manitou
Nebelhorn (2224m)
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stimmt ...hat tu recht! Ich glaub aber, dass die Einnhameverluste deutlich höher sind, als ich sie hier mit 100000 Pers. angenommen habe.msf schrieb:Die Rechnung haut nicht ganz hin. Personalkosten etc. müsstest Du auch gegen rechnen
Meine Überlegung dazu ist das Szenario von diesem Jahr, d.h. es liegt noch/schon etwas Maschinenschnee und der muss erhalten bleiben. Der Snowmaker könnte 24h Schnee spucken, den man dann auf die Pisten runterschiebt. Das Teil kann die Kanonen nicht ersetzten, aber bei Wetterlagen wie der jetzigen die Schneeauflage gewährleisten, so dass Skibetrieb möglich ist.msf schrieb:Die Frage die sich dann noch stellt ist wie viele Pisten mit 2 so teilen mit Schnee versorgen kann, für alle wird es ja bei weitem nicht reichen. Glaube dass sich die Dinger nicht wirklich rechnen würden.
Ich hab jedoch technisch keine Ahnung, wie so ein Teil arbeitet und ob mein Szenario praktikabel ist. Ich hab das Teil lediglich mal im TV auf dem Pitztaler in Aktion gesehen, und fands sehr interessant, wie der Schnee vom Förderband fällt und von die Haufen von der Raupe runtergeschoben werden.
Mein Gedanke war, dass die Winterberger so viel Geld investiert haben, dass die sich den Ausfall ihrer stärksten Umsatzzeit eigentlich nicht leisten können. Gleiches gilt auch für die Krokusferien, wo in den letzten Jahren glücklicherweise immer gute Schneelage war...