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Overtourism in den Dolomiten

MarcB96 schrieb:
Deshalb muss selbstverständlich der "böse" Wildcamper, der höchstens eine 1-2m Fläche plattgedrücktes Gras zurücklässt, genauso mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden, wie die Jugendlichen ausm Nachbarort, die nachts ihre 3 Kästen Bier in den Wald schleppen, da Party machen und Berge an Müll hinterlassen...

"Herr Hauptkommissar, das ist jetzt aber eine Unverschämtheit, dass Sie mich festnehmen. Ich verprügele meine Frau nur 2 mal im Monat. Der Huber nebenan machts Viermal! In der Woche!! Also, was wollen Sie eigentlich von mir?"

Falsch bleibt falsch. Und die Tatsache, dass andere noch schlimmer sind, macht das eigene Handeln nicht richtiger. Dass es bei verschiedenen Vergehen auch verschiedene Strafmaße geben muss, ist völlig logisch und wird ja auch so gehandhabt. Niemand, der wild campt, wird dafür im Gefängnis landen.

Ob man jedes Gesetzt braucht oder vielleicht andere Regelungen finden kann( das oben genannte first come, first serve an ausgewählten Plätzen fand ich z.B. interessant), ist eine andere Frage. Solange es dieses Gesetzt gibt, muss es auch durchgesetzt werden sonst haben wir Anarchie. Und zumindest ich kann darauf verzichten!
 
Wie schön hier wieder alle zu blöd sind, Geschriebenes richtig zu verstehen.... Redet euch euren Bullshit nur weiter schön. Ich scheiße auf eure Meinung!

@Mods wenns euch nicht passt, löscht mich halt! Ich sehs nicht ein, verhöhnt und für dumm erklärt zu werden, weil hier die breite Masse (die gesamte "Gesetz - ist-Gesetz" - Fraktion, die vor 90 Jahren freudestrahlend die Juden ins Kz geschickt hätten... Weil Gesetz ist Gesetz, egal wie scheiße es ist zu dämlich ist), sinnerfassend zu lesen!
 
Durchaus möglich, dass User - mich selbst eingeschlossen - Beiträge nicht so verstehen, wie andere sie auffassen. Ob man auf deren Meinung direkt "scheißen" und diese als "blöd" bezeichnen muss... darüber lässt sich von mir aus streiten. Worüber man nicht streiten kann, ist dein völlig unpassendes Beispiel mit den Juden im KZ. Finde ich total daneben und disqualifiziert dich aus meiner Sicht für diese Diskussion. Auch das mögen andere anders sehen. Mir ist es aber wichtig, das persönlich kund zu tun und mich davon zu distanzieren. :!:
 
Ja, ich finde das auch ziemlich frech einem hier direkt zu unterstellen man wäre ein Nazi, nur weil man nicht der Meinung ist, dass jeder grad überall tun und lassen kann was er will. Ich erkenne da eine gewisse Unfähigkeit zur Gesellschaftsfähigkeit. Typisch egoistische Eigenzentriertheit, ich muss alles dürfen was ich will. Aber wehe andere greifen dann mit ihrer persönlichen Freiheit in die eigene ein. :rolleyes:
 
Nur eine Woche für sowas?

Mehrheitsentscheidung im Team. Bei großem Diskussionsbedarf bitte direkt an uns wenden, der Thread hier ist der falsche Ort dafür. Back to topic bitte!

mod bastian-m
 
Auch wenn das Thema durch und der User vorübergehend gesperrt ist und von den Mods völlig richtig wieder "Zurück zum Thema" verlangt wird, möchte ich dennoch für mich noch klarstellen, dass ich die getätigten Unterstellungen und das damit verbundene Schieben in eine rechtsextreme und menschenverachtende Ecke zutiefst ablehne. Geringfügige Einschränkungen durch Regeln und das Befürworten von entsprechenden Überwachungen mit dem größten Massenmord der Menschheitsgeschichte zu verbinden ist einfach nur widerlich :abgelehnt:
 
Ganz richtig, dazu die persönlichen Beleidigungen...

BTT:
Gibt's eigentlich irgendwo in den Dolomiten auch solche (vielleicht nur medial wirksamen) Beschränkungen beim Skipassverkauf wie in Madonna?
 
