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Seilbahn Weissenstein will Gondelbahn bauen

Übrigens, Michael Meier, die Weissenstein-Bahn hat nur Konkurs gemacht, weil sie die Verluste des Kurhauses nicht mehr tragen konnte. Der Bahnbetrieb selber war seit der Eröffnung 1950 immer rentabel.
Jetzt wirtschaftet das Kurhaus auf eigene Rechnung, aber der höchst zweifelhafte Service dort gibt immer wieder zu Leserbriefen in der regionalen Presse Anlass...
 
Die Sesselbahn Weissenstein (Von Roll Baujahr 1950) hat im vergangenen Jahr ein sehr gutes Betriebsergebnis erzielt. Dank der guten Schneeverhältnisse brachte speziell der Februar ein herausragendes Resultat. (Hab ich selbst erlebt, als wir beim Schlitteln einmal 1 h 10 Min und einmal 1 h 20 Min anstehen mussten).
Die Gesellschaft konnte wiederum etwas Geld für die auf 2009 geplante neue Bahn auf die Seite legen.
Den entsprechenden Artikel aus der Solothurner Zeitung findet ihr unter "Medien-Berichte".
Päscu
 
Die Tage der VR 101 am Solothurner Hausberg, dem Weissenstein, scheinen gezählt: Gemäss den Lokalmedien soll eine 6-er oder 8-er-Gondelbahn gebaut werden.

Hier der Text aus dem Solothurner Tagblatt:


Weissenstein
Ein Achtplätzer solls sein
Die Tage der Sesselbahn auf den Weissenstein sind gezählt. Für bis zu zehn Mio. Franken wollen die Verantwortlichen der Bahn eine sechs- bis achtplätzige Gondelbahn anschaffen – wenn diese finanziert werden kann.
Seit gut einem halben Jahr wird in Arbeitsgruppen an einer besseren, attraktiveren Zukunft und Erschliessung des Weissensteins gearbeitet. Das ist angesichts des Problemkatalogs nötig, wie ein Auszug zeigt: Verkehrschaos an Spitzentagen, die Koordination des Winterbetriebs der Bahn und auf der Strasse und, vor allem, die Zukunft der altehrwürdigen Sesselbahn nach Ablauf der Konzession im Jahr 2009.

Jetzt scheint klar: Der Weissenstein erhält ein Konzept mit einer neuen Bahn, wie Radio 32 vermeldet hat. Dass die Tage des Sessellifts gezählt sind, hat laut Rolf Studer, Vizepräsident der Seilbahn Weissenstein AG, gute Gründe: Die Revision der heutigen Bahn unter Einhaltung sämtlicher Auflagen des Bundes würde gut und gerne 7,5 Mio. Fr. kosten. «Kommt hinzu, dass die Konzession trotzdem nur um weitere fünf Jahre, bis 2014, verlängert würde», sagt Studer.
Selbst Nostalgiker kommen ob diesen Fakten relativ rasch zum Schluss: Der Status quo wäre Verhältnisblödsinn.

Gesamtlösung gesucht


Das neue Konzept sieht deshalb eine Gondel- statt eine Sesselbahn vor. Im besten Fall würde diese doppelt so viele Gäste – weil doppelt so rasch wie bisher – auf den Solothurner Hausberg transportieren. Der Verwaltungsrat der AG habe «klare Vorstellungen» und wolle etwas Rechtes auf die Beine stellen, sagt auch Verwaltungsratspräsident Urs Allemann. Eine «sechs- bis achtplätzige Gondelbahn» solls sein. Kostenpunkt: Rund 10 Millionen Franken. Nur: Diese Pläne stehen und fallen mit der Finanzierung. Und diesbezüglich ist noch nichts unterschriftsreif, wie sowohl Studer als auch Allemann bestätigen. Ein gewisser Zeitdruck aber ist da, das lasse sich nicht wegdiskutieren, sagt Allemann. Kein Wunder, wollen die Seilbahn-Verantwortlichen «anfangs nächstes Jahr» parat sein. Noch aber sei man am Verhandeln, sind gemäss Allemann gewisse Punkte strittig.


