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Neues um die Rigi

Ok. Dann wurde dies auch schon geprüft.
Somit gibt es für den Betreiber keinen Grund mehr um jetzt noch mal die gewählte Variante zu hinterfragen. Das Ganze ist nur ein Manöver der Gegner um generell eine neue Seilbahn zu verhindern oder zu verzögern.
Wetten selbst wenn man wieder eine PB bauen würde gäbe es Einsprachen?
 
TPD schrieb:
Ok. Dann wurde dies auch schon geprüft.
Somit gibt es für den Betreiber keinen Grund mehr um jetzt noch mal die gewählte Variante zu hinterfragen. Das Ganze ist nur ein Manöver der Gegner um generell eine neue Seilbahn zu verhindern oder zu verzögern.
Wetten selbst wenn man wieder eine PB bauen würde gäbe es Einsprachen?

https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/luzern/rigi-bahnen-futuristische-seilbahn-von-weggis-nach-rigi-kaltbad-ist-vom-tisch-ld.1151330

Im Auftrag der Rigi-Bahnen erstellte die Firma Garaventa eine Machbarkeitsstudie. Diese kommt zum Schluss, dass eine «3S light»-Seilbahn gebaut werden kann, aber kein Marktpotenzial vorhanden ist. Für die Rigi-Bahnen bedeutet dies, dass sie wohl der einzige Abnehmer wären und somit höhere Kosten zu tragen hätten. Die Investitionen beliefen sich auf rund 35 Millionen Franken. Eine herkömmliche Gondelbahn kostet rund 20 Millionen. Zudem ist der Unterhalt teurer und die Stationen müssen deutlich grösser dimensioniert werden, wodurch bei der Bergstation mehr Land eingezont werden müsste. Diese Nachteile überwiegen für die Rigi-Bahnen.
 
Ist den die Bausubstanz der vorhandenen Stationen und Stützen so schlecht, dass eine Modernisierung der bestehenden Pendelbahn völlig ausscheidet? Die benachbarten Aussichtsberge funktionieren auch überwiegend mit Pendelbahnen. Ich verstehe nicht, warum so dogmatisch an der Einseilumlaufbahn festgehalten wird. Eine ähnliche Situation wie in St. Moritz. Man streitet sich lieber jahrelang vor Gericht, anstatt maßvoll zu modernisieren.
 
Christoph Lütz schrieb:
Ist den die Bausubstanz der vorhandenen Stationen und Stützen so schlecht, dass eine Modernisierung der bestehenden Pendelbahn völlig ausscheidet? Die benachbarten Aussichtsberge funktionieren auch überwiegend mit Pendelbahnen. Ich verstehe nicht, warum so dogmatisch an der Einseilumlaufbahn festgehalten wird. Eine ähnliche Situation wie in St. Moritz. Man streitet sich lieber jahrelang vor Gericht, anstatt maßvoll zu modernisieren.


Exakt so ist es.

Die Pläne für die Tri Line hatte Doppelmayr/Garaventa schon länger in der Schublade. Der Unterschied war nur der, dass der Name Tri Line damals noch nicht vergeben war und Hoch Ybrig damals noch keinen Bauvertrag für die Tri Line unterschrieben hatte. Wenn erst einmal die Tri Line öfters verkauft wird, dann sinken dann auch die Kosten pro Anlage.

Unabhängig davon wird einfach dogmatisch gesagt, dass der Neubau einer Pendelbahn nicht in Frage kommt. Ja, warum denn nicht? Was spricht dagegen eine 120-PB zu bauen? Ich war ja mehrmals als Tourist da und ich muss sagen, wenn eine 120-PB alle 15 Minuten fahren würde, dann wäre das völlig ausreichend.

Als ich damals auf der Rigi war, habe ich mir sogar noch gedacht, dass man eine neue Pendelbahn mit großer Wahrscheinlichkeit nur mit zwei Stützen statt drei Stützen bauen würde. Als ich damals über die Wiese gegangen bin, dachte ich mir, dass, wenn man die Stütze 2 ca. 15 m höher baut und ca. 20 m bergwärts verschiebt, dann die Stütze 3 entfallen kann.