Ok, versuchen wir das Ganze wieder in geordnete Bahnen zu bringen, ein ziemlich ausführlicher Artikel zum Thema:
Doch während es der Wirtschaft gut zu gehen scheint, sieht dies bei den Einheimischen anders aus. Lange schon spricht man in Südtirol nicht nur von Tourismus, sondern von Massen- oder Übertourismus. „Es wird von allen Seiten geschimpft. Die Akzeptanz der Bevölkerung wird zusehends weniger, die Menschen fühlen sich teilweise verdrängt“, sagt Elisabeth Ladinser. Sie ist Präsidentin des Dachverbands für Natur- und Umweltschutz, dem größten Naturverein Südtirols. Sie verstehe den Unmut, denn der Tourismus hat auf die verschiedensten Bereiche Auswirkung: Mobilität, Umweltverschmutzung, Lärm, Teuerung und Wohnungsmarkt.
https://www.news.at/ausflugsziele/suedtirol-tourismus-ueberlaufen

Und ein Artikel zur Ski-WM und Ortstaxe mit mMn berechtigter Kritik:
„Unter den verschiedenen Wortmeldungen der Gemeinderäte sticht eines hervor in dem man sagt, man hatte, vielleicht ein wenig naiv, gedacht, dass wir für die Weltmeisterschaften Geld bekommen würden, nicht, dass wir Geld zur Verfügung stellen müssten. Eine Wortmeldung, die Bände spricht über die Transparenz solcher Großveranstaltungen, die sich als rettende Geldbringer für das Gemeinwohl ankündigen, und sich dann als geldfressende Maschinerie für Partikularinteressen enttarnen“, so Mussner.
https://www.suedtirolnews.it/politik/st-ulricht-erhoehung-der-ortstaxe-fuer-die-ski-wm
 
Ja, das ist leider so. War ja bei der nordischen WM in Seefeld auch so. Dank derer ist die Gemeinde jetzt praktisch pleite und der TVB reibt sich die Hände, weil er die Infrastruktur fast geschenkt bekam. Ich liebe die WM Loipe in Seefeld, ich laufe die total gerne, aber wenn man sich mal anschaut wo die meisten Leute unterwegs sind, dann ist der Nutzen für den Tourismusstandort eher überschaubar. Ich bin wirklich kein schneller Läufer und laufe noch dazu klassisch, trotzdem werde ich in den Anstiegen selten überholt, weil die Mehrzahl der Gäste nur die blaue Loipe in der Ebene läuft. Manchmal hat man Trainingsgruppen im Bereich direkt am Stadion, aber viel weiter kommen die kaum. Natürlich gibt's auch immer ein paar sportliche Läufer die die WM Loipe machen, aber im Vergleich zum Aufwand mit dem die Angelegt wurde ist das echt wenig. Vor allem wenn die rote Runde über Mösern zu ist, was leider recht häufig der Fall ist, weil sich die Beschneiung auf die schwarze Runde konzentriert, fahren über die Brücke nur vereinzelte Läufer.
Und dann kommen natürlich noch die Anlagen hinzu die überhaupt nur für Wettkämpfe sind oder sogar nur für die WM temporär errichtet wurden. Davon hat der Tourismus nachhaltig gar nichts und damit auch die Gemeinde nicht. Das größte was regelmäßig dort stattfindet ist der WC der nordischen Kombination und das ist nicht gerade ein Besuchermagnet.

Bei alpinen WMs sieht es ähnlich aus. Da werden mal ein bis zwei Pisten hergerichtet und wenn man Glück hat noch eine neue Bahn gebaut. In den meisten Skigebieten die sowas ausrichten ist das ein Tropfen auf den heißen Stein. Noch dazu ist es da auch wie in Seefeld, die Rennstrecken sind meist schwarz und für viele Gäste daher nicht fahrbar. Was ist denn jetzt der große nachhaltige Nutzen für Saalbach durch die WM? Ein neuer Radweg und der Bahnhof in Maishofen?

Am ehesten kann vielleicht der Werbewert noch was bringen. Aber bei Destinationen wie Cortina bin ich da auch skeptisch. Die haben damals natürlich von den ersten olympischen Spielen profitiert, aber das war noch eine ganz andere Zeit.
 
br403 schrieb:
Das ist genau der Punkt: Würden ALLE immer den Platz sauber hinterlassen, wäre das doch kein Thema. Ist aber leider nicht so, egal wo. Deshalb geht es leider nur mit Verboten und Strafen. Leider müssen da wie immer alle darunter leiden, wenn es einige Idioten gibt. Ist überall so.
Ja, das ist leider richtig so.
Man kann halt nicht von sich selbst ausgehen, sondern muss immer das Fehlverhalten von anderen mit einpreisen.
Jeder Kompromiss ist zum Scheitern verurteilt. Niemand kann jede Nacht kontrollieren, ob nur angemeldete Personen irgendwo übernachten oder die Höchstzahl eingehalten wird.
Letztendlich helfen nur Verbote, das Problem überhaupt einigermaßen im Griff zu haben. Jedes Zugeständnis führt zu noch mehr Chaos. Gibst du ihnen den kleinen Finger, nehmen sie deine Hand.