Zuerst müssten konkrete Massnahmen erarbeitet werden, erst dann wisse man, welche Bahn die richtige sei, gibt Rolf Studer zu bedenken. «Wir wollen eine Gesamtlösung für den ganzen Berg.» Da sei noch so viel zu bereinigen: Raumplanerische Fragen, ökologische Anliegen, die ganze Parkplatzproblematik. Zudem stünden auch Gespräche mit den Umweltverbänden an. Die künftige Lösung soll «im Einklang» mit all diesen Verbänden und Betroffenen geschehen, sagt Studer.


Neue Freizeitaktivitäten


Ein wichtiger Bestandteil des Konzepts sind neue Freizeitaktivitäten. Angesprochen werden sollen offenbar vor allem Familien, Freitzeit- und Naturfans. Genaueres ist noch nicht bekannt, wird doch in den diversen Arbeitsgruppen noch immer gebrütet, stecken Vertreter von Seilbahn AG, Kurhaus AG, von Bürgergemeinde, Polizei, Stadt oder Kanton die Köpfe zusammen. Nicht zuletzt soll die Problematik rund um den nicht immer befriedigenden Betrieb des Kurhauses besser aufgegleist werden. «Heute sind wir zu stark wetterabhängig», sagt Studer.


Was die Finanzierung der künftigen Lösung betrifft, werde man aber «keine Forderungen» stellen, betont Studer. Gefragt sei dereinst höchstens «ein Akt der Solidarität». Will heissen: Spenden oder Beiträge der öffentlichen Hand.


Solothurner Tagblatt, nik [23.11.05]
 
Päscu schrieb:
Was die Finanzierung der künftigen Lösung betrifft, werde man aber «keine Forderungen» stellen, betont Studer. Gefragt sei dereinst höchstens «ein Akt der Solidarität». Will heissen: Spenden oder Beiträge der öffentlichen Hand.

:gut: Das "Beste" Beispiel dafür ist wohl die Wasserfallenbahn. :respekt:
 
So sehr mich eine VR 101 ebenfalls reut: Ich bin der Meinung, dass ein Neubau der richtige Weg ist. Allerdings würde ich -- wir haben ja bald Weihnachten -- eine Kombibahn mit einigen 6er-Gondeln für Schlechtwetter und bisig-eisige Wintertage aber vor allem vielen Nostalgie-Seitwärts-Sesseln auf meinen persönlichen Wunschzettel schreiben.

Wichtig ist auch, dass mit dem Kurhaus eine bessere Lösung gefunden wird. Denn mit einem erfolgreichen und gut geführten Kurhaus wird auch die Bahn erfolgreich sein. Weiter wäre zu überlegen, ob nicht ein -- zumindest zeitweises -- Fahrverbot für die Bergstrasse auch im Sommer Sinn machen und der Bahn einen Umsatzschub bringen würde.
 
Von mzbern.ch

SEILBAHN WEISSENSTEIN

Langsam kommts aufs Tempo an

Die Hauptverantwortlichen der Seilbahn Weissenstein AG, Rolf Studer und Urs Allemann, glauben an eine rasche Realisierung der Bahn (Foto: mz)


Ende 2009 führt entweder eine neue, oder gar keine Bahn mehr von Oberdorf auf den Weissenstein. Denn spätestens dann erlischt die Betriebsbewilligung für das altehrwürdige, 1950 eröffnete «Sässeli».


Eine neue, wesentlich effizientere Gondelbahn ist aufgegleist, «und wir möchten diese so rasch als möglich realisieren», betonen die Verantwortlichen der Seilbahn Weissenstein AG.

«Wir wollen die Fahrzeit von jetzt 16 auf 7 Minuten halbieren und die Frequenz von 450 auf 900 Fahrgäste in der Stunde erhöhen. Dafür braucht es eine neue Bahn mit 6er- oder 8er-Gondeln – je weniger Fahreinheiten wir benötigen, desto günstiger kommt uns der Betrieb dereinst zu stehen», erklärt Rolf Studer, VR-Vizepräsident der Seilbahn Weissenstein AG.

