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Neues in Tschiertschen

Danke für den Repost dieses alten Pistenplanausschnitts von 1979/80. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass das Verbindungsprojekt damals auf den Heidner Pistenplänen während vieler Jahre vermerkt war, auf den Aroser Exemplaren jedoch jeweils nicht einmal ansatzweise. Dies, weil Arosa damals dezidiert gegen eine Verbindung mit der Lenzerheide war.
Pistenplan Arosa 1980.jpg
Pistenplan Arosa von 1980

Wie bereits oben erwähnt war aber die Anbindung des Tschiertscher Skigebiets an Arosa Lenzerheide nach dem in den 90er-Jahren gefällten Grundsatzentscheid kein offizielles Thema mehr, insbesondere auch nicht bei den Diskussionen um den Bau der Urdenbahn. Bei den aktuellen Überlegungen in Tschiertschen geht es denn auch vor allem um den Erhalt des eigenen Skigebiets an und für sich sowie um die Prüfung von allfälligen Alternativen dazu (z.B. eben eine direkte Anbindung an Arosa).
 
Ja, aber bei der Diskussion um den Bau der Urdenbahn wäre mit zwei Sesselliften zumindest der spätere pistentechnichnische Anschluss nach Tschiertschen sehr einfach gewesen. Und genau das wollte die Umweltverbände ja unbedingt verhindern. Von der Optik her ist die Verschandelung mit der Luftseilbahn mE jedenfalls viel grösser als mit den zwei KSBs. Und drum werde ich mich auch weiterhin bei den Fahrten übers Urdental ärgern ;-)
 
Was die Umweltverbände damals vor allem verhindern wollten, war die Belastung des Urdentals mit skitechnischer Infrastruktur (insbesondere Liftanlagen), nicht primär ein eventueller späterer Bau von Skipisten vom Urder Augstberg runter nach Tschiertschen (dies zu unterbinden war ja seit dem Grundsatzentscheid aus den 90er-Jahren gar nicht mehr angezeigt). Die Lösung des Interessengegensatzes mit den Umweltverbänden war eben die Urdenbahn.

Ob mit der Pendelbahn eine grössere „Verschandelung“ des Urdentals als mit Sesselbahnen und Skipisten erzielt wurde, liegt natürlich im Auge des jeweiligen Betrachters. Und selbstverständlich darfst du dich deswegen auch weiterhin bei deinen Fahrten übers Urdental ärgern, auch wenn ich diesbezüglich kein Mitleid mit dir verspüre. :wink:
 
Basalt schrieb:
Was die Umweltverbände damals vor allem verhindern wollten, war die Belastung des Urdentals mit skitechnischer Infrastruktur (insbesondere Liftanlagen), nicht primär ein eventueller späterer Bau von Skipisten vom Urder Augstberg runter nach Tschiertschen
Das stimmt so nicht. Zumindest Mountainwilderness, eben der bereits genannte und hier unterzeichnende verstorbene Rechtsannwalt sah das anders:
https://mountainwilderness.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Medien/Medienmitteilungen/2011/Medienmitteilung_Lenzerheide-Arosa.pdf

Im Rahmen der Einigung auf die Urdenbahn musste die Bahn sogar das Vorhaben, wenigstens eine Route nach Tschiertschen zu signalisieren, aufgeben:
https://mountainwilderness.ch/fileadmin/user_upload/Dokumente/Medien/Medienmitteilungen/2012/121221_MM_Lenzerheide_Arosa_Einigung.pdf

Sehr wohl ging es also um die Belastung durch allfällige Routen und Pisten. Und drum werde ich mich auch ohne Dein Mitgefühl weiterhin ärgern ;-)
 
