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Seilbahnen in Städten ...

Da die allermeisten Vorschläge kompletter Blödsinn sind und die Besonderheiten von Seilbahnen nicht richtig berücksichtigen wird da so schnell wohl nichts kommen. Einzig Wuppertal erscheint mir sehr durchdacht und realistisch.
 
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Reaktionen: Jay
snowflat schrieb:
Bis 2025 will die Stadt Kempten wichtige Punkte der Stadt mit einer Seilbahn verbinden. Die Pläne stehen noch am Anfang. Heute soll der Hauptausschuss nun die nächsten Schritte dafür beschließen.
Kempten treibt Pläne für Stadt-Seilbahn voran

Ja es geht voran
https://www.all-in.de/kempten/c-lo...-fuer-seilbahn-erarbeiten_a5033172?ref=curate

https://www.br.de/nachrichten/bayern/konkretes-konzept-fuer-kemptener-stadtseilbahn,RPqlQ2H
 
Wenn ich die Trassierung schon wieder sehe, dann weiß ich doch schon, dass da Leute am Werk waren die keine Ahnung haben. Einfach quer über alle Gebäude, egal was die Anwohner sagen werden. Un die Schleifenfahrt ist zwar technisch möglich, aber nicht wirklich optimal. Außerdem sind das auch schon wieder zu viele Stationen, da steht die Bahn ständig. Das ist wieder genau eins von den phantastischen Projekten die wieder in der Versenkung verschwinden und dann künftig verbrannte Erde für die sinnvollen Projekte zurücklassen. Wir brauchen endlich mal eine sinnvolle Umsetzung als Musterbeispiel, nicht immer noch mehr blödsinnige Planungen.
 
Zur Stadtseilbahn in Reutlingen stand heute mal wieder was im GEA

Kurz zusamengefasst:
Mögliche Trasse in Richtung Rommelsbach (über Sondelfinger Straße, Roaner Straße und Orschelhaben) in 17 Minuten und einer Förderleistung von 1500 Pers/(h & Richtung)

Zur Trasse in Richtung Pfullingen schreiben sie nur: "Die Pfullinger haben sich noch nicht als Seilbahnfans geoutet."

Umsetzbar in weniger als 10 Jahren und man sei noch in der Planungsphase.
 
Seilbahnjunkie schrieb:
Da die allermeisten Vorschläge kompletter Blödsinn sind und die Besonderheiten von Seilbahnen nicht richtig berücksichtigen wird da so schnell wohl nichts kommen. Einzig Wuppertal erscheint mir sehr durchdacht und realistisch.

München ist da ja auch so ein tolles Beispiel ... die Bahn am Frankfurter Ring ist ja schon relativ weit vorangeschrittwn aber einfach undurchdacht ...

Insellinie ohne Erweiterungsmöglichkeiten an einem Standort an dem man wenn überhaupt nur eine EUB (und die ist mir nach 3 Jahren Studium an der Sache nicht die Ideallösung für Mitteleuropa ...) bauen kann ohne die Kapazität auf der Strasse derart zu verringern dass die Gesamtkapazität überschlägig um 30% sinkt und die nur als Verbindung gedacht wäre ohne irgendetwas wichtiges direkter anzubinden als mein Plan das ganze weiter draussen zu bauen ...
 
Seit Jahresbeginn können in Hessen CDU und Grüne ihre Koalition fortsetzen. Zu ihren Kernversprechen gehört eine Verkehrswende – auf Straßen und Schienen. Die braucht allerdings Zeit. Kurzfristig helfen könnte ein Seilbahn-Projekt von Darmstädter Studierenden.
Dort, wo in Darmstadt in ein paar Jahren die Seilbahn schweben könnte, verläuft auf dem Boden eine seit langem stillgelegte Bahntrasse. Tarek Al-Wazir ist der hessische Verkehrsminister. Der Grüne würde die Bahn im Darmstädter Osten gerne reaktivieren, aber auf der alten Trasse hat man an bestimmten Stellen inzwischen Häuser gebaut. Dieses Problem hat Al-Wazir auch in anderen Regionen in Hessen: „Es ist so, manche Bahnstrecken sind für immer verloren. Dann, wenn sie überbaut worden sind oder – auch das gibt es – touristische Radwege angelegt worden sind. Die sind übrigens sehr schön, die kann man nur empfehlen, weil die nämlich in aller Regel kein Gefälle haben, sondern sehr wenig. Aber in manchen Bereichen, gibt es durchaus Möglichkeiten, das zu aktivieren und zu reaktivieren.“
Quelle: Hessen: Mit Seilbahnen zur Verkehrswende?
 
Viel Spass mit den Überfahrrechten für die Häuser die im Weg stehen.
 
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