«Wir streben unter Berücksichtigung aller Umlagerungseffekte eine Verdoppelung der Frequenz an – mit der neuen Bahn möchten wir im Winter 125 000 Fahrgäste und im Sommerbetrieb 281 000 Personen auf den Berg bringen. Das ist im Interesse aller, die oben auf dem Berg Wirtschaftsbetriebe führen», ergänzt VR-Präsident Urs Allemann.
Der Geschäftsleiter des Solothurner Ingenieurbüros Emch + Berger deutscht gleichzeitig die vorgesehenen «Umlagerungseffekte» aus: Mehr Leute sollen mit der Bahn statt auf der Strasse das Naherholungsgebiet des Weissensteins erreichen. Das liege auch im Interesse des Kantons, dem die Passstrasse gehöre, und mit dem gegenwärtig unter Einbezug aller involvierten Kreise ein Gesamtkonzept für das Weissensteingebiet erarbeitet wird.

Parkplätze und Zubringer

Ein «Familienberg» mit «umweltfreundlichen Zubringern» schwebt deshalb nicht nur der Seilbahn Weissen-stein AG vor, auch der Kanton erwägt deshalb offenbar nur noch eine «selektive Öffnung» der Strasse – angepasst ans Parkplatzangebot oben auf dem Berg. Mit der Verlagerung von der Strasse auf die neue Bahn ergäben sich auch neue Notwendigkeiten, das sehen Studer wie Allemann: «Bei der Talstation in Oberdorf bräuchte es ein grösseres Parkplatzangebot.»

Deshalb werde derzeit auch das Parkplatzangebot oben auf dem Berg wie in Oberdorf abgeklärt. Doch soll der öffentliche Verkehr schon beim Zubringer eine grössere Rolle spielen als bisher. Rolf Studer: «Wir möchten beispielsweise den RM (Regionalverkehr Mittelland) zu einem Ausbau bewegen.» Und auch mit dem BSU sei man am Abklären, ob die Endstation Oberdorf generell hinauf zur Seilbahn-Talstation verlegt werden könnte. Zudem möchte die Seilbahn das Angebot an sportlichen Aktivitäten auf dem Berg selbst ausbauen «denn mit der neuen Bahn brauchen wir solche Zusatzaktivitäten», ist Studer überzeugt.

«Generationenwerk» wie vor 55 Jahren

Durch die neue Bahn – mit Garaventa und Leitner stehen bloss noch zwei Anbieter-Firmen zur Verfügung – könnte aber einiges mehr als nur die Frequenz verbessert werden: «Die Fahrgäste wären wettergeschützt; bei Kindern, älteren Menschen und Behinderten, aber auch Tieren gäbe es keine Probleme mehr, und sogar Warentransporte für den Hotelbetrieb wären möglich», zählt Rolf Studer die Vorteile einer modernen Gondelbahn auf.

Ein ganz wichtiges Plus wäre aber die mit einem Neubau gewährleistete Tauglichkeit für Nachtfahrten – ein schweres Handicap der jetzigen Seilbahn, der es an der vorgeschriebenen Beleuchtung mangelt. «Neu könnte tagsüber ein normaler Umlaufbetrieb, in den Randstunden dagegen von 6 bis 24 Uhr ein Angebot von fahrplanmässigen Fahrten garantiert werden», ergänzt Studer. Und noch ein gravierender Nachteil der jetzigen Bahn würde zumindest massiv verkleinert: Die bisher als sehr einschränkend empfundenen Revisionspausen von zweimal vier Wochen (oft ausgerechnet bei Top-Verhältnissen im Spätherbst) würden mit der neuen Bahn auf noch zweimal zwei Wochen pro Jahr halbiert.

