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salvi's Seilbahnmodelle

LGB hatte meines Wissens nach auch nur ein einziges Mal die alten Rigikabinen überarbeitet; die werden mittlerweile immer mehr zu gesuchten Sammlerstücken; das gilt aber auch schon für die "neuen" Kunststoffrigikabinen von LGB die noch kurz vor der Insolvenz als Neuheit erschienen.
 
Ich hab grad ne alte Rigigondel aus Metall im Keller gefunden. Die ist Blau-Rot. Weiß jemand, wie alt die etwa ist?
 
Petz schrieb:
LGB hatte meines Wissens nach auch nur ein einziges Mal die alten Rigikabinen überarbeitet; die werden mittlerweile immer mehr zu gesuchten Sammlerstücken; das gilt aber auch schon für die "neuen" Kunststoffrigikabinen von LGB die noch kurz vor der Insolvenz als Neuheit erschienen.
Meine ist aus Kunststoff, glaube ich. (ich muss meine mal wieder herholen :D )
 
Ich habe noch eine rote Kabine aus Blech (wohl nicht Rigi), die man mit einem Schlüssel, wie bei einem alten Wecker, aufziehen muss. Durch ein Welle von der Feder überquert sie ein Getriebe, dass die Räder des Laufwerkes antreibt. So bewegt sie sich vorwärts. Trojer baute glaub mal richtige Bahnen mit Antrieb auf dem Laufwerk.
Bei Interesse kann ich Bilder zeigen, aber zuerst neue der Testeilbahn.


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Bergstationsumlenkung

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Gebastel à la salvi, funktioniert aber.

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Montiert,
nun muss ich noch die Stütze umbauen und "Abfahrt!"
 
Seilbahn123 schrieb:
Schöne Bahn, jetzt bin ich ja mal auf die neue Stütze gespannt.
Es wird nichts spezielles werden. Ein 4-Kant Hölzchen, oben ein Loch für den Stab, Rollenbatterien dran, fertig.


Die Bilder der aufziehbaren Blechspielzeug-Kabine, mit Antrieb am Laufwerk. Das Spielzeugt kaufte ich gerade mal für 20 Franken vor etwa 6 oder 8 Jahren.

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Das Laufwerk bestitz zwei Rollen, die mit scharfkantigen Rillen versehen sind um am Seil überhaupt vorwärts zu kommen, denn das Ding geht echt ab!

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Das Innenleben

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Schön aufziehen.

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Eine rote Märchenkabine, ohne Kartzer, leider aber auch ohne Originalverpackung.
 
Aber hallo, da gibt aber einer Gas mit dem Aufbau...:ja:
Dann muß ich zusehen, Dir so schnell wie möglich noch die letzte Viererroba zu machen und zu schicken damit Du dann den Niederhalter näher zur Talstation setzen und ne Tragstütze vor die Bergstation bauen kannst. Zu lange Abstände der Robas vor den Umlenkscheiben können nämlich dazu führen, daß es durch das FBM - Gewicht das Seil nach unten aus den Umlenkscheiben zieht.

Deine Spielzeugkabine würd ich auf alle Fälle hegen denn die ist mittlerweile sicher ne Rarität.
Das Prinzip Deiner Seilbahnkabine kam von Trojer und nannte sich "selbstfahrende Personenseilbahn" mit nem Dieselmotor im Kabinenboden (den man Trojer bei der Versuchsanlage am Josefsberg sogar einmal des Nächtens aus der Kabine mopste) der über ein hydrodynamisches Steuerungsystem Hydraulikmotore am Laufwerk antrieb. Die beiden Modellkabinenbilder sind in Trojer´s Firma aufgenommen und zeigen sein märklinmotorbetriebenes Messevorführmodell wobei der nette Herr einer der beiden Söhne von Johann Trojer ist der mir dankenswerterweise das Modell zeigte und heute die Firma führt. War ne absolut geniale Idee die sich hauptsächlich wegen der zu schweren Kabine (Trojer sen. hatte mit Kunststoffen nix am Hut) nicht weiter durchsetzte.
 

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Petz schrieb:
Aber hallo, da gibt aber einer Gas mit dem Aufbau...:ja:
Dann muß ich zusehen, Dir so schnell wie möglich noch die letzte Viererroba zu machen und zu schicken damit Du dann den Niederhalter näher zur Talstation setzen und ne Tragstütze vor die Bergstation bauen kannst. Zu lange Abstände der Robas vor den Umlenkscheiben können nämlich dazu führen, daß es durch das FBM - Gewicht das Seil nach unten aus den Umlenkscheiben zieht..
Ja es läuft gerade bei mir, nur sei deshalb nicht gestresst :wink: Nächstens werde ich mir sowieso meine erste richtige Roba aus Alu mit deiner Technik bauen. (Finde Alu noch ein bisschen schicker als Messing)

Petz schrieb:
... ...wobei der nette Herr einer der beiden Söhne von Johann Trojer ist der mir dankenswerterweise das Modell zeigte und heute die Firma führt. War ne absolut geniale Idee die sich hauptsächlich wegen der zu schweren Kabine (Trojer sen. hatte mit Kunststoffen nix am Hut) nicht weiter durchsetzte.
Gibt es die Firma immernoch in Algund?
 
