversammlung einberufen werden.
Nachdem Bemühungen gescheitert sind, eine Mehrwertsteuer-Erhöhung für Bergbahnen abzuwenden und zugleich das Konkurrenz-Ungleichgewicht zu Österreich auszuschalten, werden wohl die Skifahrer die Zeche zahlen müssen. Vorstand Müller kündigte höhere Fahrpreise für Winter wie Sommer an.
 
jwahl schrieb:
Zehn-Millionen-Projekt


Laut Peter Müller ist es denkbar, eine kuppelbare Sechser-Sesselbahn in zwei Bauabschnitten und auf drei Jahre verteilt zu errichten. Je Stunde könnten dann 1800 Skifahrer und Wanderer hinauf zum so genannten „Schönblick“ transportiert werden, doppelt so viele wie bislang. Für eine Beschneiung der Skiabfahrten soll ebenfalls gesorgt werden.

die sollen erstmal die beschneiung bauen und dann sieht man weiter! ausserdem wurde in den letzten jahren jeder cent aus dem söllereck betrieb herrausgezogen!

die 10mille kann der müller jetzt erstmal für seine kurhaus sanierung gut gebrauchen! das wird nämlich bestimmt ca.10mio teurer als veranschlagt! :irre: (gut die KurAG hat den bunker an die gemeinde verkauft... :roll: )

und ein 6er auf zwei etappen in drei jahren ist auch mehr als komisch! der meint dann wohl eher zwei unabhänige bahnen... wie soll das denn gehen :?: :?: will der wohl den schlepper verkürzen.... :nixweiss:

na ja bei der länge wäre wohl eine EUB auch nicht die schlechteste lösung! preislich dürften die doch etwa gleich liegen....

neue bilder vom walmedinger gibts auch wieder!

:guckstduhier: Umbau Walmedinger
 
das mit dem auf zwei Etappen bauen kann er eigentlich nur so meinen, dass im zweiten Jahr mehr Sessel und Hauben kommen, alles andere wäre Mist. Er bräuchte ja sonst die doppelte Lifttechnik.
 
Also da steht eine Bahn. Die dann in 2 Etappen gebaut wird -> Vergleichbar dann wohl wie in Val d'Isere. Aber das ganze wird dann über 3 Jahre gehen, also wohl Jahr 1 die Stützenfundamente, Jahr 2 die Stützen und die Stationen und dann im Jahr 3 den Rest.
Meiner Meinung sollens dann lieber 2 Jahre sparen und im Dritten bauen. Ausser sie brauchen die Abschreibungen...
 
Ich verweise nochmals auf das Ing. Büro Arno Schweiger:
*Planung der Seilbahnanlage mit Zwischenstation im Bereich Höllwies

Weitere neue Projekte von dort für das Söllereck:
Planung Umbaumaßnahme Bergstation Kabinenbahn
*Planung eines Kinderspielplatzes im Bereich der Rodelbahn
*Brückenkonstruktion über die Rodelbahn
Gruß Thomas
 
ja der wird definitiv ersetzt! aber erst nächsten sommmer... genauere infos weiss ich im moment auch noch nicht! aber das der ersetzt wird war mir bereits bekannt... :wink:
 
aber das der ersetzt wird war mir bereits bekannt...
und wieso erfahrer wir das erst jetzt? skandal! :P
wenn wir schon in der region sind, was ist eigentlich mit dem parsenn-SL. der sollte doch auch mal ersetzt werden
 
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