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Neues in Sölden

Ach echt ist dem so? Ich habe nur das herangezogen was ich immer wenn es um große Investitionen der Skigebiete als Gegenargumente zu hören bekomme. Nämlich dass die Skifahrerzahlen doch eh sinken würden und man darum nicht mehr investieren sollte.

Grade die Abstimmung im Pitztal mit 41% die sich nicht an der Wahl beteiligt haben und von den beteiligten nochmal knapp 50% dafür gestimmt haben zeigt mir eigentlich dass es für 70% der Leute kein akutes und großes Problem gibt.
Und auch bei den verbleibenden 30% ging es auch nicht jedem um den Verkehr, sondern z.B. auch einfach um den Bau am Berg.
Also die Anwohner (alle als Einheit) von denen immer gesprochen wird, sind auf Basis dieses konkreten Beispiels schonmal nur maximal 30%.
In meinen Augen wird da mal wieder lauter geschrien als nötig.
Erlebe ich bei mir vor der eigenen Tür auch nicht anders. Es gibt auch mehr Fluglärm Klagen trotz sogar rückläufigen Flugbewegungen in den letzten Jahren.

Und meine Güte nimm doch nicht jeden Satz den ich zum Auto schreibe all zu wörtlich. :roll:
Edit: Wie passt Carsplaining hier vom Kontext überhaupt rein, das ist was völlig anderes :lol:
 
Ich zitiere hier mal nur einen Punkt, obwohl ich ganz explizit sage: Du hast mit vielem Recht...

Seilbahnjunkie schrieb:
Es ist auch längst nicht mehr so, dass das halbe Land im Tourismus arbeitet. Viele Jobs machen auswertige Gastarbeiter, vor allem in der Gastronomie und Hotellerie, aber auch an den Liften. Das merkt man auch daran, dass immer mehr Seilbahnen, aber auch schon Hotels, Mitarbeiterhäuser bauen. Ein dauerhaftes Leben kann man sich von den Gehältern in Tirol nämlich nicht leisten.

...allerdings: sind die Probleme URSÄCHLICH dem Touristen, dem Gast anzulasten?

ganz sicher: Nein! Eher ist es so, dass die Politik - ähnlich wie in Deutschland (bei uns aber noch viel schlimmer), alles neoliberal umbaut. Das führt dazu, dass die eigentlichen Aufgaben des Staates massiv vernachlässigt werden, dadurch qualitativ schlechter und gleichzeitig teurer werden. Namentlich genannt:

OePV: schlechter, unmpünktlicher, teurer (in Ö noch halbwegs gut, aber der Trend ist auch da)
Ticketpreise Seilbahn zähle ich da ebenfalls dazu, weil für diese Transportart die Rechte und Pflichten wie OePV gelten. Somit keine Entschädigung bei Nicht Nutzung durch den Kunden bei gleichzeitiger Kriminalisierung des Kunden (Gastes)
Energieversorgung: teurer, Energiesicherheit wird auf Kunden (sic!) verlagert. Abschaltungen direkt beim Kunden in Zukunft geplant
Rente: immer niedriger bei steigenden Beiträgen
Krankenversorgung: schlechter und teurer, Verantwortung abwälzen auf Patienten
Arbeitsmarkt: kein Schutz vor Lohndumping / immer mehr Niedgriglöhne; Gastarbeiter
Inflation: keine Regulierung von Banken, dadurch uferlose Kreditvergabe und Geldentwertung
 
Julian96 schrieb:
Ach echt ist dem so? Ich habe nur das herangezogen was ich immer wenn es um große Investitionen der Skigebiete als Gegenargumente zu hören bekomme. Nämlich dass die Skifahrerzahlen doch eh sinken würden und man darum nicht mehr investieren sollte.

Zumindest in Österreich sind die Ersteintritte / Skier Days recht stabil, bzw leicht steigend. Es gibt verschiedene Studien die besagen dass dies weniger Individuen mit mehr Tagen pro Person sind, was vielleicht das narrativ weniger Skifahrer erklärt.

biofleisch schrieb:
...allerdings: sind die Probleme URSÄCHLICH dem Touristen, dem Gast anzulasten?

Ich glaube dem Gast als Person wollen da die wenigsten etwas anlasten. Ändert halt nichts dran dass die Menge an Gästen letztendlich das sichtbare Problem ist.

