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Neues um die Rigi

Die EUB soll nun nur noch 11 Masten haben und damit keine Schneise ausgeholzt werden muss, bis zu 75m hohe Masten haben. Sorry, aber das ist ja mal völliger Unsinn. Eine Gondelbahn im Wald „verstecken“ erscheint mir trotz Schneise viel sinnvoller als eine derart über dem Relief stehende Gondelbahn. Schon heute sehen wir die massiven Betonmasten von zu Hause in Emmetten und das sieht nicht schön aus. Zudem ist die Bahn dann fürchterlich windanfällig. Die Schneise sieht man nur, wenn man direkt in der Flucht steht.

Über die Beschränkung auf 800 Personen pro Stunde kann man diskutieren. Ich finde sie fragwürdig und einen unnötigen Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit des Unternehmens.

https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/rigi-bahnen-sind-zu-abstrichen-bereit-ld.1177082?
 
ohne nun die genaue Trasse zu kennen: wenn es keine 3S Light sein darf (zu teuer) und für eine normale EUB vielleicht die Grundrechte fehlen, schon mal in Sterzing angefragt? Von den Spezifikationen hört es sich sehr ähnlich zu den Anforderungen am Nebelhorn an. Und die 2S, die dort gebaut wird, hat recht kleine Stationen, dafür aber 2 Seile.
 
ski-chrigel schrieb:
Die EUB soll nun nur noch 11 Masten haben und damit keine Schneise ausgeholzt werden muss, bis zu 75m hohe Masten haben. Sorry, aber das ist ja mal völliger Unsinn. Eine Gondelbahn im Wald „verstecken“ erscheint mir trotz Schneise viel sinnvoller als eine derart über dem Relief stehende Gondelbahn. Schon heute sehen wir die massiven Betonmasten von zu Hause in Emmetten und das sieht nicht schön aus. Zudem ist die Bahn dann fürchterlich windanfällig. Die Schneise sieht man nur, wenn man direkt in der Flucht steht.

Über die Beschränkung auf 800 Personen pro Stunde kann man diskutieren. Ich finde sie fragwürdig und einen unnötigen Eingriff in die wirtschaftliche Freiheit des Unternehmens.

Ich finde halt, dass man sich mit so einer Beschränkung die Möglichkeiten der Gondelbahn angesichts der stetig steigenden Nachfrage unnötig beschränkt und habe grundsätzlich wenig Verständnis für den harschen und erbitterten Winderstand gegen die Rigibahnen und ihre Modernisierungsprojekte. Die Bahn gibt vielen Leuten in der Region Arbeit und die Rigi ist so ein grosser Berg, dass er mit wenig Problemen grosse Touristenströme auffangen kann. Und wenn man sich die bereits umgesetzten Bauprojekte (Neubau Bahnhof Arth-Goldau und Rigi-Kaltbad; Luftseilbahn Rigi Scheidegg) anschaut, dann sehe ich da kein "Disneyland" wie immer unterstellt wird.

Ich habe den Eindruck, dass die Rigibahnen bei der Gondelbahn den Weg des geringsten Widerstands gewählt hat, in der Hoffnung den Widerstand aufzuweichen.
 
Chlosterdörfler schrieb:
Die Rigi Bahnen haben die Pläne für die neue Gondelbahn zwischen Weggis und Rigi Kaltbad gestoppt – aus finanziellen Gründen. Die Verantwortlichen wollen nun ein kleineres Projekt erarbeiten.

Info: https://www.srf.ch/audio/regionaljo...-rigi-bahnen-ziehen-notbremse?partId=11953438


Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, sollte die geplante 10-EUB nach Rigi Kaltbad eine Förderleistung von 1200 pph haben und 11 Stützen statt 3 Stützen wie bei der Pendelbahn haben.

1200 pph schafft man aber am Rigi mit einer 150-PB. Die Trasse ist nur etwa 2,3 km lang, was bedeutet, dass man eine Fahrzeit von etwa 6 Minuten hat. Bei einer Wendezeit von 90 Sekunden kann man dann bei Volllast alle 7,5 Minuten fahren; bei 8 Fahrten pro Stunde erreicht man dann eben die genannten 1200 pph mit einer 150-PB.

