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Dann schau mal die Preise vom Aostatal an.Das sind ja 6-Tages-Pässe, und die meisten Anpassungen so im 6- oder 8 Euro-Bereich, als meist 1 € /Tag.
TPD schrieb:Dann schau mal die Preise vom Aostatal an.Das sind ja 6-Tages-Pässe, und die meisten Anpassungen so im 6- oder 8 Euro-Bereich, als meist 1 € /Tag.
Da haben sogar einige Skigebiete aus der Schweiz, trotz des starken Frankens, weniger stark aufgeschlagen.
ChaosB99 schrieb:Woher kommst Du? Für Leute die eh nur Urlaube in den Alpen verbingen, weil zu weit weg, mag das richtig sein.
GMD schrieb:Was sollen die Schweizer Gebiete denn noch machen? Ihre Angestellten brauchen wegen den höheren Preisen in der Schweiz auch entsprechende Löhne, Verbrauchsmaterialen kosten ebenfalls mehr, wenn ein neuer Lift oder neue Raupe angeschafft werden soll/muss wird in den Offerten der Hersteller natürlich auch ein CH-Zuschlag berechnet etc., und nun stieg auch noch der Franken wegen des Schwächelns des Euros und des Dollars in unangenehme Höhe. Viele Schweizer Skigebiete sind margenmässig am unteren Limit, noch weiter runter können sie nicht oder sie landen in der Verlustzone! Dasselbe gilt für die ganze Tourismusbranche, welche ja durchaus auch als Exportwirtschaft betrachtet werden kann. Gerade bei der Sache mit dem Wechselkurs löffelt diese eine Suppe aus, welche ihnen andere eingebrockt haben!
. Es war eine enfache Analyse MEINER Gedanken zum Thema "Momentan in der Schweiz schifahren ".VR1985 schrieb:ChaosB99 schrieb:Woher kommst Du? Für Leute die eh nur Urlaube in den Alpen verbingen, weil zu weit weg, mag das richtig sein.
Das stimmt. Meine Startpunkte variieren zwischen Flensburg bis Koblenz (RLP). Kurztripps mit 1-2 Übernachtungen kommen selten vor, eher dann 1 Woche am Stück.
Trotzdem ist es doch für einen Bawü-Menschen günstiger, gerade bei Tagesausflügen ohne Nebenkosten in die Schweiz zu fahren. Das was der Skipass mehr kostet spart man dann doch am Sprit.
Skifahren war schon immer ein teures Hobby, was will man machen? Das es teurer wird ist auch normal, ist ja fast mit allem so. Im Moment fällt die Schweiz eigentlich hauptsächlich auch nur wegen des Frankenkurses negativ auf. Sollte der Kurs mal wieder auf 1,50-1,60 kommen, dann kann man eigentlich nichts sagen.
ChaosB99 schrieb:Dafür nehm ich dann eben auch 20km mehr Anfahrt in Kauf. Ausserdem war ja der Arlberg nur ein Beispiel. Ich habe im Umkreis von ca. 200km (+/-30km) jede Menge exzellente Schigebiete, sowohl in der Schweiz als auch in AT
Die Kosten für einen Schitag in der Schweiz waren auch bei starkem Euro schon immer etwas höher als in AT, aber jetzt ists halt wirklich extrem. Wenn mal ein Weizen 8.- € kostet hört für mich dann selbst als Schweizfan der Spass auf.
Wirklich schwierige Situation für die Schweiz momentan, wobei für Wochen(pauschal)-Urlauber die Sache je etwas anders aussieht. Höfer bspw. hat ja für das VdA genau den gleichen Preis für ne Woche wie letztes Jahr.
Die Schweizer Bevölkerung will seit 30 Jahren weg von der Hochpreisinsel, die meisten wären auch bereit weniger zu verdienen wenn die Preise ebenfalls angepasst werden
Gerade bei der Sache mit dem Wechselkurs löffelt diese eine Suppe aus, welche ihnen andere eingebrockt haben!
Ja es ist ja sogar so, dass wir Schweizer mit den überrissenen Preisen die Kampfpreise in anderen Ländern quersubventionieren! Plakativ gesagt: Günstige Produkte in Deutschland dank Abzocke in der Schweiz!
Da die Lebenskosten in der Schweiz so hoch sind, müssen sie entsprechende Löhne zahlen oder die Mitarbeiter laufen ihnen davon.
Und schön altbacken .... die haben einen Renovierungsstau ohne Ende.VR1985 schrieb:Mal eine kleine subjektive Aufstellung von mir:
Österreich: Billige Skipässe, moderate Hüttenpreise, teure Unterkünfte
Schweiz: Sehr teure Skipässe, teilweise sehr hohe Nebenkosten, z. Zt. extrem wegen dem Frankenkurs, Unterkünfte können noch günstig sein, wenn man sich ein wenig umschaut
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