• ⛷️ Alpinforum-Tippspiel: Skiweltcup 2026/2027 🏆

    Am Wochenende startet der Ski Weltcup in die neue Saison! Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter Freunden – alles für einen guten Zweck.

    🎿 Zu den offiziellen Regeln & Mitmachen

    Wir freuen uns auf zahlreiche MitspielerInnen!
    Euer Alpinforum-Team

  • 🚨 Schwere Sicherheitslücke in PHP 🚨 - Das Alpinforum ist bereits sicher

    Eine schwere Sicherheitslücke im Interpreter der Scriptsprache PHP führt aktuell dazu, dass zahlreiche Webseiten im Netz vorsorglich offline genommen oder womöglich gar gehackt wurden. (siehe z.B. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/it-sicherheit-php-luecke-100.html. Am Nachmittag des 21.10. wurde der entsprechende Fix in den meisten Distributionen veröffentlicht. Da wir den Server des Alpinforums selbst administrieren, mussten wir nicht darauf warten, dass ein Provider aktiv wird und konnten die Patches bereits kurze Zeit später installieren. Das Alpinforum ist nach aktuellem Stand der Dinge bereits wieder sicher.

    Euer Alpinforum-Team

snowotz schrieb:
Chasseral schrieb:
Bei einer solchen "Rückkehr" achtet man überlicherweise besonders auf die infrastrukturellen Neuerungen. Nachfolgend meine Eindrücke.

B(...)
Verbingung über Parsenn zum Ifen: leider etwas umständlich. Von der Talstation der Kanzelwand zu Fuß oder mit dem Bus zum Parsenn, oben wieder mit dem Bus zum Ifen und das ganze dann wieder zurück, das kostet schon einiges an Zeit. Hoffentlich gibt es da bald eine Optimierung.
(...)

Man muss nicht die 650m von der KWB zum Parsenn laufen.
In der Richtung einfach am Kessler über die Skibrücke zum Ideal und weiter bis zur Breitachbrücke. Dann noch 250m Fussmarsch. Könnte man aber besser ausschildern, für Ortsunkundige ist das nicht so leicht zu finden.
In umgekehrter Richtung bis zum Ideallift etwas weiter mit ca. 500m. Finde ich persönlich dafür dass man die Strecke jeweils einmal am tag Laufen muss okay. Eine andere Lösung zB durch eine Verbindungs-EUB ist auch utopisch und alternativ nimmt man halt gleich den Bus 5 von der KWB, wobei der meist nur im 20min Takt fährt.

Fand die Lösung mit dem neuen Pendelbus Parsenn Bergstation-Ifen jetzt eigentlich ganz gut. Laufwege waren minimiert. Klar, eine EUB wäre schon bequemer. Mittlerweile denke ich aber, dass die Pisten im Heuberg-Sektor insgesamt zu schmal sind, als dass sie noch groß Leute aufnehmen könnten, die dann vom Ifen her rüberschwappen (v.a. an den beiden KSBs, wo dann erfahrungsgemäß die meisten Leute hängen bleiben würden).
 
Ralf321 schrieb:
Bennypenny schrieb:
Langfristig denke ich, dass irgendwann ein Austausch der Gipfelbahn voraussteht (wenn ds noch genehmigt wird :naja: ). Die 10 ist meine persönliche Lieblingspiste auf dem Fellhorn, ich würde der schon nachtrauern…

Glaube an den Gipfelausbau nicht mehr, wenn man sieht wie die Leute nach der Mittelstation alle liegen. Wie würde das am Engen Gipfelweg aussehen?

Vorher vermute ich ein Ausbau mit verlängerung der Scheidtobelbahn.

Das glaube ich auch eher. Sobald die Scheidtobelbahn durch was leistungsstärkeres ersetzt wurde gehe ich eher davon aus, dass die Gipfelbahn entweder ersatzlos abgebaut wird oder nur noch für Fußgänger offen ist.
Allein schon als Argument für die Naturschützer zum Neubau der Scheidtobelbahn.
 
