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Neues in Savognin

  • Ersteller Ersteller Anonymous
  • Erstellt am Erstellt am
piano schrieb:
Head1 schrieb:
ich habe keine ahnung wer oder was hinter dieser website steckt. http://vision-savognin2030.webnode.com/
Das sieht doch nach einer jugendlichen Spielerei aus, wie sie hier im Utopie-Topic mancher User auch macht. Pistenplan selbst gemalt, Website im Baukastenformat. Ganz sicher eine private Gedankenspielerei, anhand deiner Posts könntest es du selbst gewesen sein.

Naturbahnrodler schrieb:
Und vielleicht bin ich zu dumm für dieses Forum, aber BlauschneeSäntisälblers Posts kann ich irgendwie regelmässig nicht folgen...
Das sind wir schon zu zweit. Deswegen ja das GIF das ich gepostet habe.
Kann mich an keinen seiner Posts erinnern, indem ich irgendwas verstanden hätte...

wenn du etwas werthaltiges oder konstruktives zu berichten hast...jederzeit gerne.

wenn du jedoch bloss andere diffamieren und beleidigen willst, solltest du der tastatur fernbleiben!
 
Wombat schrieb:
War da in Radons nicht mal ein Resort geplant? Dann macht die Standseilbahn durchaus Sinn, von wegen wetterfester Verbindung. Die Frage ist: Windet es in Savognin so stark, das keine andere Lösung Sinn macht? Wenn der Wind nicht öfter mit mehr als 100km/h bläst ist die Standseilbahn nämlich eine Luxuslösung. Ansonsten wurde ein Pendelbahn oder 3S ausreichen.

Warum baut man nicht "einfach" eine Pendelbahn nach Radons. Die wäre günstiger als eine Gondelbahn und kann auch im Sommer betrieben werden.

Ist jemand Mitglied von Savognin2020? Anscheinend wurde vor kurzem ein Newsletter versendet.
 
Head1 schrieb:
wenn du etwas werthaltiges oder konstruktives zu berichten hast...jederzeit gerne.

wenn du jedoch bloss andere diffamieren und beleidigen willst, solltest du der tastatur fernbleiben!
Hallo, gehts noch????
Habe niemanden beleidigt oder diffamiert, also bitte. Und auf dich im Speziellen bin ich auch nur gekommen, weil es im Forum ca. 2-3 User gibt mit "Stammgebiet" Savognin. Habe gar nichts gegen solche Gedankenspiele, dafür ist das Forum ja auch da.
Und du möchtest mir vorschreiben, ob ich im Forum schreiben darf oder nicht? :lach:

bez. konstruktive Beiträge: habe glaub ich genug Berichte ins Forum gestellt...
 
Schleitheim schrieb:
Anscheinend wurde vor kurzem ein Newsletter versendet.

der 1. newsletter blickt nochmals auf den start-event vom 17.1.15 zurück, an welchem über 1'000 personen teilnahmen. mittlerweile sind rund 650 personen teil der famiglia savognin. dazu blickt der letter kurz auf die bevorstehende abstimmung über die talfusion. desweiteren wurden einige termine für das jahr 2015 bekanntgegeben. u.a. findet am 27.6.15 ein event statt, an welchem über den status quo sämtlicher projekte von savognin 2020 informiert wird. fazit: alles in allem noch nicht viel neues.
 
hallo zusammen

ich habe mir mal auf den bestehenden pistenplan ganz einfach, ohne irgendwelche anlagen- oder pistennummern, meine vorstellungen für das skigebiet zusammengezeichnet.
die ksb "naladas" könnte ich mir auch gut als occasions anlage (z.b. aus lungern-schönbüel) vorstellen...
ich denke, dass mit diesem plan mehrere probleme wie z.b. die verbindung von radons zurück nach somtgant gelöst würden, und es auch mit einigermassen "normalen" kosten betrieben werden könnte...
Die frage ist jedoch, wo die 40mio fränkli aufzutreiben sind???

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hier noch der ganze artikel.
die überbauung würde mir sehr gut gefallen. sie würde vor allem den unteren dorfkern aufwerten!
 

Anhänge

definitiv ein tolles projekt. entscheidend wird sein, ob man die finanzierung hinkriegt. es wäre der region zu wünschen. auch das projekt am see steht vor der gleichen hürde.

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es wär sicherlich förderlich für die investorensuche, wenn die bergbahnen auch auf den zug aufspringen würden.
mit einer zusicherung der umsetzung gewisser projekte, (z.b. der gondelbahn savognin-tigignas, oder dem ausbau in radons) bei dem bau neuer "warmen" betten, wäre es um einiges einfacher geldgeber zu finden.
jedenfalls ist in der öffentlichkeit nichts davon mitzukriegen...
 