Ich selber habe letztes Jahr in Italien ne Wandertour mit Wildcamping gemacht. Aus Sorge vor Bären habe ich eine offene Verpackung mit Essensresten einige Meter von mir entfernt abgelegt. Dumm war, dass ich sie am nächsten Morgen vergessen hatte. Erst einige Km später ist mir es wieder eingefallen, aber da war an umkehren nicht mehr zu denken. Das ärgert mich heute noch.
 
Grüne fordern Begrenzung der Liftkapazitäten neben Bettenstopp
Laut den Grünen reicht ein Bettenstopp nicht. Auch die Kapazität der Aufstiegsanlagen müssten begrenzt werden. Es brauche ein Gesamtkonzept.
...
Die Co-Vorsitzende der Grünen Verdi Vërc, Elide Mussner verweist auf den anhaltenden Trend steigender Förderleistungen bei Seilbahnen und Liften: Vierer- werden zu Sechser-Sesselliften, bestehende Anlagen werden verdoppelt oder durch Umlaufbahnen ersetzt.
...
Auslöser für diese Projekte seien häufig anstehende technische Revisionen. Statt bestehende Anlagen zu sanieren, werde neu gebaut und gleichzeitig die Kapazität erhöht.
Dabei werde übersehen, dass die alpine Landschaft nur begrenzt belastbar sei. Zudem fehlten begleitende Mobilitätskonzepte, um die zusätzlichen Gäste zu den Talstationen zu bringen.

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2026/01/grune-fordern-begrenzung-der-liftkapazitaten-neben-bettenstopp-fbfc55a9-5102-47bb-b4e7-8b871d14f50e.html

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Südtiroler haben genug
Dorf will Touristen mit Strassensperren stoppen
Villnöss in den Dolomiten reagiert auf den massiven Ansturm von Tagestouristen. Die Gemeinde will Zufahrtsstrassen sperren und Parkgebühren erhöhen. So soll die Lebensqualität der Einheimischen besser geschützt werden.

https://www.blick.ch/video/aktuell/suedtiroler-haben-genug-dorf-will-touristen-mit-strassensperren-stoppen-id21641125.html
 
Bei den Klagen einiger Bewohner betroffener Gebiete muss ich immer an Goethes Zauberlehrling denken: "Die Geister die ich rief, werde ich nun nicht mehr los!". Man lebte jahrzehntelang sehr gut vom Tourismus, aber wenn es dann zu viel wird, schlägt man die Hände über dem Kopf zusammen und ist unzufrieden mit der Situation.

Dazu kommt, ohne Tourismus hätten sich sehr viele dieser Gebiete entvölkert, weil es schlicht zu wenig Möglichkeit gab, sich einen Lebensunterhalt zu verdienen. War man der älteste Sohn konnte man ja noch damit rechnen, irgendwann den elterlichen Hof, Handwerkbetrieb etc. übernehmen zu können, und als Tochter konnte man versuchen, eine möglichst guten Partie für eine Heirat suchen (Und bevor jemand mir Sexismus deswegen vorwirft: Das ist nicht meine Meinung, sondern historische Tatsache; so war das halt damals so um 1880 herum. Dass ich das nicht gut finde, dürfte hoffentlich klar sein!) Alle anderen mussten schauen, wie, und vor allem wo, sie sich ihr Brot verdienen konnten. Tatsächlich registrierte man in den gut hundert Jahren zwischen dem Beginn der Industrialisierung und dem Aufkommen des Tourismus (ca 1800-1900) einen eklatanten Rückgang bei der Landbevölkerung und entsprechende Zunahme in den Städten. Der Begriff der Landflucht wurde in dieser Zeit geprägt.

Wie bereits mehrfach erwähnt, war Reisen als reiner Selbstzweck bzw. zur Erholung ein Privileg der äusserst wohlhabender Oberschicht. Wollen wir wieder dorthin zurück? Oder ist der Urlaub für alle nicht doch eine soziale Errungenschaft, für die es sich lohnt auch gewisse unschöne Begleitumstände in Kauf zu nehmen? Und noch was - eine Garantie für einen Schutz für Übertourismus ist ein Luxustourismus nicht! Schon um 1900 herum gibt es beispielsweise Berichte von der Côte d'Azur, einer der ersten touristischen hotspots Europas, dass es zu viel wird. Der Bau der Eisenbahn gut 30 Jahre zuvor, welcher den Boom erst möglich gemacht hat, wird als Öffnen der Büchse der Pandora bezeichnet usw. Es gibt auch Klagen, dass Reiseberichte bekannter Autoren für noch mehr Rummel sorgten. Kommt einem das nicht irgendwie bekannt vor? Man ersetze Autor durch Influencer, gedrucktes Buch oder Zeitungsartikel durch social media, und voilà...