Wenn man zuvor eine Pendelbahn hat mit nur 3 Stützen, dann ist es erfahrungsgemäß sehr schwer auf eine EUB umzustellen, da die wesentlich mehr Stützen benötigt. Aus demselben Grund ist auch am Nebelhorn eine EUB gescheitert, da dort nur die bestehenden 6 Stützen bewilligt wurden.

Beim Rigi steht man jetzt also wieder bei Null.

Als Verkehrsplaner sehe ich auch sehr kritisch, dass man den Parkplatz an der Talstation um weitere 240 Stellplätze ausbauen wollte. Da ist es völlig klar, dass man mit so einer destruktiven Planung die Menschen gegen das Projekt aufbringt. Ich an Stelle der Rigi-Bahnen hätte überlegt einen Bus-Shuttle einzurichten, der vom Bahnhof Küssnacht direkt zur Talstation fährt. Je nach Potentialanalyse könnte man auch in Erwägung ziehen, dass dieser Bus-Shuttle vom Bahnhof Küssnacht über die Talstation Weggis der Luftseilbahn und die Talstation Vitznau der Zahnradbahn bis zum Bahnhof Brunnen fährt, um eine optimale Vernetzung mit dem ÖPNV zu gewährleisten. Von Luzern nach Küssnacht fahren die Züge umsteigefrei im Halbstundentakt; da ist es völlig destruktiv, das nicht zu nutzen.

Je nach technischem Fortschritt und einer ÖV-Förderung hätte man auch über Elektrobusse nachdenken können.

Aber mit einer Parkplatzerweiterung und dem Bau von zusätzlichen Stützen war klar, dass die Rigi-Bahnen sich damit nur Feinde machen.

___________

Meine persönliche Meinung ist eindeutig: Kapazitätsausweitung klar, aber jedoch ökologisch nachhaltig, was insbesondere bedeutet, dass der Verkehrszuwachs im Tal keinesfalls mit dem MIV abgewickelt werden darf. Und die Ausweitung der Stützenanzahl macht man nur dann, wenn es technisch absolut erzwungen ist.
 
Die Rigiseilbahn war schon immer für die Autofahrer. Alle anderen nehmen die Zahnradbahnen, welche bestens an den ÖV angeschlossen sind.

Der jetzige Stopp, den ich persöhnlich nur begrüssen kann, ist wahrscheinlich eher der Tatsache geschuldet, dass aktuell unklar ist, wann die busweise angekarten Asiaten wieder da sind.
 
snowflat schrieb:


Aufgrund deines Zeitungsartikels, in dem die Rede von 80 zusätzlichen Parkplätzen ist, aber ich mich noch dunkel an 240 zusätzliche Parkplätze erinnern konnte, bin ich jetzt auf die Projektseite der Rigibahnen gegangen.

https://www.rigi-projekte.ch/Erneuerung-Seilbahn-Weggis-Rigi-Kaltbad/Downloads

Unter dem Gutachten ENHK (erster Link) findet man auf Seite 6 unter anderem folgenden Satz:

Zitat:
"Das Talstationsgebäude soll in Etappen um 240 gedeckte und offene Parkplätze erweitert und an den öffentlichen Verkehr angebunden werden (zusätzlich zu den bestehenden 240 PP)."

(Ende des Zitats)


Diese Zahl, also Verdoppelung der Parkplätze von 240 auf 480 hatte ich auch noch so in der Erinnerung. Ich wusste aber, dass es dagegen ganz massiven Protest gab. Wenn jetzt in deinem Zeitungsartikel nur noch von 80 statt 240 zusätzlichen Parkplätzen die Rede ist, dann ist klar, dass die Rigibahnen aufgrund des massiven Protestes offenbar ihre Pläne um 2/3 reduzieren mussten.