Bei einem kürzlich abgehaltenen Workshop zur Zukunft des Weissensteins haben Allemann wie Studer als Qunintessenz festgestellt: «Alle wollen die neue Bahn!» Jetzt gehe es darum, dass der Kanton die Rahmenbedingungen formuliere, «damit wir wissen, was wir dürfen». Danach wolle man die Bahn zusammen mit einem «bestbekannten Ingenieurbüro so rasch als möglich realisieren». Dazu hätten die Verantwortlichen des Kantons festgehalten: «Ihr von der Bahn seid dann die Taktgeber!»

Und nochmals versichert Rolf Studer: «Wir wollen keinen Rummelplatz auf dem Weissenstein, sondern einen umweltfreundlich erschlossenen Familienberg. Wir möchten mit der neuen Bahn ein Generationenwerk wie die Pioniere vor 55 Jahren schaffen. Dazu braucht es aber Mut, und keine Bedenkenträger.» (mz/nim)




08.12.2005 09:33
 
Sollen sie es doch machen! Dann haben sie gegenüber heute doppelte Kapazität und halbe Frequenz...
 
Ich kann mich nur wiederholen: Ich begreife den Schmerz über das Verschwinden einer VR 101 gut. Es ist aber schlicht Unsinn, zu behaupten, die neue Bahn hätte noch die halbe Frequenz. Nichts gegen die paar hundert Seilbahn-Nostalgiker (hab ja selber auch Freude dran!), die extra wegen der VR 101 auf den Solothurner Hausberg fahren, aber das macht den Braten "nicht feiss". Da gewichtet es ungleich stärker, dass an Tagen, an denen man eine Stunde oder mehr ansteht, deutlich mehr Leute befördert werden und somit ein klar höherer Ertrag generiert werden kann.
 
...sooo, jetzt mal ich zu diesem thema...

immerhin hab ich da oben zahlreiche tage verbracht, seis zum grillieren, wandern oder einfach mal so. der berg liegt von hier weg so ungefähr 45 minuten weg und ist ein absolut beliebtes familien-ausflugsziel, weil da oben meistens kein nebel ist und die fläche vom berg relativ eben.

der nostalgie-bonus der weissenstein-sesselbahn ist da ungeföhr zehntrangig, eher regen sich die leute auf, dass das alles so lange dauert und fühlen sich in der bahn unsicher.

klar, es gibt schon welche, die sind davon fasziniert, dass man so etwas fahren kann und dabei einblick in die technik erhält - aber das sind die allerwenigsten.

ich erinnere mich noch an eine schulreise - wir wanderten von gänsbrunnen auf den weissenstein und nahmen dann die bahn runter nach oberdorf. viele meiner ehemaligen mitschüler/innen hatten schlichtweg schiss, weil:
- die bahn fährt seitwärts -> absolut ungewohnt
- die bahn macht keinen vertrauenswürdigen eindruck
- das einsteigen in die bahn ist nicht gerade einfach
- der komfort ist absolut nix

da muss man sich jetzt schon überlegen: konzentrieren wir uns auf die paar wenigen nostalige-liebhaber oder auf die familien?

wenn man dann das ganze noch ein wenig näher analysiert, kommt man nach kürzester zeit zu einer lösung: wir bauen eine neue bahn!
- die transportiert mehr leute, sprich: kürzere wartezeiten
- die transportiert auch güter und spezielle gefährte, sprich: wir können unser angebot erweitern und im winter die strasse total fürs schlitteln nutzen
- die macht einen modernen eindruck und ist komfortabel, sprich: unsere besucher sind zufrieden mit der bahn und kommen wieder
- ....

sorry, ich mache mir mit diesem statement keine freunde [und nein, es ist nicht als kontra-nostalgie zu betrachten] - aber ich bin absolut der meinung, dass mit dem bau einer neuen bahn ein richtiger schritt in die zukunft getan wird.

es gibt heute kaum mehr einen berg, auf dem sich nostalgie wirtschaftlich neutral realisieren lässt - und wenn, dann ganz bestimmt nicht der weissenstein.

schade um die alte bahn - aber irgendwann hat jede ära ein ende, oder?
 