Da müsste Garaventa eine Seillinienberechnung machen, aber ich bin mir fast sicher, dass eine 120-PB mit zwei Stützen kein Problem ist. Der Wegfall einer Stütze spart einiges an Unterhaltsaufwendungen ein.
 
Vielleicht weil die Kunden nicht gerne PB‘s fahren und schon gar nicht so grosse? Das Bedürfnis nach kleinen Gondeln war schon immer grösser als nach PBs und seit Corona hat sich dies noch verstärkt. Natürlich kann man auch Bahnen am Markt und an den Bedürnissen vorbeibauen…
 
ski-chrigel schrieb:
Vielleicht weil die Kunden nicht gerne PB‘s fahren und schon gar nicht so grosse? Das Bedürfnis nach kleinen Gondeln war schon immer grösser als nach PBs und seit Corona hat sich dies noch verstärkt. Natürlich kann man auch Bahnen am Markt und an den Bedürnissen vorbeibauen…


Als ich an der Rigi war, waren meist so ca. 30 Personen pro Fahrt in der Kabine. Da ist MITNICHTEN eine EUB erforderlich.

Abgesehen davon fährt die Pendelbahn oft auch nur alle 30 Minuten.

Na gut, dann wird eben jahrelang vor Gericht gestritten werden, wenn eine EUB gebaut werden soll. Das gibt Opportunitätskosten, da jahrelange Verzögerungen der Fall sein werden.

Hätte man von Anfang an die Bürger mit ins Boot genommen und ihren erklärt, dass es keine neuen Rodungen geben wird, dann hätte man einen Neubau wesentlich schneller realisieren können.

Ich war zwar im Sommer da, aber eine Piste habe ich in Weggis auch nicht gesehen. Das liegt doch so tief, wo will man denn da in Weggis überhaupt skifahren? Wo soll denn der Schnee herkommen auf einer Seehöhe von 500 m? Weggis liegt so hoch wie München. In Weggis Ski zufahren ist genauso eine Witzveranstaltung wie in München auf dem Olympiaberg skifahren zu wollen.
 
ski-chrigel schrieb:
Vielleicht weil die Kunden nicht gerne PB‘s fahren und schon gar nicht so grosse? Das Bedürfnis nach kleinen Gondeln war schon immer grösser als nach PBs und seit Corona hat sich dies noch verstärkt. Natürlich kann man auch Bahnen am Markt und an den Bedürnissen vorbeibauen…
Und dann bestellt man für die gleiche Bahn Bratwürste, welche schlimmer sind als jede S-Bahn in Zürich..... :roll:
 
Das ist Geschmacksache. Sie trifft Deinen Geschmack nicht. Aber 90% der Gäste ist das wohl egal.

@ThomasK: Skifahren ist an der Rigi ein nicht sehr wichtiges Thema. Oben hat es ein paar Lifte, die laufen, wenn es mal Schnee hat. Aber die neue Bahn von Weggis aus hat damit null und nichts zu tun.
 
ThomasK schrieb:
Was spricht dagegen eine 120-PB zu bauen?

Ist eine unterirdische Standseilbahn nicht besser? Die Idee gab es ja sogar für die Graseckbahn in GP. /Ironie aus.
 
Meiner Meinung nach ist es wirklich sinnvoller eine 100er oder 125er Pendelbahn dahin zu stellen. Die Gebäude würden kompakter ausfallen, Stützenstandorte kann man übernehmen. Bei uns in Zermatt an der Rothorn und Trockener Steg Pendelbahn eignen sich diese am besten für Sightseeing und stossen auf Begeisterung bei den Touristen.

Eine Umlaufbahn macht an der Rigi wenig Sinn, erst recht nicht wenn diese nur 900p/h haben sollte (oder was auch immer genannt wurde).