Ansonsten stimme ich dir weitestgehend zu, außer:

biofleisch schrieb:
OePV: schlechter, unmpünktlicher, teurer (in Ö noch halbwegs gut, aber der Trend ist auch da)

könnte für Österreich falscher nicht sein. Der ÖPNV ist dank Klimaticket und seiner Länderspezifischen Varianten massiv billiger ausgebaut, und der ÖPNV wird bundesweit deutlich ausgebaut, natürlich mit starken regionalen Schwankungen. Die Pünktlichkeit ist im großen und ganzen auch nicht schlimmer geworden. Im Urbanen Bereicht gibt es natürlich Probleme wegen der Behinderungen durch den Autoverkehr, und im Fernverkehr importieren wird leider gerade sehr viele Verspätungen aus Deutschland, weil die wichtigste Fernverkehrslinie durch das Deutsche Eck führt, und auch sonst viel Fernverkehr nach Deutschland durchgebunden ist.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
jojo2 schrieb:
Ich denke bevor man Parkgebühren einführt, sollte man erstmal die restliche Infrakstrutktur schaffen. Dann käme der Rest von alleine.

Das ist ein Trugschluss, viele steigen ohne Zwang nicht aus ihrem Auto aus.

Das stimmt natürlich, dass es immer einen gewissen Druck braucht. Aber die Parkplatzgebühren jetzt einzuführen, BEVOR man den ÖPNV massiv nachbessert, ist einfach nur frech. Gerade Sölden ist da ein gutes, weil schlechtes Beispiel. Zu anderen Orten fahr ich auch mit Bahn und Bus. Aber Sölden ist dieszbzgl. eine Katastrophe. Um zu meinem Hotel in Sölden zu gelangen, brauch ich mit dem Auto 3.10 h und öffentlich 5.30 h bei ungleich höheren Kosten.
 
Ich möchte noch nachtragen, mir wird dabei zu viel gejammert von seiten der Anwohner. Dabei bleibe ich einfach weil ich hier bei mir auch mein Päckchen schlucken muss.

Trotzdem will ich nicht behaupten es gäbe überhaupt kein Problem. Das ist ja für jeden offensichtlich und ich will nicht so hingestellt werden als wäre mir das völlig gleichgültig.
Ich muss da zustimmen, dass es einfach zu sehr so ist dass man Jahrzehnten lang einseitig investiert hat und beim Rest von der Substanz gelebt hat, wohlwissend was einen erwarten wird. Und jetzt deklariert man den Touristen zum Teufel und macht den Anwohner zum Buhmann und versucht auf Biegen und Brechen mit gängelnden Maßnahmen irgendwie aus der Miesere wieder rauszukommen in die man sich Jahrzehnte lang untätig reinmanövriert hat.

Wie lange gibt es in Sölden schon Pläne hinsichtlich nötigen Maßnahmen bei der Zufahrtsstraße und man hat nichts getan. Und weil man jetzt weiter nichts tun will versucht man einfach ein paar vom Auto wegzuekeln um noch irgendwie Herr der Lage zu werden. Das ist einfach keine wirklich rühmliche Vorgehensweise und die Stößt bei mir halt auch nicht auf viel Anklang.
 
biofleisch schrieb:
Ich zitiere hier mal nur einen Punkt, obwohl ich ganz explizit sage: Du hast mit vielem Recht...

Seilbahnjunkie schrieb:
Es ist auch längst nicht mehr so, dass das halbe Land im Tourismus arbeitet. Viele Jobs machen auswertige Gastarbeiter, vor allem in der Gastronomie und Hotellerie, aber auch an den Liften. Das merkt man auch daran, dass immer mehr Seilbahnen, aber auch schon Hotels, Mitarbeiterhäuser bauen. Ein dauerhaftes Leben kann man sich von den Gehältern in Tirol nämlich nicht leisten.

...allerdings: sind die Probleme URSÄCHLICH dem Touristen, dem Gast anzulasten?

ganz sicher: Nein! Eher ist es so, dass die Politik - ähnlich wie in Deutschland (bei uns aber noch viel schlimmer), alles neoliberal umbaut. Das führt dazu, dass die eigentlichen Aufgaben des Staates massiv vernachlässigt werden, dadurch qualitativ schlechter und gleichzeitig teurer werden. Namentlich genannt:

Nicht zu vergessen die "Chaletpolitik", mit der sich die Kommunalpolitiker in den letzten zehn, zwanzig Jahren massiv auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben. Ein explizit österreichisches Problem, das - verständlicherweise - viel Unmut ausgelöst hat.
 