Was sich aber mit social media klar verändert hat, sind die Reichweite und das Tempo. So um 1900 herum wurde ein Reisebericht geschrieben. Fotografien waren teuer, die Kameras schwergewichtig, unhandlich und schwierig zu bedienen, und das Foto musste danach an einem abgedunkelten Ort mit Chemikalien entwickelt werden. Man kannte damals auch nur schwarzweisse Fotografie. Zudem, und das ist entscheidend, waren Fotos nicht abdruckbar. Erhoffte man sich genug Interesse, engagierte man einen Kupferstecher, den ein solche gestochene Platte konnte man in der Druckerpresse verwenden. Wie auch immer, das Resultat schickte man an einen Verlag bzw. Verleger. Natürlich per Post oder Kurier. Vielleicht erschien er dann schon in der nächsten Ausgabe der Zeitung oder Zeitschrift. Apropos: Das Drucken derselben dauerte ebenfalls mehrere Stunden! Während eine Zeitung in der Regel immerhin täglich erscheint, tut es eine Zeitschrift nur wöchentlich oder gar monatlich. War die aktuelle Ausgabe schon voll, verschob sich das Erscheinen um eine oder sogar noch mehr Ausgaben. Auch wenn das aktuelle Geschehen Priorität erhielt. Hatte man vor dem Verfassen keinen Vertrag mit dem Verleger, musste auch noch die Hürde der Redaktion genommen werden. Senkte die den Daumen, war's das. Verteilt werden musste das Druckerzeugnis dann auch noch. Kurz, es konnten durchaus Monate vergehen, bis der Bericht bei den Lesern war. Welches dann auch nur örtlich begrenzt der Fall war. Zeitungen waren meistens nur lokal, Zeitschriften in der Regel auf ein Land beschränkt.

Heute wird schnell ein Foto (am liebsten ein Selfie) gemacht, fotografische Fehler automatisch in Sekunden korrigiert, vielleicht noch mittels Filtern und neuerdings auch KI das Ganze noch etwas aufgehübscht (Wo dann noch die spannende Frage auftaucht, wo die Grenze zum Verfälschen liegt. Was aber die Generation Insta nicht so sehr kümmert.) allenfalls, aber nicht zwingend, noch ein paar Worte dazu geschrieben und fertig! Auf Senden geklickt und sofort ist das Produkt weniger Minuten weltweit ersichtlich. Sowas wie limitierter Platz in einer Auflage gibt es nicht. Ein selektionierender Verleger oder Redaktion als eine Art Qualitätskontrolle schon gar nicht. Alles kommt sofort und unreflektiert global heraus. Sollte sich daraus ein Hype entwickeln, tja, lapidar gesagt dumm gelaufen für die Betroffenen. Etwas dagegen machen kann man nicht, jeden schönen und einigermassen zugänglichen Ort auf diesem Planeten kann es treffen. Es sei denn, man verhält sich wie die Bewohner von North Sentinel Island. Was, zugegeben, eine sehr radikaler Vorgehensweise ist.

Mit Unterhaltungsmedien sieht es etwas anders aus. Will man nicht von deren Zuschauern gestürmt werden, erteilt man halt einfach keine Drehbewilligung. Aber da lockt dann halt für viele wieder das Geld zu sehr!
 
Wie lange müssten denn dann die Touristen für ein Foto laufen,wenn die Schranke kommt?
Ich würde es ja viel weiter unten machen,also die Schranke.
Ärgerlich ist es dann für den Durchschnittswanderer,der nicht nur für ein Selfie mit Bus ankommt
 
Schon eigenartig...als wir letzten Herbst übers Würzjoch ins Villnöß gefahren sind, kam mir genau Gegenteiliges vor.
Dort hatte es für mich so ausgesehen, als ob der Tourismus dort noch nicht so krass angekommen wäre, wie in der restlichen Region.
Evtl. hat das aber auch nur getäuscht.
Die Strecke jedenfalls ist sehr unschön zu fahren.
 
basti.ethal schrieb:
Die Strecke jedenfalls ist sehr unschön zu fahren.
Zehntausende Motorradfahrer sehen das anders :wink:
 
Ich wäre dafür, dass man dann auch eine Beschränkung/Verteuerung macht für Bergbewohner, die nach Brixen oder Bozen fahren, denn die armen Stadtbewohner haben da schließlich Zumutungen, wenn da lauter Leute hinfahren, und, große Überraschung, in Städten ist sogar häufiger Stau, und oft wird der Stau in Städten sogar ganz überwiegend von Leuten verursacht die woanders wohnen, man diese Leute Pendler, und nur zur Erklärung, das ist Ironisch gemeint, denn dass man Leute aufgrund ihres Wohnortes zu Bürgern zweiter Klasse machen will ist nirgends ok, wird aber ständig gefordert.
 
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