Wir wollten die letzten beiden Tage der Saison des Garmischer Classic-Gebietes noch genießen, denn laut http://www.zugspitze.de hat es noch 70cm Schnee.
Die 70cm hat es wahrscheinlich oben an der Alpspitze, aber zwischen Hausberg und Kreuzeck waren es max. 10-20cm. Auf den Skiwegen musste man teilweise gekonnt durch Pfützen gleiten, besonders schlimm auf dem Weg zum Kandahar-Express.
Was aber noch viel schlimmer bei allen Feriengästen wirkte, war die fehlende Präparierung der Pisten. Man fährt teilweise wie ein Schiff von einem Schneehaufen in den nächsten - ein Balance-Akt im wahrsten Sinne des Wortes - so macht Skifahren kein Spaß und wir sind gleich nach der ersten Runde ins Drehmöser9 eingekehrt.
Dort gefragt, ob draußen noch bedient wird, da man schon zur Mittagszeit eifrig dabei war die Bänke wegzuräumen. Antwort: "Ja klar". Also hingesetzt und gewartet, gewartet udn nach 20 Minuten mal höflich nachgefragt, ob man die Karte bekommen könnte. Antwort "Ja, ich hole jemanden".
5 Minuten später: "Hier draußen wird nicht mehr bedient, da müssen sie sich schon rein setzen". Doch da drin stand der Mief einer ganzen Saison, also holte ich meinen Stift raus und
stellte dem D9 ein Armutszeugnis aus. Dann fuhren wir wieder runter.
Übrigens: auch heute abend sind die sonst allabendlich blinkenden Lichter der Pistenraupen nicht zu sehen drüben im Skigebiet.
Wozu auch? Die BZB hat das Geld für die Skipässe und Saisonkarten längst im Sack... was kümmert da noch die Pisten-Qualität.
Und die Mitarbeiter hat man wohl aus Sparzwang schon vor dem Saisonende stempeln geschickt.
Fazit:
Als Tourist bekommt man derzeit an allen Ecken zu verstehen, dass man unerwünscht und beim Aufräumen nur im Wege ist.
Als Einheimischer schämt man sich für seinen Ort und die Bergbahngesellschaft.
Die 70cm hat es wahrscheinlich oben an der Alpspitze, aber zwischen Hausberg und Kreuzeck waren es max. 10-20cm. Auf den Skiwegen musste man teilweise gekonnt durch Pfützen gleiten, besonders schlimm auf dem Weg zum Kandahar-Express.
Was aber noch viel schlimmer bei allen Feriengästen wirkte, war die fehlende Präparierung der Pisten. Man fährt teilweise wie ein Schiff von einem Schneehaufen in den nächsten - ein Balance-Akt im wahrsten Sinne des Wortes - so macht Skifahren kein Spaß und wir sind gleich nach der ersten Runde ins Drehmöser9 eingekehrt.
Dort gefragt, ob draußen noch bedient wird, da man schon zur Mittagszeit eifrig dabei war die Bänke wegzuräumen. Antwort: "Ja klar". Also hingesetzt und gewartet, gewartet udn nach 20 Minuten mal höflich nachgefragt, ob man die Karte bekommen könnte. Antwort "Ja, ich hole jemanden".
5 Minuten später: "Hier draußen wird nicht mehr bedient, da müssen sie sich schon rein setzen". Doch da drin stand der Mief einer ganzen Saison, also holte ich meinen Stift raus und
stellte dem D9 ein Armutszeugnis aus. Dann fuhren wir wieder runter.
Übrigens: auch heute abend sind die sonst allabendlich blinkenden Lichter der Pistenraupen nicht zu sehen drüben im Skigebiet.
Wozu auch? Die BZB hat das Geld für die Skipässe und Saisonkarten längst im Sack... was kümmert da noch die Pisten-Qualität.
Und die Mitarbeiter hat man wohl aus Sparzwang schon vor dem Saisonende stempeln geschickt.
Fazit:
Als Tourist bekommt man derzeit an allen Ecken zu verstehen, dass man unerwünscht und beim Aufräumen nur im Wege ist.
Als Einheimischer schämt man sich für seinen Ort und die Bergbahngesellschaft.