Sowohl das obere Farurtal als auch das gesamte Urdental wurde im Rahmen des Kompromisses als Landschaftschutzgebiet ausgewiesen. Wobei im Zusammenhang mit dem Farurtal immer nur von einem "Moratorium" gesprochen wurde. Vielleicht ist dort noch etwas zu machen. Es bleibt der Eindruck dass Arosa und Lenzerheide ziemliche Kröten schlucken mussten bei diesem Kompromiss (Verzicht auf Pisten im Urdental, Verzicht auf eine Verbindung nach Tschiertschen via Farurtal, Verzicht auf eine zukünftige Erweiterung in Richtung Sanaspans, Verzicht auf eine zukünftige Erweiterung in Richtung Ochsenalp, und Verpflichtung des Baus eines völlig überteuerten "Portal Chrurwalden".)
 
Mit dem Moratorium sollte die Verbindungstüre für Tschiertschen einen Spalt breit offen bleiben. Diese Option ist aktuell offenbar kein Thema mehr und auch eine Pistenverbindung nach Parpan schliesst man inzwischen aus:

http://tschiertschen-praden.ch/wp-content/uploads/2019/06/Business-Modell-Tschiertschen_V1-7_public.pdf
http://tschiertschen-praden.ch/wp-content/uploads/2020/10/Bergbahnen-Tschiertschen.pdf

Ja, die Umweltorganisationen haben ganz klar beträchtlichen Einfluss ausgeübt, die Skigebietsverbindung als solche haben sie jedoch nicht verhindern können. Ein klassischer Schweizer Kompromiss sozusagen. Mit den implementierten Restriktionen kann man in Arosa und Lenzerheide aber gut leben. Vor allem die Erweiterungsmöglichkeiten Ochsenalp und Sanaspans braucht es heute nicht mehr. Wollte man wider Erwarten doch noch weiter wachsen, wäre dies m.E. zunächst mit einer Verbindung Pradaschier - Brambrüesch zu bewerkstelligen.

Für das kleine Tschiertschen stellt sich die Situation natürlich etwas anders dar, und man wird man wie erwähnt sehen, was unter den gegebenen Prämissen möglich ist. Eine Pendelbahnverbindung nach Arosa wäre aus meiner Sicht die anzustrebende Kernlösung. Ich finde es gut, dass der VR der BBT diese Schiene zurzeit konsequent weiterverfolgt.

https://www.tschiertschen.ch/sites/tschiertschen/files/2021-09/bbt_gesch%C3%A4ftsbericht_2020_2021.pdf
 
Basalt schrieb:
Mit dem Moratorium sollte die Verbindungstüre für Tschiertschen einen Spalt breit offen bleiben. Diese Option ist aktuell offenbar kein Thema mehr und auch eine Pistenverbindung nach Parpan schliesst man inzwischen aus:

http://tschiertschen-praden.ch/wp-content/uploads/2019/06/Business-Modell-Tschiertschen_V1-7_public.pdf
http://tschiertschen-praden.ch/wp-content/uploads/2020/10/Bergbahnen-Tschiertschen.pdf

Ja, die Umweltorganisationen haben ganz klar beträchtlichen Einfluss ausgeübt, die Skigebietsverbindung als solche haben sie jedoch nicht verhindern können. Ein klassischer Schweizer Kompromiss sozusagen. Mit den implementierten Restriktionen kann man in Arosa und Lenzerheide aber gut leben. Vor allem die Erweiterungsmöglichkeiten Ochsenalp und Sanaspans braucht es heute nicht mehr. Wollte man wider Erwarten doch noch weiter wachsen, wäre dies m.E. zunächst mit einer Verbindung Pradaschier - Brambrüesch zu bewerkstelligen.

