Petz
Mount Everest (8850m)
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- 22. Nov. 2002
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@Vincent; das ist keine Belastung sondern nur die Einlösung eines Versprechens. Wenn Du willst könnt ich Dir z. B. zwei blaue JC - 1:87er Omegas zukommen lassen denn da hab ich noch welche im Lager. Oder Du willst beispielsweise zwei rote O10er in 1:32 als Regalschaustücke etc..
Hab heute abend mal mit der Bausatzmontage begonnen und dazu mal erste Anmerkungen:
Als absolut positiv muß ich die Passgenauigkeit konstatieren von der sich viele andere dicke Scheiben abschneiden können - perfekter geht´s nicht denn es passen z. B. nur wenige Zehntelmillimeter dicke Stationsaufstiegsleiternführungsstiftchen perfekt in ihre Stationsbasisplattenaufnahmen...
Außerdem sind entgegen Freund Tobi´s Anmerkung die Stationshauben doch getönt durchsichtig sprich Rauchglasoptik wie beim Vorbild. Auch ist die von Tobi monierte fehlende Klemme heute auch noch aufgetaucht nachdem Petz ne unfreiwillige Inventur hinlegen musste nachdem ihm die ganze Packung auf den Boden fiel...
Technisch hervorragend konstruiert ist der Unterflurantrieb mit Bühlergetriebemotor der über eine Kuppelhülse auf eine separate, im Stationssteher doppelt kugelgelagerte Antriebsumlenkscheibenwelle wirkt; die Gegenumlenkscheibe ist am unteren Stationshaubenteil ebenfalls doppelt kugelgelagert angebracht und auf einem druckfederbelasteten Aludruckgußspannschlitten montiert der perfekt und nahezu spielfrei gleitet. Daher lässt sich also am Antriebsystem absolut nichts verbessern da von Brawa perfekt gelöst...
Änderungen sind bis dato mal in zwei Bereichen erforderlich:
1) Bei den beiden höheren Streckenstützen sollten aus Stabilitätsgründen die Schäfte unbedingt mit Epoxyharz zur Stabilisierung ausgegossen werden da sonst die Gefahr besteht das durch Jochtorosionsbewegungen Seilentgleisungen auftreten. Wenn man zuerst die Aufstiegsleitern einsteckt und die Teile Stück für Stück ausgießt, zusammensteckt, weiter ausgießt, wieder steckt etc. erspart man sich auch noch das Verkleben der Leitern denn das erledigt das Harz gleich mit.
2) Als großes Manko seh ich es an das es innerhalb der Station zum Unterschied zur JC - H0 überhaupt keine Stützrobas gibt; aufgrund des relativ großen Abstandes zur Einfahrtsstütze ist das problematisch und kann zu Seilabwürfen an den Umlenkscheiben führen; deshalb werd ich da noch Zweierrobas aus meinem H0 - Lagerbestand nachrüsten um die Betriebssicherheit gewährleisten zu können.
Weitere Anmerkungen erfolgen nach nächstem Baufortschritt bzw. Test.
Hab heute abend mal mit der Bausatzmontage begonnen und dazu mal erste Anmerkungen:
Als absolut positiv muß ich die Passgenauigkeit konstatieren von der sich viele andere dicke Scheiben abschneiden können - perfekter geht´s nicht denn es passen z. B. nur wenige Zehntelmillimeter dicke Stationsaufstiegsleiternführungsstiftchen perfekt in ihre Stationsbasisplattenaufnahmen...
Außerdem sind entgegen Freund Tobi´s Anmerkung die Stationshauben doch getönt durchsichtig sprich Rauchglasoptik wie beim Vorbild. Auch ist die von Tobi monierte fehlende Klemme heute auch noch aufgetaucht nachdem Petz ne unfreiwillige Inventur hinlegen musste nachdem ihm die ganze Packung auf den Boden fiel...
Technisch hervorragend konstruiert ist der Unterflurantrieb mit Bühlergetriebemotor der über eine Kuppelhülse auf eine separate, im Stationssteher doppelt kugelgelagerte Antriebsumlenkscheibenwelle wirkt; die Gegenumlenkscheibe ist am unteren Stationshaubenteil ebenfalls doppelt kugelgelagert angebracht und auf einem druckfederbelasteten Aludruckgußspannschlitten montiert der perfekt und nahezu spielfrei gleitet. Daher lässt sich also am Antriebsystem absolut nichts verbessern da von Brawa perfekt gelöst...
Änderungen sind bis dato mal in zwei Bereichen erforderlich:
1) Bei den beiden höheren Streckenstützen sollten aus Stabilitätsgründen die Schäfte unbedingt mit Epoxyharz zur Stabilisierung ausgegossen werden da sonst die Gefahr besteht das durch Jochtorosionsbewegungen Seilentgleisungen auftreten. Wenn man zuerst die Aufstiegsleitern einsteckt und die Teile Stück für Stück ausgießt, zusammensteckt, weiter ausgießt, wieder steckt etc. erspart man sich auch noch das Verkleben der Leitern denn das erledigt das Harz gleich mit.
2) Als großes Manko seh ich es an das es innerhalb der Station zum Unterschied zur JC - H0 überhaupt keine Stützrobas gibt; aufgrund des relativ großen Abstandes zur Einfahrtsstütze ist das problematisch und kann zu Seilabwürfen an den Umlenkscheiben führen; deshalb werd ich da noch Zweierrobas aus meinem H0 - Lagerbestand nachrüsten um die Betriebssicherheit gewährleisten zu können.
Weitere Anmerkungen erfolgen nach nächstem Baufortschritt bzw. Test.