• ⛷️ Alpinforum-Tippspiel: Skiweltcup 2026/2027 🏆

    Am Wochenende startet der Ski Weltcup in die neue Saison! Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder unser beliebtes Tippspiel unter Freunden – alles für einen guten Zweck.

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    Euer Alpinforum-Team

Neues in Spitzingsee-Tegernsee

Einstiegsföderbänder bei kuppelbaren Sesselbahnen werden i.d.R gemacht um einen höheren Füllungsgrad der Sessel zu erreichen.
 
achtung, Ironie! ;-)
 
Liegt vermutlich am 90°Einstieg, so ein Einstiegsförderband heißt nicht umsonst umgangssprachlich "Idiotenbagger" :lach:
 
Dann ist es aber sehr schnell geplant und umgesetzt worden.....
Ok, das Projekt wird wohl landschaftstechnisch auf nicht viel Gegenwehr gestoßen sein :lol:
 

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Gestern fand der runde Tisch statt (Artikel dazu heute im Merkur). Kurz zusammengefasst:

Es besteht Hoffnung!
- Alpenbahnen arbeiten an einem Konzept zum Weiterbetrieb mit (analog bisher, WoE-Betrieb und in den Ferien täglich)
- Almbauern signalisieren Bereitschaft, die Pacht zu senken
- Skiclubs sollen mehr für den Taubenstein werben
- Eigentümerehepaar Maxlraineralm/Rauhkopfhütte ist ebenfalls involviert

In drei bis vier Wochen soll es Neuigkeiten geben.
 
Danke für die neuen Posts zum Thema Taubenstein.

Demnach sind also zwei Dinge in der Überlegung, um den Winterbetrieb fortführen zu können:

Für die Alpenbahnen ist eine deutliche Kostensenkung - wie erwartet - entscheidend. Dazu müssen die Pachten für die Überfahrungsrechte und die Nutzung der Grundstücke für die Pistenflächen runter, was wohl möglich erscheint. Weitere Kosten könnten bei der Pistenpräperierung durch andere Aufteilung der Pistenpräparierung und Verbesserung der Schneesicherheit erreicht werden (z.B. durch Schneefangzäune an windanfälligen Stellen, z.B. kostenmäßig mehr Beteiligung der OMA bei der Pistenpräparierung).

Gleichzeitig müsste der Umsatz deutlich verbessert werden, was durch mehr Werbung zur Nutzung durch Skiclubs und ohne wenig Aufwand realisierbare Komfortverbesserungen erreicht werden soll.

Durch die Kostensenkung und Mehreinnahmen würde es bei idealen Schneebedingungen im Winter möglich sein, das bisherige Defizit der Alpenbahnen zu reduzieren.

Aber machen wir uns nichts vor: Alles hängt von einem nahezu perfekten Winter (ideale dauerhafte ausreichende Schneelage) ab, da keine Beschneiung möglich.

Wenn die Lifte mangels Schnee nicht durchgehend oder zumindest einigermaßen regelmäßig laufen können, dann wird es sich finanziell nicht ausgehen, weil die Fixkosten dann das Ergebnis tief in die roten Zahlen bringen würden.

Warten wir mal ab, wie sich die Sache weiter entwickelt ;-)
 
Ich sehe die ganze Sache sehr skeptisch. Wenn sich nichts am Konzept ändert, wird es in 5Jahren oder so wieder heißen: Finito. Aber endgültig. Ein kleiner Vorteil für nächsten Winter (falls es nun doch weitergehen sollte) ist sicherlich trotzdem, dass das Gebiet in aller Munde war, wegen der offiziellen Stilllegung. Also ein par mehr Leute sind auf das Gebiet aufmerksam geworden.

Gesenkte Pachttarife, Schneefangzäune, soll das ein Witz sein!? Als ob das großartig was bewirken würde. So bleibt der Skibetrieb weiterhin unrentabel!

