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Neues in Spitzingsee-Tegernsee

was passiert eigentlich mit der alten sutten dsb von leitner-geht die richtung osten?
 
Hi, der Brecherspitz-Lift schaut in der Tat von der Weite noch gut aus, aber hast Du die Talstation auch gesehn ? die war vor jahren schon ganz verfallen ( innen ), hab mal einen EX Liftler vom Brecherspitzlift kennengelernt, der hatte gemeint, daß die Anlage ein großes `` Glump ``war, immer nach Betriebsschluß 3 Stunden reparieren-- vorrangig an den Bügeln...außerdem hatte der Lift ein Dieselaggregat- für beide Lifte, und bei den heutigen Ölpreisen...
mich wundert ja, daß die ach so netten Umweltschützer da nix sagen- in Hausham steht auch noch n alter Lift, der schon seit zig jahren zuwächst...

was ich persönlich sehr schade finden würde-- wenns den Taubenstein schließen würden, da hats echt Super Pisten am Rauhkopf... die sind am Stümpfling net, dafür iss dort die Grünsee- Roßkopfabfahrt--- eine meiner absoluten Lieblingspisten...

was mich auch wundert, daß der Maxlreineralmlift noch keinen elektrischen Antrieb hat-- noch dazu steht der Dieselmotor im Freien... ( der Auspuff malt regelmäßig den weißen Schnee grauschwarz an ...)
 
Kann den BN hier absolut nicht verstehen. Es geht um Ersatzinvestitionen und nicht um Neuerschließungen. Falls mal eine Trasse breiter wird oder neu geschlägert wird (wie bei einem Neubau Kurvenlift notwendig), muss das doch wieder aufgeforstet werden, zudem räumt jeder Föhnsturm mehr Wald um als diese relativ kleinen Eingriffe. Wenn man im bayerischen Alpengebiet die bisher erschlossenen Gebiete nicht zeitgemäß in Wert setzen dürfen sollte, braucht sich niemand wundern, dass Gäste 50 km weiter nach Österreich fahren. Der Investitionsrückstand der meisten bayerischen Gebiete ist sowieso beklagenswert.
 
Des weiteren ist es ja so gut wie sicher, daß die gesamte Anzahl von Liften und Skigebieten im bayrischen Alpenraum wohl seit Jahren rückläufig ist. Meine Prognose ist eh, daß die nächsten Jahre noch einige Winterskigebiete aufgeben werden.

Da braucht sich doch kein Umweltschützer zu beschweren wenn ein paar Anlagen auf den neuesten Stand gebracht werden.

Lieber den Skibetrieb auf dem Hochfelln und auf der Kampenwand einstellen, dafür Spitzingsgebiet + Taubenstein + Brecherspitz ausbauen. Dann kommen auch wieder die Leute.

Und die Umweltheinis haben 2 Tourenberge mehr im Winter.
 
Jaja, der liebe Bund Naturschutz...

Aufschüttung ein Gesetzesverstoß ? Bund Naturschutz zeigt Alpenbahnen an
Landratsamt prüft Nachtrags-Genehmigung - Renaturierungs-Maßnahmen bereits erfolgt

VON NORBERT KOTTER Spitzingsee - Wegen angeblicher Verstöße gegen das bayerische Naturschutz- und das Abfallbeseitigungsgesetz hat die Kreisgruppe Miesbach des Bundes Naturschutz (BN) Anzeige gegen die Alpenbahnen Spitzingsee GmbH erstattet. Die Naturschützer werfen dem Betreiber der Bergbahnen im Spitzing-Gebiet vor, im Pisten-Bereich des Stümpfling-Osthangs auf mehreren hundert Metern ungenehmigte Ablagerungen und Planierungen vorgenommen zu haben.