So habe ich mich auch mal zu dem Thema geäussert.

Und noch nebenbei eine sehr persönliche Meinung: Die aktuelle Pendelbahn war eines von Willy Garaventas Pionierprojekten. Es wäre sehr ehrenhaft hier wieder ein Vorzeigeobjekt aus der Pendelbahnerfahrung Garaventas hinzustellen!
 
Cervin schrieb:
Meiner Meinung nach ist es wirklich sinnvoller eine 100er oder 125er Pendelbahn dahin zu stellen. Die Gebäude würden kompakter ausfallen, Stützenstandorte kann man übernehmen. Bei uns in Zermatt an der Rothorn und Trockener Steg Pendelbahn eignen sich diese am besten für Sightseeing und stossen auf Begeisterung bei den Touristen.

Eine Umlaufbahn macht an der Rigi wenig Sinn, erst recht nicht wenn diese nur 900p/h haben sollte (oder was auch immer genannt wurde).

So habe ich mich auch mal zu dem Thema geäussert.

Und noch nebenbei eine sehr persönliche Meinung: Die aktuelle Pendelbahn war eines von Willy Garaventas Pionierprojekten. Es wäre sehr ehrenhaft hier wieder ein Vorzeigeobjekt aus der Pendelbahnerfahrung Garaventas hinzustellen!

Exakt so sehe ich es auch.

Ursprünglich wollte man die neue Bahn im Sommer 2022 in Betrieb nehmen.

Für eine EUB wurde ein Investitionsaufwand von 20 Millionen CHF genannt, für eine Renovierung der bestehenden 75-PB ebenfalls 20 Millionen CHF und für einen kompletten Neubau einer 125-PB dann 30 Millionen CHF.

Wäre ich CEO der Bergbahnen, dann hätte ich bezüglich des Mehraufwandes von 10 Millionen CHF bezüglich einer 125-PB gegenüber einer EUB versucht Gespräche aufzunehmen mit dem Kantonalrat und der Kantonsregierung des Kantons Luzern. Ich hätte dann versucht auszuloten, inwiefern der Kanton Luzern bereit ist sich am Mehraufwand der 10 Millionen CHF zu beteiligen. Als die neue Stoosbahn gebaut worden ist, bekamen die Stoosbahnen einen Zuschuss von mehreren Millionen Franken. In einer Volksabstimmung im Kanton Schwyz haben ungefähr 75 % der Schweizer den Zuschuss des Kantons Schwyz zur neuen Stoosbahn bewilligt.

Warum macht man das nicht in Luzern ebenfalls?

Da hätten sich doch die Bergbahnen mit den Bürgern, dem Kantonsrat und der Kantonsregierung zusammensetzen können und darüber beraten können, ob es möglich ist, dass es einen Zuschuss für eine 125-PB gibt. Dann hätte man die Bürger überzeugen können, dass es keine neuen Rodungen gibt und man, wenn man die Seillinie im oberen Bereich um ca. 15 m anhebt, auf die dritte Stütze verzichten kann.

Ich habe mir die Situation nach meinem letzten Posting auf Google angeschaut. In der Tat ist es so, dass, wenn man auf die 3. Stütze verzichtet, dass Seilfeld zwischen der Stütze 2 und der Bergstation nur ca. 280 m lang wäre. Das ist ja gar nichts. 280 m Seilfeldlänge schafft ja sogar schon eine EUB, aber für eine Pendelbahn ist das ja gar nichts.

Ich habe jetzt auch noch auf Youtube gesucht und bin fündig geworden:

https://www.youtube.com/watch?v=POxjqmzC0Ro

Man sieht sogar von der Bergstation Rigi Kaltbad aus im Hintergrund den Stützenkopf der Stütze 2. Im Vordergrund die Stütze 3. Meine Vermutung, dass, wenn man die Stütze 2 um ca. 15 m erhöht, dass dann Stütze 3, die man in voller Größe sieht, entfallen kann, hat sich als richtig erwiesen.