Für das kleine Tschiertschen stellt sich die Situation natürlich etwas anders dar, und man wird man wie erwähnt sehen, was unter den gegebenen Prämissen möglich ist. Eine Pendelbahnverbindung nach Arosa wäre aus meiner Sicht die anzustrebende Kernlösung. Ich finde es gut, dass der VR der BBT diese Schiene zurzeit konsequent weiterverfolgt.

https://www.tschiertschen.ch/sites/tschiertschen/files/2021-09/bbt_gesch%C3%A4ftsbericht_2020_2021.pdf
Ich denke kaum dass man so eine PB finanzieren könnte. Eine Pistenverbindung müsste eigentlich durchaus machbar sein unter guten Rahmenbedingungen obwohl in dem Businessplan natürlich dargestellt wird, dass sich das nicht rechnen würde. Am besten wäre natürlich beides! Tschiertschen ist eigentlich sehr verkehrsgünstig gelegen. Das Skigebiet scheint aber nur wenig bekannt zu sein und leidet natürlich unter der großen Konkurrenz. Vielleicht wäre eine engere Zusammenarbeit mit dem Skigebiet Hochwang eine Idee (sowas wie "Ferienregion vorderes Schanfigg"). Oder eine noch weitergehende Zusammenarbeit mit Pradaschier und Grüsch-Danusa. Vielleicht könnten die "Kleinen" dann ein stück weit ihre Nachteile kompensieren. Die Lage ist leider verzwickt ich hoffe das schöne Skigebiet kommt wieder auf die Beine.
 
Tiob schrieb:
Ich denke kaum dass man so eine PB finanzieren könnte. Eine Pistenverbindung müsste eigentlich durchaus machbar sein unter guten Rahmenbedingungen obwohl in dem Businessplan natürlich dargestellt wird, dass sich das nicht rechnen würde. Am besten wäre natürlich beides!
Das Projekt „Pendelbahn“ könnte allenfalls dann ein ernsthaftes Thema werden, wenn es den BBT gelingt, neben den Einheimischen auch die Aroser Interessengruppen, den Kanton Graubünden (Stichwort: Strukturrelevanz) und schliesslich die Umweltorganisationen ins Boot zu holen. Freilich ein langer und steiniger Weg, aber m.E. nicht zum Vornherein absolut aussichtslos. Pistenverbindung: Ja, aber .. (die damit verbundenen Probleme sind hier ja schon wiederholt angesprochen worden). Es müsste wohl eine Kompensation für die Inanspruchnahme des Urdentals angeboten werden, z.B. eben im Rahmen einer (Teil)Aufgabe des bestehenden Tschiertscher Skigebiets.

Tschiertschen ist eigentlich sehr verkehrsgünstig gelegen. Das Skigebiet scheint aber nur wenig bekannt zu sein und leidet natürlich unter der großen Konkurrenz. Vielleicht wäre eine engere Zusammenarbeit mit dem Skigebiet Hochwang eine Idee (sowas wie "Ferienregion vorderes Schanfigg"). Oder eine noch weitergehende Zusammenarbeit mit Pradaschier und Grüsch-Danusa. Vielleicht könnten die "Kleinen" dann ein stück weit ihre Nachteile kompensieren.
Eine solche Zusammenarbeit mit anderen „Kleinen“ in der Region hat es in der Vergangenheit gegeben: Das Saisonabo „Quattro Plus“ mit Hochwang, Brambrüesch, Pradaschier und Feldis existierte von 2000 bis 2013, bis es im Zuge der Verbindung Arosa Lenzerheide quasi „vom Karren fiel“. Ich weiss nicht, ob heute in solchen Kooperationen noch viel zusätzliches Potenzial steckt.
https://www.suedostschweiz.ch/zeitung/das-gemeinsame-saisonabo-der-kleinen-ist-geschichte
https://www.suedostschweiz.ch/zeitung/buhlen-um-bergbahn-abos

Was meines Wissens heute noch existiert, ist der schon einiges ältere „Skipass Plus“ der Region Graubünden Mitte, bei der Inhaber einer Saisonkarte bei den Partnerbahnen 50% Preisreduktion auf Tageskarten erhalten. Tschiertschen ist hier mit dabei (und bis zur Skigebietsverbindung auch Arosa und Lenzerheide). Solche Verbunde sind sicher sinnvoll, können aber den Braten letztlich auch nicht wirklich fett machen.
http://www.heinzenberg-wintersport.ch/vorverkauf/pdf/dokumente/Snowpass_Halbtaxeln14_15.pdf
 