Ich seh das Problem vor Allem bei der personalintensiven 4EUB. Die beiden Schlepper und das bisschen Piste was dort präpariert wird, könnten sich die Alpenbahnen (auch wenns unrentabel ist) locker leisten. Die EUB verursacht hohe Kosten (viel Personal etc) und fährt so gut wie kein Geld ein. Für die Talabfahrt gibt's 0 realistische Möglichkeiten sie zu attracktivieren. Fakt: die 4EUB braucht andere Gäste, die Geld bringen, aber nicht Skifahrer, da die eh nur einmal am Tag mit dem alten Teil rauffahren. Oben gäbe es durchaus Möglichkeiten für Winterwanderer, Schneetourengeher, Familien, Rentner, Schlittenfahrer etc. Vergleichen wir die Situation mit der ähnlich unbequemen 4EUB am Wallberg: dort läufts super! Grund: Es wird genau für diese Zielgruppen etwas geboten. Kommen wir nun zu Umsetzungsmöglichkeit am Taubenstein.
Rentner sind dort oben eigentlich gut aufgehoben, es gibt leichte Spaziergänge zum Taubensteinhaus, zum Gipfel, zur OMA oder aber direkt im Gipfelstüberl einkehren.
Schneeschuhtourengeherrouten "anlegen" und Spezialpreise für diese Zielgruppen bieten.
für Familien: an der OMA einen Bereich abgrenzen, wo die Kinder mit Schlitten oder sonstwas runterfahren können, also eine Art Schneespielplatz.
Und noch eine wichtige Zielgruppe: Tourengeher. Bisher haben die kein Geld gebracht und gelten auch sonst als eher sparsame Zeitgenossen (haben kein Geld für den Skipass :wink: ). Kombiticket anbieten: 1Bergfahrt mit der EUB + drei beliebig einlösbare Schleppliftfahrten + Rabatt für ein Mittagsessen an einer beliebigen Alm (Kooperation mit den Almen nötig). Dann kooperiert man vielleicht sogar mit dem DAV und es werden im Rotwandbereich gesicherte Skitourenrouten angeboten und ein Skitourengeherplan gezeichnet. Mit dem Kombiticket könnte man Tourengeher sicher zum Kauf bewegen, da diese ihre Touren nun viel weiter oben erst beginnen könnten und außerdem würden die SL-Fahrten nette Rotwandreibn-Variationen erheblich erleichtern.

^^ So könnte man die 4EUB rentabel machen!

Aber auch an den SLs gibt's Möglichkeiten:
Der Skibetrieb ist unregelmäßig wie sonst was, was finanziell sehr schlecht für die Betreiber ist. Auch die geplanten Windfangzäune werden da nichts großartig verändern. Insofern wäre es denkbar, die Lifte laufen zu lassen, während die Pisten nebendran wegen Schneemangel oft nicht präpariert werden. Also phasenweise die Lifte nur für Freerider und Tourengeher laufen lassen. Dafür müsste man jedoch genau diese Zielgruppen bewerben und ihnen "unpräparierte Freeridehänge" auch dann ausweisen können, wenn mal wieder alle Pisten präpariert sind.
-Ladies Day am Freitag im Teilgebiet am Taubenstein
-Eigene Tarifzone am Taubenstein (mit den teureren Stümpflingkarten in beiden Gebieten gültig und die leicht vergünstigte Taubensteinskipässe nur am TS gültig)

Und noch eins: Werbung machen: Plakate an der Stümpflingbahn, auf der Website mal schreiben *** Aktuell perfekte Verhältnisse auf den Pulverschneepisten am Taubeenstein*** etc. Mehr Werbung. Einfach mal die Gäste drauf aufmerksam machen, dass es da drüben noch so ein schönes kleines Skigebiet gibt.