@ronyspin

da bin ich voll deiner Meinung!

gestern informierten die Bergbahnen folgendes:

Am 17. August 2015 entschied der Verwaltungsrat der Savognin Bergbahnen AG, dass die Saisondaten / Betriebszeiten des vergangenen Jahres die Basis für den Winter 2015/16 bilden sollen. Diese Entscheidung wurde im Hinblick auf positive Aussichten bzgl. neuer Hotelprojekte getroffen, mit diesem Zeichen möchte die Savognin Bergbahnen AG einen wesentlichen Beitrag zur Realisierung von neuen Hotelprojekten leisten. Zusätzlich wird im kommenden Winter das Gästeverhalten in Bezug auf Saison- und Betriebszeiten überprüft um im Falle stagnierender Umsätze zukünftig einen effizienteren Betrieb zu ermöglichen. Um ein klares Zeichen für die Unterstützung bei der Schaffung von „warmen Betten“ zu geben, werden diese Änderungen zur Steigerung der Effizienz aktuell nicht umgesetzt, somit gelten für die kommende Wintersaison 2015/16 die untenstehenden Daten.

Saisonstart, Saisonende und Pistenangebot je nach Schnee-, Pisten- und Witterungsverhältnissen, voraussichtlich:

Weekend-Betrieb: Samstag/Sonntag, 5./6. Dezember 2015 (Savognin – Martegnas)
Täglicher-Betrieb: Samstag, 12. Dezember 2015 (Savognin – Martegnas) und Samstag, 19. Dezember 2015 (ganzes Skigebiet)
Saisonende: Oster-Montag, 28. März 2016 (Radons) und Sonntag, 3. April 2016 (ganzes Skigebiet)

Betriebszeiten: 08:30 – 16:00 Uhr (ab Talstation)

Sportbus:
Als zusätzliches Leistungsangebot für die Skiregion Savognin wird in Zukunft der Sportbus auch um die Mittagszeit unsere Gäste befördern, dies wurde diese Woche ebenfalls gemeinsam mit der Gemeinde Savognin und dem Savognin Tourimus im Surses festgelegt.



wenigstens haben sie erkannt, dass auch sie einen beitrag leisten müssen. in den letzten Wochen konnte man immer wieder hören, dass die bahnen in der kommenden wintersaison erst um 9.00 uhr öffnen. dies wurde nun erfreulicherweise widerlegt. fakt ist aber, dass die österreichischen mehrheitseigner ihren worten nun taten folgen lassen müssen...sprich Investitionen tätigen!
 
Zusammenfassend der Bericht der Zeitung pöschtli vom 1.10.2015 über die GV der Savognin Bergbahnen vom 26.9.15:
- Rückgang der Ersteintritte um 8.8%, total etwas mehr als 200‘000 Eintritte
- Umsatz 8.65 Mio. CHF
- Cashflow 1.87 Mio. CHF
- Keine Investitionen geplant, solang keine neue „warmen“ Betten erstellt werden
- Punktuelle Investition in die Beschneiung Piz Martegnas-Savognin (in einem anderen Bericht habe ich 0.5 Mio. CHF gelesen)
- Nächste Investition wäre die Erneuerung der Sesselbahn Savognin – Tigignas
- Radons bleibe als Naturschneegebiet erhalten
Meine persönliche Meinung dazu:
- Huhn/Ei-Problematik
- In früheren Jahren (70er und 80er) hatten die über 400‘000 Ersteintritte, das Angebot am Berg war damals einigermassen „uptodate“; Es hatte sicher nicht mehr Bettenkapazität im Tal.....
- Natürlich kann man den Betrieb so weiterführen, weil praktisch alle Anlagen abgeschrieben sind (die zweitneueste Transportanlage ist mittlerweile auch schon 17 Jahre alt, die Mehrheit der Anlagen sind 40 Jahre oder älter), aber ohne Investitionen im Skigebiet kann die Abwärtsspirale nicht aufgehalten werden
- Keine Abkehr von der jahrzehntelang gelebten Philosophie, obwohl alle Zahlen dagegensprechen. Was bringen die neuen Eigentümer?
 
- Radons bleibe als Naturschneegebiet erhalten

Das ist wieder bestes Marketing-Deutsch, eine positive Formulierung für ein nicht zeitgemässes Angebot. Fakt ist, dass in 9 von 10 Jahren mindestens während den Weihnachtsferien, oftmals aber auch später noch im Jahr, in diesem schneearmen Skigebiet einfach zu wenig Schnee liegt. Radons ist ein landschaftliches Paradies, und sogar mit den Schleppliften kann ich leben, aber solange in Radons kein Beschneiungsangebot besteht, werde ich meinen Skis zuliebe bis auf weiteres auf's Skifahren in Savognin verzichten.
 
