schifreak
Matterhorn (4478m)
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- 22. Nov. 2002
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Also das dieses Thema eine Diskussion auslöst war ma klar wie ´s Amen in der Kirch...
Heut stand in der Münchner AZ -- im Spitzing dürfen die Tourengeher entlang der Taubenstein Kabienenbahn zur Hütte aufsteigen, da hat man das ganze gut gelöst, man kommt sich nicht in die Quere, und so sollts sein. Die echten Tourengeher sind schon diejenigen die die unberührte Natur bevorzugen und von Pisten etc. nix sehn und hörn wollen die`` Tourengeher`` die ausschließlich auf Pisten fahrn können, weils sie keinen Schimmer vom Tiefschneefahrn haben oder Angst vor Lawinen haben -- das sind keine Tourengeher , und wer vernünftig iss, der macht das auch nicht unbedingt am Wochenende in bekanntlich stark frequentierten Schigebieten mit engen Pisten. Ich würde sagn, solche Leut dürfen nur auf breiten Pisten bei gutem Wetter und Sicht am Rande aufsteigen, bei Nebel - Schneefall, diffusen Sicht sowie Talabfahrten am Nachmittag sollt mas echt verbieten. Talabfahrten vormittags geht ja noch, da fahrn meist nur wenige ins Tal, vor allem wenn die Abfahrt im Schatten liegt.
Ich hab mal mit jemanden diskutiert warum das so in Mode gekommen iss, mit den Pisten-Aufsteigern -- wegen der Sicherheit sagte man mir. Die eigentliche Schitourenzeit iss ja bekanntlich im Frühjahr, und nicht im Hochwinter wenn erhöhte Lawinengefahr herrscht. Aber manche könnens halt net lassen, denen wünsch ich dann das sie mit superschnellen Carvern in die Quere kommen, dann löst sich das Problem von selber würd ich mal sagen. Oder wie letzten Sonntag, auf etwas eisigen Kunstschneepisten wenn die Snowboarder quer den Hang am Rande abrutschen, und die Geher ebenfalls am Rand hochsteigen ... mi wundert ja, daß net mehr passiert.
Das den Liftbetreibern da viel Geld entgeht , find ich nicht das Problem, der Aufsteiger fährt ja auch nur einmal die Piste runter, der Liftfahrer dagegen oft.Und querfahrende Snowboarder( Abrutscher) schaden der Piste mehr als ein Aufsteiger, die können zumindestens in der Regel schifahrn .
Heut stand in der Münchner AZ -- im Spitzing dürfen die Tourengeher entlang der Taubenstein Kabienenbahn zur Hütte aufsteigen, da hat man das ganze gut gelöst, man kommt sich nicht in die Quere, und so sollts sein. Die echten Tourengeher sind schon diejenigen die die unberührte Natur bevorzugen und von Pisten etc. nix sehn und hörn wollen die`` Tourengeher`` die ausschließlich auf Pisten fahrn können, weils sie keinen Schimmer vom Tiefschneefahrn haben oder Angst vor Lawinen haben -- das sind keine Tourengeher , und wer vernünftig iss, der macht das auch nicht unbedingt am Wochenende in bekanntlich stark frequentierten Schigebieten mit engen Pisten. Ich würde sagn, solche Leut dürfen nur auf breiten Pisten bei gutem Wetter und Sicht am Rande aufsteigen, bei Nebel - Schneefall, diffusen Sicht sowie Talabfahrten am Nachmittag sollt mas echt verbieten. Talabfahrten vormittags geht ja noch, da fahrn meist nur wenige ins Tal, vor allem wenn die Abfahrt im Schatten liegt.
Ich hab mal mit jemanden diskutiert warum das so in Mode gekommen iss, mit den Pisten-Aufsteigern -- wegen der Sicherheit sagte man mir. Die eigentliche Schitourenzeit iss ja bekanntlich im Frühjahr, und nicht im Hochwinter wenn erhöhte Lawinengefahr herrscht. Aber manche könnens halt net lassen, denen wünsch ich dann das sie mit superschnellen Carvern in die Quere kommen, dann löst sich das Problem von selber würd ich mal sagen. Oder wie letzten Sonntag, auf etwas eisigen Kunstschneepisten wenn die Snowboarder quer den Hang am Rande abrutschen, und die Geher ebenfalls am Rand hochsteigen ... mi wundert ja, daß net mehr passiert.
Das den Liftbetreibern da viel Geld entgeht , find ich nicht das Problem, der Aufsteiger fährt ja auch nur einmal die Piste runter, der Liftfahrer dagegen oft.Und querfahrende Snowboarder( Abrutscher) schaden der Piste mehr als ein Aufsteiger, die können zumindestens in der Regel schifahrn .