Also, Ersatz der 75-PB durch eine 125-PB mit nur noch zwei Stützen durch die Erhöhung der Stütze 2 um ca. 15 m nebst Entfall der Stütze 3. Die im Video sichtbaren Bäume können dann trotz größerer Seilspur erhalten bleiben, wenn man die Seillinie anhebt.

Dann hätte man den Parkplatz halbiert, den aufgelassenen Parkplatzbereich renaturiert oder auch Tischtennisplatten und Ruhebänke aufstellen können und dann in Zusammenarbeit mit den Bürgern, Umweltverbänden, dem Kantonalrat und der Kantonsregierung ein Gesamtkonzept entwickelt.

Man muss die Menschen vom Konzept überzeugen, aber mit dem Kopf versuchen durch die Wand zu rennen, klappt eben nicht.
 
Ich würde jetzt nicht so Thesen zu Stützenhöhen aufstellen. Ein Wegfall der Stütze 3 wird nicht funktionieren da die 2 immens hoch sein müsste. Kann doch kein Vorteil sein.
Ich bin kein Ingenieur sondern Bauzeichner :)
 
@ThomasK: An schönen Hängen wo Millionäre wohnen hast du immer Gegenwind und den wo nicht die EUB stört den stört die höhere Stütze oder breitere Seilspur. Irgend einen Gegner mit genügen Kleingeld hast du an so einem Hang immer, fragt sich nur bei welcher Variante man mehr und wo man weniger davon hat.
 
Cervin schrieb:
Und noch nebenbei eine sehr persönliche Meinung:
Ist denn der erste Teil Deines Posts nicht auch Deine sehr persönliche Meinung? :wink: Die des Betreibers ist es jedenfalls nicht und ich vermute auch nicht die der Mehrheit der Benützter.

Von der seitlichen Ansicht aus (wie von meinem Wohnort aus) sieht man eine tief hängende EUB nicht, die grossen Stützen einer PB allerdings schon. Mich stört das nicht, auch wenn ich die Masten 2 und 3 von hier aus sehr hässlich finde und sie durch eine Erhöhung wohl noch prominenter würden, aber es gibt sicher auch Leute, die das stört.
 
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Reaktionen: TPD
Rigi Bahnen müssen Gondelbahn-Projekt neu ausstecken

Das Projekt für eine neue Gondelbahn von Weggis auf die Rigi muss noch einmal öffentlich aufgelegt werden. Die Rigi Bahnen haben die geplanten Seilbahnstützen nicht korrekt ausgesteckt. Die Dimensionen der Fundamente waren nicht sichtbar. Das führt zu Projekt-Verzögerungen von rund zwei Monaten.

Quelle hinter Bezahlschranke: https://www.luzernerzeitung.ch/zent...gi-seilbahn-muss-wiederholt-werden-ld.2492194
oder https://www.zentralplus.ch/verkehr-...uen-rigi-seilbahn-falsch-ausgesteckt-2565633/
 
ThomasK schrieb:
Wäre ich CEO der Bergbahnen, dann hätte ich bezüglich des Mehraufwandes von 10 Millionen CHF bezüglich einer 125-PB gegenüber einer EUB versucht Gespräche aufzunehmen mit dem Kantonalrat und der Kantonsregierung des Kantons Luzern. Ich hätte dann versucht auszuloten, inwiefern der Kanton Luzern bereit ist sich am Mehraufwand der 10 Millionen CHF zu beteiligen. Als die neue Stoosbahn gebaut worden ist, bekamen die Stoosbahnen einen Zuschuss von mehreren Millionen Franken. In einer Volksabstimmung im Kanton Schwyz haben ungefähr 75 % der Schweizer den Zuschuss des Kantons Schwyz zur neuen Stoosbahn bewilligt.
Warum macht man das nicht in Luzern ebenfalls?
Weil die Stoosbahn öffentliche Erschliessung ist, für die Leute, die ganzjährig dort oben wohnen. Das übernimmt in Kaltbad die Zahnradbahn ab Vitznau, ergo bekommt die Rigibahn keine Zuschüsse, sondern muss die Gondelbahn alleine finanzieren. Und darum liegt es auch auf der Hand, weshalb man der günstigeren Gondelbahn den Vorzug gibt.

