so nun mal eindrücke aus Saas-Fee hier ist bereits ein Leitwolf im Einsatz. (alle anderen sind ja Kässer

)
Prinoth/Leitner Maschine hat die bessere Fräse im harten Schnee eindeutig.
Beim unserem internen Wettrennen sah es folgendermassen aus:
Leitwolf W gegen den 300W Polar hier musste er alles geben um sein Schild gerade so vorzuhalten, aber er gewinnt.
Gegen den 600er hatte er kein Chance in usnerem Hang und gegen den 400W verlor er weit aus.
Nun hat unsere MAschine bereits 108h auf dem Pukkel und das Produkt so gut sei sei dahingestellt. Wie auch Kässbohrer hat auch Leitner/Prinoth einige Probleme. Kässbohrer vielfach elektronisch bedingt ausfällt fällt der Leitner emchanisch/hydraulisch aus.
Das verstellbare Fahrwerk bestimmt ein Vorteil wenn der Fahrer sich mit dem richtig auskennt. Ob es im harten Alltag bewährt sei noch offen. In Zermatt haben Sie z.T Probleme.
Die Starre Leitung vom Hydrauliktank weg wird sehr starken vibrationen ausgesetzt vom Motor aus, ein Ermüdungsbruch ist da beinahe auf dem Programm. Die Hebelsteuerung ist eine feine Sache! Die Filter sind an einem unmöglichen Ort jedoch platziert. Das aufgeräumte cockpit lädt jedoch wirklich zum arbeiten ein.
Wiederum die ganzen Sicherheits"schikanen" sind die wirklich nötig???
Schlussendlich kommt es auch darauf an wo die Maschinen eingesetzt wird. Im harten Schnee ist sie spitze im Matschigen Schnee wiederum kommt die Fräse von Kässbohrer besser zu recht.
Jede Maschine hat vor und nachteile. Nun kommt in 2-3 Wochen noch der Bison zum Testen hoch auf den Mittelallalin.
Ich sag einffach mal hans was heiri zu den Maschinen. Leitner& Prinoth haben supper Ideen aber bei der ausführung sollte man es länger erproben und noch nicht auf den Markt werfen.
Diesbezüglich kommt mir der Satz in den Sinn von einem Mechaniker in Zermatt.
Wer kein Geld hat kauft Kässbohrer. Wer Geld hat kann alles kaufen da er auch auch das Geld hat es zu reparieren.