Ich bin deshalb kein Aluminiumfreund weil es sich nicht löten lässt und man beim Gewindeschneiden durch die weichen Späne nur Ärger heraufbeschwört.
Trojer arbeitet nach wie vor im alten Firmengebäude in Algund, macht aber nur mehr normale Schlosser - und Maschinenschlosserarbeiten und ist nicht mehr im Liftbau tätig. Trojerenkel Hannes wär sogar hier Mitglied, ist aber seit seiner Übersiedlung nach London vor einigen Jahren hier leider nicht mehr aktiv.
http://www.alpinforum.com/forum/memberlist.php?mode=viewprofile&u=468
 
Uff, ja Alu kann man nicht löten. Bei einer Roba muss man aber nichts löten und das mit den Gewinden sollte schon funktionierten. Sonst arbeite ich nur mit Muttern.
 
Die Muttern fressen bei ner Roba leider auch wieder Platz weg sodaß die Roba dann breiter als nötig wird, das spielt aber dann nur bei Sechsern oder größer ne Rolle. Auch hätt ich bei Alu etwas Bedenken weil sich aufgrund des deutlich weicheren Materials die dauernd bewegten Balancierlagerbohrungen sicher schneller ausarbeiten als dies bei Messing der Fall wäre. Bei der Testanlage ist das logischerweise noch kein Thema aber wenn Du später mal nen Modellift baust würd ich mir die Materialwahl nochmals überlegen.
 
Du hast mich überzeugt, ich nehme auch Messing oder das günstigere Stahl.

Neue Bilder der Testseilbahn mit neuer provisorischen Test-Stütze

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Das Video gibt es ev. Morgen.
 
salvi11 schrieb:
Du hast mich überzeugt, ich nehme auch Messing oder das günstigere Stahl.
Ich fürchte Du wirst zumindest für die Robateile bei Messing bleiben müssen weil es diese kleinen Dimensionen bei Stahl nicht gibt - weiß wovon ich spreche denn ich sitz hauptberuflich ja praktisch an einer Quelle sprich im Stahlgroßhandel...:ja:
 
Petz schrieb:
Ich fürchte Du wirst zumindest für die Robateile bei Messing bleiben müssen weil es diese kleinen Dimensionen bei Stahl nicht gibt - weiß wovon ich spreche denn ich sitz hauptberuflich ja praktisch an einer Quelle sprich im Stahlgroßhandel...:ja:
Ich kann aus Stahlblech ganz schmale Streifen schneiden, somit teuere Messingprofile nicht mehr nötig sind.
 
Petz schrieb:
Sorry, wusste nicht das Dir diese Möglichkeiten offenstehen.
Ich muss zugeben, eine Laser, Wasser oder Plasma-Schneideanlage haben wir nicht. Wir haben eine Stanze und eine Blechschere und mit eben dieser Belchschere könnte ich ganz kleine Streifen eines 5mm Blech abschneiden und damit Robas herstellen. Da ich aber erst im ersten Lehrjahr bin, arbeite ich praktisch nie an dieser Blechschere. Deshalb komme ich auch nie zu einer Möglichkeit ein paar Streifen zu schneiden.
Rundum wäre also ein Messing-Profil Einkauf doch schon wieder angenehmer :wink:
 
Um noch was zum Punkt 3D-Drucker zu sagen, den ich auf Seite 1 angesprochen habe (ich hoffe, ich darf das hier hinzufügen, wenn nicht, möge man mir bitte virtuell eine klatschen, danke).

Es gibt sie doch, die leistbaren 3D-Drucker. Der kommt als Bausatz (was einem geübten Modellbauer aber wohl nicht allzu viel Probleme bereiten sollte) und kostet - schon fast erschwingliche - ~1200€. Link: http://www.konstruktionswerk-shop.de/epages/61890139.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61890139/Products/401180

Nur der Kunststoff ist imo etwas teuer. Der kostet ~90€ / Kilogramm.

Edit: Kann man sich auch aus Fischertechnik bauen, kostet dann ~500€: http://3druck.com/drucker-und-produkte/fischertechnik-3d-drucker-um-500e-301248/
Edit²: Da scheint es mehrere zu geben: https://shop.ultimaker.com/en/ultimaker-kits/ultimaker-kit-new.html 1200€, allerdings günstigere Verbrauchsmaterialien, wenn ich das richtig sehe.
 
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