Eine echte verbindung wie früher geplant wär halt schon cool. Ok, Gesetztdenfall die Pendelbahn kommt eines tages, dann aber bitte die talstation nicht bei der Sesselbahn oben sondern in der nähe vom grossen PP oder an einem anderen gut erreichbaren ort platzieren.
 
Dann würde die PB aber direkt übers Dorf führen. Ich glaube auch nicht, dass es das Ziel ist, zum Parkplatz von Arosa zu werden.
 
Dass man weiterhin suchend durchs enge dorf latschen muss bei einer solchen investition kann es jedenfalls nicht sein. Sicher gibt es noch andere, bessere standorte für eine neue PB-station. ein neuer Parkplatz für Arosa wird Tschirtschen übrigens sowieso nicht, das sind ja schon Churwalden und Parpan mit grossem erfolg. :wink:
 
švi-nigel schrieb:
Sicher gibt es noch andere, bessere standorte für eine neue PB-station.
Du kannst ja gerne einen Vorschlag machen. Ich sehe da keinen guten Ort, der Parkplatz ist einfach auf der falschen Seite des Dorfes.
 
Eine Linienführung der PB direkt übers Dorfzentrum ist eine knacknuss bzw faktisch nicht machbar, da hast du schon recht. Darum mein Alternativvorschlag: Wenn die PB nicht direkt zur Zufahrt kann, muss die zufahrt eben direkt zur PB. Es bietet sich das markierte, bereits bestehende umfahrungssträsschen nach Molinis an. Übersicht hier.

Das strässchen müsste evt punktuell etwass verbreitert werden, so dass es auch das Postauto oder kleinere Busse befahren können. Bei der PB wäre ein kleines Portal mit Wendeplatz und PP in passender grösse (oder evt Tiefgarage) zu errichten. Ergebnis: eine direkte zufahrt vom PP Dorfeingang her zur neuen PB Weisshorn (mit Stao gleich neben der heutigen Sesselbahn und der Skipiste) ohne Belastung des engen Tschiertschener Dorfzentrums. Vom PP Dorfeingang könnte zudem bei Bedarf ein Shuttledienst über die Umfahrungsstrasse zur PB angeboten werden. Zugang vom Dorf her wie bisher zu Fuss.
 
Man muss ja nicht das Tschiertschener Skigebiet zur Gänze einstampfen. Wenn man ne Verbindungs-PB am südöstlichen Rand des Skigebiets an einer Piste starten lässt, ginge das doch auch?
 
švi-nigel schrieb:
Es bietet sich das markierte, bereits bestehende umfahrungssträsschen nach Molinis an. Übersicht hier.
Sieht realistischer aus, am ende des Tages müssen das aber die Tschiertschener entscheiden.

j-d-s schrieb:
Man muss ja nicht das Tschiertschener Skigebiet zur Gänze einstampfen. Wenn man ne Verbindungs-PB am südöstlichen Rand des Skigebiets an einer Piste starten lässt, ginge das doch auch?
Ich denke das Hauptproblem ist die Finanzierung.
 
j-d-s schrieb:
Man muss ja nicht das Tschiertschener Skigebiet zur Gänze einstampfen. Wenn man ne Verbindungs-PB am südöstlichen Rand des Skigebiets an einer Piste starten lässt, ginge das doch auch?
Das ganze skigebiet müsste man vlt nicht einstampfen, aber den grossen teil anscheinend schon. Ich denke auch, eine PB auf einen Aussichtsberg wies Weisshorn würde nicht nur im winter laufen. Auch im Sommer ist viel potential da, für biker, wandrer, flanierer, in beide richtungen. Eine Talstation mitten im Skigebiet an einer Piste macht drum kein Sinn. Die bahn muss vom dorf aus starten. Bezügl Finanzierung liegt der Schlüssel glaube ich in Arosa. Ohne die geht es sicher nicht. Aber auch die Aroser Bergbahnen schwimmen im Moment nicht im geld. Und es warten dort mit der neuen Hörnli Bahn sehr teuere hausaufgaben.
 