Eine Verdoppelung der Parkplatzkapazitäten entspricht der Verkehrspolitik der 50er und 60er Jahre. Heute, über 50 Jahre später, wirkt das völlig aus der Zeit gefallen. Das wäre ungefähr so, wie wenn die Schweizerischen Bundesbahnen heute im Gotthard Basistunnel mit Dampfloks fahren würden.

Vor allem in Hinblick auf die Tatsache, dass die Schweiz nicht nur ein sehr ÖV-affines Land ist und viele Schweizer völlig zu Recht stolz auf ihre Eisenbahnen und ÖV-Linien sind und es zahlreiche kantonale und eidgenössische ÖV-Fördertöpfe gibt, ist die Planung der Rigibahnen nicht nachvollziehbar.

Ob jetzt ein Bus-Shuttle Küssnacht - Weggis vom Kanton Luzern oder Kanton Schwyz gefördert würde, müsste man sehen. Klar ist aber, dass die Rigibahnen riskieren, bei der Volksabstimmung auf die Nase zu fallen, wenn hier nicht gründlich nachgebessert wird.

Wäre ich Stimmbürger in Weggis und die Parkplatzerweiterung wäre nicht vom Tisch, dann würde ich selbstverständlich mit Nein stimmen.
 
ThomasK schrieb:
Soweit ich das richtig in Erinnerung habe, sollte die geplante 10-EUB nach Rigi Kaltbad eine Förderleistung von 1200 pph haben und 11 Stützen statt 3 Stützen wie bei der Pendelbahn haben.
1200 pph schafft man aber am Rigi mit einer 150-PB. Die Trasse ist nur etwa 2,3 km lang, was bedeutet, dass man eine Fahrzeit von etwa 6 Minuten hat. Bei einer Wendezeit von 90 Sekunden kann man dann bei Volllast alle 7,5 Minuten fahren; bei 8 Fahrten pro Stunde erreicht man dann eben die genannten 1200 pph mit einer 150-PB.

Die Rigibahnen wollen die EUB nicht aus Kapazitätsgründen, sondern aus Komfortgründen. Der (asiatische) Gast soll nicht in eine 150er Grossraumgondel "gequetscht" werden, sondern sitzend in den kleinen Gondeli nach oben befördert werden. Man will (so ist zumindest meine These) die Luftseilbahn ggü. der so schon gut ausgelasteten Zahnradbahn attraktiver gestalten.

Beim Rigi steht man jetzt also wieder bei Null.
Nein, man steht nicht bei Null. Man hat nur gemerkt, dass man infolge der aktuell fehlenden Einnahmen durch den Wegfall der asiatischen Gäste bei gleichzeitig zu finanzierenden Investitionen (bereits bestelltes neues Rollmaterial für die Zahnradbahn) momentan nicht die Mittel hat um die Luftseilbahn in dem Umfang zu finanzieren. Weil aber die Konzession der alten Luftseilbahn zeitlich beschränkt ist, braucht es nun eine Redimensionierung der Gondelbahn auf finanzierbares Niveau. Am Systementscheid für die Gondelbahn ändert das aber nichts.

Als Verkehrsplaner sehe ich auch sehr kritisch, dass man den Parkplatz an der Talstation um weitere 240 Stellplätze ausbauen wollte. Da ist es völlig klar, dass man mit so einer destruktiven Planung die Menschen gegen das Projekt aufbringt. Ich an Stelle der Rigi-Bahnen hätte überlegt einen Bus-Shuttle einzurichten, der vom Bahnhof Küssnacht direkt zur Talstation fährt. Je nach Potentialanalyse könnte man auch in Erwägung ziehen, dass dieser Bus-Shuttle vom Bahnhof Küssnacht über die Talstation Weggis der Luftseilbahn und die Talstation Vitznau der Zahnradbahn bis zum Bahnhof Brunnen fährt, um eine optimale Vernetzung mit dem ÖPNV zu gewährleisten. Von Luzern nach Küssnacht fahren die Züge umsteigefrei im Halbstundentakt; da ist es völlig destruktiv, das nicht zu nutzen.
Dieses Potential wird bereits genutzt. Es gibt ÖPNV mittels halbstündlich verkehrender Buslinie, welche mit Gelenkbussen fährt und dieses Angebot wird auch genutzt. Was man aber in der Tat in Erwägung ziehen könnte, wäre eine Bushaltestelle direkt bei der Gondelbahn.