Wenn man aber wie ja aktuell geplant wird, nichts am Konzept ändert, dann wird das auf Lange Sicht nichts. Dennoch würde ich mich riesig freuen wenns nun vielleicht doch weitergeht (aus skifahrerischer Sicht)
 
taubenstein schrieb:
Gesenkte Pachttarife, Schneefangzäune, soll das ein Witz sein!? Als ob das großartig was bewirken würde. So bleibt der Skibetrieb weiterhin unrentabel!
Kommt auf die alte und neue Pachthöhe an ;)

Für die Talabfahrt gibt's 0 realistische Möglichkeiten sie zu attracktivieren.
Da wüsst ich was: Den Seillift mit einem Förderband oder einem richtigen SL ersetzen. Wäre beides m.E. wesentlich angenehmer.
 
Starli, du bist doch im 5jahres Rhythmus eh immer da, da wird dir doch vielleicht aufgefallen sein wie wenig (wie extrem wenig) los ist. Selbst wenn die Pacht gleich 0€ wäre, hätten die Alpenbahnen damit zu kämpfen, die Kosten zu decken. Zugegeben die Idee mit dem SL wär schon cool, aber erstens ist das eine unleistbare Investition (Geld nie zurück) und zweitens wäre da ein Kuppelbarer Stangenschlepplift a la France angebrachter, um das Flachstück schneller zu überwinden. Außerdem bezweifle ich doch stark, dass normale Gäste die Fahrt mit so einer alten Sardinenbüchse (4EUB) gerne machen. Mir persönlich gefällts da eher im SL Lochgraben als wie in der EUB, weil die einfach so unbequem ist (aus Ottonormalskifahrersicht). Also selbst wenn du nen SL baust, kommen nicht wirklich mehr Wiederholungsbefahrer für die Talabfahrt.

Kurzgesagt: Ich sehe in Sachen Skitourismus für das Problemkind Taubensteinkabinenbahn (das bisschen SL-Betrieb könnten die Alpenbahnen finanziell locker stemmen) keinerlei Verbesserungsmöglichkeiten, sie sollten das Gebiet um die Bergstation wie an der sehr rentabel laufenden 4EUB Wallberg für andere Zielgruppen attracktivieren. Denn Fakt ist (und wird wohl leider bleiben) dass das Gebiet nur seeeehr wenig Zuspruch unter Ottonormalskifahrern hat.
 
@ Starli:

Die Idee mit dem Förderband find ich persönlich sehr gut!

Das sollte man UMGEHEND machen, wär für viele ne sehr große Erleichterung, die Talabfahrt zu meistern. Ich hab dort schon so viele gesehen, die den Seillift nicht fahren konnten, weil sie das Seil am Einstieg nicht zu fassen bekommen, sogar viele Erwachsene haben da riesen Probleme - von Kindern ganz zu schweigen.

Also Seillift weg und Förderband hin, das wäre ne gut Maßnahme.

Und an der Senke davor auch ein Förderband hin.

Beides mit ner Videokamera zur Überwachung versehen, damit es ohne zusätziches Personal vom SL Lochgraben aus überwacht werden kann.

Das wäre ne sehr gute Lösung ohne viel Aufwand, um die Talabfahrt deutlich besser nutzbar und damit attraktiver zu machen!
 
Warum ist der Seillift so ein großes Problem. In Brixen funktioniert es am Ende der Kandleralmabfahrt doch auch mit einem Seillift. Ob der Seillift in der Mitte der Abfahrt oder am Ende ist, ist doch nebensächlich.
 
@ Martin D:

Weil dieser Seillift über KEINE Bügel verfügt, sondern nur im Abstand von etwa 5 oder 6 Metern über einen kleinen Kunststoffring auf dem Zugseil. Der ist schwer zu fassen zu bekommen und es kommt häufig zu Stürzen am Einstieg, weil der Lift recht schnell läuft. Es ist KEIN klassicher Seillift mit kleinen Griff/Bügeln dran.
 