Das verbaute Material bestehe zu einem erheblichen Teil aus Bauschutt, der beim Abbruch des Gastronomie-Gebäudes auf dem Stümpfling angefallen sei. Umfang und Ausmaß der Aufschüttungen sowie die Größe der beseitigten Waldbestände gingen weit über die Vorgaben der Planunterlagen hinaus. Die Aufschüttungen seien im Landschaftsschutzgebiet vorgenommen worden, betroffen seien auch durch das Naturschutzgesetz geschützte Feuchtgebiete, begründet der Bund Naturschutz unter anderem seine Anzeige. Er geht davon aus, dass die vorgenommenen Maßnahmen nicht ordnungsgemäß genehmigt seien, und verknüpft mit seiner Anzeige auch einige Fragen an das Landratsamt. So will der BN unter anderem wissen, ob die Behörde bereits Ermittlungen aufgenommen habe und welche Maßnahmen gegebenenfalls zum Rückbau des Abbruch-Materials und zur Wiedergutmachung der Schäden in der geschützten Landschaft ergriffen werden.

"Kein Verbrechen"

"Hier ist kein Verbrechen geschehen. Ich weiß nicht, warum man da einen Staatsanwalt braucht", zeigt sich Fritz Schloer, der Geschäftsführer der Alpenbahnen, erstaunt über die Anzeige. Das Landratsamt sei über die Maßnahme informiert gewesen und habe auch der Verwendung des Abbruch-Materials zugestimmt. Die Verfüllung habe dazu gedient, die Böschung einer Baustraße zu stützen, die man im Vorjahr und heuer für die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in diesem Gebiet benötigt habe. Schloer räumt ein, dass mehr Fläche, als ursprünglich vorgesehen war, verbaut worden sei, macht hierfür aber die extrem schlechte Witterung verantwortlich. "Der Aushub war ganz weich und konnte nicht mehr zwischengelagert werden. Wir wollten nicht, dass irgendwann braune Brühe den Berg runterläuft", so der Geschäftsführer. Renaturierungsmaßnahmen auf dieser Fläche seien bereits erfolgt. Die Alpenbahnen haben mittlerweile eine so genannte Nachtrags-Genehmigung beantragt und hoffen auf einen positiven Bescheid.

Ob dieser erteilt wird, prüft nun das Landratsamt. Weitere Maßnahmen hält die Behörde laut Pressesprecher Wolfgang Lehmeier derzeit nicht für erforderlich, zumal die Verwendung des Abbruch-Materials mit ihr abgesprochen gewesen sei.

Ortstermin

Stefan Pratsch, Leiter des Forstbetriebes Schliersee, der Grundeigentümer ist, wurde zwar nach eigenen Angaben vor vollendete Tatsachen gestellt, hat bisher aber keine Hinweise auf Verstöße. Illegale Ablagerungen wolle er allerdings nicht dulden, zumal es sich um ein Landschafts-Schutzgebiet handele. Er habe erst über seinen zuständigen Revierleiter von den Maßnahmen erfahren. Bei einem Ortstermin seien keine bedenklichen Materialien zum Vorschein gekommen, allerdings sei ein Einblick in tiefere Schichten nicht mehr möglich gewesen, da zu diesem Zeitpunkt die Arbeiten bereits weitgehend abgeschlossen gewesen seien. Die Alpenbahnen hätten ihm allerdings versichert, dass keine bedenklichen Materialien verarbeitet worden seien.
 
Was ist die Quelle dieses interessanten Berichtes?
 
Kurzer Baubericht: Die ersten Stützen sind montiert worden. An der Talstation ist jetzt wenigstens der Baukran schon aufgestellt und das Fundament für die erste Stütze betoniert.
 