Man kann ja die Mehreinnahmen durch die Parkgebühren zur Finanzierung der schon seit jahrzenten geplanten Umfahrungstunnel nutzen ... dann haben sie doch ihre Ruhe IN Sölden :P
 
Habe nur ich das Gefühl, dass die Diskussion ein wenig in Richtung OT ausufert? Aus meinem Blickwinkel: Sölden hat sich entschieden, dass man dem Gast neben den 74 € für einen Tagesskipass, ± 100 € für eine Übernachtung und 25 € für Wiener mit Pommes unbedingt noch 6 Euro Parkgebühr abzocken muss. Und da 'Abzocke' bei den Gästen eher schlecht ankommt, hat man eben ein paar Modeworte eingebaut, z. B. 'Verkehrslenkung', 'sanfter Druck', 'Umdenken' oder 'Bus, Fahrrad oder zu Fuß'; wenn es um Klima und Nachhaltigkeit geht, werden Leute sofort ganz weich und sind bereit fast alles zu bezahlen. Wir können uns hier in Forum aufregen, aber es wird nichts nutzen. Also entweder die Kröte schlucken (dann kostet der Skitag eben 206 statt 200 €) oder irgendwo anders hinfahren, wo man sich (noch) wilkommen fühlt :nixweiss: . Oder doch ins Ötztal fahren, Getränk und belegtes Brot im Rucksack, auf ein 7 - Euro Bier auf der Hütte verzichten, und mit dem ersparten kann man gerade die Parkgebühr bezahlen und abends noch eine Dose Bier in Billa kaufen ;D .
 
miki schrieb:
Habe nur ich das Gefühl, dass die Diskussion ein wenig in Richtung OT ausufert?
So ist es!

Wir können uns hier in Forum aufregen, aber es wird nichts nutzen.
Yep. Und es werden noch viele andere Orte / Täler folgen.
Am besten sich nicht aufregen und sich hier nicht seitenweise die Finger wund schreiben… sondern die 7.- einfach bezahlen und nötigenfalls anderswo einsparen… ist besser für die eigene Gesundheit. ;-)
 
ski-chrigel schrieb:
...
Yep. Und es werden noch viele andere Orte / Täler folgen.
...

ja, aufregen nutzt eh nichts, da man es sowieso nicht ändern kann... :biggrin:
aber in Bezug auf Gletscher habe ich zumindest neben Sölden,
noch die volle Auswahl an Alternativen, wo Parken noch nicht extra kostet.. :D
( Kitzsteinhorn, Hintertux, Stubai, Pitztal und Kaunertal )
 
Ist eigentlich bekannt wie die Parkgebühren zu entrichten sind? Ganz klassisch mit dem gedruckten Parkzettel oder via Kennzeichenerkennung und Schranke?
Letzteres wäre echt dämlich, ich hab nämlich keine Lust im Winter wenn das Kennzeichen durch Salz unleserlich verschmutzt ist dieses erstmal sauber zu machen weil die Kamera es sonst nicht lesen kann :lol:
 
biofleisch schrieb:
Ich zitiere hier mal nur einen Punkt, obwohl ich ganz explizit sage: Du hast mit vielem Recht...

Seilbahnjunkie schrieb:
OePV: schlechter, unmpünktlicher, teurer (in Ö noch halbwegs gut, aber der Trend ist auch da)
Ticketpreise Seilbahn zähle ich da ebenfalls dazu, weil für diese Transportart die Rechte und Pflichten wie OePV gelten. Somit keine Entschädigung bei Nicht Nutzung durch den Kunden bei gleichzeitiger Kriminalisierung des Kunden (Gastes)
Energieversorgung: teurer, Energiesicherheit wird auf Kunden (sic!) verlagert. Abschaltungen direkt beim Kunden in Zukunft geplant
Rente: immer niedriger bei steigenden Beiträgen
Krankenversorgung: schlechter und teurer, Verantwortung abwälzen auf Patienten
Arbeitsmarkt: kein Schutz vor Lohndumping / immer mehr Niedgriglöhne; Gastarbeiter
Inflation: keine Regulierung von Banken, dadurch uferlose Kreditvergabe und Geldentwertung

Das das Meiste davon nicht stimmt, geschenkt. Aber es ist halt plumpe Propaganda und hat hier so gar nichts mit dem Thema des Threads zu tun und daher bitte ich die Moderation das einfach zu löschen. Danke!
 
Julian96 schrieb:
Ist eigentlich bekannt wie die Parkgebühren zu entrichten sind? Ganz klassisch mit dem gedruckten Parkzettel oder via Kennzeichenerkennung und Schranke?
Letzteres wäre echt dämlich, ich hab nämlich keine Lust im Winter wenn das Kennzeichen durch Salz unleserlich verschmutzt ist dieses erstmal sauber zu machen weil die Kamera es sonst nicht lesen kann :lol:

Stand in dem einen verlinkten Artikel. Barzahlung, Kennzeichenerkennung und Parkster (dann als App). Ob Kennzeichen/Parkster alternativ oder auf unterschiedlich auf/in verschiedenen Parkplätzen war nicht zu erkennen.

Mit Rücksicht auf die deutschen Gäste auch auf Rechnung 8O Das habe ich irgendwie nicht verstanden. Habe das Wort „Rechnung“ als Automat + Beleg interpretiert. Das mag aber falsch sein …

Parkster finde ich persönlich super. Das ist simpel, man kann von überall nachzahlen und zahlt nie zu viel.
 