im aktuellen geschäftsbericht für das jahr 14/15 schreibt der vr-präsident (schröcksnadel), dass unbedingt neue warme betten geschaffen werden müssen, damit am berg weiter investiert werden kann. aus diesem grund sei es notwendig, die sich aktuell in planung befindlichen hotelprojekte zu unterstützen.

zweifelsohne ist es notwendig, dass alle beteiligten an einem strick in die gleiche richtung ziehen. was mich jedoch stört, ist das sich gegenseitige vorwerfen "zuerst musst du, dann mache ich...". mit dieser einstellung wird man keinen erfolg haben.

die österreichischen mehrheitsaktionäre haben sich von ein paar jahren für savognin ausgesprochen und den zuschlag für das aktienpaket erhalten (obwohl auch bündner exponenten mehr als interessiert daran waren). im herbst 2013 schrieb schröcksnadel in seinem ausblick, dass der investitionsbedarf auch nach dem bau der neuen gondelbahn (tigignas-somtgant) hoch bleibe. investiert werden müsse weiter in transportanlagen, in die gastronomie, aber auch in erlebnis-welten.

auffallend im neusten bericht des verwaltungsrates ist, dass viel über die (schlechten) rahmenbedingungen und die ähnlichen probleme anderer skidestinationen geschrieben wird. von einer klaren und konkreten strategie, wie der verwaltungsrat das selbsternannte ziel (savognin in der topliga der familienskigebiete zu halten) erreichen will, ist leider nichts zu lesen.

was man den verantwortlichen zu gute halten muss, ist die strikte kostenkontrolle. der betriebsaufwand ist im abgeschlossenen geschäftsjahr 14/15 um 6.4% reduziert worden, was in absoluten Zahlen einem Minus von CHF 463k entspricht. der gesamtertrag hingegen sank "nur" um 1.3% (CHF -110k). dieses kostenbewusstsein ist ein erster, wichtiger schritt. jedoch haben kosteneinsparungen ihre grenzen - man kann und darf sich nicht zu tode sparen. entscheidend ist auch die optimierung der ertragsseite. hier braucht es auch seitens der bergbahnen weitere impulse nach dem motto "angebot schafft nachfrage"!
 
Was soll man schon von den Vereinigten Bergbahnen (Schröcksnadel) halten? Ein Blick nach Österreich zeigt, die Investieren einmal und dann tut sich lange nichts mehr.
Miki schreibt ja schon etliche Jahre von der veralteten Beschneiungsanlage in Heiligenblut und der Ötscher hat nur fixe 4er spendiert bekommen...
Große Sprünge kann man da in Savognin (leider) nicht erwarten.
 
Seilbahnfreund schrieb:
Was soll man schon von den Vereinigten Bergbahnen (Schröcksnadel) halten? Ein Blick nach Österreich zeigt, die Investieren einmal und dann tut sich lange nichts mehr.
Miki schreibt ja schon etliche Jahre von der veralteten Beschneiungsanlage in Heiligenblut und der Ötscher hat nur fixe 4er spendiert bekommen...
Große Sprünge kann man da in Savognin (leider) nicht erwarten.
Der Schröcksnadel kauft auch jeden klapprigen Lift auf, mag er noch so unrentabel sein. Ich denk mal dem fehlt die finanzielle Potenz für die vielen notwendigen Investitionen in seinen Skigebieten. So viel Geld kann der auch nicht mit seinen Pistentafeln verdient haben :nein:

Head1 schrieb:
das sind wahre unternehmer: innovativ nach vorne schauen und nicht der vergangenheit nachjammern!!

http://www.blick.ch/news/schweiz/lu...ndner-zweitwohnungs-verbot-aus-id4163252.html

http://quadrin.uffer.ch/home.html
Meiner Meinung nach nur ein hinterlistiger Versuch mit dem für den Tourismus schädlichen Zweitwohnungsbau weiter zu machen (mal abgesehen davon, dass das wenig mit infrastrukturellen Neuigkeiten zu tun hat).
 
Firnfan schrieb:
Das ist wieder bestes Marketing-Deutsch, eine positive Formulierung für ein nicht zeitgemässes Angebot. Fakt ist, dass in 9 von 10 Jahren mindestens während den Weihnachtsferien, oftmals aber auch später noch im Jahr, in diesem schneearmen Skigebiet einfach zu wenig Schnee liegt. Radons ist ein landschaftliches Paradies, und sogar mit den Schleppliften kann ich leben, aber solange in Radons kein Beschneiungsangebot besteht, werde ich meinen Skis zuliebe bis auf weiteres auf's Skifahren in Savognin verzichten.

wann warst du das letzte mal in savognin? ausser im letzten jahr hatte es, bis auf einige wenige stellen, im gebiet von radons meisstens genügend schnee (klar keine massen, aber das hat es in savognin ja sowieso selten) um gute pisten zu präparieren... es braucht glücklicherweise durch den untergrund ja auch nicht die massen wie an anderen orten.
 
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