Der Seillift in Brixen besteht aus einem Stahlseil mit einem Stoffmantel drumrum.
Das Problem ist nur: in der Skuwelt lockt eine beschneite, modellierte 1000HM-Abfahrt neben einer hochmodernen EUB was wir am Taubenstein nicht haben.
Nehmen wir an es werden ein oder zwei Förderbänder hingestellt: die Dinger sind noch lahmer als Seillifte sodass eine Runde Talabfahrt locker 20-30min braucht. Nochmal: wir haben es mit einer seltenst geöffneten Talabfahrt an einer lahmen, alten und unbequemen Bahn zu tun, deren attracktiver teil durch den SL Lochgraben erschlossen wird.
Ein Förderband kostet zwar kaum was, aber für die zwanzig dreißig Tage in der Saison, wo das Teil ein par 100Skifahrer nutzen rentiert sich das nicht.
Alle jammern doch immer wegen den Zwischenaufstiegen: insofern könnte man auch sagen: baut ne Rolltreppe von der Bergstation Lochgrabeift zum Grat und vom Taubensteinhanglift desselbe. Macht aber keiner. Vergesst es. Es kommen wenige Leute und die wo dann doch kommen können Seillift/Schlepplift fahren. Und akzeptieren Zwischenausstiege. Der Taubenstein ist ein Skiberg für Individualisten. Und das wird er im besten Fall die nächsten Saisonen auch bleiben. Investitionen wie Förderbänder/Rolltreppen kann man vergessen. Die krasseste Investition die es maximal geben wird sind ein par Schneefangzäune.
Über Investitionen von Förderbändern nach einer offiziell angekündigten Stilllegung nachzudenken ist absurd.
 
taubenstein schrieb:
Nehmen wir an es werden ein oder zwei Förderbänder hingestellt: die Dinger sind noch lahmer als Seillifte sodass eine Runde Talabfahrt locker 20-30min braucht. Nochmal: wir haben es mit einer seltenst geöffneten Talabfahrt an einer lahmen, alten und unbequemen Bahn zu tun, deren attracktiver teil durch den SL Lochgraben erschlossen wird.
Ein Förderband kostet zwar kaum was, aber für die zwanzig dreißig Tage in der Saison, wo das Teil ein par 100Skifahrer nutzen rentiert sich das nicht.
Eine sehr realistische Einschätzung von dir, das sehe ich ähnlich.
Mal davon abgesehen sind die Seillifte mit Bügeln dran die, die auch mir teilweise Probleme bereiten (weil die Dinger immer verrutschen und nie da bleiben, wo sie sollen) Wer jammert, dass er einen Seillift, der aus einem SEIL besteht nicht benutzen kann, der sollte meiner Meinung nach nicht auf eine Skipiste.
 
nd noch eine wichtige Zielgruppe: Tourengeher. Bisher haben die kein Geld gebracht und gelten auch sonst als eher sparsame Zeitgenossen (haben kein Geld für den Skipass :wink: ). Kombiticket anbieten: 1Bergfahrt mit der EUB + drei beliebig einlösbare Schleppliftfahrten + Rabatt für ein Mittagsessen an einer beliebigen Alm (Kooperation mit den Almen nötig). Dann kooperiert man vielleicht sogar mit dem DAV und es werden im Rotwandbereich gesicherte Skitourenrouten angeboten und ein Skitourengeherplan gezeichnet. Mit dem Kombiticket könnte man Tourengeher sicher zum Kauf bewegen, da diese ihre Touren nun viel weiter oben erst beginnen könnten und außerdem würden die SL-Fahrten nette Rotwandreibn-Variationen erheblich erleichtern.


Skitourengeher gehen da rauf weil sie raufgehen wollen, nicht weil sie Liftfahren wollen. Die Zielgruppe kannst vergessen.