Der Weissenstein ist im Winter wie auch im Sommer ein idealer Ausflugort, aber ist wirklich problematisch mit der alten Bahn, zum Beispiel mit Hunden. Unser verabschiedete sich fast, als er auf dem Sessel sass. Und auch mir machte die Bahn nicht unbedingt den besten Eindruck. Man sollte offen sein für Neues.
 
@7132qp: Ich sehe das genau so. Dennoch finde ich es sehr schade, dass es - falls die SB in Braunwald nicht wieder öffnet - ab 2009 wahrscheinlich keine VR101 Bahnen mehr geben wird. Klar ist ein Großteil der Leute nur daran interessiert, schnell und bequem den Berg hinaufzukommen. Ich kann mir aber dennoch nicht vorstellen, dass durch einen Neubau deutlich mehr Leute auf den Weissenstein fahren als vorher, weil es sowieso schon eine Straße dort hoch gibt.

@vhaemmerli: Als ich mit der Bahn im letzten Juli gefahren bin machte die eigentlich einen guten Eindruck. Ich glaube kaum, dass eine Uni-G Bahn in 55 Jahren immer noch so fährt. :wink:
 
Ja Ja, so langsam verschwindet die Nostalgie auch in der Schweiz-- finds auch total schade, daß ich nicht mehr alte Bahnen dieser Art kennengelernt habe / meine einzige Seitwärtsfahrt war mal vor vielen jahren die 1. Sektion in Grindelwald... und in BRD die Söllereckbahn--- und die Herzogstandbahn ; das iss genauso wie mit alten Strassenbahnen oder Triebwagen-- die alten gibts nicht mehr, und die Neuen sehn überall gleich aus / es gibt keine markanten Besonderheiten nimmer, auch vom Sound nix bsonders mehr... die Kinder von Heute werden gar nicht mehr mitbekommen, wie wir früher aufn Berg raufgfahrn sind-die kennen nur noch HIGH Tech; ( außer so ganz einzelne Anlagen wie Bad Kohlgrub etc. -die gibts bestimmt noch länger )
 
@ fxgrossrgb:
ziel der bergbahnbetreiber und mitunter auch des kantons solothurn [da lässt sich mächtig geld sparen!] ist es, die strasse auf den weissenstein nur noch begrenzt fahrbar zu halten, wenn eine neue bahn gebaut wird...sprich: durch die strasse sollen der bergbahn künftig keine kunden mehr verloren gehen...eher noch soll sie davon profitieren - im winter würde die strasse dann wohl definitif nur noch als schlittelbahn benützt, was ich als sinnvoll erachte.
es ist ja nun nicht so, dass der weissenstein ein vielbefahrener durchgangspass ist...von daher dürfte es für die wenigen betroffenen durchaus ne löbliche lösung geben, schlussendlich.

ausserdem bin ich mit dir nicht ganz einig, was die kundenfrequenzen betrifft: ich kann mir durchaus vorstellen, dass durch die gondelbahn neuer schwung auf den weissenstein kommt - im prinzip werden alle klagepunkte der kunden auf einen schlag beseitigt...und wenn jemand nen tollen ausflug gemacht hat, kommt er wieder - und erzählt andern davon...:-)
 
:lol: Klar wenn er statt den heutigen 7.50 deren 27 hinblättern darf ganz sicher. :lol: Zur amotisation der neuen Anlage gegehen die jetztigen Preise sicher nicht mehr. Bestes Beispiel ---> Wasserfallen.....
 
Ich bin auch nie mehr mit einer Postkutsche gefahren und bedauere es nicht im Geringsten. :roll:
 
soweit ich mich erinnern kann, habe ich mal gehört/gelesen, dass die preise weitgehend dieselben oder zumindest nicht sehr viel höher ausfallen sollen.

und: für 7.50 lässt sich auch die alte seilbahn nicht wirtschaftlich betreiben....!
 
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