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Von der Breite der Schneise wäre hier sicher auch Platz für eine 6KSB gewesen.
 
flo schrieb:
Von der Breite der Schneise wäre hier sicher auch Platz für eine 6KSB gewesen.
Dann müsstest aber die Piste auch verbreitern... und das würde eh nicht genehmigt, also wozu :P
 
Downhill schrieb:
flo schrieb:
Von der Breite der Schneise wäre hier sicher auch Platz für eine 6KSB gewesen.
Dann müsstest aber die Piste auch verbreitern... und das würde eh nicht genehmigt, also wozu :P

Du hast mich nicht ganz verstanden. Ich meinte, man hätte auch einen 6er Sessel bauen können, allerdings mit der Kapazität eines 4ers. Preislich ist der Unterschied nicht sonderlich groß. Zusätzlich hätte man die Option gehabt, falls die Zahl der Skifahrer steigt, die Beförderungsleistung des Lifts zu erhöhen. Dass es auf den Pisten dann etwas enger wird sind die meisten Skifahrer schon von Österreich her gewöhnt :wink:
 
flo schrieb:
Downhill schrieb:
flo schrieb:
Von der Breite der Schneise wäre hier sicher auch Platz für eine 6KSB gewesen.
Dann müsstest aber die Piste auch verbreitern... und das würde eh nicht genehmigt, also wozu :P

Du hast mich nicht ganz verstanden. Ich meinte, man hätte auch einen 6er Sessel bauen können, allerdings mit der Kapazität eines 4ers. Preislich ist der Unterschied nicht sonderlich groß. Zusätzlich hätte man die Option gehabt, falls die Zahl der Skifahrer steigt, die Beförderungsleistung des Lifts zu erhöhen. Dass es auf den Pisten dann etwas enger wird sind die meisten Skifahrer schon von Österreich her gewöhnt :wink:

Aber theoretisch hat man doch auch bei dieser Bahn, so wie sie jetzt gebaut wird mit einer Kapazität von 2200 p/h die Option die Beförderungsleistung zu erhöhen oder etwa nicht?
Ich meine der Endausbau bei einer kuppelbaren 4er-Sesselbahn
liegt doch bei 2880 p/h...
 
^^
ja schon!
aber bei nem 6er mit geringerer Kapazität haste halt ne größere sesselfolge und die 6er lassen sich ja bekannt besser als die 4er befüllen!
aber ich glaub selbst der 4er bekommt nicht ne so große kapazität wenn man die geringen beförderungszahlen der alten suttenbahn vergleicht und dazu kommt eben noch dass man bei einer hohen Kapazität einer bahn auch eine dementsprechende piste braucht und dass ist ja hier soweit ich weiß nicht gegeben oder?!
 
das ist ja hier soweit ich weiß nicht gegeben oder?!

Ähem, eher nein. Denke mit Grausen an die Gras und Stein-Abfahrt von diesem Weihnachten. Die Schneeverhältnisse an der Sutten sind traditionell die schlechtesten am Spitzing (Westhang!), hier brauchts unbedingt eine schöne Komplettbeschneiung, denn die Abfahrt ist fantastisch (oben allerdings nicht wirklich breit)
 
Kurzer Baubericht: An der Talstation sind jetzt die Stützenfundamente und die erste Bodenplatte betoniert.
Der Neubau des Stümpflinghauses wird in der Grundkonstruktion aus über 100 Jahre alten Holzbalken eines alten Bauernhofes bestehen und Platz für 150 Personen bieten. Allerdings ist man sich momentan nicht sicher ob der Neubau schon zum Saisonstart fertig sein wird.
Im nächsten Sommer werden am Spitzingsee zum ersten mal seit langem wieder alle drei Seilbahnen (Taubenstein-, Stümpfling- und Suttenbahn) in Betrieb sein.
 

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Danke für die Bilder, ich hoffe du hältst uns weiter auf dem Laufenden! :D
 
Danke für die Bilder.

Die haben auch noch mächtig Betonarbeiten vor sich...
 
Kurzer Baubericht: An der Talstation werden die ersten Wände gegossen.
Die Stützen stehen alle bis auf die letzten vor den Stationen.
An der Bergstation wurde schon mit der Montage der Seilbahnteile begonnen.
Am Bergrestaurant ist noch fast nichts passiert.
 

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An der Bergstation scheint man schon sehr weit zu sein :)
 
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