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Preisentwicklung Saison 2020/2021

Carlos23

Großer Müggelberg (115m)
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Servus zusammen,

mein Bruder ist gerade dabei für Fasching 2021 ein Hotel (4* od. 4s) auf der Seiser Alm für Fasching zu buchen.

Die ersten Anfragen waren eher abschreckend; viel ausgebucht, die Angebote mit astronomischen Preisen.

In einem 4 Sternehotel hatte er letztes Jahr ein Angebot mit HP, 2 Erw. 2 Kinder (7+12) für 2900€, jetzt in kleinerem Zimmer für 5000€.

Andere Hotels gaben Angebote für 4.900€ bis 5.500€ (immer Zimmer keine Suite) ab.

Ein Kollege geht seit 7 Jahren in ein Appartment im Ahrntal - das diesjährige Angebot für Fasching war preislich mit Faktor 2 versehen😬

Wie sind denn eure Erfahrungen - sind das jetzt die neuen Preise? Ist es in Österreich auch so?

Ich fand 3.000€ schon happig für eine Woche, jetzt aber rund 60-80% Aufschlag, da hört bei mir der Spaß auf. Bin gespannt auf eure Erfahrungen.
 
Ich konnte im 4* Hotel in Canazei zum gleichen Preis wie dieses Jahr buchen.
 
Ich bilde mir ein gerade in AT schon deutliche Preissteigerungen auf booking zu beobachten, aber ich hab das saisonal und gerade im Sommer nie wirklich verfolgt. Unsere Stamm Unterkünfte sind gleich geblieben. Für den Winter haben wir aber auch nichts gebucht - wer kann schon sagen wo es vernünftig gehen wird?
 
von 2900 auf 5000, das gibts doch gar nicht.
identisches hotel zur identischen woche? kinder in gleicher preiskategorie? selbe verpflegung?

kenne mich nur im fewo bereich aus. konnte keine veränderung feststellen.
grundsätzlich booking und airbnb viel teurer als suche über tourismusverband/homepage der ortschaft oder unterkunft direkt.
 
Ich kann bisher auch für den kommenden Winter keine großen Preissteigerungen feststellen: FeWO in Frankreich = gleicher Preis, FeWO in Schweiz = ebenfalls keine Steigerung festzustellen. Hier bei uns in Bayern ist zwar alles voll und ausgebucht (manche FeWo-Vermieter haben in den letzten Woche pro Tag eine zweistellige Zahl von Gästeanfragen bekommen), aber das die Vermieter über die normale Preissteigerung hinaus aufschlagen, sehe ich auch noch nicht.

Ich würde bei solchen Preisen nach Kastelruth oder St. Ulrich ausweichen.
 
Bin mal gespannt auf das Angebot aus Falera für nächsten Jänner; leider ohne Hessenwoche :(
Sollte im August kommen und ich berichte dann auch.
 
Ich konnte in Österreich (Pyhrn-Priel, Heiligenblut) für Neujahr und Fasching auch keine untypische Preisentwicklung beaobachten.
 
Danke schon mal für die Einschätzungen; dann hoffe ich mal, dass dies bisher nur Einzelfälle waren oder vielleicht versuchen einzelne Vermieter sich jetzt an Fasching, wo sie die Bude wahrscheinlich zu jedem Preis voll bekommen, wieder etwas Geld reinzuholen.

Ich selbst (kann letztmalig außerhalb der Ferien gehen) habe für Januar Westendorf, Febr. Nauders, März Saalbach und Ostern Fiss gebucht (je App.). Da alles Erstbuchungen sind, habe ich keine Preisreferenzen, war aber gefühlt alles ok.
 
icedtea schrieb:
Bin mal gespannt auf das Angebot aus Falera für nächsten Jänner; leider ohne Hessenwoche :(
Sollte im August kommen und ich berichte dann auch.
Ah, wieder Laax? :top:
 
Ich würd mich von Portalen fernhalten und wenn schon über den Tourismusverband suchen. Da fällt schon Mal ein Teil der Aufschläge weg.
 
Ich kann nur soviel dazu sagen, dass wir unseren großen Skiurlaub an Fasching 2021, den wir während Corona (März oder April) gebucht haben, keine außergewöhnlichen Erhöhungen feststellen konnten.
Dennoch sind die Preiserhöhungen in den letzten Jahren schon enorm und ich beobachtete mehrfach, dass man zu dritt für eine Woche im 3 oder 4* Hotel im nächsten Jahr schon 200 - 300 Euro mehr zahlen musste. Der preisliche Rahmen lag da bei knapp 3000€. (nach Erhöhung gut 3000€)
 
Mein 4* Sommerstammhotel in Kirchberg ist in der Nebensaison heuer vielleicht 2 € rauf, auf 68,00 € inkl. All-Inklusive. Aber die Preise standen sicher schon vor Corona fest. Dafür gab es heuer 6 % Frühbucherrabatt obwohl wir erst zwei Wochen vorher gebucht hatten.
 
