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Gaislachkogl (3058m)
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was passiert eigentlich mit der alten sutten dsb von leitner-geht die richtung osten?
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Aufschüttung ein Gesetzesverstoß ? Bund Naturschutz zeigt Alpenbahnen an
Landratsamt prüft Nachtrags-Genehmigung - Renaturierungs-Maßnahmen bereits erfolgt
VON NORBERT KOTTER Spitzingsee - Wegen angeblicher Verstöße gegen das bayerische Naturschutz- und das Abfallbeseitigungsgesetz hat die Kreisgruppe Miesbach des Bundes Naturschutz (BN) Anzeige gegen die Alpenbahnen Spitzingsee GmbH erstattet. Die Naturschützer werfen dem Betreiber der Bergbahnen im Spitzing-Gebiet vor, im Pisten-Bereich des Stümpfling-Osthangs auf mehreren hundert Metern ungenehmigte Ablagerungen und Planierungen vorgenommen zu haben.
Das verbaute Material bestehe zu einem erheblichen Teil aus Bauschutt, der beim Abbruch des Gastronomie-Gebäudes auf dem Stümpfling angefallen sei. Umfang und Ausmaß der Aufschüttungen sowie die Größe der beseitigten Waldbestände gingen weit über die Vorgaben der Planunterlagen hinaus. Die Aufschüttungen seien im Landschaftsschutzgebiet vorgenommen worden, betroffen seien auch durch das Naturschutzgesetz geschützte Feuchtgebiete, begründet der Bund Naturschutz unter anderem seine Anzeige. Er geht davon aus, dass die vorgenommenen Maßnahmen nicht ordnungsgemäß genehmigt seien, und verknüpft mit seiner Anzeige auch einige Fragen an das Landratsamt. So will der BN unter anderem wissen, ob die Behörde bereits Ermittlungen aufgenommen habe und welche Maßnahmen gegebenenfalls zum Rückbau des Abbruch-Materials und zur Wiedergutmachung der Schäden in der geschützten Landschaft ergriffen werden.
"Kein Verbrechen"
"Hier ist kein Verbrechen geschehen. Ich weiß nicht, warum man da einen Staatsanwalt braucht", zeigt sich Fritz Schloer, der Geschäftsführer der Alpenbahnen, erstaunt über die Anzeige. Das Landratsamt sei über die Maßnahme informiert gewesen und habe auch der Verwendung des Abbruch-Materials zugestimmt. Die Verfüllung habe dazu gedient, die Böschung einer Baustraße zu stützen, die man im Vorjahr und heuer für die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen in diesem Gebiet benötigt habe. Schloer räumt ein, dass mehr Fläche, als ursprünglich vorgesehen war, verbaut worden sei, macht hierfür aber die extrem schlechte Witterung verantwortlich. "Der Aushub war ganz weich und konnte nicht mehr zwischengelagert werden. Wir wollten nicht, dass irgendwann braune Brühe den Berg runterläuft", so der Geschäftsführer. Renaturierungsmaßnahmen auf dieser Fläche seien bereits erfolgt. Die Alpenbahnen haben mittlerweile eine so genannte Nachtrags-Genehmigung beantragt und hoffen auf einen positiven Bescheid.
Ob dieser erteilt wird, prüft nun das Landratsamt. Weitere Maßnahmen hält die Behörde laut Pressesprecher Wolfgang Lehmeier derzeit nicht für erforderlich, zumal die Verwendung des Abbruch-Materials mit ihr abgesprochen gewesen sei.
Ortstermin
Stefan Pratsch, Leiter des Forstbetriebes Schliersee, der Grundeigentümer ist, wurde zwar nach eigenen Angaben vor vollendete Tatsachen gestellt, hat bisher aber keine Hinweise auf Verstöße. Illegale Ablagerungen wolle er allerdings nicht dulden, zumal es sich um ein Landschafts-Schutzgebiet handele. Er habe erst über seinen zuständigen Revierleiter von den Maßnahmen erfahren. Bei einem Ortstermin seien keine bedenklichen Materialien zum Vorschein gekommen, allerdings sei ein Einblick in tiefere Schichten nicht mehr möglich gewesen, da zu diesem Zeitpunkt die Arbeiten bereits weitgehend abgeschlossen gewesen seien. Die Alpenbahnen hätten ihm allerdings versichert, dass keine bedenklichen Materialien verarbeitet worden seien.
Marius schrieb:Was ist die Quelle dieses interessanten Berichtes?
Dann müsstest aber die Piste auch verbreitern... und das würde eh nicht genehmigt, also wozuflo schrieb:Von der Breite der Schneise wäre hier sicher auch Platz für eine 6KSB gewesen.
Downhill schrieb:Dann müsstest aber die Piste auch verbreitern... und das würde eh nicht genehmigt, also wozuflo schrieb:Von der Breite der Schneise wäre hier sicher auch Platz für eine 6KSB gewesen.![]()
flo schrieb:Downhill schrieb:Dann müsstest aber die Piste auch verbreitern... und das würde eh nicht genehmigt, also wozuflo schrieb:Von der Breite der Schneise wäre hier sicher auch Platz für eine 6KSB gewesen.![]()
Du hast mich nicht ganz verstanden. Ich meinte, man hätte auch einen 6er Sessel bauen können, allerdings mit der Kapazität eines 4ers. Preislich ist der Unterschied nicht sonderlich groß. Zusätzlich hätte man die Option gehabt, falls die Zahl der Skifahrer steigt, die Beförderungsleistung des Lifts zu erhöhen. Dass es auf den Pisten dann etwas enger wird sind die meisten Skifahrer schon von Österreich her gewöhnt![]()
das ist ja hier soweit ich weiß nicht gegeben oder?!
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