Seilbahnjunkie
Mount Everest (8850m)
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Du meinst also das macht es besser, weil du sonst noch mehr fährst? Komische Logik.
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Warum nicht einfach an den ganzen 25k Kilometer arbeiten???In meinem Fall entfallen von 25.000km jährlicher Fahrleistung nur etwa 5.000km auf die Freizeit.
Wenn du das schon tust, dann mach das doch wenigstens mit einem E-Auto, da verbrauchst du 0 Liter, Strom ist auch nicht so teuer und deutlich umweltfreundlicherReginleif schrieb:Also ich verbrauche auf einem Pass nicht mehr als 7l. Vlt. mal 15l den Berg hoch, dafür überwiegend 0l den Berg runter.
Stimmt ich lass es einfach und fahr einfach weiterhin und hab meine Freude dran. Ist wirklich besser.
Jetzt rate mal warum ich beim Bau ne Menge Geld in die Hand genommen habe um auf einem Top Stand zu sein. Rate mal warum die PV Anlage da ist obwohl die Einspeisevergütung inzwischen nichts mehr ist womit man das große Geld macht. Ich habe das schon vor Ewigkeiten in diesem Forum geschrieben, ich bin jederzeit bereit da etwas zu tun wo es für mich kaum eine Relevanz hat. Es ist mir egal woher der Strom aus meiner Steckdose kommt, ich halte es für sinnvoll eine ohnehin versiegelte Dachfläche zu nutzen, also mach ichs auch.phifue schrieb:Und vielleicht sich selber darüber schlau machen, wie man sein schlechtes Verhalten verbessern kann ohne, dass man auf gewisse Dinge verzichten muss.
Jetzt rate mal was ich seit einem halben Jahr besitze fürs Pendeln. Einen kleinen BYD Dolphin Surf von dem ich kürzlich noch im Auto Topic geschrieben habe, dass er einer der ersten elektrischen Kleinwägen ist der mir optisch taugt. Fürs täglich 80km pendeln ist mir auch gänzlich egal ob das Auto nur 250km Reichweite hat, die brauch ich eh nie.Bei einer solchen Photovoltaikanlage, gäbe es nichts besseres als ein E-Auto (nein auf Teufel komm raus muss man auch kein neues kaufen, aber der Speicher lässt sich dann im Stand super nutzen).
St. Magdalena zieht die Schranken hoch
Der Blick auf die Geislerspitzen von St. Magdalena ist durch die sozialen Medien zum weltbekannten Fotomotiv geworden. Seit Jahren strömen Tagestouristen in Scharen ins Tal, um das Dolomiten-Massiv mit der Kirche im Vordergrund abzulichten. Die Gemeinde reagiert mit Schranken, Parkwächtern und höheren Gebühren – mit mäßigem Erfolg. Ein Problem bleibt besonders hartnäckig: Reisebusse.
Reisebusse bleiben das große Problem
Wo die Regelungen noch nicht greifen, sind die Reisebusse. Eigentlich sollen pro Tag nur vier Busse nach St. Magdalena gelangen, und das ausschließlich mit Online-Reservierung und einer Gebühr von 250 Euro. Die Realität sieht anders aus: Innerhalb von zehn Minuten treffen mitunter drei Busse hintereinander ein. Die Reisebusse ignorieren das Zugangsverbot, so Moret: „Viele Busse aus Polen, der Ukraine und anderen östlichen Ländern denken überhaupt nicht daran zu reservieren und wollen das auch gar nicht."
Ich find die Aussage sehr eigenartig.Viele Busse aus Polen, der Ukraine und anderen östlichen Ländern denken überhaupt nicht daran zu reservieren und wollen das auch gar nicht.
Die wunderschönen Dolomiten sind ohnehin ein Touristenmagnet. Doch die Zugkraft von Social-Media-Influencern bringt die malerische Alpinregion an den Rand des Zusammenbruchs. Das Gebiet erlebt aktuell einen Menschenansturm wie selten zuvor ...
Hunderte Menschen, die Schlange stehen, um mit der Seilbahn auf den markanten Gipfel der Seceda gelangen. Aufnahmen aus den Südtiroler Dolomiten, die in den sozialen Medien viral gingen, haben eine heftige Debatte über Massentourismus ausgelöst.
So langsam kannst du dir das echt nicht mehr ausdenkenWerna76 schrieb:Social Media Menschen die in den Dolomiten unterwegs sind, machen jetzt Videos darüber, dass zu viele Social Media Menschen in den Dolomiten unterwegs sind:
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