Bei uns in Vorarlberg sind die Preise zwar (wie jedes Jahr) auch gestiegen, jedoch niemals in dem ausmass wie oben beschrieben. grundsätzlich kann ich mich den vorangehenden kommentaren anschliessen, direkt bei den tourismusverbänden zu buchen.
 
Wir sind zum Glück an keine Ferienzeiten gebunden und ich finde immer sehr gute Angebote bei "we-are-travel" über ebay.
Dort sichere ich mir immer Gutscheine im Voraus für Gebiete die mal erkundet werden sollen.

Meine Stammwirtin in St.Anton/Pettneu hat schon seit 10Jahren den selben Preis für uns wenn wir unseren Männerausflug machen.
 
In Savognin scheinen sie sich bei der Preisgestaltung nicht mehr zu spüren. Insbesondere ab 6 Tagen sind die Preiserhöhung extrem heftig.
Preise Savognin.jpg
 
Ja, sag mal, geht's noch? 28 % Preissteigerung auf den 10-Tages-Skipass für Kinder??? Und ich dachte Saalbach (und der Rest von dem Verbund) hätten die Preise schon heftig erhöht. So kann man sich täuschen.
 
Man kann nur hoffen, dass sie noch eine dynamische Preisgestaltung einführen und diese bislang kommunzierten Preise die Höchstpreise sind. Aber irgendwie mag ich nicht daran glauben...
 
maba04 schrieb:
Ja, sag mal, geht's noch? 28 % Preissteigerung auf den 10-Tages-Skipass für Kinder??? Und ich dachte Saalbach (und der Rest von dem Verbund) hätten die Preise schon heftig erhöht. So kann man sich täuschen.
Ich will die Erhöhungen von der Ski Alpin Card oder dem Ötztal Skipass auf keinen Fall verharmlosen. Aber das hier ist wirklich ein anderes Kaliber.
Ob sie damit ihren Tourismus fördern? Mit den aktuellen Erhöhungen verjagen sie die doch gerade Wochengäste. Und es wird ja hier im Forum ohnehin oft von der Schweizer Leere berichtet...
Von Tag zu Tag ein steigender Prozentsatz... was soll das? 28%, das ist eine absolute Frechheit.

Man zahlt für 6 Tage 311 Franken, also 288 Euro für läppische 11 Lifte! Angegeben sind schweiztypisch viel zu hohe 72 Pistenkilometer :lol:, in echt niemals mehr als 30 oder maximal 40.
In Saalbach würde ich zwar 5 Euro mehr zahlen hab aber über 100 Lifte und 400 Pistenkilometer.
 
be4ski schrieb:
Angegeben sind schweiztypisch viel zu hohe 72 Pistenkilometer :lol:, in echt niemals mehr als 30 oder maximal 40.
Also Pauschalisierungen kann ich gar nicht ab. Ich wage es aus der Ferne nicht, ohne das Gebiet in Echt zu kennen, eine Schätzung abzugeben wie viele es tatsächlich sind, aber: Nehme als Gegenbeispiel den Fanningberg im Salzburger Lungau, der hat 25: https://www.skiresort.de/skigebiet/fanningberg
Und das stimmt schon am Fanningberg (war ja selber schon da...). An "echte" 70 km denke ich hier auch nicht, aber ich wage es auch nicht eine Schätzung abzugeben.
 
maba04 schrieb:
Also Pauschalisierungen kann ich gar nicht ab. Ich wage es aus der Ferne nicht, ohne das Gebiet in Echt zu kennen, eine Schätzung abzugeben wie viele es tatsächlich sind, aber: Nehme als Gegenbeispiel den Fanningberg im Salzburger Lungau, der hat 25: https://www.skiresort.de/skigebiet/fanningberg
Und das stimmt schon am Fanningberg (war ja selber schon da...). An "echte" 70 km denke ich hier auch nicht, aber ich wage es auch nicht eine Schätzung abzugeben.
Das hat nichts mit Pauschalisierung zu tun. Es ist mir einfach bei so gut wie allen Schweizer Gebieten aufgefallen, als ich Pistenplan mit Pistenkilometern verglichen habe. In Österreich wurde das kontrolliert und manche Gebiete mussten danach zurückrudern. In der Schweiz darf es jeder machen wie er will.
Es hat für mich etwas mit Fairness zu tun, gegenüber anderen Skigebieten, die ehrlich sind. Das Skierlebnis wird dadurch nicht getrübt, es geht einfach ums Prinzip.
 
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