Gleitweggleiter schrieb:
Man muss nicht die 650m von der KWB zum Parsenn laufen.
In der Richtung einfach am Kessler über die Skibrücke zum Ideal und weiter bis zur Breitachbrücke.

An diese Möglichkeit hatte ich gar nicht gedacht. Kann man wirklich bis zur Breitachbrücke abfahren, bzw. geht das letzte Stück (ab der Querung der Zwerwaldstraße) nicht über ein Privatgrundstück?
 
snowotz schrieb:
Gleitweggleiter schrieb:
Man muss nicht die 650m von der KWB zum Parsenn laufen.
In der Richtung einfach am Kessler über die Skibrücke zum Ideal und weiter bis zur Breitachbrücke.

An diese Möglichkeit hatte ich gar nicht gedacht. Kann man wirklich bis zur Breitachbrücke abfahren, bzw. geht das letzte Stück (ab der Querung der Zwerwaldstraße) nicht über ein Privatgrundstück?

Ne geht super ohne Schieben direkt zur Brücke, vorher bei der Strassenquerung halt mal kurz Ski abziehen oder vorsichtig drüberlaufen, ich glaube die wird nicht unbedingt mit Schnee versorgt. Ist auch ausgeschildert.

Siehe Bilder.
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Im Pistenplan des Ideallifts sieht man es auch gut, wobei es im OK-Plan ebenfalls verzeichnet ist:

https://www.ideallift.de/betriebsbericht.html
 
GIFWilli59 schrieb:
Bennypenny schrieb:
Langfristig denke ich, dass irgendwann ein Austausch der Gipfelbahn voraussteht (wenn ds noch genehmigt wird :naja: ). Die 10 ist meine persönliche Lieblingspiste auf dem Fellhorn, ich würde der schon nachtrauern…
Naja, es gibt ja noch einige ältere Pendelbahnen, von daher würde ich annehmen, dass die noch 30-40 Jahre laufen kann, oder? 🤔

Klar, aber wenn wir schon darüber sprechen, die Walmendingerhornbahn (Baujahr 1966) zu ersetzen, erscheint es mir auch logisch, die Gipfelbahn (Bj. 1973) auch irgendwann durch eine Anlage mit niedriger Kapazität zu ersetzen.
Natürlich ist erstgenannte Pendelbahn viel wichtiger als letztgenannte.
Für den „Komfort-Skifahrer“ erscheint die Pendelbahn eben unattraktiv.
 
snowotz schrieb:
Apropos Koblat: Hier wäre es auch mal an der Zeit für den Ersatz der 4-SB in eine 6-KSB.
Darauf kannst Du noch lange warten!
1. ist die Bahn relativ kurz und die Fahrzeit somit zumutbar, 2. reicht die Kapazität der Bahn aus. Wartezeiten gibt es dort nur an wenigen Tagen in der Saison und 3. ist die Bahn noch fit.

Warum sollen die Bergbahnen also 7 Mio€ für ne 6KSB ausgeben?
 
manitou schrieb:
snowotz schrieb:
Apropos Koblat: Hier wäre es auch mal an der Zeit für den Ersatz der 4-SB in eine 6-KSB.
Darauf kannst Du noch lange warten!
1. ist die Bahn relativ kurz und die Fahrzeit somit zumutbar, 2. reicht die Kapazität der Bahn aus. Wartezeiten gibt es dort nur an wenigen Tagen in der Saison und 3. ist die Bahn noch fit.

Warum sollen die Bergbahnen also 7 Mio€ für ne 6KSB ausgeben?