Dafür kann man ja ne Straße zur Talststion bauen. Für den Bau würde man eh eine Schotterstraße errichten.
 
naja. ich sehe keine vorteile bei einer abgelegenen PB Station mitten im Wal.d
 
Als hätten die Verantwortlichen hier mitgelesen, kommt wieder Wind in die Sache.

Erweiterung des Bündner Mega-Skigebiets stösst auf Widerstand

Die Wunschvariante ist eine PB direkt von Tschiertschen aufs Weisshorn und eine Piste zurück durch das Urdental. Dagegen laufen natürlich die Umweltverbände Sturm. Man befürchtet zukünftig 25.000 Abfahrten pro Winter durch das Urdental anstatt den heutigen 5000. Zudem fürchtet man mehr Verkehr und große Parklätze in Tschiertschen. Als Gegenangebot der Projektbetreiber sollen die bestehenden Lifte zum großen Teil abgebaut werden.
 
Danke für die Info. Auch die SO berichtete heute (etwas ausführlicher und m.E. auch ausgewogener) über das Vorhaben.

Zum besseren Verständnis folgender Hinweis: Am 26. November 2021 fand in Tschiertschen eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, bei der u.a. die Erkenntnisse aus den Abklärungen betreffend die Entwicklung des Tschiertscher Skigebiets vorgestellt wurden. Die entsprechenden Präsentationen sind online aufrufbar:

http://tschiertschen-praden.ch/wp-content/uploads/2021/11/Praes_26112021.pdf
http://tschiertschen-praden.ch/wp-content/uploads/2021/11/20211126_Info_KRL_TP.pdf

Interessant ist, dass man neben der Verbindung Runcs - Weisshorn nun auch eine Variante Maläris - Brüggerhorn (genauer: Maläris - Sattelhütte) prüft. Dies wegen der aktuellen Landschaftsschutzzone Urdental. Die Nachteile dieser neuen Variante liegen allerdings auf der Hand: Die Talstation wäre weit weg vom Tschiertscher Dorfzentrum und den Skipisten der Waldstafelbahn und die Bergstation hätte keinen direkten und barrierefreien Anschluss zu einer bestehenden Aroser Seilbahn. Die Weisshornvariante macht viel mehr Sinn, so könnte die bereits bestehende alte Swisscom-Richtstrahlgebäude an der Nordwestflanke des Gipfels als Seilbahnstation umgenutzt werden. Von dort liesse sich eine ebene (und allenfalls teils überdachte) Verbindung zum südseitigen Ausgang der Aroser Weisshornbahn herstellen. So wäre es ganzjährig möglich, praktisch trockenen Fusses und barrierefrei von Tschiertschen/Runcs bis runter zum Bahnhof Arosa zu gelangen.

Die geplante Heimfahrtspiste durch das Urdental wird wohl eine Herausforderung, doch lohnt es sich m.E., hart dafür zu kämpfen: Letztlich geht es hier eben nicht um eine Erweiterung des Grossgebiets Arosa Lenzerheide, sondern um das Überleben von Tschiertschen als Wintersportort in einer eher strukturschwachen Subregion. Im Gegenzug verzichtet Tschiertschen zugunsten von Landschaft, Fauna und Flora definitiv auf einen Grossteil seines angestammten Skigebiets. Möglicherweise kann auf dieser Grundlage tatsächlich eine tragfähige Lösung gefunden werden.
 
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