Update Scheidtobel:
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So weit ist man an der neuen Talstation gekommen

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Hinter der See-Eckbahn versteckt sich der Steher der alten Talstation Scheidtobel

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Hier soll mal eine Stütze zwischen der neuen und der alten Talstation stehen

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Pistenbau an der Schwendhütte

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Blick von oben auf die alte Talstation. Auf dem Steher ist nur noch der Spannzylinder montiert, daneben liegen noch die Hauptträger und die Antriebsscheibe. Sonst ist nichts mehr von der alten Seilbahntechnik zu sehen. Ich kann mir vorstellen, dass man die Teile an der Skiflugschanze zwischenlagert, da bin ich allerdings nicht vorbeigekommen

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Fundament Stütze 4 in Vorbereitung

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Fundament Stütze 5 in Vorbereitung

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Pistenbau in der engen Kurve. Ganz schön breit auf einmal

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Zwischen Bierenwang und Möser liegen Materialbahnteile bereit
 
Update Koblat:
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An der Seealpe liegen bereits die neuen Rollenbatterien

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Steher und Gebäudeumrisse werden armiert

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Für das Fundament vom Niederhalter wird ordentlich gegraben

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Die Verbindung Bergstation Sonnengehren - Talstation Koblat wird verbreitert
 
Update Walmendingerhornbahn:
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Stahlbau Stütze 2 beginnt, obwohl…

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… erst das halbe Fundament fertig ist. Die vier Füße wurden auf das alte Fundament einfach draufgesetzt

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Kabelgraben zwischen Bergstation und Stütze 2

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An der Bergstation wird fleißig betoniert

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Seilbahntechnik in der Talstation ist montiert

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Teile für Stütze 2 liegen am Parkplatz bereit

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Das erste Tragseil ist gestern um kurz nach 22 Uhr eingetroffen
 
Hm, sieht fast so aus, als könnte man den Abbau der DSB Scheidtobel bei Bedarf vielleicht doch nochmal rückabwickeln...oder man würde den Status quo akzeptieren und sich die Kosten für den Wiederaufbau sparen...
 
GIFWilli59 schrieb:
Hm, sieht fast so aus, als könnte man den Abbau der DSB Scheidtobel bei Bedarf vielleicht doch nochmal rückabwickeln...oder man würde den Status quo akzeptieren und sich die Kosten für den Wiederaufbau sparen...

Wenn die E-Technik einmal weg ist, kannst du dir diesen Gedanken quasi sparen.
Das käme dann einer Neuausstattung der E-Technik gleich. Auf die Kosten wird man sicher verzichten und das Ende der Verhandlungen abwarten.

https://www.br.de/nachrichten/bayern/nach-baustopp-fellhornbahn-beantragt-umweltpruefung,VQ228RP

Wenn die UVP wirklich durchgezogen werden muss, sieht es für die nächste Saison düster aus.
Aber vielleicht finden die Gegner ja dann gut, dass die Skifahrer dann wild das Gelände zur Bärenwangbahn kreuzen.

Da wird von den selben Personen bestimmt gefordert werden, dass die Bergbahn Zäune aufstellt :)
 
Das UVP-Verfahren wird mit 3 Monaten angegeben, wenn keine Einsprüche erfolgen. Und es wird sicher welche geben. Also wenn der Baustopp gerichtlich nicht aufgehoben wird - wodurch die UVP, wenn ich es richtig verstehe, unnötig wird, dann wird die Bahn wohl zum Winter nicht mehr fertig.
 
Sie können ja mal am Stelvio anfragen, die kennen sich ja damit aus, wie man elementare Verbindungsanlagen kurzfristig anderweitig ersetzen kann. 😉
 
Das wird extrem schwierig. Selbst ein improvisierter Bully-Transport von Scheidtobel-Tal zu Bierenwang-Tal geht nicht so einfach, weil sich dass dann mit der schmalen Piste und den entgegenkommenden Skifahrern beißt. Und auch wenn man die Leute morgens eher Richtung Kanzelwandbahn als Einstieg lotst bringt das nichts weil die Kanzelwandbahn auch nicht viel Kapazität hat und weil die Leute ja auch untertags zwischen den Gebietsteilen wechseln.
Die Gipfelbahn wird am Limit laufen.
 
Die Kapazität der Fellhornbahn 1 liegt bei 590p/h, die der Fellhornbahn 2 bei 2400p/h.
Die Gipfelbahn hat eine Kapazität von 450p/h.
Die alte Scheidtobel DSB hat laut Liftworld 1200p/h geschafft. realistisch wohl eher 800-1000.

Mit einem Limit hat das nichts mehr zutun. Mit einer ausgewachsenen Katastrophe schon eher.
 
Die Kanzelwand hat auch viel kleinere Parkplätze
 
Am Fellhorn sollte derzeit eigentlich die alte Scheidtobelbahn durch einen neuen Sechser-Sessellift ersetzt werden. Das Projekt gilt als erster Testfall für Bayerns neues Modernisierungsgesetz – erstmals ist dabei eine Umweltverträglichkeitsprüfung nicht notwendig. Doch das Gesetz wird gerichtlich angefochten, die Baustelle steht still.
Quelle: Scheitert am Fellhorn ein ganzes Gesetz?
 
Höchstens ein Bus Shuttle im Tal wäre möglich.

Schlecht.
 
Da kann man als Nutzer eigentlich nur eins sinnvoll machen. Morgens mit dem Bus zur Kanzelwandbahn, vormittags auf der Seite fahren, irgendwann rüber wechseln und abends von der Fellhornbahn mit dem Bus zurück.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Da kann man als Nutzer eigentlich nur eins sinnvoll machen. Morgens mit dem Bus zur Kanzelwandbahn, vormittags auf der Seite fahren, irgendwann rüber wechseln und abends von der Fellhornbahn mit dem Bus zurück.

Bei der guten Oberstdorf -KWT Busanbindung :wink:

Pisten sind bis dahin ja breit genug für einen Pistenraupen Pendelverkehr. :lol:

Je nach Winkel der neuen Posten kommt man ja sogar rüber., ob das dann allen gefällt?
Oder man stellt das Swisscord anders auf, wie erst geplant.
 
Versteh ich nicht, es fahren doch jede Menge Busse von Oberstdorf ins Kleinwalsertal.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Da kann man als Nutzer eigentlich nur eins sinnvoll machen. Morgens mit dem Bus zur Kanzelwandbahn, vormittags auf der Seite fahren, irgendwann rüber wechseln und abends von der Fellhornbahn mit dem Bus zurück.

Das ist natürlich zumindest im Frühjahr ungünstig weil die Hänge am Fellhorn zuerst auffirnen. Und den meisten wird das zu kompliziert sein, auch wenn es natürlich geht.

Gelegenheitsgäste werden mit der Situation auch nicht vertraut sein. Ein Problem gibt es auch besonders für alle die von der Kanzelwand nichts böses ahnend rüberfahren. Wenn die Schlange der Gipfelbahn nicht bis zum Betriebsschluss zu bewältigen ist und sie mit dem Bus aussen rum müssen...dann kommen sie bestimmt gerne wieder. 😉
 
Zumindest für Saisonkartenbesitzer wird es empfehlenswert sein gleich in der Früh von der Kanzelwand aus einzusteigen und sich auf den Kanzelwand- und Möserbereich zu beschränken, als Tageskartenbesitzer wäre mir das Skiticket für nur diese Bereiche zu teuer und die Gesamtbefahrung zu aufwendig (Skibus) bzw. zu risikoreich (Platzkarten wie früher an der Gipfelbahn?).

Viele Grüße
 
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