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MarcB96 schrieb:Deshalb muss selbstverständlich der "böse" Wildcamper, der höchstens eine 1-2m Fläche plattgedrücktes Gras zurücklässt, genauso mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden, wie die Jugendlichen ausm Nachbarort, die nachts ihre 3 Kästen Bier in den Wald schleppen, da Party machen und Berge an Müll hinterlassen...

https://www.news.at/ausflugsziele/suedtirol-tourismus-ueberlaufenDoch während es der Wirtschaft gut zu gehen scheint, sieht dies bei den Einheimischen anders aus. Lange schon spricht man in Südtirol nicht nur von Tourismus, sondern von Massen- oder Übertourismus. „Es wird von allen Seiten geschimpft. Die Akzeptanz der Bevölkerung wird zusehends weniger, die Menschen fühlen sich teilweise verdrängt“, sagt Elisabeth Ladinser. Sie ist Präsidentin des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz, dem größten Naturverein Südtirols. Sie verstehe den Unmut, denn der Tourismus hat auf die verschiedensten Bereiche Auswirkung: Mobilität, Umweltverschmutzung, Lärm, Teuerung und Wohnungsmarkt.
https://www.suedtirolnews.it/politik/st-ulricht-erhoehung-der-ortstaxe-fuer-die-ski-wm„Unter den verschiedenen Wortmeldungen der Gemeinderäte sticht eines hervor in dem man sagt, man hatte, vielleicht ein wenig naiv, gedacht, dass wir für die Weltmeisterschaften Geld bekommen würden, nicht, dass wir Geld zur Verfügung stellen müssten. Eine Wortmeldung, die Bände spricht über die Transparenz solcher Großveranstaltungen, die sich als rettende Geldbringer für das Gemeinwohl ankündigen, und sich dann als geldfressende Maschinerie für Partikularinteressen enttarnen“, so Mussner.
Ja, das ist leider richtig so.br403 schrieb:Das ist genau der Punkt: Würden ALLE immer den Platz sauber hinterlassen, wäre das doch kein Thema. Ist aber leider nicht so, egal wo. Deshalb geht es leider nur mit Verboten und Strafen. Leider müssen da wie immer alle darunter leiden, wenn es einige Idioten gibt. Ist überall so.
Grüne fordern Begrenzung der Liftkapazitäten neben Bettenstopp
Laut den Grünen reicht ein Bettenstopp nicht. Auch die Kapazität der Aufstiegsanlagen müssten begrenzt werden. Es brauche ein Gesamtkonzept.
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Die Co-Vorsitzende der Grünen Verdi Vërc, Elide Mussner verweist auf den anhaltenden Trend steigender Förderleistungen bei Seilbahnen und Liften: Vierer- werden zu Sechser-Sesselliften, bestehende Anlagen werden verdoppelt oder durch Umlaufbahnen ersetzt.
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Auslöser für diese Projekte seien häufig anstehende technische Revisionen. Statt bestehende Anlagen zu sanieren, werde neu gebaut und gleichzeitig die Kapazität erhöht.
Dabei werde übersehen, dass die alpine Landschaft nur begrenzt belastbar sei. Zudem fehlten begleitende Mobilitätskonzepte, um die zusätzlichen Gäste zu den Talstationen zu bringen.
Südtiroler haben genug
Dorf will Touristen mit Strassensperren stoppen
Villnöss in den Dolomiten reagiert auf den massiven Ansturm von Tagestouristen. Die Gemeinde will Zufahrtsstrassen sperren und Parkgebühren erhöhen. So soll die Lebensqualität der Einheimischen besser geschützt werden.
Zehntausende Motorradfahrer sehen das andersbasti.ethal schrieb:Die Strecke jedenfalls ist sehr unschön zu fahren.
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