saccon
Großer Müggelberg (115m)
- Registriert
- 23. Aug. 2006
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Hab mir mal ein paar Gedanken gemacht nachdem ich gestern meinen neuen Ski schon recht zerstört habe aufgrund von falschen angaben.
War gestern auf den Skiern unterwegs. Skibericht der Station nannte sehr gute Pistenverhältnisse 80% davon maschinell beschneit.
Die realität sah dann so aus dass pro km vieleicht 1-3 Schneekanonen zu sehn waren. Die Pisten nur so von Steinen übersäht waren.
Wenn man in diesem Skigebiet ehrlich gehandelt und informiert hätte, hätte man nur die hälfte alle Pisten geöffnet und diese dann richtig beschneit. Jedoch sehen dann die rein technischen Zahlen nicht so gut aus und hätten wohl weit weniger Leute angelockt. Ob sich diese Strategie längerfristig auszahlt ist mir ungewiss.
Hab das Skigebiet absichtlich namentlich nicht erwähnt, da ich bis jetzt immer sehr zufrieden war und erst eine Stellungname der Verantwortlichen abwarten möchte.
Aber was mir so durch den Kopf ist, eigentlich ist man als Kunden diesen oft gummigen Pistenberichten ausgeliefert, die auch je nach dem recht willkürlich manipulier- und auslegbar sind.
Selbst wenn ich mir jetzt bei meinem 800 Euro Ski aufgrund dieser falschen oder überpositiv dargestellten angaben die Kante rausgerissen hätte, könnte ich wohl nichts unternehmen oder täusche ich mich hier. Diese Fragestellung ist inbesonderst anfangs Winter interessant. Gäbe es rechtliche Folgen so würde wohl die einte Station umdenken und mehr auf Qualität als Quantität setzten.
War gestern auf den Skiern unterwegs. Skibericht der Station nannte sehr gute Pistenverhältnisse 80% davon maschinell beschneit.
Die realität sah dann so aus dass pro km vieleicht 1-3 Schneekanonen zu sehn waren. Die Pisten nur so von Steinen übersäht waren.
Wenn man in diesem Skigebiet ehrlich gehandelt und informiert hätte, hätte man nur die hälfte alle Pisten geöffnet und diese dann richtig beschneit. Jedoch sehen dann die rein technischen Zahlen nicht so gut aus und hätten wohl weit weniger Leute angelockt. Ob sich diese Strategie längerfristig auszahlt ist mir ungewiss.
Hab das Skigebiet absichtlich namentlich nicht erwähnt, da ich bis jetzt immer sehr zufrieden war und erst eine Stellungname der Verantwortlichen abwarten möchte.
Aber was mir so durch den Kopf ist, eigentlich ist man als Kunden diesen oft gummigen Pistenberichten ausgeliefert, die auch je nach dem recht willkürlich manipulier- und auslegbar sind.
Selbst wenn ich mir jetzt bei meinem 800 Euro Ski aufgrund dieser falschen oder überpositiv dargestellten angaben die Kante rausgerissen hätte, könnte ich wohl nichts unternehmen oder täusche ich mich hier. Diese Fragestellung ist inbesonderst anfangs Winter interessant. Gäbe es rechtliche Folgen so würde wohl die einte Station umdenken und mehr auf Qualität als Quantität setzten.