In meinen Augen ist es zu wenig Stress der gemacht wird. Nur deshalb gibt es die Gebühren, wie auch die Entwicklung der Skipasspreise in den letzten 20 Jahren überhaupt. Würde dies durch einen Kundenrückgang konsequent abgestraft werden, würde es auch nicht immer so weiter gehen. :wink:

Aber da mir Skifahren halt das liebste Hobby ist, muss schon viel passieren dass ich es wirklich aufhören würde. Und da ich auch nicht der Einzige bin der so denkt, wird das halt auch logischerweise ausgenutzt. Ich wäre wohl selber kaum anders.

Nochmal das Problem ist nicht die Gebühr, das Problem ist das sie aus dem nichts von heute auf morgen kommt obwohl die Unkosten für Parkplätze seit Jahrzehnten da sind. Eine Prozentuale Entlastung beim Skipass und ich würde nichts sagen. Würde logisch und mit harten Zahlen argumentiert wie eine Gebühr von 6€ zustandekommt und wo diese tatsächlich hin geht anstatt irgendwelche Marketinggewäsch zu schreiben. Würde ich auch nichts sagen. Eine Lenkungswirkung kann man ohne eine Teuerung erreichen.
 
Firn77 schrieb:
Das stimmt natürlich, dass es immer einen gewissen Druck braucht. Aber die Parkplatzgebühren jetzt einzuführen, BEVOR man den ÖPNV massiv nachbessert, ist einfach nur frech. Gerade Sölden ist da ein gutes, weil schlechtes Beispiel. Zu anderen Orten fahr ich auch mit Bahn und Bus. Aber Sölden ist dieszbzgl. eine Katastrophe. Um zu meinem Hotel in Sölden zu gelangen, brauch ich mit dem Auto 3.10 h und öffentlich 5.30 h bei ungleich höheren Kosten.

Entschuldigung, aber da ist kompletter Blödsinn. Der ÖÖPNV wurde schon ausgebaut, die Talhauptlinie fährt mittlerweile täglich und ganzjährig im Halbstundentakt, das war noch vor ein paar Jahren ganz anders.
 
GIFWilli59 schrieb:

Ich habe auf der vorherigen Seite zumindest eine Idee gegeben was ich fair fände:
https://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=5417766#p5417766
Ich habe kurz überlegt ob ich mal einen Beispieltext schreiben soll wie ich mir die Argumentation eines Skigebiets oder auch einer Stadt vorstellen würde, aber hier steht jetzt schon so viel OT und das würde nur wieder in einem Roman ausufern...ich lass es mal gut sein :lol:
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Firn77 schrieb:
Das stimmt natürlich, dass es immer einen gewissen Druck braucht. Aber die Parkplatzgebühren jetzt einzuführen, BEVOR man den ÖPNV massiv nachbessert, ist einfach nur frech. Gerade Sölden ist da ein gutes, weil schlechtes Beispiel. Zu anderen Orten fahr ich auch mit Bahn und Bus. Aber Sölden ist dieszbzgl. eine Katastrophe. Um zu meinem Hotel in Sölden zu gelangen, brauch ich mit dem Auto 3.10 h und öffentlich 5.30 h bei ungleich höheren Kosten.

Entschuldigung, aber da ist kompletter Blödsinn. Der ÖÖPNV wurde schon ausgebaut, die Talhauptlinie fährt mittlerweile täglich und ganzjährig im Halbstundentakt, das war noch vor ein paar Jahren ganz anders.

Das du das im Jahr 2023 als Gewinn verkaufst, spricht eh schon für sich. Peinlich genug. Sölden ist öffentlich wirklich schlecht erreichbar, Hochsölden noch schlechter. Da fährt gleich dreimal täglich (!) ein Bus hoch. Wollt eigentlich nix mehr hier dazu schreiben, aber das konnt ich jetzt doch nicht stehen lassen. Schau dir das mal in anderen Skigebieten dieser Größe an - das ist um Welten besser. Selbst in vielen Orten in Tirol. ;-)

Und grundsätzlich - und deswegen macht das Thema hier schon Sinn - ist diese doch recht neue Ausbeutmentalität in Sölden die letzten zwei, drei Jahre schon auffällig. Skipasspreiserhöhung von 13 Prozent in zwei Jahren, jetzt die Parkplätze, die Bergbahneigenen Restaurants haben auch ordentlich angezogen....

Da probiert man offensichtlich, wie weit man gehen kann.
 
Ich fahr regelmäßig mit dem ÖV nach Sölden, gerade erst wieder zum WC Opening.

Welche Gebiete in Tirol sollen das sein die besser erreichbar sind? Nur die die über das Glück verfügen einen direkten Bahnanschluss zu besitzen. Das Paznauntal eifert dem Ötztal jetzt nach, aber fahr z.B. mal nach SFL.
 
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