Da hätten sich doch die Bergbahnen mit den Bürgern, dem Kantonsrat und der Kantonsregierung zusammensetzen können und darüber beraten können, ob es möglich ist, dass es einen Zuschuss für eine 125-PB gibt. Dann hätte man die Bürger überzeugen können, dass es keine neuen Rodungen gibt und man, wenn man die Seillinie im oberen Bereich um ca. 15 m anhebt, auf die dritte Stütze verzichten kann.
Die Bürger sind ja gar nicht dagegen, sondern nur einzelne Querualanten und einige Naturverbände. Die Bürger haben der Gondelbahn ja sogar zugestimmt. Es gibt da keine generelle Ablehnung gegen das Projekt,

Dann hätte man den Parkplatz halbiert, den aufgelassenen Parkplatzbereich renaturiert oder auch Tischtennisplatten und Ruhebänke aufstellen können und dann in Zusammenarbeit mit den Bürgern, Umweltverbänden, dem Kantonalrat und der Kantonsregierung ein Gesamtkonzept entwickelt.
Man muss die Menschen vom Konzept überzeugen, aber mit dem Kopf versuchen durch die Wand zu rennen, klappt eben nicht.

Die Rigibahnen rennen nicht mit dem Kopf durch die Wand, sondern haben ein sinnvolles Konzept entwickelt. Du selber hast deren Vorteile ja bereits teilw. aufgezählt...
-Die neue Bahn ist deutlich günstiger als eine Luftseilbahn
-Die neue Bahn ist deutlich komfortabler (Sitzplätze anstelle Stehplätzen)
-Die Kunden fahren lieber Gondelbahn als Luftseilbahn
-Die neue Bahn macht die Anreise attraktiver für den Kunden
-Die neue Bahn führt durch keinerlei Landschaftsschutzgebiet und hinterlässt auch keine groben Natureingriffe. Andere Bahnen gleicher Art wurden unlängst ohne Einsprachen bewiligt.

Daraus folgend ergibt sich der Widerstand hauptsächlich aufgrund Zwischenmenschlichen Abneigungen vereinzelter ggü. den Bahnen und einigen Organisationen, welche die berühmte Rigi als Aufhänger für Publicity nutzen wollen. Eine reele Chancen, mit den Einsprachen die Gondelbahn zu verhindern sehe ich nicht.
 
Danke, oberländer. Perfekt auf den Punkt gebracht. Und ich begrüsse es, dass die Rigi-Bahnen da nicht einfach so einknicken.
 
Gondelbahn-Projekt:
Gegner kritisieren das Ausmass der geplanten «Rigi-Wöschhänki», mit einer 3D-Animation auf ihrer Seite. Dazu haben sie eine Medienmitteilung verfasst und mit dem Datum 14.09.2023 veröffentlicht. Gemäss BAV sind auch diesmal Einsprachen eingegangen, bei der ersten Auflage waren es deren acht. Da der Poststempel massgebend ist, könnten noch nicht alle im BAV eingetroffen sein.

Medienmitteilung der Gegenseite: https://rigi-800000-sind-genug.ch/w...nmitteilung_simulation_gondelbahn_14.9.23.pdf
Die Startseite mit der 3D-Animation: https://rigi-800000-sind-genug.ch/
 
Eher ein Werbefilm als ein Schreckensbild. Die Bahn ist doch viel schöner, als die grässlichen Betonmonsterstützen der aktuellen Pendelbahn. Mit Blick auf das Bundesgerichtsurteil bezüglich Signalbahn befürchte ich trotzdem, ohne Einigung mit der Gegnerschaft wird das nichts werden.
 
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