Inzwischen „gab“, das ist leider nicht mehr so. Ob neue Bahn oder Corona muss man sehen.
Komfortabler wäre es und ggf wie letzten Sonntag die Sessel nicht komplett eingefroren.
Aber die Menge an Leuten ist jetzt schon, wenn zb nur die Mulde schmal zu Saisonbeginn auf hat , schon genug.
Sonst hat man Verhältnisse wie inzwischen am Fellhorn.
 
manitou schrieb:
snowotz schrieb:
Apropos Koblat: Hier wäre es auch mal an der Zeit für den Ersatz der 4-SB in eine 6-KSB.
Darauf kannst Du noch lange warten!
1. ist die Bahn relativ kurz und die Fahrzeit somit zumutbar, 2. reicht die Kapazität der Bahn aus. Wartezeiten gibt es dort nur an wenigen Tagen in der Saison und 3. ist die Bahn noch fit.

Warum sollen die Bergbahnen also 7 Mio€ für ne 6KSB ausgeben?

Zu 1: Wie lang ist denn die Schrattenwangbahn?
Zu 2: unter der Woche ja, aber mit dem neuen Zubringer wird es da oben in Zukunft auch voller werden, v.a. am Wochenende und wenn man rings herum immer mehr Skigebiete dicht macht (Grünten, Mittag, Alpsee ... )
Zu 3: stimmt, fit ist sie noch, auch wenn er die erste 4-SB Deutschlands ist, aber Komfort ist was anderes (obwohl ich jetzt niemand bin der unbedingt Komfort braucht, aber andere vielleicht)
Zu 4: man gibt ja auch in Oberstdorf ??-Mio aus für eine unnötige neue Söllereckbahn
 
Gleitweggleiter schrieb:
Ne geht super ohne Schieben direkt zur Brücke, vorher bei der Strassenquerung halt mal kurz Ski abziehen oder vorsichtig drüberlaufen, ich glaube die wird nicht unbedingt mit Schnee versorgt. Ist auch ausgeschildert.

Siehe Bilder.

Danke,

beim ersten Bild könnte man sich auch ganz gut die Trasse für eine Verbindungs-DSB in beide Richtungen vorstellen :wink:
und beim zweiten Bild die billigere Alternative: ein Handschuhkiller als Rückbringer :D
 
Information zu der Fahrgeräuschentwicklung der neuen Nebelhornbahn (Quelle: Gastgebernewsletter vom 15.02.2022)

Zitat:
"In diesem Beitrag möchte die Firma Leitner und die Nebelhornbahn-AG gerne über die Situation und Umgangsweise mit der Fahrgeräuschentwicklung bei der neuen Nebelhornbahn informieren.
Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass es sich bei der neuen Nebelhornbahn um eine 2-Seil-Umlaufbahn handelt. Diese Art von Bergbahn ist eine Einzelanfertigung. Europaweit gibt es lediglich eine Handvoll ähnlicher Bahnen der Firma Leitner. Durch die Tatsache, dass es sich hier um eine Einzelanfertigung handelt, kann bei der Produktion nicht in ein Lager gegriffen und auf bereits bewerte Teile zurückgegriffen werden, sondern die Teile werden einzeln, extra für diesen Einsatz konstruiert und angefertigt. Weiter kann eine Seilbahn nicht in der Produktion aufgebaut und getestet werden. Das bedeutet, dass die Bahn dann vor Ort erstmals aufgebaut und dort von unabhängigen Experten auf Sicherheit geprüft und zum Betrieb freigegeben wird.
Nun haben sich bei der neuen Nebelhornbahn, 2 unabhängig voneinander entstandene Geräuschentwicklungen herausgestellt. Die eine Geräuschentwicklung war ein Brummen an der Stütze 1, das 2. Geräusch ein Pfeifgeräusch entlang der Strecke. Bei dem Brummgeräusch an der Stütze 1 konnten gute Fortschritte gemacht werden. Bei dem Pfeifgeräusch leider bislang noch nicht.