Meine persönliche Meinung ist eindeutig: Kapazitätsausweitung klar, aber jedoch ökologisch nachhaltig, was insbesondere bedeutet, dass der Verkehrszuwachs im Tal keinesfalls mit dem MIV abgewickelt werden darf. Und die Ausweitung der Stützenanzahl macht man nur dann, wenn es technisch absolut erzwungen ist.

Deine persönliche Meinung in Ehren, aber das ändert trotzdem nichts daran, dass ein Teil der Rigigäste mit dem Auto anreist. Der Ausbau der Parkplätze ist geplant, weil es in Weggis zu wenig und in Vitznau fast keine Parkplätze für den Besucher hat. Und Ökologie auch schön und gut, aber schlussendlich muss auch die Rigibahn schauen, dass sie Geld verdient und da kann sie es sich nicht leisten, die per Auto anreisenden Kunden mangels Parkplätze abzuweisen.
 
Meine Fresse, auf der Rigi sind auch wieder irgendwelche Pseudofuturisten am Werk, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben.

Neben einigen grässlichen Stationsgebäuden kommen jetzt grauenhafte Triebwagen. Und das in einer Zeit, wo sich der kleinste Hauch von Retro schon hervorragend verkauft. Als ob die ganzen Asiaten aus ihren Megacities um die halbe Welt reisen würden, um bei uns wieder Glas und Beton anzuschauen. Ich verstehs nicht. Die neuen Trams in Zürich und Basel haben wesentlich mehr Charme.

Die Kommentare unter dem Artikel sind auch selten einstimmig... Spitzname „Bratwurst“...
 

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Pilatus schrieb:
Meine Fresse, auf der Rigi sind auch wieder irgendwelche Pseudofuturisten am Werk, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben. Die Kommentare unter dem Artikel sind auch selten einstimmig... Spitzname „Bratwurst“...

Ich empfehle in diesem Zusammenhang die Präsentation des Verantwortlichen via Youtube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=sh4PmS6fyjM&t=1s&ab_channel=Rigi

Daran sind ein paar Aussagen - sagen wir - "bemerkenswert":
1. Es gibt klare Aussagen, was die Rigibahnen wollten und was sie nicht wollten: Z. B. "Was wir nicht wollen, ist ein Zug, der zu modern aussieht, was wir nicht wollen, ist ein Zug der aussieht wie eine S-Bahn/Metro." Resultat: Der Zug sieht genauso aus, wie eine zu moderne Metro und ist das exakte Gegenteil der Vorgaben. Er widerspiegelt genau das, was die Bahnen nicht wollten und nicht das was die Bahnen wollten. Da muss die Designfirma komplett geschlafen haben.
2. Design: "Wir wollten einen Zug, der farblich zur Rigi passt und haben uns von der Landschaft und Natur der Rigi inspirieren lassen". Resultat ist ein weisser Zug mit grauen Fronten.
3. Das Direktionsmitglied im Video spricht stets in der "Wir-Form". Das Design wurde aber nicht von ihm, sondern von einer Designagentur entworfen.

Pilatus schrieb:
Ich verstehs nicht. Die neuen Trams in Zürich und Basel haben wesentlich mehr Charme.
Die Ironie ist, dass die neuen Trams in Zürich von der selben Agentur (Milani Design) entworfen wurden, wie diese Bratwürste. Das Design ist so erfolgreich, dass über 90% aller Kommentare negativ sind. Läuft... :roll:
 
Pilatus schrieb:
Meine Fresse, auf der Rigi sind auch wieder irgendwelche Pseudofuturisten am Werk, die die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben.