Das einzige, was den Taubenstein nachhaltig sanieren würde, wäre eine Liftverbindung ins Stümpflinggebiet. Oder, wenn Geld keine Rolle spielt: EUB Taubenstein abreissen, neue EUB vom Stümpflingparkplatz zum Taubenstein bauen; Mittelstation an der Talstation Valepplift.
 
taubenstein schrieb:
Selbst wenn die Pacht gleich 0€ wäre, hätten die Alpenbahnen damit zu kämpfen, die Kosten zu decken.
Wenn die Pachtkosten -Hausnummer- 4 Mio wären und man 2 Mio Verlust pro Jahr macht, würde eine Senkung der Pacht auf 1-2 Mio schon was bringen - wie gesagt, ich hab keine Ahnung wie hoch die Pacht im Vgl. zum jährlichen Verlust ist.

Ohne die 4EUB würd ich z.B. nicht mehr hinfahren. Gilt ebenso für die Kampenwand. Und da dürfte im Winter auch genug los sein. Und wie anderswo schon gesagt, find ich eine 4er Kabine, in der man alleine oder zu zweit fahren kann, bequemer als eine 8er Kabine, wo man aufgrund geringer (gleicher) Förderleistung eher zu 6. drin sitzt... Nebenbei, eine 8 EUB mit gleicher Nenn-Förderleistung als eine 4EUB dürfte effektiv weniger p/h schaffen, weil die Leute halt doch wieder lieber allein drinsitzen und die 8er Kabinen auch nur mit 3-6 Leute befüllen.

Martin_D schrieb:
In Brixen funktioniert es am Ende der Kandleralmabfahrt doch auch mit einem Seillift.
Der ist auch flach. Am Taubenstein hat man eine ziemliche Steigung, die bei der Länge sehr kraftraubend ist - und die Handschuhe nebenbei wohl auch noch beschädigt, insb. am Einstieg, bis man das schleifende Seil fest gepackt hat

taubenstein schrieb:
Alle jammern doch immer wegen den Zwischenaufstiegen: insofern könnte man auch sagen: baut ne Rolltreppe von der Bergstation Lochgrabeift zum Grat und vom Taubensteinhanglift desselbe.
Ganz genau, das ist das gleiche - all diese kleinen Unbequemlichkeiten, warum viele nicht zum Taubenstein wollen und deren Beseitigung die Akzeptanz erhöhen würden. Wäre der Taubenstein hier in der Gegend und auf meiner Saisonkarte, ich würde bei geschlossener Talabfahrt auch nicht hinfahren, eben wg. den vielen Laufereien. Und wäre ich regelmäßig da, würde ich auch die beiden OMA-SL nicht jedes Mal fahren, weil mir der Aufstieg jedes Mal zu blöd wäre.

taubenstein schrieb:
Über Investitionen von Förderbändern nach einer offiziell angekündigten Stilllegung nachzudenken ist absurd.
Du wolltest doch wissen, wie man die Talabfahrt attraktiver machen kann!!
 
Wir sind da nunmal alle irgendwie anderer Meinung. Das ist auch ok.
Meinen Standpunkt habe ich geäußert, nämlich dass ich aus wirtschaftlicher realistischer Sicht an der EUB nichts mehr zu verbessern sehe und auch sonst vermehrt auf andere Zielgruppen setzen würde, um das Defizit auszumerzen.

Aber es kommt wie es kommt. Aus skifahrerischer Sicht freuen wir uns wenns nun vielleicht doch weitergeht (auch ohne Talabfahrtsförderband :wink: ), ich glaube da sind wir uns alle einig!
Wir werden in ein par Wochen mehr wissen.
 
Eins steht fest: Wenns was neues gibt stehts im Miesbacher Merkur und damit auch kurz danach hier im AF.
Dass es jetzt so lange dauert kann gutes bedeuten (gute Planung für den Betrieb nächste Saison / Arbeiten an einem Konzept) oder aber auch schlechtes bedeuten (Komplikationen bei den Verhandlungen z.B. Grundeigentümer senken die Pacht nicht weit genug).
Da will ich mich jetzt aber gar nicht festlegen oder sspekulieren.
Das beste ist jetzt einfach abwarten und Tee trinken oder einfach mal nicht ans Skifahren denken und den Sommer genießen :D
 
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