Zum Pfeifgeräusch:
Bei dem Pfeifgeräusch handelt es sich um einen hohen, tonhaltigen Ton. Die Lautstärke des Abrollgeräusches der Kabine liegt zwar innerhalb der Bescheidgrenzen, allerding haben wir bei der Tonhaltigkeit das Ziel noch nicht erreicht. Wichtig zu wissen ist, dass die normale Fahrgeschwindigkeit der Nebelhornbahn 7 m/s beträgt. Nun tritt dieser unangenehme Ton bei einer Fahrgeschwindigkeit zwischen 5,7 m/s und 7 m/s auf. Aus diesem Grunde fährt, aus Rücksicht auf die Anwohner, die Bahn mit 5,5 m/s, was dadurch aber leider zu Stoßzeiten zu längeren Wartezeiten führt.
Um nun auch das Pfeifgeräusch zu eliminieren, wurde seit März 2021 über 25 mögliche Ursachen untersucht. Untersuchen bedeutet, dass die jeweiligen Teile die ausgetauscht werden, neu konstruiert, angefertigt und sicherheitstechnisch freigegeben werden müssen. Dann können sie ausgetauscht werden und bewertet werden. Bei den Teilen handelte es sich um Bauteile an den Stützen, Laufwerken (Rollen, Bolzen, Schneeabweiser, usw.) und auch das Tragseil wurde eingehend analysiert. Es wurde auch eine Kabine zu der ähnlichen 2-Seil-Umlaufbahn in das Friaul/Italien transportiert, um Ursachen zu finden. Leider waren alle Bemühungen der Ursachfindung bislang ohne durchbrechenden Erfolg. Nun wurde am 26.01.22 eine Kabine aus dem Friaul nach Oberstdorf gebracht. Hierbei ergaben die Fahrversuche der Friaul-Kabine an der Nebelhornbahn, dass die Pfeifgeräusche nicht auftraten. Damit konnte nun erstmals das Tragseil als Verursacher ausgeschlossen werden. Das grenzt nun die Fehlersuche auf alle Teile der Kabine ein und bringt die Zuversicht, dass der Lösung des Problems ein großer Schritt nähergekommen wurde.
Die Firma Leitner ist bereits in Vorbereitung von neuen Versuchen, die sich auf Bauteile der Kabine und der Kabinenaufhängung konzentrieren. Diese Versuche werden ab Februar ausgeführt und sollen Aufschluß geben auf die wesentlichen Ursachen für die Tonhaltigkeit. Aktuelle Informationen finden Sie bei uns auf der Homepage.
Zusammengefasst kann gesagt werden, dass die Firma Leitner und auch die Nebelhornbahn AG weiter mit Hochdruck an einer Lösung der angesprochenen Themen arbeiten.
 
Ich will nicht wissen was für ein Geldgrab die Nebelhornbahn für Leitner bereits wurde. Und ich gehe auch davon aus, dass die Bahnbetreiber nicht bereit sind die Anlage voll zu bezahlen, solange sie nicht so ist wie gewünscht.
 
Julian96 schrieb:
Ich will nicht wissen was für ein Geldgrab die Nebelhornbahn für Leitner bereits wurde. Und ich gehe auch davon aus, dass die Bahnbetreiber nicht bereit sind die Anlage voll zu bezahlen, solange sie nicht so ist wie gewünscht.
Das glaube ich nicht so krass. Die Partnerschft Oberstdorf/Leitner ist schon sehr gewachsen, insbes. in der Ära Kröll. Ich denke, dass die in dieser Situation fair und kooperativ miteinander umgehen.
 
Also im Sommer hat mich die wohl reduzierte Geschwindigkeit nicht wirklich gestört….
 
Das pfeifende Geräusch ist trotz reduzierter Geschwindigkeit öfters in den Kabinen deutlich zu hören und ziemlich nervig.
Als Fahrgast hat man aber gegenüber den Anwohnern den Vorteil, dass man es nicht den ganzen Tag hören muss :wink:

Was ist denn eigentlich bei den Laufwerken anders als bei denen an der Sella Nevea? Das Material (Kunststoff / Metall)? :nixweiss:
 
snowotz schrieb:
Das pfeifende Geräusch ist trotz reduzierter Geschwindigkeit öfters in den Kabinen deutlich zu hören und ziemlich nervig.
Als Fahrgast hat man aber gegenüber den Anwohnern den Vorteil, dass man es nicht den ganzen Tag hören muss :wink:

Was ist denn eigentlich bei den Laufwerken anders als bei denen an der Sella Nevea? Das Material (Kunststoff / Metall)? :nixweiss:

Ja vor allem auf der zweiten Sektion. Mir ist auch schon aufgefallen, dass man bei der ersten Sektion ein teureres Tragseil mit besonders glatter Oberfläche verwendet hat, bei der zweiten Sektion dagegen ein raueres normales Seil. War halt billiger und man wusste wohl bereits, dass es unten Probleme mit der Lautstärke geben könnte. :lol:

Ich denke es muss am Material der Laufwerksrollen liegen. Mit denen wollte man doch einen besonders geringen Rollwiderstand oder so erreichen. Man hätte sonst ja auch einfach bewährte Rollen nehmen können wie man sie von anderen Bahnen kennt.
 
Lustig, mal wieder hat man erstmal die neue Bahn mitten im Ort gebaut um dann hinterher drauf zu kommen, dass dadurch das bestehende Verkehrsproblem noch größer wird. Wer konnte denn mit sowas rechnen? Jetzt werden wieder große Pläne ohne Denkverbote geschmiedet, und raus kommt dabei nichts. Wahrscheinlich läuft es wieder auf das übliche Ergebnis raus, man prügelt irgendwo eine "Umgehungsstraße" durch den Ort und baut ein Parkhaus.
 
Ist wirklich so. Es ist ja nicht so, dass die verkehrstechnische Anbindung nicht nur der Nebelhornbahn schon seit Jahrzehnten ein Problem wäre.
Wenn ich mich recht entsinne habe ich schon vor Jahren mal von Ideen gelesen, dass der Standort der Talstation irgendwo raus aus dem Ort soll. In jedem Fall ist man schon seit Ewigkeiten unzufrieden mit der Ist-Situation.

Und wieder ist es so, wie von mir schon öfter angeprangert, man verpflichtet die Tourismusbranche viel zu wenig zur Beteiligung an der Infrastruktur drum herum. Man genehmigt wahlos alles was irgendwie Einkommen verspricht.
Die Vorstellung, dass die ganze Region Oberstdorf mit Kleinwalsertal ab Sonthofen im Wesentlichen an einer einzigen Straße hängt die seit keine Ahnung wann nicht nennenswert ausgebaut bzw. dringend nötig aus den Orten raus verlegt wurde und gleichzeitig seit Jahrzehnten nichts in die immernoch eingleisige Bahnstrecke investiert wurde, ist eigentlich wie aus einem schlechten Horrorfilm :lol:
Die Bettenzahl und Übernachtungszahlen der ganzen Region, die an diesen beiden völlig unzureichenden Verkehrsadern hängt, wurden über die Jahre massiv gesteigert und beworben und man hat dagegen nahezu nichts für die Infrastruktur getan.

Ich verstehs auch nicht wirklich, warum man sich dieses Problem hier schon so lange immer weiter selbst vergrößert und in so einer Halberkenntnis zwar wahrnimmt, aber nicht wirklich was Effektives unternimmt.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Lustig, mal wieder hat man erstmal die neue Bahn mitten im Ort gebaut um dann hinterher drauf zu kommen, dass dadurch das bestehende Verkehrsproblem noch größer wird. Wer konnte denn mit sowas rechnen? Jetzt werden wieder große Pläne ohne Denkverbote geschmiedet, und raus kommt dabei nichts. Wahrscheinlich läuft es wieder auf das übliche Ergebnis raus, man prügelt irgendwo eine "Umgehungsstraße" durch den Ort und baut ein Parkhaus.

Ja bin auch erstaunt. Wieder das Parkhaus vor dem Ort das doch keiner wollte, weils dann alles verschandelt.
Bin gespannt was da rauskommt. Schade Artikel ist heute nicht in der Papierausgabe.
Nur große Diskussion über die Idee Kurtaxe in Oberstaufen für alle.
 
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