Neben einigen grässlichen Stationsgebäuden kommen jetzt grauenhafte Triebwagen. Und das in einer Zeit, wo sich der kleinste Hauch von Retro schon hervorragend verkauft. Als ob die ganzen Asiaten aus ihren Megacities um die halbe Welt reisen würden, um bei uns wieder Glas und Beton anzuschauen. Ich verstehs nicht. Die neuen Trams in Zürich und Basel haben wesentlich mehr Charme.

Die Kommentare unter dem Artikel sind auch selten einstimmig... Spitzname „Bratwurst“...

Irgendwie scheinen bis auf wenige Ausnahmen im Moment die meisten die Kurve nicht richtig kratzen zu können was Design an Fahrzeugen & Logos anbelangt.
Mir fehlt bei vielen Bergbahnen das Bekenntnis zur Vergangenheit - wie man gross geworden ist - fährt ein Blaues Bähnli oder Zug auf den Gipfel, so sollte das in den Grundzügen auch so bleiben.
Liegt es an der "ich brauch auch ein Denkmal" Struktur vieler Geschäftsleitungen/Verwaltungsräte? Braucht es überall noch einen Zacken oben drauf?
Chance auch an der Rigi verpasst - einfach nur schade.
 
TITLIS schrieb:
Mir fehlt bei vielen Bergbahnen das Bekenntnis zur Vergangenheit - wie man gross geworden ist - fährt ein Blaues Bähnli oder Zug auf den Gipfel, so sollte das in den Grundzügen auch so bleiben.
Liegt es an der "ich brauch auch ein Denkmal" Struktur vieler Geschäftsleitungen/Verwaltungsräte? Braucht es überall noch einen Zacken oben drauf?
Chance auch an der Rigi verpasst - einfach nur schade.
Es ist mir momentan in der Bergwelt zu viel Sensationsdenken. Jeder so macht es den Anschein will ums Verecken irgendein USB. Zuerst die Drehluftseilbahn, dann die Drehgondeln, dann die Sesselschwenkerei. Nun bauen die einen Gondeln mit Balkonen, die anderen lassen das Dach der Gondel gleich ganz weg und nun die Rigibahnen mit den Bratwürsten samt schrägen Enden.
Als ob es in der "Topliga" der Ausflugsberge verpönnt wäre eine stinknormale Gondel oder einen ganz normalen Zahnradzug zu kreiern. Bloss nicht 0815... :roll:
 
Die Laaxer Ropetaxis hast Du noch auf Deiner Liste vergessen...
Aber wenn Ihr dann mit dem Bashing fertig seid, dann würde ich mal ins Feld werfen, dass wir ohne Innovation immer noch mit SLs und DSBs rumfahren würden. Natürlich gibt es einige ausufernde Negativbeispiele, aber einfach immer das Neue zu verteufeln, ist auch nicht der Weg. Die neuen Züge finde ich jetzt auch nicht was supertolles, aber völlig daneben sind sie auch nicht. Und gleichzeitig hat man die Dampflok ja wieder restauriert. DAS sind richtige Oldtimer. Nicht die charmlosen roten und blauen Züge aus den 60er. Die kann man gerne mit den neuen ersetzen. Da freue ich mich drauf. Aber klar, die Geschmäcker sind verschieden.
 
ski-chrigel schrieb:
Die Laaxer Ropetaxis hast Du noch auf Deiner Liste vergessen...
Aber wenn Ihr dann mit dem Bashing fertig seid, dann würde ich mal ins Feld werfen, dass wir ohne Innovation immer noch mit SLs und DSBs rumfahren würden. Natürlich gibt es einige ausufernde Negativbeispiele, aber einfach immer das Neue zu verteufeln, ist auch nicht der Weg.
Langsam, langsam. Hier hat auch niemand "immer" das Neue verteufelt und Bashing ist das auch nicht. Wir finden nur die neuen Rigibahnzüge nicht toll, und ich habe so meine Mühe mit gewissen Designs. Das ist normale Kritik und kein Bashing.
 
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